Der große Gatsby

von F. Scott Fitzgerald 
4,1 Sterne bei906 Bewertungen
Der große Gatsby
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Positiv (699):
M

Ein dem Namen entsprechend großartiger Klassiker mit einer bis heute währenden Moral.

Kritisch (43):
T

War nicht so meins, aber vielleicht war auch einfach der Lesezeitpunkt falsch...

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Inhaltsangabe zu "Der große Gatsby"

New York 1922. Auf seinem Anwesen in Long Island gibt Jay Gatsby sagenhafte Feste. Er hofft, mit seinem neuerworbenen Reichtum, mit Swing und Champagner seine verlorene Liebe zurückzugewinnen. Zu spät merkt er, dass er sich von einer romantischen Illusion hat verführen lassen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783257240894
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Diogenes
Erscheinungsdatum:23.04.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.04.2013 bei Diogenes erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    AnjaLG87s avatar
    AnjaLG87vor 2 Monaten
    Schön geschriebene und interessante Darstellung einer längst vergangenen Ära...

    Der große Gatsby hat mir sehr gut gefallen: Obwohl die Geschichte in einer längst vergangenen Zeit und in Amerika spielt, konnte ich mich gut in die Handlung hineinversetzen und fand es spannend, den Figuren durch ihr Leben zu folgen. Rund um den mystischen Gatsby beschreibt der Autor die großen Themen der amerikanischen Geschichte (Unabhängigkeit, Siedlergeschichte, Prohibition, Goldrausch, Krieg und Veteranen etc.) und webt diese gekonnt in die Erzählung ein. Lebensstil und Verhalten von Gatsbys Freunden und Bekannten zeigen die Auswirkungen dieses "american way of life" auf die Gesellschaft.

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    Aischas avatar
    Aischavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: großartige Erzählkunst, eines meiner Lieblingsbücher!
    Dekadenz, Dandytum und die Sehnsucht nach Seelenverwandtschaft

    Knapp hundert Jahre ist es her, dass F. Scott Fitzgerald seinen wohl berühmtesten Roman vollendet hat.

    Der Sprache merkt man das nicht an, sie ist erfrischend aktuell. Und auch das Thema ist ein Dauerbrenner: Es geht um Einsamkeit, um die große Sehnsucht, das, was uns als Individuum ausmacht und gleichzeitig von allen anderen trennt, mit einem Seelenverwandten zu teilen.
    Jay Gatsby gibt zur Zeit der Roaring Twenties legendäre Parties auf Long Island, in der Hoffnung, seine unerfüllte Liebe Daisy für sich gewinnen zu können. Wie der exaltierte Dandy zu seinem Reichtum kam, bleibt ominös.
    Die dekadente, reiche Oberschicht versteht es, das Leben zu feiern, und dennoch haben die Exzesse gleichzeitig etwas Morbides, Destruktives.
    Fitzgerald ist ein wahrer Sprachvirtuose. Er entwickelt die Story auf nur gut 200 Seiten präzise und messerscharf. Seine bildhaften Beschreibungen stecken voller Symbole; auch beim wiederholten Lesen entdecke ich noch Neues.
    Der große Gatsby ist nicht nur eine hervorragende Skizze der amerikanischen gehobenen Gesellschaft der 1920er Jahre, sondern er ist auch wahrlich große Sprachkunst.

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    Rain698vor 3 Monaten
    Der große Gatsby

    Der große Gatsby ist einfach ein Klassiker, den jeder einmal gelesen haben sollte. Die Sprache in dem Buch ist vielleicht manchmal nicht ganz einfach zu verstehen, aber alles in allem ein super Buch. Wer den aktuellsten Film kennt, sieht in Gatsby nur Leonardo Di Caprio, was für mich eine Darstellung des Charakters ist, der einfach nicht passt.

    Wir lesen das Buch aus der Sichtweise von Nick, ein eher unscheinbarer Charakter den ich fast nur als Zuschauer in dem ganzen Drama bezeichnen würde. Ich Mittelpunkt stehen hier eher Daisy und ihr Mann Tom und natürlich der Große Gatsby. Für mich ist die Geschichte ein spannendes Drama mit tragischem Ende, die in jedes Bücherregal gehört.

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    Julia7717s avatar
    Julia7717vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Geschichte und ein Ende, welches definitiv hängen bleibt und einem zu denken gibt.
    Grünes Licht für diesen absoluten Klassiker!

    Fitzgeralds einmaliger Schreibstil gepaart mit der einmaligen Geschichte die er erzählt ergeben zusammen einen absoluten Klassiker!


    In "Der Große Gatsby" erzählt der Protagonist Nick Carraway aus seiner Sicht rückblickend die Geschichte eines außergewöhnlichen Sommers in den 'Goldenen Zwanzigern', den er an der Seite des geheimnisvollen Millionärs Jay Gatsby verbringen durfte.

    Hervorstechen tut das Buch vor allem durch die gewählte Erzählperspektive, da der Leser immer wieder hinterfragen muss was vom Berichten Carraways der Wahrheit entspricht.

    Fitzgerald hat einen sehr bildhaften Schreibstil und charakterisiert dadurch auch stark seine Figuren. 
    Symbole spielen, eben so wie die Sprachbilder, eine zentrale Rolle und bestimmen eigentlich durchgehend die Stimmung. (Beispielsweise das große Schild mit den Augen von T.J. Eckleburg)

    Des weiteren hat Fitzgerald einen unglaublich individuellen und mitreißenden Schreibstil, der den Leser dazu bringt die beschriebenen Situationen förmlich mitzuerleben.
    Beim lesen verspürte ich den unweigerlichen Drang dazu mich auf einer von Gatsbys Partys wiederzufinden, zwischen all dem Trubel und der Musik, mit einem Cocktail in der Hand.

    "Der Große Gatsby" gilt als absoluter Klassiker und trägt diesen Titel auch mehr als zurecht! Ein sehr faszinierendes Buch, das mich sehr in seinen Bann gezogen hat und welches ich definitiv nicht nur einmal gelesen haben werde. 


    _____________________________________________________________________

    Die Verfilmung mit Leonardo Di Caprio ist übrigens auch absolut empfehlenswert. 

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    kleine_welles avatar
    kleine_wellevor 7 Monaten
    Kein Klassiker für mich

    Nick zieht an die Ostküste um dort an der Börse zu arbeiten. Dort zieht er in ein kleines Haus neben einem monumentalen Bau, der dem geheimnisumwitterten Gatsby gehört, der jeden Samstag rauschende Partys gibt. Doch wer ist dieser Gatsby wirklich?

    Das Cover ist das Plakat der Neuverfilmung mit Leonardo DiCaprio als Gatsby. Deshalb ist es nicht so aussagekräftig und eigentlich mag ich es nicht so.
    Die Sprache fand ich persönlich nicht so leicht, denn es gibt im Buch viele komplizierte Umschreibungen für eigentlich einfache Dinge. Und so habe ich etwas gebraucht um in das Buch reinzufinden, aber trotzdem konnte es mich bis zum Schluss nicht so wirklich überzeugen.
    Klar, sind einige Sätze wirklich poetisch, aber ich fand es schon etwas hochgestochen und hatte manchmal das Gefühl, das einfach nur die Oberflächlichkeit der Charaktere darunter versteckt werden sollte.
    Der Roman wird aus Nicks Perspektive erzählt und ihn konnte ich bis zum Ende nicht einschätzen. Was genau möchte er? Warum sucht er die Nähe von Gatsby und den anderen Personen? Und auch die anderen Charaktere waren sehr undurchsichtig. Keiner lässt sich in die Karten schauen und mit vielen wusste ich nicht so viel anzufangen. Daisy zum Beispiel ist meiner Meinung nach einfach nur auf Geld und Macht aus, aber dann wiederum zeigt sie Regungen, die ich nicht so recht verstehen konnte. Ich habe mich so häufig gefragt ob sie wirklich eine Person lieben kann oder nur das Geld hinter dieser.
    Gatsby ist so ziemlich der Einzige, den man relativ schnell durchschauen kann, denn ihm geht es letztendlich um seine verlorene Liebe. Alles was er erreicht hat und sich aufgebaut hat scheint er nur deswegen gemacht zu haben. Und so bekam das Buch meiner Meinung nach den Stempel tragische Liebesgeschichte aufgedrückt. Denn glücklich wird auch er nicht.
    Obwohl er vieles dafür tut, ist er auf der anderen Seite dann doch wieder sehr schüchtern und unterwürfig und scheint nicht um seine Liebe kämpfen zu wollen. Vielleicht weil er merkt, dass er diese längst vergangene Romanze zu sehr idealisiert hat? Viele Fragen bleiben offen.
    Und so bildet man sich sehr schnell ein Urteil über die verschiedenen Charaktere, obwohl man ja eigentlich unvoreingenommen in die Geschichte gehen möchte.
    Das Ende ist total traurig finde ich, denn hier zeigt sich, wie schnell vermeintliche Freunde einen fallen lassen, wenn es hart auf hart kommt. Die Welt die Fitzgerald kreiert ist einfach oberflächlich und eine Glitzerwelt der Reichen, wie man sie sich einfach vorstellt. Mit Verleumdungen und Geheimnissen und der mit dem meisten Geld gewinnt.
    Das Nachwort von Paul Ingendaay, aus meiner Ausgabe, über die Entstehung des Buches ist sehr interessant, allerdings liefert es zur Geschichte selber keine neuen Erkenntnisse und steht somit für sich alleine.

    Mein Fazit: Leider konnte mich dieser Klassiker nicht wirklich überzeugen. Die Charaktere und ihre Verhaltensweisen bleiben mir fast im ganzen Buch ein Rätsel und selbst Gatsby, der noch am leichtesten zu durchschauen ist, lebt in seinen Geheimnissen. Man hat viele Fragen, die nicht beantwortet werden und so bleiben nur Mutmaßungen. 

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    LiveReadLoves avatar
    LiveReadLovevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein sehr gut geschriebenes Buch, das eine tolle Atmosphäre hat.
    Eine unfassbar tragische Geschichte, die mich begeistern konnte.

    Inhalt

    Jay Gatsby ist ein geheimnisvoller junger Mann, der auf seinem Anwesen in Long Island, New York, schillernde und ausschweifende Feste feiert. Zahllose Menschen besuchen die Partys und die meisten davon haben den Gastgeber noch nie persönlich getroffen. Unglaubliche Geschichten ranken sich um die Gestalt Jay Gatsby, doch das scheint den Gästen völlig egal zu sein, solange die Partys so ruchlos bleiben, wie sie sind. Als Nick Carraway jedoch in Gatsbys Leben tritt, verändert sich alles.

    Eine unfassbar tragische Geschichte, die mich begeistern konnte.

    Nachdem ich den Film mit Leonardo DiCaprio gesehen hatte war mir klar, dass ich diesen Klassiker unbedingt lesen möchte. Das Buch habe ich mir dann recht schnell gekauft und es ist über ein Jahr auf meinem SuB gelegen. Als Susen von Susen lives zu einer erneuten Leserunde aufgerufen hat, habe ich mich direkt gemeldet und mitgelesen. Es hat sehr viel Spaß gemacht sich mit anderen über dieses sehr besondere Buch auszutauschen.

    Was mir direkt von Anfang an aufgefallen ist, war der Schreibstil. Fitzgerald hat mich als Leser direkt in die Zeit der 20er Jahre hineinversetzt. Ich habe diese Trägheit gespürt, diesen Schwermut, der durch die Seiten getrieft ist und das Gefühl, nicht zu wissen was ich mit mir selbst anfangen soll, hat sich beinahe durch die Seiten auf mich übertragen. Ich habe den Luxus gespürt und vor meinem inneren Auge ablaufen lassen, wie die Partys von Jay Gatsby verlaufen sind.
    Die Art, wie Fitzgerald schreibt hat mir unglaublich gut gefallen. Ich hätte nicht erwartet, dass mir das Buch auf diese Weise schon so zusagt, da ich den Film ja bereits kannte.

    Die Charaktere haben es mir besonders zu Anfang etwas schwer gemacht. Sie bleiben sehr lange blass und unnahbar. Bis zuletzt habe ich mich dem Erzähler Nick nicht wirklich nah gefühlt, obwohl er der Einzige ist, den ich von Anfang bis Ende auf der Reise durch das Buch begleite. Nick lässt sich sehr leicht von dem Reichtum seiner Umwelt beeinflussen, auch wenn er selbst, im Vergleich zu den anderen, gar nicht so wohlhabend ist. Warum er seinen Sommer auf Long Island verbringt wird nie so richtig geklärt. Er ist als Erzähler eher unzuverlässig, weil er Details über sich und sein Leben beinahe komplett auslässt. Immer wieder wird eine Andeutung fallen gelassen, endgültig geklärt allerdings nichts.

    Jay Gatsby ist eher ein Schattenwesen, als ein greifbarer junger Mann, der rauschende Feste feiert. Nick gelangt durch eine Einladung auf eine seiner Partys und hat den Gastgeber noch nie in seinem Leben gesehen. Als er ihn dann kennen lernt ist er von dieser Person fasziniert. Gatsby ist charismatisch, einnehmend, er kann überzeugend sein und er ist sehr leidenschaftlich, das beinahe schon in Besessenheit umschlagen kann. Gleichzeitig ist er auch ein Träumer, der die Realität oftmals aus den Augen verliert. Er ist unglaublich reich und hat eigentlich keine Ahnung was er mit all seinem Geld tun soll. Er weiß nicht einmal was er mit seinem Leben anfangen soll und die Partys scheinen ihm wenigstens für einen Augenblick abhilfe zu schaffen.

    Die Handlung an sich verläuft recht rasant und kommt zu einem eher unerwarteten und vor allem tragischen Ende. Allerdings finde ich das sehr passend für die Geschichte. Es musste so enden, alles andere hätte für mich persönlich eher weniger Sinn ergeben. Auf ein Happy End kann man bei einer solchen Geschichte einfach nicht hoffen. Viel mehr kann und will ich einfach nicht verraten. Wer den Film und das Buch noch nicht kennt, dem kann ich beides nur sehr ans Herz legen. Der Film hat für mich das Buch perfekt umgesetzt und all die Ausschweifungen wunderbar in Szene gesetzt. Es lohnt sich aufjedenfall ein Blick in die Verfilmung.

    Fazit

    „Der große Gatsby“ ist ein Klassiker, der mich mit seiner besonderen Stimmung und dem tollen Schreibstil wirklich in seinen Bann gezogen hat. Die Charaktere lassen sich von ihrer Trägheit dahin treiben und steuern ungebremst in eine Katastrophe. Dass es kein wirkliches Happy End gibt hat mir besonders gut gefallen und soll unter keinen Umständen abschrecken. Ein Blick in das Buch lohnt sich aufjedenfall.

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    Samirabooklovers avatar
    Samirabooklovervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: So viele Gegensätze vereint in einem Buch, das gleichzeitig so zerstörerisch und belebend ist. F.Scott Fitzgerald ist grandios. ♥
    The Great Gatsby


    Inhalt
    Als Nick Carraway in den 1920er Jahren nach New York zieht, kommt er in den Genuss euner außergewöhnlichen Nachbarschaft: Auf seinem prunkvollen Anwesen feiert der berühmt berüchtigte Jay Gatsby, um den sich die wildesten Gerüchte ranken, ausgelassene Partys. Nick taucht immer weiter in diese Welt ein, bis er schließlich einen Blick auf das Geschehen hinter dem Glanz werfen kann und auf die unumstößliche Wahrheit des Zeitgeschehens trifft...

    Meinung
    Den Film mit Leonardo DiCaprio fand ich ja schon große Klasse und bisher hatte ich auch einzelne Textstücke aus dem Buch gelesen, die mir sehr gefallen haben. Jetzt wollte ich aber selbst verstehen, was dieses Buch so besonders macht.

    Normalerweise lese ich nicht selten englische Bücher und habe daher auch kaum Probleme. Ich vergesse irgendwann, dass ein Buch überhaupt in einer anderen Sprache verfasst wurde und die Sprache macht für mich dann keinen Unterschied mehr.
    "The Great Gatsby" war dagegen eine etwas größere Herausforderung. Fitzgerald hat einen außergewöhnlichen Schreibstil, der unverkennbar ist.
    Seine Wortwahl, die geradezu extravagant ist, lässt viel Freiraum für eigene Interpretationen und Gefühle. Mit wenigen Worten lässt er uns teilhaben an dem Geschehen, führt uns etwas vor Augen ohne es direkt zu nennen, deutet den wirklichen Sinn dahinter  nur an...Und bringt uns Leser so zum nachdenken.
    Ich war verzaubert von dem einzigartigen Stil, der durch Metaphern geprägt ist, der dem Ganzen eine geheimnisvolle Note gibt und voller Verheißung steckt.

    Das Buch hat relativ wenig Seiten und zählt zu den dünneren Büchern. Aber trotzdem habe ich dafür länger zum lesen gebraucht, als für einen dicken Roman. Denn jedes einzelne Wort ist unsagbar bedeutend.
    Auf den ersten Blick ein unscheinbares Buch, das aber so gewaltig ist.

    Nick Carraway erzählt die Geschichte aus seiner Sicht und seine Beschreibung in dem Buch über sich selbst, ist auch in dem Schreibstil wiederzufinden:
    Gleichzeitig draußen und drinnen. Mal mitten im Geschehen und dann wieder mit einer ausholenden objektiven Sichtweise betrachtet. 

    “I was within and without, simultaneously enchanted and repelled by the inexhaustible variety of life.” 
        
    Ich war hin und her gerissen zwischen dem was ich glauben sollte.
    Das Buch steckt so voller Gegensätze und erst mit der Zeit lernt man zu verstehen, hinter die Scheinwelt, dem Oberflächlichen zu blicken.
    Carraways Gefühle beeinflussen den Leser dabei stark. Denn auch er wird erst von dem scheinbaren Glanz der Welt der Reichen getäuscht. Die großen Partys von Gatsby, deren wahren Grund niemand kennt, stehen dabei im Mittelpunkt. 

    “And I like large parties. They’re so intimate. At small parties there isn’t any privacy.”  
          
    Gatsby erscheint in dieser trostlosen Welt, die mich manchmal regelrecht niedergeschlagen hat vor lauter Egoismus und Oberflächlichkeit, als Held, dessen Charakter als einziger nicht verdorben ist. Anders, wie es anfangs scheint.
    Er verkörpert die pure Hoffnung und Leidenschaft, die rettungslose Liebe.

    Auf solch facettenreiche Charaktere treffe ich selten und sie geben mir das Gefühl,  niemals die menschlichen Entscheidungen und Persönlichkeiten vollkommen nachvollziehen zu können, die mich auf der einen Seite so enttäuscht haben, mich desillusioniert zurück ließen.
    Und trotzdem. Trotzdem hat mir Fitzgerald durch den hoffnungsvollen Träumer Gatsby Etwas Unbezahlbares geschenkt.

    Fazit
    "The Great Gatsby" ist ein wahres Kunstwerk, dass den Zeitgeist der goldenen 20er aufzeigt und zur selben Zeit nicht aktueller sein könnte.
    F.Scott Fitzgerald ist grandios. Ich war fasziniert, verliebt, verzaubert und habe zur selben Zeit getrauert. Sein Schreibstil ist unglaublich, die Geschichte atemberaubend.
    So viele Gegensätze vereint in einem Buch, das gleichzeitig zerstörerisch und belebend ist.
    So viel Drama, dass den Menschen von allen Seiten widerspiegelt.
    "The Great Gatsby" gehört nicht ohne Grund zu den Schätzen der Weltliteratur. 

    “So we beat on, boats against the current, borne back ceaselessly into the past.” 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: 20er Jahre Charme und Poesie! (Achtung andere Ausgabe)
    "The Great Gatsby" von F. Scott Fitzgerald

    Autor: F. Scott Fitzgerald
    Titel: The Great Gatsby
    Gattung: Roman, Erzählung, Klassiker
    Erschienen: 1925
    Gelesene Ausgabe: Anaconda, 2013
    ISBN: 978-3-7306-0000-9
    Gelesen auf: Englisch
    Gelesen im: Januar 2017

     

    Zum Buch:
    Ein Klassiker der Weltliteratur, in den Fokus des Mainstreams spätestens durch die Verfilmung mit Leonardo DiCaprio gerutscht. Und doch schildert Fitzgerald in knappen 250 Seiten nur einen kleinen Einblick in die amerikanische High-Society der 20er Jahre. Der neureiche Jay Gatsby feiert auf seinem  herrschaftlichen Anwesen in Long Island sagenhafte Feste, doch kaum jemand weiß wie er aussieht. Sein Nachbar Nick Carraway ist einer der weniger, der den Menschen Gatsby hinter der Fassade eines exzentrischen Gastgebers kennen lernt und dem Leser an dessen Lebensgeschichte teilhaben lässt, oder zumindest der Puzzlestücke, die Carraway zusammenfügt. Amuröse Verwicklungen, viel Alkohol, rauschende Partys und ein bitterböser Blick auf die New Yorker Gesellschaft tragen Fitzgeralds Meisterwerk in di e heutige Zeit. Unterstützt durch vielschichtige Charaktere und eine wunderbare, poetische und doch pointierte Sprache machen dieses Buch zu einem echten Klassiker.
    Mich hat es absolut begeistert und ich habe jede Seite geliebt.
    Empfehlen kann ich als Abschluss die Simpsons Episode "The Great Phatsby" (Staffel 28, Ep. 12), eine humorvolle Neuadaption.

     

    Eine der Lieblingsstellen
    Zitat:
    "The silhouette of a moving cat wavered across the moonlight, and turning my head to watch it, I saw that I was not alone - fifthy feet away a figure had emerged from the shadow of my neighbour's mansion and was standing with his hands in his pockets regarding the silver pepper of the stars[1]

    Stil und Sprache: Wunderbare feine, poetische Sprache. Englisch nicht für Anfänger.
    Zitat: "After all, in the very casualness of Gatsby's party there were romantic possibilities totally absent from her world. What was it up there in the song that seemed to be calling her back inside? What would happen now in the dim, incalculable hours?"[2]

    Schlüssigkeit der Handlung: Einige Rückblenden, aber gut verfolgbar. 

    Das hat mir gefallen: Die schöne Sprache, den guten Einblick in die 20er Jahre.
    Das hat mir nicht gefallen: Ein paar offene Fragen, die bleiben.

    In One Sentence: 20er Jahre Charme und Poesie!
    Sterne: 5


    [1] S.56
    [2]
    S.260

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    JuliaSchus avatar
    JuliaSchuvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein absolutes Meisterwerk! Sprachgewaltig und einfach genial!
    Ein wahres Meisterwerk!


    „Der große Gatsby“ stand bis vor Kurzem auf meiner persönlichen Liste der Bücher, die man im Leben gelesen haben sollte. Das Werk gilt als Weltliteratur, als Klassiker. Vor einigen Jahren sah ich die Verfilmung mit Leonardo DiCaprio und die Geschichte faszinierte mich. Aber das Buch sei bestimmt kompliziert, so dachte ich. Als ich dann aber eine preisreduzierte Ausgabe ergattern konnte, musste ich das Buch endlich lesen. Doch, dass es mich so begeistern würde, konnte ich nicht wissen. Ich bin sprachlos, denn „Der große Gatsby“ ist etwas ganz Besonderes, etwas Großartiges. Das Buch ist so unscheinbar und gleichzeitig gewaltig, dass ich es kaum fassen kann. Doch absolut zurecht gilt es als Meisterwerk und ich habe es geliebt. Wenn euch der prunkvolle Film gefallen hat und ihr Fans der Literatur seid, dann dürft ihr euch diesen Klassiker nicht entgehen lassen! Atemberaubend!

    Klappentext
    New York 1922. Auf seinem Anwesen in Long Island gibt Jay Gatsby sagenhafte Feste. Er hofft, mit seinem neuerworbenen Reichtum, mit Swing und Champagner seine verlorene Liebe zurückzugewinnen. Zu spät merkt er, dass er sich von einer romantischen Illusion hat verführen lassen.

    Meinung
    Das erste, worüber ich mich wunderte, war die Kürze des Werks. Ein weltberühmtes Buch, das nur 225 Seiten hat? Wirklich? So wenig Stoff war Grundlage des fast zweieinhalb Stunden langen Films mit dem Oscarpreisträger Leonardo DiCaprio? In der Zeit hätte man ja beinahe das Buch lesen können. Doch, Moment. In zweieinhalb Stunden ist es mit diesem Buch auf keinen Fall getan. Denn wer es in dieser Zeit liest, der hat es nicht richtig gelesen. Ich verstehe die Kritik nicht, dass das Buch in Teilen langgezogen oder ausschweifend sei. Meiner Meinung nach ist die verdichtete Prosa absolut präzise verfasst und schweift niemals unnötig ab. Der Autor F. Scott Fitzgerald wusste mit jedem Satz ganz genau was er tat und das ist das Wunderbare an diesem Werk. Man hat das Gefühl, dass man ein Stück Kunst liest, ohne dass es einem zu schwer wird. Das Buch ist in jedem Fall gewaltig, ja. Aber nicht schwer. Weder der Stil noch die Handlung machen es kompliziert. Eigentlich ist der Kern der Geschichte sogar sehr simpel – die unverstandene und verfälschte, ja vielleicht sogar unerwiderte Liebe. Aber obwohl die Geschichte viel Abstoßendes hat, erzählt Fitzgerald sie so unglaublich schön, dass man im Stil gefangen ist. Seine Sprache ist bildreich, metaphorisch, geheimnisvoll und gleichzeitig präzise. Der Satzbau ist großartig und ich fühlte mich, als würde ich in einem Gedicht feststecken. Einige Zitate regten mich einfach zum Träumen an:
    „Die Sonne schien, ich sah die Blätter an den Bäumen wie im Zeitraffer sprießen, und da regte sich in mir die vertraute Gewissheit, dass das Leben mit dem Sommer neu beginnt.“ (S. 15)
    Ich finde, das ist eine sehr schöne Sichtweise. Das Leben beginnt mit dem Sommer neu – ja, irgendwie schon. Der Erzähler Nick Carraway schreibt die Geschichte seines extravaganten Nachbarn Gatsby auf. Obwohl das Buch nur 225 Seiten hat, kommt es 60 davon sogar ohne seinen Namensgeber aus. Und das fiel kaum auf. Denn Gatsby ist ein ganz besonderer, geisterhafter und umworbener Charakter. Seine Geschichte ist schemenhaft und man erfährt nie die ganze Wahrheit über ihn. Doch für mich war er der sympathischste und aufrichtigste Mensch in diesem Buch. Denn gleichzeitig ist Fitzgeralds Roman eine Gesellschaftsskizze der 20er Jahre und er stellt diese Gesellschaft gnadenlos dar. Dieses Porträt ist faszinierend und sehr detailliert beschrieben. Natürlich ist alles in diesem Roman fiktiv und dennoch merkt man einfach, dass noch so viel mehr dahintersteckt. Die Charaktere sind irgendwie vielschichtiger als in heutigen Büchern. Die Zeit und die Kulisse sind einfach eine völlig andere, so dass das Verhalten der Menschen heute völlig irrational erscheint. Und dennoch bleibt vor allem Faszination zurück. Denn in vielem, was die Figuren äußern, steckt ein wahrer Kern. So sagt Jordan Baker über Gatsby und seine prunkvollen Partys:
    „Jedenfalls gibt er große Partys“, sagte Jordan, was ihre Art war – mit dem typischen Widerwillen des Städters gegen alles Konkrete -, das Thema zu wechseln. „Und ich mag große Partys. Sie sind so intim. Auf kleinen Partys ist man nie unter sich.“ (S. 67)
    Auch diese Aussage macht auf den zweiten Blick erst so richtig Sinn. Wie ich schon sagte, fliegt nicht durchs Buch – genießt es! Wie im Zitat schon anklingt, bleibt Gatsby lange geheimnisvoll. Eigentlich ist er eine tragische Figur. Doch eben auch der tragische Held. Am Ende tat mir diese Figur nur noch leid und mein Hass entlud sich auf zwei spezielle Charaktere des Buches. Natürlich bekommt der Leser die Sicht des Erzählers Nick aufgebrummt. Und auch Nick verachtet das Ehepaar Buchanan. Völlig zurecht. Der Schurke in diesem Buch ist das Geld. Und das kann man wiederum mit der Figur der Daisy gleichsetzen. „Ihre Stimme klingt nach Geld“, sagt Gatsby einmal und laut  Paul Ingendaary (der Verfasser des Nachwortes) ist es einer der berühmtesten Sätze des Buches (siehe S. 235). Daisy erscheint als unschuldiges Mädchen, das sich nach der Liebe sehnt und entpuppt sich als grausamer Charakter, der sich immer selbst am wichtigsten sein wird. Wie Nick kurz vor Ende des Buches treffend formuliert:
    „Mir kam das alles sehr leichtfertig und verworren vor. Sie waren leichtfertige Menschen, Tom und Daisy – sie zerstörten Dinge und Lebewesen, und dann zogen sie sich wieder in ihr Geld oder ihre grenzenlose Leichtfertigkeit zurück oder was immer es war, dass sie zusammenhielt, und ließen andere das Chaos beseitigen, das sie angerichtet hatten…“ (S. 222)
    'Sie zerstörten Dinge und Lebewesen'….Zerstörung ist ein zentraler Punkt in „Der große Gatsby“. Nicht nur die Zerstörung von Dingen, sondern eben von Lebewesen. Von Menschen. Von Existenzen. Zerstört wird hier die Fassade eines Gentleman, eines jungen Mannes, der von ganz unten kommt und alles für einen schon ausgeträumten Traum gibt. Die Geschichte ist tragisch und groß. Und deshalb ist der Titel der einzig richtige für dieses Buch: „Der große Gatby“.
    Der Erzähler Nick ist übrigens auch ein sympathischer Kerl. Er ist nicht ganz so unschuldig, wie es manchmal den Anschein hat und dennoch ist er einer der Guten. Seine Art zu erzählen gefiel mir sehr gut und letztendlich begreift er, dass seine Freundschaft zu Jay Gatsby echt war. Die letzte Szene zwischen den beiden ließ mich ergriffen zurück. Fitzgerald hat eine so traurige und schöne Geschichte geschrieben. Lest sie!
    Solltet ihr ebenfalls diese Ausgabe besitzen, empfehle ich euch, auch das Nachwort zu lesen. Man erfährt sehr viel zum Hintergrund des Werkes und zum Leben des Autors. Es ist überaus interessant und lehrreich. Mich hat dieses Buch einfach nicht losgelassen. Und umso trauriger ist es, dass es zu Lebzeiten von Fitzgerald ein Misserfolg war. Was war nur mit der Gesellschaft der 20er Jahre verkerht?!

    Fazit
    Ich liebe dieses Buch. Ich vergöttere den Stil. Ich bin von den Figuren fasziniert. Ich bin so überwältigt, dass mir nun endlich doch die Worte fehlen. F. Scott Fitzgerald hat mit seinem Gatsby ein wahres Meisterwerk geschrieben. Aus jedem Satz erklingt die Kunst und lädt den Leser ein in einem anderen Zeitalter zu verweilen. Könnte ich mehr als fünf Spitzenschuhe vergeben, würde ich das tun. Doch das ist leider nicht möglich, alter Knabe.

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    Kar_Olines avatar
    Kar_Olinevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Dramatisch, traurig, wundervoll, ergreifend
    Buch wie Verfilmung

    Klappentext ...

    Der große Gatsby ist ein gesellschaftlicher Roman, der im New York er 1920er Jahre spielt. Im Mittelpunkt steht die Verkörperung des amerikanischen Traums, das Streben nach Geld, Macht und Liebe und schließlich dessen Scheitern.


    Meine Meinung ...

    Nick kommt aus Chicago in  das wundervolle, große New York um an der Wall Street zu arbeiten. Er besucht seine Cousine Daisy und ihre Familie und erlebt nun eine ganz andere Welt. Nick wohnt in einem kleinen Häuschen nah an einer riesen Villa, wo jedes Wochenende die größten Partys statt finden - bis er eines Tages eine persönliche Einladung bekommt - persönlich von Gatsby. Als er auf der Party Gatsby kennen lernt, lernt er einen jungen attraktiven Mann kennen, über den man schon viele verschiedene Geschichten gehört hat. Jedoch will sich Nick seine eigene Meinung bilden. Durch die gemeinsame Freundin Baker , von ihm und Daisy erfährt es über Gatsby und Daisy, womit er nie gerechnet hat. Baker bittet Nick, ein Treffen für Gatsby und Daisy zu arrangieren , welches er auch tut. Gatsby und Daisy treffen sich und danach ist nichts mehr wie es war....


    Vor einigen Jahren habe ich mal den Film gesehen, welches mich sehr berührt hat... Also wollte ich auch das passende Buch dazu lesen. Es hat mich auf keinster Weise enttäuscht, denn es war sehr identisch zum Film. Doch die kleinen Gedanken zu lesen und mehr zu erfahren, lies es zu, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen wollte. Es ist wirklich eine dramatische Geschichte, voller Liebe und Geheimnisse, Macht, Geld, und Verrat.


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    sternchennagels avatar
    HIER GIBT ES NICHTS ZU GEWINNEN!

    Unsere gemeinsame leserunde geht in die zweite Runde! Die gruppe hat sich für der große Gatsby entscheiden und ich kann euch schon so viel verraten: gute Wahl!
    Die leserunde beginnt am 28.8.
    Wie immer kann gerne früher oder später begonnen werden, solange ihr sicherstellt das hier eine angeregte Diskussion herrscht.
    Auch sind gerne wieder "externe" Mitleser willkommen!
    Bitte beteilligt euch an den diskussionen! Das heißt:
    1. kommentiert nach möglichkeit andere Beiträge
    2. erstellt zu jedem Abschnitt einen Beitrag
    3. stellt Fragen an eure mitleser

    Und am wichtigsten: Viel Spaß beim gemeinsamen Lesen!
    Zur Leserunde
    NiWas avatar
    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden.

    Die Leserunde beginnt am 15.7.2016.

    Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen.

    !!! Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost !!!

    Für den Juli haben wir uns „Der große Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald vorgenommen.

    Klappentext:
    New York 1922. Auf seinem Anwesen in Long Island gibt Jay Gatsby sagenhafte Feste. Er hofft, mit seinem neuerworbenen Reichtum, mit Swing und Champagner seine verlorene Liebe zurückzugewinnen. Zu spät merkt er, dass er sich von einer romantischen Illusion hat verführen lassen.

    Die Leserunde beginnt am 15.07.2016 und die Klassiker-Leserunden-Gruppe freut sich über jeden, der mit uns Fitzgeralds großen Gatsby kennenlernen will.:-)


    Wichtig ist, dass es auch von diesem Klassiker verschiedene Ausgaben geben kann.

    Sollten hier markante Unterschiede auffallen, gebt bitte in der Rubrik Meine Ausgabe Bescheid, damit wir die Einteilung dementsprechend anpassen können. Soweit man sich in der Leserunde orientieren kann, ist natürlich jede Version in Ordnung.
    Wir freuen uns über zahlreiche TeilnehmerInnen!

    • Bitte schreibt eure Beiträge in die bestehenden Kategorien, damit die Leserunde übersichtlich bleibt.
    • Bitte denkt auch daran, den Spoiler-Haken zu setzen!


    Zur Einteilung der Leseabschnitte
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    Meine Ausgabe besteht aus 9 Kapitel und daher habe ich es in 3 Leseabschnitte eingeteilt:

    1. Leseabschnitt: Kapitel 1 - 3
    2. Leseabschnitt: Kapitel 4 - 6
    3. Leseabschnitt: Kapitel 7 - ENDE
    Zur Leserunde
    Mina - Das Irrlichts avatar
    Diese Leserunde gehört zu dem Thread "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".

    http://www.lovelybooks.de/thema/Wir-lesen-Klassiker-der-Weltliteratur-Monat-f%C3%BCr-Monat-643067688/

    Jeder, der mitlesen möchte, ist herzlich willkommen.

    Die Leserund startet am 01. Juni 2013.

    "Der große Gatsby" läuft derzeit in einer Neuverfilmung mit Leonardo DiCaprio in den Kinos. Doch nicht nur deshalb, wollten wir endlich das Buch lesen.

    Gatsby erschien 1925 und ist ein Sittengemälde der damaligen Zeit.
    Ein Buch voller Rausch und Liebe und Romantik und Scheitern.

    Ich freue mich auf eine interessante Lesezeit.

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