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Soeren

vor 4 Jahren

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Handyman Jack auf Abwegen. Nicht, was seine Aufgaben betrifft, sondern den Ort seines siebenten Abenteuers. Nach einem schweren Verkehrsunfall liegt sein Vater im Koma und Jack reist nach Florida. Selbstverständlich versucht er mehr über die Hintergründe herauszufinden und bekommt es mehr als jemals zuvor mit der Andersheit zu tun.

Wie in den vorherigen Romanen beginnt auch diese Geschichte rasant und lässt einem kaum die Chance zum Luftholen. Noch dazu kommt es zum längst überfälligen Treffen zwischen Jack und seinem Vater und der Klärung zumindest einiger für den Fortverlauf der Reihe pressierenden Fragen. Gleichsam zu den sechs vorherigen Büchern bleiben auch hier am Ende einige Details ungeklärt, so dass ich mich auch diesmal sehr auf den nächsten Band („Der schwarze Prophet“) freue. Sicher bin ich mir bloß, dass sich die Fronten langsam verhärten und vor Jack noch eine Menge unschöne Dinge liegen werden.

Um die Geschichte und all seine Verknüpfungen richtig zu verstehen, ist es ratsam, die gesamte Roman-Reihe chronologisch zu lesen. Am wichtigsten für das Verständnis von „Todessumpf“ sind die Bände ab „Im Kreis der Verschwörer“, insbesondere diesem und „Todesfrequenz“.

Autor: F. Paul Wilson
Buch: Todessumpf
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