Der große Gatsby

von F. Scott Fitzgerald 
4,1 Sterne bei923 Bewertungen
Der große Gatsby
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Positiv (712):
Filip2806s avatar

Wundervolles Buch, viel besser als der Film.

Kritisch (43):
T

War nicht so meins, aber vielleicht war auch einfach der Lesezeitpunkt falsch...

Alle 923 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der große Gatsby"

Der große Gatsby, the great american novel par excellence, war bei seinem Erscheinen 1925 ein kommerzieller Flop. Auch die Kritiker verkannten die Bedeutung des Romans. Erst nach dem Krieg, spätestens aber 1974 durch die Verfilmung mit Robert Redford und Mia Farrow begann die Renaissance Fitzgeralds und seines Meisterwerks über den sagenhaft reichen Gatsby, der rauschende Partys schmeißt, die nur einem Zweck dienen: Daisy zu ihm zu locken. Daisy, seine große Jugendliebe, die inzwischen mit dem Millionär Tom Buchanan verheiratet ist, der sein Vermögen jedoch geerbt und nicht wie Gatsby auf undurchsichtige Weise erworben hat. Geld und Dünkel regieren diese Welt und die Liebe, die schließlich auf der Strecke bleibt – in einem der größten Liebesromane der Weltliteratur.
Die Erstausgabe mit der berühmten Coverillus- tration von Francis Cugat war noch lange nach Fitzgeralds Tod 1940 lieferbar. Heute bringt ein Exemplar (allerdings nur mit Schutzumschlag!) auf Auktionen über 200 000 Dollar.
In diesem Fall inspirierte übrigens der Zeichner den Autor – und nicht umgekehrt. Die Gouache-Zeichnung von Cugat war vor dem Roman vollendet – und Fitzgerald begeistert. In einem Brief an seinen Lektor Max Perkins heißt es: »Benutzen Sie dieses Cover um Gottes willen nicht für ein anderes Buch, ich habe es in meinen Roman hineingeschrieben.«

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783311220008
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Kampa Verlag
Erscheinungsdatum:06.11.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.04.2013 bei Diogenes erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Filip2806s avatar
    Filip2806vor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Wundervolles Buch, viel besser als der Film.
    Wundervolles Buch, viel besser als der Film

    Liebe Lovelybookscommunity,
    Ah Gatsby, was für ein wunderbares Buch.. Ich habe dieses Buch auf dem Weg vom Urlaub gelesen und hatte nur den Film im Hinterkopf. Vom Film ware ich sehr wenig überzeugt, und habe mich hier an das Buch rangemacht. Ich bin sehr positiv überrascht. Ich konnte vom Buch nicht loslassen. Der Schreibstil ist entsprechend der Spielzeit und einfach zu verstehen. Ich finde schön den Kontrast zwischen Gatsby und den Protagonisten gewählt. Schade, dass es ein tragisches Ende gibt, aber allem in allem ein super Buch. Meiner Meinung gehört es in jede Bibliothek rein...

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    AnjaLG87s avatar
    AnjaLG87vor 3 Monaten
    Schön geschriebene und interessante Darstellung einer längst vergangenen Ära...

    Der große Gatsby hat mir sehr gut gefallen: Obwohl die Geschichte in einer längst vergangenen Zeit und in Amerika spielt, konnte ich mich gut in die Handlung hineinversetzen und fand es spannend, den Figuren durch ihr Leben zu folgen. Rund um den mystischen Gatsby beschreibt der Autor die großen Themen der amerikanischen Geschichte (Unabhängigkeit, Siedlergeschichte, Prohibition, Goldrausch, Krieg und Veteranen etc.) und webt diese gekonnt in die Erzählung ein. Lebensstil und Verhalten von Gatsbys Freunden und Bekannten zeigen die Auswirkungen dieses "american way of life" auf die Gesellschaft.

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    Aischas avatar
    Aischavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: großartige Erzählkunst, eines meiner Lieblingsbücher!
    Dekadenz, Dandytum und die Sehnsucht nach Seelenverwandtschaft

    Knapp hundert Jahre ist es her, dass F. Scott Fitzgerald seinen wohl berühmtesten Roman vollendet hat.

    Der Sprache merkt man das nicht an, sie ist erfrischend aktuell. Und auch das Thema ist ein Dauerbrenner: Es geht um Einsamkeit, um die große Sehnsucht, das, was uns als Individuum ausmacht und gleichzeitig von allen anderen trennt, mit einem Seelenverwandten zu teilen.
    Jay Gatsby gibt zur Zeit der Roaring Twenties legendäre Parties auf Long Island, in der Hoffnung, seine unerfüllte Liebe Daisy für sich gewinnen zu können. Wie der exaltierte Dandy zu seinem Reichtum kam, bleibt ominös.
    Die dekadente, reiche Oberschicht versteht es, das Leben zu feiern, und dennoch haben die Exzesse gleichzeitig etwas Morbides, Destruktives.
    Fitzgerald ist ein wahrer Sprachvirtuose. Er entwickelt die Story auf nur gut 200 Seiten präzise und messerscharf. Seine bildhaften Beschreibungen stecken voller Symbole; auch beim wiederholten Lesen entdecke ich noch Neues.
    Der große Gatsby ist nicht nur eine hervorragende Skizze der amerikanischen gehobenen Gesellschaft der 1920er Jahre, sondern er ist auch wahrlich große Sprachkunst.

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    Rain698vor 4 Monaten
    Der große Gatsby

    Der große Gatsby ist einfach ein Klassiker, den jeder einmal gelesen haben sollte. Die Sprache in dem Buch ist vielleicht manchmal nicht ganz einfach zu verstehen, aber alles in allem ein super Buch. Wer den aktuellsten Film kennt, sieht in Gatsby nur Leonardo Di Caprio, was für mich eine Darstellung des Charakters ist, der einfach nicht passt.

    Wir lesen das Buch aus der Sichtweise von Nick, ein eher unscheinbarer Charakter den ich fast nur als Zuschauer in dem ganzen Drama bezeichnen würde. Ich Mittelpunkt stehen hier eher Daisy und ihr Mann Tom und natürlich der Große Gatsby. Für mich ist die Geschichte ein spannendes Drama mit tragischem Ende, die in jedes Bücherregal gehört.

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    Lannas avatar
    Lannavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Unterhaltsamer Klassiker. Man kann es heute noch gut lesen.
    Unterhaltsamer Klassiker

    Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald

    Erstmals veröffentlicht: 1925; Meine Ausgabe : Reclam Verlag; Auflage: 1 (19. Januar 2018)

    Nick’s Familie lebt seit drei Generation im mittleren Westen. Der Begründer seiner Linie war der Bruder seines Großvaters, dieser baute den Eisenwarenhandel auf, den sein Vater noch immer führt.

    1915 schloss er sein Studium in New Haven ab, danach erfolgte der Einzug in den ersten Weltkrieg, das er als „Teilnahme an der germanischer Völkerwanderung“ beschreibt. 

    Danach beschloss er an die Ostküste zu gehen und den Wertpapierhandel zu erlernen. Dort wollte er zunächst, mit einem Freund ein altes Haus im Außenbezirk mieten, diesen versetzt die Firma in letzter Minute, daher er zog alleine in das Bungalow. Das Haus lag in der Mitte zwischen zwei Imposanten Villen. Die zu seiner Rechten, war der exakte Nachbau eines Hotels de Ville. Das war Gatsbys Villa.

    Die Geschichte des Sommers beginnt, als er seine ebenfalls an der Ostküste lebende Großcousine Daisy und ihren Mann Tom besucht, dort lernt er auch Miss Baker kennen. 

    Alle kennen Gatsby scheinbar und seine legendären Partys, aber keiner weiß woher er sein Vermögen hat. Deswegen gehen viele Gerüchte herum. Keiner wird wirklich auf deine Party eingeladen, doch jeder der was auf sich hält geht einfach hin. Nur Nick erhält eine Einladung und geht hin.  Damit beginnen die Ereignisse eines unvergesslichen Sommers. 

    Das besondere an dem Buch ist, das die Geschichte nicht aus der Perspektive unseres eigentlichen, im Kern liegenden Protagonisten ( Gatsby ) erzählt wird, sondern des seines neuen Nachbarn Nick.

    Besonders aufgefallen sind mir die Frauen in seinem Buch, diese wirken sehr laut, selbstbewusst und zügellos.

    Der Autor widmet sich ganz seiner Zeit, der 1920er Jahre in der USA, das sehr geprägt war durch seinen wirtschaftlichen Wachstum, aber auch durch seinen ausschweifenden Lebensstil und den Idealismus.

    Letztendlich aber ist es eine Geschichte einer Liebe und einer Tragödie.

    Ich habe diese Buch nun schon das zweite Mal gelesen. Diesmal habe ich mich an der Neuauflage, des Reclam Verlages bedient und habe es nicht bereut. Ich habe diesen Klassiker wirklich gerne gelesen. Ich konnte viel aus dieser Zeit und der interessanten Darstellungen und Gedankengänge des Autors lernen und gebe zu, immer nach autobiografischen Zügen Ausschau gehalten zu haben, da der Autor und seine Frau Zelda ein ähnlich tragisches Leben und Schicksal erlitten haben.

    Mein Fazit ist somit, dass es ein kurzweiliger aber interessanter und unterhaltsamer Klassiker ist, der von mir eine Leseempfehlung enthält.

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    Julia7717s avatar
    Julia7717vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Geschichte und ein Ende, welches definitiv hängen bleibt und einem zu denken gibt.
    Grünes Licht für diesen absoluten Klassiker!

    Fitzgeralds einmaliger Schreibstil gepaart mit der einmaligen Geschichte die er erzählt ergeben zusammen einen absoluten Klassiker!


    In "Der Große Gatsby" erzählt der Protagonist Nick Carraway aus seiner Sicht rückblickend die Geschichte eines außergewöhnlichen Sommers in den 'Goldenen Zwanzigern', den er an der Seite des geheimnisvollen Millionärs Jay Gatsby verbringen durfte.

    Hervorstechen tut das Buch vor allem durch die gewählte Erzählperspektive, da der Leser immer wieder hinterfragen muss was vom Berichten Carraways der Wahrheit entspricht.

    Fitzgerald hat einen sehr bildhaften Schreibstil und charakterisiert dadurch auch stark seine Figuren. 
    Symbole spielen, eben so wie die Sprachbilder, eine zentrale Rolle und bestimmen eigentlich durchgehend die Stimmung. (Beispielsweise das große Schild mit den Augen von T.J. Eckleburg)

    Des weiteren hat Fitzgerald einen unglaublich individuellen und mitreißenden Schreibstil, der den Leser dazu bringt die beschriebenen Situationen förmlich mitzuerleben.
    Beim lesen verspürte ich den unweigerlichen Drang dazu mich auf einer von Gatsbys Partys wiederzufinden, zwischen all dem Trubel und der Musik, mit einem Cocktail in der Hand.

    "Der Große Gatsby" gilt als absoluter Klassiker und trägt diesen Titel auch mehr als zurecht! Ein sehr faszinierendes Buch, das mich sehr in seinen Bann gezogen hat und welches ich definitiv nicht nur einmal gelesen haben werde. 


    _____________________________________________________________________

    Die Verfilmung mit Leonardo Di Caprio ist übrigens auch absolut empfehlenswert. 

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    valerieduecks avatar
    valeriedueckvor 7 Monaten
    Bücherdiebe : Der große Gatsby

    Der Link zu meiner Rezension: Der Link zu meiner Rezension: http://buecherdiebe.blogspot.de/2018/...
    Die heutige Rezension beschreibt eines der meistanalysiertesten Werke englischer Literatur. Ob es sich lohnt das Buch auch in der Freizeit zu lesen erfahrt ihr hier.
    Inhalt:
    Große Partys sind DAS Markenzeichen von Jay Gatsby, doch hinter der schönen Fassade verbirgt sich mehr, als nur das. Geschrieben aus der Perspektive von Nick Carraway, einem Außenstehenden wird einem ein Einblick in die Neue Welt gewährt, ins New York des Goldenen Zeitalters. Gatsby lebt in West Egg, dem Viertel des Neuen Geldes, wohingegen Daisy Buchanan in East Egg lebt. Auf der Suche nach der Erfüllung Gatsbys Wünschen und Hoffnungen, zeigt sich, was wirklich zählt. Das Gatsby die Partys jeden Samstag nur für Daisy gibt, in der Hoffnung sie würde kommen, weiß sie nicht. Trotzdem strebt er nach Geld und Ruhm, um ihr das Leben zu ermöglichen, welches sie pflegen möchte. Man erlebt Jays und Daisys Wiedersehen mit, doch die fünf Jahre seit ihrem letzten Treffen haben die Verhältnisse zwischen den beiden sehr erschwert. Doch vielmehr, als die Liebe der Beiden steht der Verfall moralischer und ethischer Werte in Amerika zu dieser Zeit im Vordergrund. Man spürt den Einfluss aus dem Umfeld und die Prädestiniertheit des Schicksals, das jede Person ereilen wird. Das Ende ist zwar nicht vorhersehbar, nachdem man es kennt, ist jedoch klar, dass es eigentlich nicht anders hätte kommen können.

    Man muss dazu sagen, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe, sodass meine Meinung zu der deutschen Übersetzung anders ausfallen könnte.

    Der Schreibstil:
    Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen. Jedes Wort hatte seine Bedeutung und jedes Wort, noch so unscheinbar, war wichtig für den Verlauf des Romans. Nicht umsonst ist es ein wahrer Klassiker und ein oft-gelesenes Buch.

    Meine Meinung:
    Der Roman ist direkt, nachdem ich ihn ausgelesen habe an die Spitze meiner Lieblingsbücher gerutscht. Das Buch hatte etwas an sich, was man nicht wirklich in Worte fassen kann, was einen sofort in seinen Bann gezogen hat. Man fühlte mit den Charakteren mit, freute sich und litt mit ihnen. Der Schreibstil war auch unglaublich toll und es wird vermutlich nicht das einzige Buch bleiben, das ich von Fitzgerald lesen werde. Die Charaktere waren durchdacht und die Atmosphäre immer passend. Durch die starke Symbolik des Buches hat man alles noch deutlicher gespürt. Ein Buch, was jeder (Bücherwurm oder eigentlicher Nicht-Leser) gelesen haben muss.

    Vergleich zum Film:
    Direkt, nachdem ich das Buch beendet habe, habe ich auch den Film geguckt, sodass sich ein Filmvergleich hier anbietet. Auch der Film hat mir äußerst gut gefallen. Natürlich mussten hier und da ein paar Details abgeändert werden, aber es ist sehr viel auch erhalten geblieben. Leonardo DiCaprio spielt hierbei einen sehr überzeugenden Gatsby, welcher viel durchmacht. Der Film beginnt, anders als der Roman mit einer Vorschau in die Zukunft, in der Nick Carraway bei einem Therapeuten sitzt und über das Vergangene redet. Er beginnt die Geschichte aufzuschreiben und damit beginnt dann auch das im Roman beschriebene Geschehen. Da der Roman auch nur auf eine kleinere Zeitperiode beschränkt ist und viel aus Beschreibungen der Umgebung oder der Gefühle beruht, musste nicht viel weggelassen werden. Vor allem die Partys kann man sich gut vorstellen, mit ihrer 20er Jahre Faszination. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Symbolik des Grünen Lichts, als Hoffnungsträger und „American Dream“ übernommen wurde. Auch der Film ist empfehlenswert, natürlich kein Meisterwerk der Literatur, wie der Roman, aber schön zu sehen, nachdem das Buch ausgelesen ist.

    Ein Lese-Muss

    Eure Bücherdiebe
    Die heutige Rezension beschreibt eines der meistanalysiertesten Werke englischer Literatur. Ob es sich lohnt das Buch auch in der Freizeit zu lesen erfahrt ihr hier.
    Inhalt:
    Große Partys sind DAS Markenzeichen von Jay Gatsby, doch hinter der schönen Fassade verbirgt sich mehr, als nur das. Geschrieben aus der Perspektive von Nick Carraway, einem Außenstehenden wird einem ein Einblick in die Neue Welt gewährt, ins New York des Goldenen Zeitalters. Gatsby lebt in West Egg, dem Viertel des Neuen Geldes, wohingegen Daisy Buchanan in East Egg lebt. Auf der Suche nach der Erfüllung Gatsbys Wünschen und Hoffnungen, zeigt sich, was wirklich zählt. Das Gatsby die Partys jeden Samstag nur für Daisy gibt, in der Hoffnung sie würde kommen, weiß sie nicht. Trotzdem strebt er nach Geld und Ruhm, um ihr das Leben zu ermöglichen, welches sie pflegen möchte. Man erlebt Jays und Daisys Wiedersehen mit, doch die fünf Jahre seit ihrem letzten Treffen haben die Verhältnisse zwischen den beiden sehr erschwert. Doch vielmehr, als die Liebe der Beiden steht der Verfall moralischer und ethischer Werte in Amerika zu dieser Zeit im Vordergrund. Man spürt den Einfluss aus dem Umfeld und die Prädestiniertheit des Schicksals, das jede Person ereilen wird. Das Ende ist zwar nicht vorhersehbar, nachdem man es kennt, ist jedoch klar, dass es eigentlich nicht anders hätte kommen können.

    Man muss dazu sagen, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe, sodass meine Meinung zu der deutschen Übersetzung anders ausfallen könnte.

    Der Schreibstil:
    Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen. Jedes Wort hatte seine Bedeutung und jedes Wort, noch so unscheinbar, war wichtig für den Verlauf des Romans. Nicht umsonst ist es ein wahrer Klassiker und ein oft-gelesenes Buch.

    Meine Meinung:
    Der Roman ist direkt, nachdem ich ihn ausgelesen habe an die Spitze meiner Lieblingsbücher gerutscht. Das Buch hatte etwas an sich, was man nicht wirklich in Worte fassen kann, was einen sofort in seinen Bann gezogen hat. Man fühlte mit den Charakteren mit, freute sich und litt mit ihnen. Der Schreibstil war auch unglaublich toll und es wird vermutlich nicht das einzige Buch bleiben, das ich von Fitzgerald lesen werde. Die Charaktere waren durchdacht und die Atmosphäre immer passend. Durch die starke Symbolik des Buches hat man alles noch deutlicher gespürt. Ein Buch, was jeder (Bücherwurm oder eigentlicher Nicht-Leser) gelesen haben muss.

    Vergleich zum Film:
    Direkt, nachdem ich das Buch beendet habe, habe ich auch den Film geguckt, sodass sich ein Filmvergleich hier anbietet. Auch der Film hat mir äußerst gut gefallen. Natürlich mussten hier und da ein paar Details abgeändert werden, aber es ist sehr viel auch erhalten geblieben. Leonardo DiCaprio spielt hierbei einen sehr überzeugenden Gatsby, welcher viel durchmacht. Der Film beginnt, anders als der Roman mit einer Vorschau in die Zukunft, in der Nick Carraway bei einem Therapeuten sitzt und über das Vergangene redet. Er beginnt die Geschichte aufzuschreiben und damit beginnt dann auch das im Roman beschriebene Geschehen. Da der Roman auch nur auf eine kleinere Zeitperiode beschränkt ist und viel aus Beschreibungen der Umgebung oder der Gefühle beruht, musste nicht viel weggelassen werden. Vor allem die Partys kann man sich gut vorstellen, mit ihrer 20er Jahre Faszination. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Symbolik des Grünen Lichts, als Hoffnungsträger und „American Dream“ übernommen wurde. Auch der Film ist empfehlenswert, natürlich kein Meisterwerk der Literatur, wie der Roman, aber schön zu sehen, nachdem das Buch ausgelesen ist.

    Ein Lese-Muss

    Eure Bücherdiebe

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    kleine_welles avatar
    kleine_wellevor 7 Monaten
    Kein Klassiker für mich

    Nick zieht an die Ostküste um dort an der Börse zu arbeiten. Dort zieht er in ein kleines Haus neben einem monumentalen Bau, der dem geheimnisumwitterten Gatsby gehört, der jeden Samstag rauschende Partys gibt. Doch wer ist dieser Gatsby wirklich?

    Das Cover ist das Plakat der Neuverfilmung mit Leonardo DiCaprio als Gatsby. Deshalb ist es nicht so aussagekräftig und eigentlich mag ich es nicht so.
    Die Sprache fand ich persönlich nicht so leicht, denn es gibt im Buch viele komplizierte Umschreibungen für eigentlich einfache Dinge. Und so habe ich etwas gebraucht um in das Buch reinzufinden, aber trotzdem konnte es mich bis zum Schluss nicht so wirklich überzeugen.
    Klar, sind einige Sätze wirklich poetisch, aber ich fand es schon etwas hochgestochen und hatte manchmal das Gefühl, das einfach nur die Oberflächlichkeit der Charaktere darunter versteckt werden sollte.
    Der Roman wird aus Nicks Perspektive erzählt und ihn konnte ich bis zum Ende nicht einschätzen. Was genau möchte er? Warum sucht er die Nähe von Gatsby und den anderen Personen? Und auch die anderen Charaktere waren sehr undurchsichtig. Keiner lässt sich in die Karten schauen und mit vielen wusste ich nicht so viel anzufangen. Daisy zum Beispiel ist meiner Meinung nach einfach nur auf Geld und Macht aus, aber dann wiederum zeigt sie Regungen, die ich nicht so recht verstehen konnte. Ich habe mich so häufig gefragt ob sie wirklich eine Person lieben kann oder nur das Geld hinter dieser.
    Gatsby ist so ziemlich der Einzige, den man relativ schnell durchschauen kann, denn ihm geht es letztendlich um seine verlorene Liebe. Alles was er erreicht hat und sich aufgebaut hat scheint er nur deswegen gemacht zu haben. Und so bekam das Buch meiner Meinung nach den Stempel tragische Liebesgeschichte aufgedrückt. Denn glücklich wird auch er nicht.
    Obwohl er vieles dafür tut, ist er auf der anderen Seite dann doch wieder sehr schüchtern und unterwürfig und scheint nicht um seine Liebe kämpfen zu wollen. Vielleicht weil er merkt, dass er diese längst vergangene Romanze zu sehr idealisiert hat? Viele Fragen bleiben offen.
    Und so bildet man sich sehr schnell ein Urteil über die verschiedenen Charaktere, obwohl man ja eigentlich unvoreingenommen in die Geschichte gehen möchte.
    Das Ende ist total traurig finde ich, denn hier zeigt sich, wie schnell vermeintliche Freunde einen fallen lassen, wenn es hart auf hart kommt. Die Welt die Fitzgerald kreiert ist einfach oberflächlich und eine Glitzerwelt der Reichen, wie man sie sich einfach vorstellt. Mit Verleumdungen und Geheimnissen und der mit dem meisten Geld gewinnt.
    Das Nachwort von Paul Ingendaay, aus meiner Ausgabe, über die Entstehung des Buches ist sehr interessant, allerdings liefert es zur Geschichte selber keine neuen Erkenntnisse und steht somit für sich alleine.

    Mein Fazit: Leider konnte mich dieser Klassiker nicht wirklich überzeugen. Die Charaktere und ihre Verhaltensweisen bleiben mir fast im ganzen Buch ein Rätsel und selbst Gatsby, der noch am leichtesten zu durchschauen ist, lebt in seinen Geheimnissen. Man hat viele Fragen, die nicht beantwortet werden und so bleiben nur Mutmaßungen. 

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    LiveReadLovevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein sehr gut geschriebenes Buch, das eine tolle Atmosphäre hat.
    Eine unfassbar tragische Geschichte, die mich begeistern konnte.

    Inhalt

    Jay Gatsby ist ein geheimnisvoller junger Mann, der auf seinem Anwesen in Long Island, New York, schillernde und ausschweifende Feste feiert. Zahllose Menschen besuchen die Partys und die meisten davon haben den Gastgeber noch nie persönlich getroffen. Unglaubliche Geschichten ranken sich um die Gestalt Jay Gatsby, doch das scheint den Gästen völlig egal zu sein, solange die Partys so ruchlos bleiben, wie sie sind. Als Nick Carraway jedoch in Gatsbys Leben tritt, verändert sich alles.

    Eine unfassbar tragische Geschichte, die mich begeistern konnte.

    Nachdem ich den Film mit Leonardo DiCaprio gesehen hatte war mir klar, dass ich diesen Klassiker unbedingt lesen möchte. Das Buch habe ich mir dann recht schnell gekauft und es ist über ein Jahr auf meinem SuB gelegen. Als Susen von Susen lives zu einer erneuten Leserunde aufgerufen hat, habe ich mich direkt gemeldet und mitgelesen. Es hat sehr viel Spaß gemacht sich mit anderen über dieses sehr besondere Buch auszutauschen.

    Was mir direkt von Anfang an aufgefallen ist, war der Schreibstil. Fitzgerald hat mich als Leser direkt in die Zeit der 20er Jahre hineinversetzt. Ich habe diese Trägheit gespürt, diesen Schwermut, der durch die Seiten getrieft ist und das Gefühl, nicht zu wissen was ich mit mir selbst anfangen soll, hat sich beinahe durch die Seiten auf mich übertragen. Ich habe den Luxus gespürt und vor meinem inneren Auge ablaufen lassen, wie die Partys von Jay Gatsby verlaufen sind.
    Die Art, wie Fitzgerald schreibt hat mir unglaublich gut gefallen. Ich hätte nicht erwartet, dass mir das Buch auf diese Weise schon so zusagt, da ich den Film ja bereits kannte.

    Die Charaktere haben es mir besonders zu Anfang etwas schwer gemacht. Sie bleiben sehr lange blass und unnahbar. Bis zuletzt habe ich mich dem Erzähler Nick nicht wirklich nah gefühlt, obwohl er der Einzige ist, den ich von Anfang bis Ende auf der Reise durch das Buch begleite. Nick lässt sich sehr leicht von dem Reichtum seiner Umwelt beeinflussen, auch wenn er selbst, im Vergleich zu den anderen, gar nicht so wohlhabend ist. Warum er seinen Sommer auf Long Island verbringt wird nie so richtig geklärt. Er ist als Erzähler eher unzuverlässig, weil er Details über sich und sein Leben beinahe komplett auslässt. Immer wieder wird eine Andeutung fallen gelassen, endgültig geklärt allerdings nichts.

    Jay Gatsby ist eher ein Schattenwesen, als ein greifbarer junger Mann, der rauschende Feste feiert. Nick gelangt durch eine Einladung auf eine seiner Partys und hat den Gastgeber noch nie in seinem Leben gesehen. Als er ihn dann kennen lernt ist er von dieser Person fasziniert. Gatsby ist charismatisch, einnehmend, er kann überzeugend sein und er ist sehr leidenschaftlich, das beinahe schon in Besessenheit umschlagen kann. Gleichzeitig ist er auch ein Träumer, der die Realität oftmals aus den Augen verliert. Er ist unglaublich reich und hat eigentlich keine Ahnung was er mit all seinem Geld tun soll. Er weiß nicht einmal was er mit seinem Leben anfangen soll und die Partys scheinen ihm wenigstens für einen Augenblick abhilfe zu schaffen.

    Die Handlung an sich verläuft recht rasant und kommt zu einem eher unerwarteten und vor allem tragischen Ende. Allerdings finde ich das sehr passend für die Geschichte. Es musste so enden, alles andere hätte für mich persönlich eher weniger Sinn ergeben. Auf ein Happy End kann man bei einer solchen Geschichte einfach nicht hoffen. Viel mehr kann und will ich einfach nicht verraten. Wer den Film und das Buch noch nicht kennt, dem kann ich beides nur sehr ans Herz legen. Der Film hat für mich das Buch perfekt umgesetzt und all die Ausschweifungen wunderbar in Szene gesetzt. Es lohnt sich aufjedenfall ein Blick in die Verfilmung.

    Fazit

    „Der große Gatsby“ ist ein Klassiker, der mich mit seiner besonderen Stimmung und dem tollen Schreibstil wirklich in seinen Bann gezogen hat. Die Charaktere lassen sich von ihrer Trägheit dahin treiben und steuern ungebremst in eine Katastrophe. Dass es kein wirkliches Happy End gibt hat mir besonders gut gefallen und soll unter keinen Umständen abschrecken. Ein Blick in das Buch lohnt sich aufjedenfall.

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    Samirabooklovers avatar
    Samirabooklovervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: So viele Gegensätze vereint in einem Buch, das gleichzeitig so zerstörerisch und belebend ist. F.Scott Fitzgerald ist grandios. ♥
    The Great Gatsby


    Inhalt
    Als Nick Carraway in den 1920er Jahren nach New York zieht, kommt er in den Genuss euner außergewöhnlichen Nachbarschaft: Auf seinem prunkvollen Anwesen feiert der berühmt berüchtigte Jay Gatsby, um den sich die wildesten Gerüchte ranken, ausgelassene Partys. Nick taucht immer weiter in diese Welt ein, bis er schließlich einen Blick auf das Geschehen hinter dem Glanz werfen kann und auf die unumstößliche Wahrheit des Zeitgeschehens trifft...

    Meinung
    Den Film mit Leonardo DiCaprio fand ich ja schon große Klasse und bisher hatte ich auch einzelne Textstücke aus dem Buch gelesen, die mir sehr gefallen haben. Jetzt wollte ich aber selbst verstehen, was dieses Buch so besonders macht.

    Normalerweise lese ich nicht selten englische Bücher und habe daher auch kaum Probleme. Ich vergesse irgendwann, dass ein Buch überhaupt in einer anderen Sprache verfasst wurde und die Sprache macht für mich dann keinen Unterschied mehr.
    "The Great Gatsby" war dagegen eine etwas größere Herausforderung. Fitzgerald hat einen außergewöhnlichen Schreibstil, der unverkennbar ist.
    Seine Wortwahl, die geradezu extravagant ist, lässt viel Freiraum für eigene Interpretationen und Gefühle. Mit wenigen Worten lässt er uns teilhaben an dem Geschehen, führt uns etwas vor Augen ohne es direkt zu nennen, deutet den wirklichen Sinn dahinter  nur an...Und bringt uns Leser so zum nachdenken.
    Ich war verzaubert von dem einzigartigen Stil, der durch Metaphern geprägt ist, der dem Ganzen eine geheimnisvolle Note gibt und voller Verheißung steckt.

    Das Buch hat relativ wenig Seiten und zählt zu den dünneren Büchern. Aber trotzdem habe ich dafür länger zum lesen gebraucht, als für einen dicken Roman. Denn jedes einzelne Wort ist unsagbar bedeutend.
    Auf den ersten Blick ein unscheinbares Buch, das aber so gewaltig ist.

    Nick Carraway erzählt die Geschichte aus seiner Sicht und seine Beschreibung in dem Buch über sich selbst, ist auch in dem Schreibstil wiederzufinden:
    Gleichzeitig draußen und drinnen. Mal mitten im Geschehen und dann wieder mit einer ausholenden objektiven Sichtweise betrachtet. 

    “I was within and without, simultaneously enchanted and repelled by the inexhaustible variety of life.” 
        
    Ich war hin und her gerissen zwischen dem was ich glauben sollte.
    Das Buch steckt so voller Gegensätze und erst mit der Zeit lernt man zu verstehen, hinter die Scheinwelt, dem Oberflächlichen zu blicken.
    Carraways Gefühle beeinflussen den Leser dabei stark. Denn auch er wird erst von dem scheinbaren Glanz der Welt der Reichen getäuscht. Die großen Partys von Gatsby, deren wahren Grund niemand kennt, stehen dabei im Mittelpunkt. 

    “And I like large parties. They’re so intimate. At small parties there isn’t any privacy.”  
          
    Gatsby erscheint in dieser trostlosen Welt, die mich manchmal regelrecht niedergeschlagen hat vor lauter Egoismus und Oberflächlichkeit, als Held, dessen Charakter als einziger nicht verdorben ist. Anders, wie es anfangs scheint.
    Er verkörpert die pure Hoffnung und Leidenschaft, die rettungslose Liebe.

    Auf solch facettenreiche Charaktere treffe ich selten und sie geben mir das Gefühl,  niemals die menschlichen Entscheidungen und Persönlichkeiten vollkommen nachvollziehen zu können, die mich auf der einen Seite so enttäuscht haben, mich desillusioniert zurück ließen.
    Und trotzdem. Trotzdem hat mir Fitzgerald durch den hoffnungsvollen Träumer Gatsby Etwas Unbezahlbares geschenkt.

    Fazit
    "The Great Gatsby" ist ein wahres Kunstwerk, dass den Zeitgeist der goldenen 20er aufzeigt und zur selben Zeit nicht aktueller sein könnte.
    F.Scott Fitzgerald ist grandios. Ich war fasziniert, verliebt, verzaubert und habe zur selben Zeit getrauert. Sein Schreibstil ist unglaublich, die Geschichte atemberaubend.
    So viele Gegensätze vereint in einem Buch, das gleichzeitig zerstörerisch und belebend ist.
    So viel Drama, dass den Menschen von allen Seiten widerspiegelt.
    "The Great Gatsby" gehört nicht ohne Grund zu den Schätzen der Weltliteratur. 

    “So we beat on, boats against the current, borne back ceaselessly into the past.” 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    sternchennagels avatar
    HIER GIBT ES NICHTS ZU GEWINNEN!

    Unsere gemeinsame leserunde geht in die zweite Runde! Die gruppe hat sich für der große Gatsby entscheiden und ich kann euch schon so viel verraten: gute Wahl!
    Die leserunde beginnt am 28.8.
    Wie immer kann gerne früher oder später begonnen werden, solange ihr sicherstellt das hier eine angeregte Diskussion herrscht.
    Auch sind gerne wieder "externe" Mitleser willkommen!
    Bitte beteilligt euch an den diskussionen! Das heißt:
    1. kommentiert nach möglichkeit andere Beiträge
    2. erstellt zu jedem Abschnitt einen Beitrag
    3. stellt Fragen an eure mitleser

    Und am wichtigsten: Viel Spaß beim gemeinsamen Lesen!
    Zur Leserunde
    NiWas avatar
    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden.

    Die Leserunde beginnt am 15.7.2016.

    Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen.

    !!! Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost !!!

    Für den Juli haben wir uns „Der große Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald vorgenommen.

    Klappentext:
    New York 1922. Auf seinem Anwesen in Long Island gibt Jay Gatsby sagenhafte Feste. Er hofft, mit seinem neuerworbenen Reichtum, mit Swing und Champagner seine verlorene Liebe zurückzugewinnen. Zu spät merkt er, dass er sich von einer romantischen Illusion hat verführen lassen.

    Die Leserunde beginnt am 15.07.2016 und die Klassiker-Leserunden-Gruppe freut sich über jeden, der mit uns Fitzgeralds großen Gatsby kennenlernen will.:-)


    Wichtig ist, dass es auch von diesem Klassiker verschiedene Ausgaben geben kann.

    Sollten hier markante Unterschiede auffallen, gebt bitte in der Rubrik Meine Ausgabe Bescheid, damit wir die Einteilung dementsprechend anpassen können. Soweit man sich in der Leserunde orientieren kann, ist natürlich jede Version in Ordnung.
    Wir freuen uns über zahlreiche TeilnehmerInnen!

    • Bitte schreibt eure Beiträge in die bestehenden Kategorien, damit die Leserunde übersichtlich bleibt.
    • Bitte denkt auch daran, den Spoiler-Haken zu setzen!


    Zur Einteilung der Leseabschnitte
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    Meine Ausgabe besteht aus 9 Kapitel und daher habe ich es in 3 Leseabschnitte eingeteilt:

    1. Leseabschnitt: Kapitel 1 - 3
    2. Leseabschnitt: Kapitel 4 - 6
    3. Leseabschnitt: Kapitel 7 - ENDE
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    Mina - Das Irrlichts avatar
    Diese Leserunde gehört zu dem Thread "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".

    http://www.lovelybooks.de/thema/Wir-lesen-Klassiker-der-Weltliteratur-Monat-f%C3%BCr-Monat-643067688/

    Jeder, der mitlesen möchte, ist herzlich willkommen.

    Die Leserund startet am 01. Juni 2013.

    "Der große Gatsby" läuft derzeit in einer Neuverfilmung mit Leonardo DiCaprio in den Kinos. Doch nicht nur deshalb, wollten wir endlich das Buch lesen.

    Gatsby erschien 1925 und ist ein Sittengemälde der damaligen Zeit.
    Ein Buch voller Rausch und Liebe und Romantik und Scheitern.

    Ich freue mich auf eine interessante Lesezeit.

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