F. Scott Fitzgerald Der große Gatsby (Filmausgabe)

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Inhaltsangabe zu „Der große Gatsby (Filmausgabe)“ von F. Scott Fitzgerald

Ein Klassiker der Moderne - in einer brillanten Neuübersetzung Die Geschichte von Jay Gatsby, einem einsamen reichen Geschäftsmann, der seiner längst verlorenen Liebe nachjagt, wurde zu einem der größten Klassiker der amerikanischen Literatur. Der Roman aus dem Jahr 1925 erzählt von der Genusssucht und Langeweile der Roaring Twenties und der Sinnlosigkeit des mondänen Lebens. F. Scott Fitzgerald beschreibt auf einzigartige und authentische Weise sowohl ein Stück Zeitgeschichte als auch menschliche Tragödien. Die schlichte und zugleich poetische Sprache des Romans ist in dieser Neuübersetzung perfekt getroffen.

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  • Man kann die Vergangenheit nicht wiederholen... Warum? Natürlich kann man sie wiederholen!

    Der große Gatsby (Filmausgabe)

    TheSaint

    Die Roaring Twenties auf Long Island... Die Headline dieser Rezension gibt die Unterhaltung zwischen den beiden Protagonisten dieses 1925 geschriebenen Klassikers wieder und beschreibt bündig den Dreh- und Angelpunkt des Romans:Die große Liebesgeschichte zwischen Jay Gatsby und Daisy Fay Buchanan, die während des I. Weltkrieges beginnt und durch den Einsatz Gatsby's in Übersee unterbrochen wird.Die Liebe Gatsby's wird zu einer Obsession und Jahre später kehrt er in die Staaten zurück und versucht mit aller Gewalt, die Vergangenheit der sich einst Liebenden zu wiederholen.Burghart Klaußner (bekannt aus Filmen wie "Das weiße Band" oder "Der Vorleser") liest mit beeindruckender Stimme wunderbar betont und vielstimmig in 341 Minuten diesen hier in wunderbarer Neuübersetzung vorliegenden sehr atmosphärischen Klassiker über die Genusssucht und Langeweile der Roaring Twenties und der Sinnlosigkeit des mondänen Lebens. F. Scott Fitzgerald demontiert mit seinem "Opus magnus" den "amerikanischen Traum"... Erstaunlich, wie nahe sich die letzte Verfilmung dieses Romanes an das Buch hält... Viele Szenen sind direkt in den Film übernommen - die von Fitzgerald geschilderte Szene vom Treffen Gatsby's mit Daisy zum Tee im kleinen Häuschen Carraway's ist im Buch genauso unterhaltsam und berührend wie die filmische Umsetzung mit DiCaprio, Mulligan und Maguire...Das grüne Licht...Lediglich den Schluß des Buches spart Luhrmann im Film aus.Ein herrlich zu hörendes Sittengemälde mit einer faszinierenden Hauptfigur und einer großen verhängnisvollen Liebesgeschichte.

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    • 8
  • Schein und Sein

    Der große Gatsby (Filmausgabe)

    Favole

    20. July 2013 um 17:25

    Inhalt: Nach seinem Umzug an die Ostküste findet sich Nick Carraway als Nachbar des reichen und mysteriösen Jay Gatsbys wieder, bei dem jedes Wochenende reißende Parties stattfinden. Als Nicks verheiratete Cousine Daisy auf den großen Gatsby trifft, nimmt die Geschichte ihren katastrophalen Lauf.  Meinung: "Der große Gatsby" war ganz anders als ich ihn mir erwartet hatte. Das Buch malt ein Bild einer Zeit (20er Jahre) und einer Gesellschaftsschicht, die von Oberflächlichkeit, aber auch sozialem Schichtdenken geprägt ist. Dabei kommt keine der Figuren gut weg. Selbst der Ich-Erzähler Nick zeigt erst ganz zum Schluss etwas Charakter. Bis dahin bleibt er ein farbloser, aber dafür auch recht neutraler Erzähler der Geschichte. Viele der Charaktäre leben vor sich hin und deren Tage sind von Langeweile geprägt. Die herausragenden Parties von Gatsby unterstreichen dies nur noch und machen erst recht die Oberflächlichkeit der Gesellschaft deutlich. Obwohl es ganz sicher ein bedeutender Roman ist, hatte ich doch Schwierigkeiten damit, da die Figuren einfach durchweg unsympathisch sind. Ab und zu kommt zwar ein Hoffnungsschimmer auf, der jedoch alsbald wieder zerstört wird. Die am Anfang fast schon langweilige Geschichte nimmt in ihrem Lauf durchaus noch Fahrt auf und kann in wenigen Momenten sogar mit Spannung glänzen. Insgesamt jedoch war der Unterhaltungswert für mich recht gering. Die von mir gehörte Hörbuchfassung mit einem insgesamt überzeugenden Gert Heidenreich als Sprecher, der jedoch gerade in der Rolle des Gatsby ein wenig schwächelte, war zwar recht gut, konnte aber den Inhalt auch nicht besser oder interessanter machen, sodass ich einfach nicht über drei Sterne hinauskomme. Nichts desto trotz sehe ich den (ja doch auch sehr kurzen) Roman in gewisser Weise als Pflichtlektüre. Fazit: ein bedeutsames Gemälde der Zeit und Gesellschaft, der jedoch nur bedingt zu unterhalten vermag.

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  • Mäßige Geschichte, supertoller Sprecher!

    Der große Gatsby (Filmausgabe)

    monerl

    10. June 2013 um 17:27

    Ich habe das Buch nun als Hörbuch, in der ungekürzten Fassung, gehört und fand es nur mäßig. Hätte ich es als Buch gelesen, so bin ich sicher, dass ich es recht bald zur Seite gelegt hätte, denn ich fand es stellenweise ziemlich langweilig. Doch Gert Heidenreich ist ein fantastischer Erzähler, der mich durch seine Stimme am Ball bleiben ließ. Sie "Goldenen Zwanziger" werden ziemlich gut beschrieben, auch diese Partylust der Oberschicht, die Verschwendung und das neue leichte Leben, das Affairen schon als fast normal bezeichnete. Und dennoch habe ich die Kraft der Sehnsucht nach der großen Liebe nicht so richtig spüren können. Gatsby versucht die Vergangenheit vorzuholen und dort dann direkt eine Zukunft anzuknüpfen, doch das misslingt kläglich. Genau dieses Misslingen konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Das war mir nicht gut genug "ausgearbeitet". Quasi, von einer Sekunde auf die andere, kippt Daisys Entscheidung. Das ging mir zu schnell, denn eigentlich hatte sie doch gute Argumente, warum sie ihr bisheriges Leben so nicht mehr wollte. Dazu kommt, dass ich Daisy als eine sehr oberflächliche Figur empfinde, die Gatsbys Liebe zu ihr nicht nachvollziebar macht. Der Nachbar und Erzähler Carraway ist die Figur, die mir in der Geschichte am besten gefallen hat. Und das Schönste an der Geschichte war für mich das Ende. Die Tragik darin ist das Plus. Geschichte: 3 Sterne Sprecher: 5 Sterne Dennoch werde ich mir den Film anschauen. Ich habe den Trailer gesehen und finde, diese Geschichte entfaltet für mich ihr ganzes Potential, indem sie sich wundervoll auf der Leinwand präsentiert. Das ist so eine richtig gute Filmgeschichte.

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