F. William Engdahl

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Alle Bücher von F. William Engdahl

Krieg in der Ukraine

Krieg in der Ukraine

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Erschienen am 27.11.2014
Russland und die neue Vernetzung Eurasiens

Russland und die neue Vernetzung Eurasiens

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Erschienen am 23.12.2015
Amerikas heiliger Krieg

Amerikas heiliger Krieg

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Erschienen am 25.06.2014
A Century of War

A Century of War

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Erschienen am 29.02.2012

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Rezension zu "Russland und die neue Vernetzung Eurasiens" von F. William Engdahl

Novus ordo seclorum
R_Mantheyvor 3 Jahren

Das steht als ein Motto des Siegels der USA auf der Ein-Dollar-Note. Eine neue Ordnung der Zeitalter soll damit beschworen werden. Seit dem Ende des Kalten Krieges fühlen sich die USA als dessen Sieger und versuchen als angeblich einzig verbliebene Weltmacht alles ihrem Dominanzstreben unterzuordnen. Glaubt man ihren Ideologen, so gibt es nur ein wesentliches geopolitisches Ziel, nämlich zu verhindern, dass sich auf dem eurasischen Kontinent ein Widersacher entwickeln kann. Das ist der Albtraum der USA.

Wenn man dieses nicht verheimlichte geopolitische Ziel der USA erst einmal verstanden hat, dann fällt es nicht mehr besonders schwer, die wahre Bedeutung der zahlreichen "Farben-Revolutionen" in Europa oder rund um Russland zu verstehen oder den sogenannten "Arabischen Frühling" einzuordnen. Überall wo die USA die Finger im Spiel haben, kommt es zu zerstörerischen Entwicklungen, die den Verursacher nicht treffen, weil er weit weg sitzt und unangreifbar scheint.

Sieht man jedoch etwas näher hin, dann erschließen sich auch recht leicht die Dummheit und die katastrophalen Fehleinschätzungen, die dieser Politik der USA zugrundeliegen. Kein einziger Krieg, den sie in den letzten Jahrzehnten direkt oder indirekt geführt haben, brachte ihnen irgendwelche nachhaltigen Vorteile, sieht man einmal von den schlimmen Wirkungen auf ihre Konkurrenten ab, zu denen man auch Deutschland zählen muss. F.William Engdahl beschreibt in seinem jüngsten Buch die Folgen dieser Politik, die sich in Eurasien nun zu ergeben scheinen.

Nachdem Russland lange Zeit stillgehalten und mit den Nachwehen der Jelzin-Periode zu tun hatte, scheint nun die rote Linie erreicht zu sein. Spätestens seit dem Umsturz in der Ukraine hält Russland aktiv dagegen. Engdahl beschreibt die drei Stoßrichtungen der russischen Geopolitik: (1) Aufbau einer eurasischen Wirtschaftszone insbesondere durch die Entwicklung einer schnellen Eisenbahntrasse bis nach China, (2) Aktive Währungspolitik mit dem Ziel, die Dollar-Dominanz zu brechen, was für die USA eine Katastrophe wäre, (3) Aufbau von militärischen Allianzen oder wenigstens von einer angemessenen militärischen Zusammenarbeit insbesondere im Dreieck Russland-China-Iran.

Engdahl zeigt, dass der Versuch der USA, Russland zu isolieren und in die Enge zu treiben, zum genauen Gegenteil führt, weil Russland sich aktiv wehrt. Was unbedingt verhindert werden soll, wird so gerade erschaffen. Sieht man sich die US-Politik der letzten Jahrzehnte an, dann scheint genau dies eine Konstante zu sein. Eine andere besteht in der Wiederholung von Aktionen, die schon einmal nicht glattliefen. So zum Beispiel die Ausbildung und Ausrüstung islamischer Milizen, die dann fast komplett zu den Terrorbanden überliefen, die man vorgab bekämpfen zu wollen. Einzelheiten finden im Buch. Ein anderes Beispiel liefert der gegenwärtige Verfall des Ölpreises, der vom US-Partner Saudi-Arabien ausgeht und Russlands Wirtschaft treffen soll. So wie 1986 die Sowjetunion. Dass man dabei die eigene Ölschiefer-Produktion in den Ruin treibt, scheint egal zu sein.

Engdahls Buch entwickelt sich ähnlich wie sein Text zur Ukraine-Krise aus vielen einzelnen Artikeln. Dadurch kommt es oft zu Wiederholungen. Die Texte entstanden innerhalb von ungefähr zwei Jahren und wurden offenbar nicht mehr verändert als man daraus das Buch zusammengestellte. So überrascht es nicht, dass ein paar Dinge nicht mehr auf dem neuesten Stand sind, insbesondere Engdahls Einschätzung der Türkei. Dessen ungeachtet kann man sich mit diesem Text ein sehr gutes Bild der US-Politik der letzten Jahre machen und ihr Wesen verstehen, selbst dann, wenn man nicht immer mit dem Autor übereinstimmt.

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Rezension zu "Krieg in der Ukraine" von F. William Engdahl

Mit heißer Feder geschrieben
R_Mantheyvor 3 Jahren

"Die folgenden Texte wurden aus der Sicht einer laufenden journalistischen Kriegschronik geschrieben, während die Ereignisse gerade stattfanden." Das steht am Ende des Vorwortes und beschreibt die Problematik dieses Buches. Es besteht aus 38 einzelnen Artikeln verschiedenen Datums, beginnend mit dem 13. Oktober 2013 und endend mit dem 11. September 2014. In ihnen werden themenbezogen chronologisch einzelne Ereignisse geschildert und analysiert. Wenn man den Autor kennt, dann kann man nicht erwarten, dass er der offiziellen Linie deutscher Mainstream-Berichterstattung folgt, die die Ereignisse verzerrt als eine Art Freiheitskampf des ukrainischen Volkes für Demokratie und einen Anschluss an den Westen schildert.

Dass die Dinge nicht ganz so einfach sind, liegt auf der Hand, denn das Drehbuch für diese Krise könnte von Zbigniew Brzezinski stammen, dessen Buch "The Grand Chessboard" (dt. "Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft") so etwas wie die Vorlage für deren Inszenierung liefert. Brzezinski ist Berater des aktuellen US-Präsidenten. In seinem Buch wird die Ukraine als ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt auf dem eurasischen Schachbrett beschrieben. Bliebe die Ukraine unter russischem Einfluss, so Brzezinski, dann würde Russland die Mittel erhalten, um ein mächtiges Europa und Asien umspannendes Reich zu werden. Und genau das kann nicht im Interesse der USA liegen, die wenigstens im Westen unwidersprochen und offen ihren permanenten Hegemonie-Anspruch überall in der Welt verkünden. Anderen werden solche Ansprüche jedoch energisch verweigert. Etwaiger Widerstand wird mit allen Mitteln bekämpft. Nur so kann man die alberne Dämonisierung des russischen Präsidenten durch die westlichen Medien verstehen.

Unter diesem geopolitischen Blickwinkel sind die 38 Artikel geschrieben, die in diesem Buch zusammengefasst wurden. Als Leser muss man sich daran gewöhnen, dass es nicht nur zu zahlreichen Wiederholungen kommt, weil sich der Autor nicht auf voranstehende Texte bezieht, sondern man muss sich auch mit einer gewissen Unvollständigkeit, zahlreichen Spekulationen und Sichtweisen abfinden, die inzwischen durch aktuelle Ereignisse etwas anders betrachtet werden können. Insofern stellt dieses Buch natürlich keine abschließende Analyse der Ereignisse dar, auch keine vollständige Chronik, sondern eher ein unter der oben beschriebenen Prämisse kommentierter Bericht zu einer nicht beendeten schwerwiegenden Krise in Europa, in der es nicht wirklich um Europa geht, sondern allein um die Interessen der USA.

Man kann dies in Einzelheiten im Buch nachlesen. Dass es sich bei diesem Buch nicht um eine tiefgründige Analyse handelt, kann man an vielen Beispielen festmachen. So versteht der Autor wahrscheinlich nicht, welche ökonomischen Probleme das Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und der EU für Russland erzeugt. Darüber hätten die EU oder wenigstens Deutschland mit Russland verhandeln müssen. Engdahl geht zwar auf die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen der Ukraine und Russland ein, kommt dabei aber nicht immer auf den Punkt. Dafür lernt man so einiges über den nach Engdahls Meinung geplatzten amerikanischen Schieferöl-Traum.

Schließlich zeigt der Autor, was die Folgen der eingeleiteten und völlig unüberlegten Sanktionspolitik sein werden. Der in Deutschland medial kleingeredete Schaden für die Industrie ist jetzt schon enorm. Wenn Verträge nicht eingehalten werden, leidet das Image der Vertragsbrecher. Und dann muss man sich nicht wundern, wenn sich der düpierte Vertragspartner anderen zuwendet. Engdahl zeigt, wie sich Russland zunehmend nach Asien orientiert und diese Strategie mit Sicherheit ausbauen wird. Für die USA könnte ein enges wirtschaftliches Bündnis zwischen China und Russland zu erheblichen Konsequenzen im pazifischen Raum führen, wo die USA ganz selbstverständlich auch kürzlich ihren "Führungsanspruch" formuliert haben. Nicht nur nebenbei wackelt damit auch das für die USA extrem wichtige Dollar-Privileg, an dessen Abschaffung China, Russland und andere Staaten schon eine Weile hinter den Kulissen arbeiten. Auch darauf geht der Autor ein.

Insgesamt stellt dieses Buch eine mit etwas zu heißer Feder geschriebene Zusammenstellung von 38 Artikeln dar, die sich leicht lesen, aber nicht immer tief genug die entsprechenden Abläufe analysieren. Interessant bleibt es dabei dennoch, denn alle Texte bilden einen Kontrapunkt zur einseitigen "Berichterstattung" in den deutschen Medien.

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Rezension zu "Amerikas heiliger Krieg" von F. William Engdahl

Destabilisierung und Zerstörung im Namen von Freiheit und Demokratie
R_Mantheyvor 3 Jahren

Wenn etwas den Kalten Krieg überdauert hat, dann ist es die Destabilisierungspolitik der USA. Sie wird immer und immer wieder in den verschiedensten Varianten angewandt, wenn man nicht unterwerfungsbereite oder auch schon nicht kooperierende Regime beseitigen möchte, die den Interessen der USA im Wege stehen.

Neben den verschiedenfarbigen "Revolutionen" der vergangenen Jahre in Staaten an der Peripherie Russlands muss man unbedingt den sogenannten "Arabischen Frühling" und die Zerstörung Syriens dazu zählen. Man kann diese US-Strategie angesichts ihrer offensichtlichen Fehlschläge eigentlich nicht verstehen, sollte man dahinter irgendeine Art von tatsächlicher Intelligenz vermuten. Doch die USA sind weit weg vom Geschehen. Und genau diese isolierte Position in der Welt erklärt die auf den ersten Blick irrwitzige US-Vorgehensweise . Nichts fürchten die USA mehr als den Verlust ihrer Vormachtstellung in der Welt, nichts kann sie mehr schwächen als ein ökonomisch und politisch einiges Eurasien. Das in der Ferne angerichtete Chaos tangiert sie fast nie.

In seinem jüngsten Buch erklärt F. William Engdal eine besonders perfide Strategie der USA, nämlich die Ausnutzung des islamischen Kampfes gegen die "Ungläubigen". In diesen Zusammenhang gehört auch das islamische Streben nach der Errichtung eines weltweiten Kalifats. Geboren wurde dieser Ansatz im Kampf gegen die Sowjets um Afghanistan.

Leider besitzt Engdahls Buch zwei merkwürdige Schwächen. Bereits der Titel verwirrt, wenn man ein wenig darüber nachdenkt. Einen Heiligen Krieg führen nur Muslime. Eine solche Formulierung im Zusammenhang mit den USA ist völlig fehl am Platze. Denn hier geht es nicht um die Ausbreitung der christlichen Religion oder gar um die Errichtung eines christlichen Gottesstaates. Die Politik der USA hat rein gar nichts Religiöses an sich. Es geht dabei ausschließlich um den Erhalt oder um den Ausbau einer Machtposition. Und wenn man schon eine Begründung auf einer irgendwie gearteten geistigen Ebene sucht, dann hört man immer etwas von Demokratie und Freiheit, aber niemals etwas Religiöses.

Doch das ficht den Autor nicht an. Mir ist völlig rätselhaft, warum er krampfhaft versucht, einen religiösen Hintergrund in der Politik der USA zu suchen. Im gesamten Buch findet man bei der konkreten Beschreibung des US-Vorgehens nirgendwo einen solchen Hinweis. Nur in der Einleitung und am Schluss suggeriert Engdahl eine solche Motivation. Und diese Suggestionen erweisen sich als ziemlich blutleer. Zunächst muss der Bibelgürtel in den USA und die Abstammung der Bushs dafür herhalten. Und dann holt er auch noch christliche Fanatiker aus der Zeit der Kreuzzüge völlig aus dem Zusammenhang und der Zeit gerissen zu Hilfe. Ganz nebenbei sollte Engdahl wissen, dass die Kreuzzüge eine Reaktion auf die gewaltsame Ausbreitung des Islam waren.

Seltsam ist darüber hinaus, dass Engdahl offenbar weiß, dass die Errichtung eines weltweiten Kalifats durch den Koran gedeckt ist, ebenso die Ausgestaltung eines solchen Gottesstaates. Was das bedeutet, kann man sich in bereits existierenden islamischen Gottesstaaten genau vor Augen führen. Ein adäquater christlicher Anspruch existiert einfach nicht. Umso absurder ist Engdahls Versuch, hier ein Gleichnis zu konstruieren.

Eine zweite Schwäche des Buches offenbart sich, wenn man zunächst recht glaubhaft erklärt bekommt, wie die US-Geheimdienste islamische Organisationen steuern und für ihre Ziele einsetzen und man dann mit den Ereignissen von 9/11 konfrontiert wird, die vom Autor nur in zwei dürren Abschnitten kommentiert werden. Engdahl erklärt den Widerspruch zwischen 9/11 und seinen vorangegangenen Ausführungen nicht wirklich. Man kann also entweder glauben, dass die Steuerung wohl etwas aus dem Ruder gelaufen ist oder nie so eng war oder dass diese Ereignis gar Teil des großen Plans sind. Wenigstens die letzte Variante schließt der Autor für sich aus, obwohl sie sich wie selbstverständlich in seine vorherigen Erklärungen einfügen würde.

Wenn man diese Merkwürdigkeiten beiseite lässt, bietet dieses Buch einen hervorragenden Überblick über die vorgenannte Strategie der USA in den verschiedenen Varianten. Ganz nebenbei erfährt man viel über die Muslimbrüder, deren Geschichte und die verschiedenen Ableger dieser Terrorsekte sowie über die ganz anders vorgehende und auch in Deutschland sehr aktive Gülen-Bewegung. Beide vereint dasselbe Ziel, nämlich die Errichtung islamischer Gottesstaaten. Darüber hinaus zeichnet das Buch ein treffliches Gesamtbild der US-Strategie, die sich im Einzelfall oft nur schwer erschließt, weil sie durch einen Propagandanebel verhüllt wird, den man nur durchdringen kann, wenn man irgendwann begreift, wie die Abläufe sich in jedem konkreten Fall immer auf fast dieselbe Art wiederholen. Dazu trägt dieses Buch sehr gut bei.

Nach einer wie beschrieben etwas merkwürdigen Einleitung kommt der Autor dann bald zu "den Wurzeln des islamischen Zorns", wie er das nennt, nämlich der britischen Politik im Zusammenhang mit den Zerfall des Osmanischen Reiches. Danach erfährt man viel über die Muslimbrüder und ihre Rolle im Dritten Reich sowie über die Umpolung deutscher Geheimagenten aus diesem Dunstkreis durch die CIA. Nachdem Engdahl dann die US-Strategie rund um den Afghanistankonflikt mit den Sowjets erläutert hat, folgt ein Kapitel über die Ausdehnung dieser Methoden auf den Jugoslawien-Konflikt nach dem Zusammenbruch des Ostblocks. Immer wieder zeigt Engdahl, dass die CIA und die von ihr angeblich gesteuerten Gruppen sich durch den Rauschgifthandel finanzieren.

Ein ausführliches Kapitel befasst sich mit der Gülen-Bewegung, die im Geheimen von den USA aus arbeitet und das System verschiedener Staaten, darunter wie selbstverständlich auch Deutschland, von innen unterwandern möchte und dabei offenbar sehr erfolgreich ist. Die Türkei stellt dabei das erfolgversprechende Vorzeigemodell dar.

Dann verfällt der Autor am Ende wieder in seine Theorie vom angeblichen Krieg der USA gegen den Islam. Doch sollte er es nicht besser wissen? Schließlich hat er die Dinge vorher selbst beim Namen genannt. Eigentlich geht es den USA immer um ihre Machtposition. Doch wenn schon der Islam ins Spiel kommt, dann nicht als Religion, sondern als Grundlage einer faschistischen Ideologie. Deren praktische Folgen kann man sich gerade im Irak und Syrien ansehen.

Immerhin aber beschreibt der Autor die eindimensionalen Strategien der CIA und deren gewollte oder ungewollte Folgen völlig richtig, wenn er meint: "Hinter der Strategie der CIA, die Muslimbruderschaft zu benutzen, um islamische Kämpfer gegen Christen, fanatische Dschihadisten gegen andere islamische Gruppierungen und Strömungen aufzuhetzen - Sunniten gegen Schiiten, Alawiten oder Sufis, sunnitische Türken gegen alawitische Syrer, Sunniten der Muslimbruderschaft gegen wahhabitische Sunniten oder andere "Ungläubige" -, steckt kein vernünftiges Konzept". Und: "Die brillanten Strategien der CIA waren in Wahrheit gar nicht so brillant; sie waren oberflächlich und arrogant und letztlich blind für die komplexen Folgen, die es nach sich ziehen würde, wenn man die Feuer religiösen Hasses entfacht." Besser als mit diesem Satz kann man die Dummheit hinter dem gesamten strategischen Ansatz der USA nicht beschreiben.

Dies ist ein im oben erklärten Sinne lehrreiches Buch, das allerdings nicht immer den richtigen Ansatz zu Klärung der Hintergründe wählt.

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