F. Paul Wilson Tollwütig

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Inhaltsangabe zu „Tollwütig“ von F. Paul Wilson

Als Handyman Jack von der Ärztin Nadia Radzminsky auf die Spur von Milos Dragovic gesetzt wird, findet er sich bald in der glitzernden Halbwelt der Designerdrogen wieder. Die scheinbar harmlose Wunderdroge Berzerk überschwemmt die Stadt, doch dann gipfelt der Rausch einiger Konsumenten in einem Amoklauf. Jack kommt dem grauenhaften Geheimnis der Pillen auf die Spur - und entdeckt, dass die Stadt in einer Gefahr schwebt, die die schrecklichsten Albträume übertrifft. "Wilson hat den Bogen raus. Genau die richtige Mischung aus Action und Intrigen. Ob Horror oder Spannung, der Autor weiß genau, wie er den Leser in Atem hält und bis zur letzten Seite fesselt!" Shelf Life "Handyman Jack ist ein Held, er ist ein lebendes Rätsel, ohne übertrieben geheimnisvoll zu erscheinen. Konfrontiert mit einem unmöglichen Problem, verlässt Jack sich auf eine Kombination aus Können und Chuzpe, um dieses Problem mit einem Minimum an Gewalt zu lösen."

Auch im vierten Band weiß F. Paul Wilson wieder zu begeistern...

— Virginy
Virginy

Spannend wie eh und je! Ich werde weiterhin an der Reihe festhalten und freue mich schon jetzt auf Jacks nächste große Aufgabe.

— Litis
Litis

Obwohl Handyman Jacks vierter Fall nur wenige Tage nach den Ereignissen vom dritten Abenteuer "Im Kreis der Verschwöre

— Soeren
Soeren
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  • Ein unerwartetes Wiedersehen...

    Tollwütig
    Virginy

    Virginy

    26. March 2016 um 20:51

    "...Die meisten Menschen haben eine innere Schranke, die sie davon abhält, einen anderen Menschen nachhaltig zu verletzen. Jack hatte diese innere Schranke auch einmal besessen. Er hatte viele Jahre gebraucht, sie zu überwinden, in sich selbst einen Bereich zu schaffen, wo diese Hemmung nicht mehr wirkte. Es war ein Ort, den er aufsuchen, ein Zustand, in den er eintreten konnte, falls es nötig war, und wo er eine Bereitschaft, fast eine begeisterte Zustimmung fand, Schaden zuzufügen, ehe er ihm oder anderen zugefügt wurde, und das ohne zu zögern auch in voller Härte zu tun. Zögere, und du bist verloren. Vielleicht zahlst du für das Zögern sogar mit deinem Leben. Es war besser auszuteilen, als einzustecken. Und zwar immer..." Als Jack mit Gia und Vicky aus dem Museum kommt, braut sich Unheil zusammen. Eine Horde mittelalter Männer scheint komplett ausgerastet zu sein, sie belästigen Leute auf der Straße, verprügeln sie und halten ausgerechnet auf die Museumstreppe zu, auf der die Drei sich befinden. Als einer sich an Vicky vergreift, ist es um Jack geschehen, er schlägt zurück, ergreift aber die Flucht, als die Polizei eintrifft. Diesmal hat auch Gia nichts dagegen, dass Jack mehr über den Mann herausfindet, sie will Rache. Als Jack ihm jedoch gegenübersteht, ist alles anders als gedacht. Er erfährt, dass der Mann auf einem Schultreffen war und einer seiner ehemaligen Mitschüler die Getränke mit einer neuen Droge namens Berzerk versetzt hat, die dazu führt, dass die Konsumenten komplett ausrasten, er ist sichtlich geschockt, als Jack ihm erzählt, dass er sich an einem kleinen Mädchen vergriffen hat... Fast zeitgleich bekommt Jack einen neuen Fall, die Ärztin Nadia bittet ihn auf Empfehlung ihrer Freundin um Hilfe, ihr neuer Chef wird von Milos Dragovic, einem stadtbekanntem Drogenhändler bedroht, Nadia will wissen, was es damit auf sich hat. Sie arbeitet in der Forschung und soll für ihre Firma ein seltsames, völlig unbekanntes Molekül stabilisieren. Hat man da selbst mit der neuen Droge zu tun und arbeitet mit Dragovic zusammen? Auch Jack erwarten einige Überraschungen, denn seine Ermittlungen führen ihn zurück nach Monroe und zu einem totgeglaubten Bekannten... Auch Teil Vier von F. Paul Wilsons Handyman Jack Reihe hat mich wieder vollkommen überzeugt, ich vergebe 4 von 5 Sternen...

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  • Jacks persönliche Angelegenheiten

    Tollwütig
    Litis

    Litis

    13. August 2015 um 14:47

    Das Cover: Das Titelbild ist himmelblau und soll meines Erachtens suggerieren, dass man durch eine Glastür in einen abgesperrten medizinischen/chemischen Sicherheitsbereich blickt. Auch, wenn mich das Cover nicht wirklich vom Hocker wirft, passt es dennoch zu der Geschichte des Buches. Die Story: Wie immer trifft der Leser auf Jack, auch Handyman Jack genannt, den er mit diesem Roman auf seinem 4. großen Abenteuer begleitet. Dieses Mal steht Jack nicht nur einer gefährlichen Designerdroge, sondern dazu auch noch einem großen Drogenboss gegenüber. Und zu allem Überfluss trifft er auch auf einen alten Feind. Mit skurrilen und schrulligen Charakteren konfrontiert, kämpft er sich von einer brenzligen Situation zur nächsten und auch nach wie vor in das Herz des Lesers. Die Charaktere: Wichtig ist allen voran eigentlich nur Jack, denn ohne ihn gäbe es diese tolle Handyman-Jack-Reihe nicht. :) Er ist Jack, wie er leibt und lebt und hätte ich ihn durch die Erlebnisse des ersten Bandes nicht schon lieb gewonnen, würde ich es durch jeden weiteren Teil immer und immer wieder tun. Er ist einfach ein harter Bonbon mit weicher Füllung. :) Man muss ihn selbst erleben, um nachvollziehen zu können, was ich meine. Ein weiterer interessanter und gut ausgebauter Charakter dieses Buches ist Milos Dragovic, der Gangster und Drogenboss schlechthin. Er versucht sich einen Namen zu machen und ein großes Imperium um sich aufzubauen, aber Jack sorgt dafür, dass ihm ein Strich durch die Rechnung gemacht wird. Das kratzt erheblich an Milos' Ego, der es weitaus schlimmer findet, seinen Ruf zu verlieren als zu sterben. Der Schreibstil: Herr Wilson hat eine angenehme Ausdrucksweise, die nicht zu simpel und einfach gestrickt, sondern durchaus anspruchsvoll ist. Seine umfangreichen Kenntnisse zu jeglichen Themen der Weltgeschichte runden dies noch ab. Es macht Spaß zu lesen, wenn man dabei etwas gefordert wird. Außerdem schafft er es wie kein anderer, Jack als Heiligen und absolut sympathischen Menschen dastehen zu lassen, obwohl man bei so manch einer Tat wirklich schlucken muss. Außerdem ist sein genreübergreifender Schreibstil wirklich faszinierend. Das Thema "Drogenmafia" ist nämlich im Grunde überhaupt nicht nach meinem Geschmack, aber der Autor schafft es, mich trotzdem mit ordentlicher Spannung und einem angenehmen Genremix am Ball zu halten. Ende: Das Ende rundet nicht nur diesen Teil, sondern auch die vorangegangen Bücher etwas ab. Herr Wilson hat hier einen kleinen Bogen gespannt. Aber ich gehe davon aus, dass dieser reißen wird - früher oder später. ;-) Schönes, und ach... irgendwie ergreifendes Ende. Fazit: Spannend wie eh und je! Ich werde weiterhin an der Reihe festhalten und freue mich schon jetzt auf Jacks nächste große Aufgabe. 5 von 5 Isis'

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  • Ich mag Jack

    Tollwütig
    Thrill

    Thrill

    19. July 2013 um 11:02

    Jack ist ein cooler Typ! Im Vierten Band Tollwütig bekommt er es mit der Wunderdroge Berzerk zu tun. Nach Einnahme dieser Droge wird man nicht nur leistungsfähiger sondern auch aggressiv. Nach einem Zusammenstoß mit ein paar Yuppies die unter Berzerk-Einfluß Jacks Familie angriffen ist für Jack klar, da muss der Repairman ran! Er bekommt dann von der Ärztin Nadia Radzminsky den Auftrag Milos Dragovic, den örtliche Gangsterboss zu beschatten, da dieser Nadia´s Chef bedroht. Doch Luc Monnet, Nadias Chef ist nicht so unschuldig wie er ihr glauben machen will. Denn die neueste Forschungsarbeit an dem Molekül Loki, die er Nadia aufträgt, scheint mit Berzerk zusammenzuhängen und als Jack dann rausfindet aus welcher Quelle Loki gewonnen wird schließt sich der Kreis. Jack sieht sich seinem alten Feind aus der Vergangenheit gegenübergestellt. Wer die vorhergehenden Bücher nicht gelesen hat, sollte die Finger von Tollwütig lassen, da es sonst zu Schwierigkeiten kommen könnte. Jack ist ein cooler Typ, mit coolen Ideen, den nichts so schnell aus der Ruhe bringen kann. Trotzdem ist er nicht unfehlbar und muss auch oft dick einstecken. Genial fand ich den Part (Achtung Spoiler) als Jack selbst eine Portion Berzerk abkriegt und seinen eigenen kleinen Amoklauf startet. Die Figuren sind gut herausgearbeitet, man bleibt beim lesen nicht an der Oberfläche. Auch Abe, der übergewichtige Freund und Waffenversorger von Jack ist als Person sehr gut angelegt und wirkt greifbar.

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  • Gut, kommt aber zu langsam in Fahrt

    Tollwütig
    Soeren

    Soeren

    02. April 2013 um 13:16

    Obwohl Handyman Jacks vierter Fall nur wenige Tage nach den Ereignissen vom dritten Abenteuer "Im Kreis der Verschwörer" beginnt, gibt es zunächst weder Anmerkungen noch sonstigen Bezug darauf. Stattdessen wird Jack von der Ärztin Nadia Radzminsky engagiert, ihren Chef, Dr. Monnet, vor dem Drogenboss Milos Dragovic zu beschützen. Die Romanhandlung startet entsprechend harmlos und kommt nur allmählich in Fahrt. Bis zur Buchmitte passiert nicht viel und auch die zeitliche Zuordnung fällt bis dahin schwer. Dann folgen erste Andeutungen über den Ort Monroe und auch die Rakosh werden erwähnt. Die Geschichte spitzt sich immer weiter zu und holt an Spannung endlich das auf, was zuvor fehlte. Genau wie beim Vorgängerband bleiben zwar auch am Ende dieser Geschichte einige Fragen offen, aber die Story ist an logisch abgeschlossen und macht neugierig auf den fünften Band "Todesfrequenz".

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  • Rezension zu "Tollwütig" von F. Paul Wilson

    Tollwütig
    Jen222

    Jen222

    09. October 2008 um 00:47

    Im 4. Band der Repairman Jack Serie bekommt es Jack mit längst totgeglaubten Dämonen aus der Vergangenheit zu tun. Die Ärztin Nadja Radzminsky beauftragt Jack ihrem Freund und Förderer Luc Monnet zu helfen, der wie sie glaubt unwissentlich dem Drogenboss Milos Dragovic in die Quere gekommen ist. Nach und nach kommt Jack dem Geheimnis auf die Spur, es geht um eine Designerdroge namens Berzerk, dessen Auswirkungen Jack schon mit eigenen Augen gesehen hat und die dabei seine kleine Familie bedroht hat. Dadurch wird die Suche nach den Hintermännern und Schuldigen zu einem persönlichem Anliegen. Als Ursache kristallisiert sich immer mehr die Andersheit heraus und ein längst totgeglaubtes Rakoshi aus seinem ersten Abenteuer. Es ist ein Kampf auf Leben und Tod, bei dem Jack sich selbst und die, die er liebt in große Gefahr bringt. Wieder einmal ein fantastisches Abenteuer, mit viel Witz und großer Spannung geschrieben. In diesem Buch wird wieder einmal klar, dass Jack seine Fälle nicht immer mit Gewalt löst, sondern auch subtil und aüßerst amüsant Rache üben kann. Absolut zu empfehlendes Buch.

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