F.R. Tallis Das Haus der bösen Träume

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Inhaltsangabe zu „Das Haus der bösen Träume“ von F.R. Tallis

Achtung Albtraum … Suffolk, 1950er Jahre: Der junge Psychiater James Richardson tritt eine Stelle in Wyldehope Hall an, einer Privatanstalt unter der Leitung des renommierten Professor Maitland. Weitgehend allein bleibt ihm die Führung der Klinik überlassen; u.a. die Betreuung einer besonderen Station im Kellergewölbe des alten Hauses. Dort sind sechs Patientinnen in einen künstlichen Dauerschlaf versetzt – laut Maitland eine neuartige Behandlung ihrer psychischen Störung. Doch dann kommt eine junge Nachtschwester zu Tode, kurz nachdem sie in panischer Angst aus dem Keller floh. Richardson beschleichen Zweifel …

Der Protagonist war total sympatisch. Das Thema war sehr spannend.

— Medusay
Medusay

Eine ruhige Gruselgeschichte mit spannendem Thema und tollem Schreibstil

— CrossingJordan
CrossingJordan

wie ein gaaaaanz langweiliger alter Edgar-Wallace-Film

— fredhel
fredhel

Das Buch hat sehr viele typische Elemente des Genres und greift diese permanent auf. Für Fans von klassischen Gruselgeschichten lesenswert.

— LovetheSunKisstheRain
LovetheSunKisstheRain

Mystischer Ort mit unglaublichem Ende.

— DunklesKapitel
DunklesKapitel

Klar und flüssig erzählt, mit schaurigen Gruselmomenten und der authentischen Darstellung von Raum und Zeit. Ein einzigartiges Lesevergnügen

— Litis
Litis

Lesenswert, aber nicht wegen der Spannung, sondern eher wegen den Figuren.

— Kaisu
Kaisu

Tolle Geschichte. Düster, beklemmend und faszinierend.

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  • Nicht durchgehend spannend, aber lesenswert

    Das Haus der bösen Träume
    Buecher-Liebe-de

    Buecher-Liebe-de

    02. June 2017 um 17:42

    Inhalt Suffolk, 1950er Jahre: Der junge Psychiater James Richardson tritt eine Stelle in Wyldehope Hall an, einer Privatanstalt unter der Leitung des renommierten Professor Maitland. Weitgehend allein bleibt ihm die Führung der Klinik überlassen; u.a. die Betreuung einer besonderen Station im Kellergewölbe des alten Hauses. Dort sind sechs Patientinnen in einen künstlichen Dauerschlaf versetzt – laut Maitland eine neuartige Behandlung ihrer psychischen Störung. Doch dann kommt eine junge Nachtschwester zu Tode, kurz nachdem sie in panischer Angst aus dem Keller floh. Richardson beschleichen Zweifel … Meine Meinung Da die Geschichte in den 50er Jahren spielt ist die Sprache des Buches noch etwas altmodisch, dennoch lässt sie sich flüssig lesen. Obwohl das Buch durchaus die ein oder andere gruselige Stelle enthält, würde ich es nicht unbedingt dem Horror-Genre zuordnen. Auch die Spannung kann nicht durchgehend aufrecht erhalten werden. Es fiel mir auch schwer, eine Bindung zu dem Hauptcharakter, James Richardson, aufzubauen. Die Geschichte wird aus seiner erzählt, dies aber sehr sachlich. Zwar erzählt er auch von seinen Emotionen, trotzdem bleibt dabei immer noch eine gewisse Distanz bestehen. Das Ende des Buches ist sehr überraschend und die Geschichte erhält dadurch eine unerwartete Wendung. Insgesamt eine spannende Geschichte, die zwischendurch zwar auch mal schwächelt, aber dennoch lesenswert ist.

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  • Unheimliche Gruselgeschichte, Empfehlung!

    Das Haus der bösen Träume
    SophieNdm

    SophieNdm

    28. April 2017 um 14:25

    Inhalt:Suffolk, 1950er Jahre: Der junge Psychiater James Richardson tritt eine Stelle in Wyldehope Hall an, einer Privatanstalt unter der Leitung des renommierten Professor Maitland. Weitgehend allein bleibt ihm die Führung der Klinik überlassen; u.a. die Betreuung einer besonderen Station im Kellergewölbe des alten Hauses. Dort sind sechs Patientinnen in einen künstlichen Dauerschlaf versetzt – laut Maitland eine neuartige Behandlung ihrer psychischen Störung. Doch dann kommt eine junge Nachtschwester zu Tode, kurz nachdem sie in panischer Angst aus dem Keller floh. Richardson beschleichen Zweifel …Meine Meinung:Die Kulisse des Romans, Suffolk in den 1950er Jahren passt perfekt zur Geschichte.Man fühlt sich von Anfang an mitten im Geschehen und erfährt die Umgebung von Wyldehope Hall aus der Sicht des Psychiaters Dr. Richardson.James Richardson war mir von Beginn an sehr sympathisch und ich konnte sein Verhalten und seine Handlungen gut nachvollziehen. Er ist sehr neugierig und offen für neue Sichtweisen.Ich fand die Thematik an sich wahnsinnig interessant. Die neuartige Behandlung durch "Dauerschlaf" und generell die medizinischen Ansichten der Ärzte wurden sehr detailliert und realistisch beschrieben.Der Briefwechsel zwischen Prof. Maitland und anderen Ärzten war immer eine nette Abwechslung und hat den Lesefluss gelockert.Es gab schon einige "Gruselmomente" während des Lesens, hier kam auch deutlich Spannung auf. Ansonsten war die Stimmung im Buch eher unterschwellig unheimlich, als richtig packend und gruselig.Man muss allerdings schon einen gewissen Faible für Übernatürliches haben. Ansonsten kann die Geschichte schnell übertrieben wirken.Das Ende war spannend und unheimlich und hat definitiv gut zum Rest der Story gepasst.Fazit:Relativ ruhige Gruselgeschichte mit übersinnlichem Flair und spannenden Einzelsituationen.Für Fans von Oliver Susami usw. auf jeden Fall interessant. Mir hat der Roman gut und ich kann ihn nur empfehlen.

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  • Nettes Gruselbuch

    Das Haus der bösen Träume
    Medusay

    Medusay

    25. April 2017 um 16:33

    Meine Meinung zu dem Buch ist sehr geteilt. Eigentlich gefiel es mir wirklich gut.Wieso, Weshalb, Warum es mir so gut gefiel kann ich gar nicht genau sagen.Das Thema fand ich einfach total interessant, deshalb hatte ich es auch angefragt.Die Geschichte ist wirklich sehr gut. Auch wenn in den "ersten" 200 Seiten nicht viel passiert was irgendwie "übernatürlich" erscheint, fand ich es dennoch spannend. Ich denke es lag an dem Protagonisten. Ich fand ihn unglaublich sympatisch. Er machte das Buch so toll und Lesenswert. Auch das dass Buch in den 50er Jahren spielt, fand ich wirklich toll.Man wird einfach so gepackt von dem Buch und will mehr erfahren. Man möchte wissen wie die Liebesgeschichte weiter geht, was Professor Maitland mit James vorhat und was denn nun im Keller passiert. Es war wirklich kein Buch was ich abgebrochen hätte, obwohl ich es mir spannender vorgestellt hatte.Es steht ja auch Roman vorne drauf und drinnen ist auch ein Roman. Ein Grusel Roman.

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  • Unheimlich gut!

    Das Haus der bösen Träume
    Saruna

    Saruna

    22. April 2017 um 09:16

    Ich konnte das Buch kaum weglegen, es war so spannend. Unbedingt wollte ich erfahren, was es mit diesen schlafenden Patientinnen auf sich hat und des Rätsels Lösung hat mich voll und ganz befriedigt! Das Buch ist ein eher nüchterner Erzählbericht von Richardson, was dem Ganzen eine unheimliche Note gibt und ich für diese Geschichte sehr passend fand. Es bleibt bis zum Schluss durchgehend fesselnd und gibt einen schon fast ein bisschen beängstigenden Blick in die Welt der Psychologen der 50er Jahre.

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  • Ruhige Grusel-Lektüre

    Das Haus der bösen Träume
    CrossingJordan

    CrossingJordan

    06. March 2017 um 21:53

    3,5 SterneAufgrund des Klappentextes versprach ich mir von dem Buch eine spannende Gruselgeschichte mit interessantem Thema. Zum Glück wusste ich dank einiger Rezensionen schon im Vorfeld, dass man es bei "Das Haus der bösen Träume" mit einer eher ruhigeren Lektüre zu tun hat. Dementsprechend konnte ich mich schon darauf einstellen und wurde somit diesbezüglich nicht enttäuscht. Der Autor bietet mit einer Gruselgeschichte, die sich in einer psychiatrischen Anstalt in den 50er-Jahren abspielt, und einem daran wunderbar angepassten Schreibstil ein interessantes Setting, das mich letztendlich aber leider doch nicht komplett überzeugen konnte. Die erste Hälfte des Buches, in der man die Psychiatrie und die Charaktere besser kennenlernt und die ersten Geschehnisse mitbekommt, war schnell gelesen, ein Spannungsbogen entstand allerdings nicht. Tatsächlich wirkten die (leider doch etwas rar gesäten) paranormalen Vorfälle teilweise schon fast nebensächlich, während der Protagonist mit dem einen oder anderen persönlichen Problem zu kämpfen hatte. Vor allem gegen Ende hätte ich mir da noch einen Spannungsanstieg gewünscht, da mir das Buch stellenweise dann doch etwas zu ruhig war. Zumindest konnte der Autor aber noch mit einem überraschenden Twist am Ende aufwarten.Fazit: Kein Must-Read für Hartgesottene, die sich von diesem Buch eine zum Fingernägel kauen gruselige Geschichte erwarten, für Leser, die dieses Genre mal ausprobieren wollen, sich aber nicht zu sehr gruseln wollen, aber durchaus empfehlenswert.

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  • Das Haus der bösen Träume

    Das Haus der bösen Träume
    linasue

    linasue

    17. November 2016 um 19:38

    Inhalt: 1950 in Suffolk: Der junge James Richardson findet eine neue Stelle in Wyldehope, einer psychiatrische Privatanstalt. Der Professor Maitland ist sofort angetan von Richardson und weißt ihn ein, sich um alle Patienten zu kümmern, einschließlich in dem Schlaflabor, welches sich im Kellergewölbe des alten Hauses befindet. Dort sind 6 Patientinnen im künstlichen Dauerschlaf versetzt, zur Behandlung ihrer psychischen Störungen. Doch es passieren eigenartige Dinge in der Psychiatrie, wodurch Richardson sich entscheiden muss ob er bleibt oder kündigt. Doch sein Verlangen ist groß, dieser Sache auf die Spur zu kommen. Meinung: Eine wirklich interessante Geschichte. Als erstes, ich finde das Cover und den Titel echt toll. Die Geschichte finde ich auch sehr gut gelungen und spannend. Was mir sehr gefallen hat, sind die Briefe an Maitland von den Schlafpatientinnen. Dadurch konnte man über diese Frauen mehr erfahren und auch den Zusammenhang verstehen, woher die psychischen Erkrankungen kommen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft. Ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass es früher wirklich so in einer Psychiatrie war, was einem schon erschaudern lässt. Das Ende war so wie ich diesen Roman -hätte ich ihn geschrieben-auch beendet hätte. Als ich dieses Buch zuklappte, hatte ich das Gefühl nicht nur eine tolle Geschichte gelesen zu haben, sondern auch etwas gelernt habe.

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  • unerwartet gut

    Das Haus der bösen Träume
    Susi180

    Susi180

    09. October 2016 um 15:17

    Suffolk, 1950er Jahre: Der junge Psychiater James Richardson tritt eine Stelle in Wyldehope Hall an, einer Privatanstalt unter der Leitung des renommierten Professor Maitland. Weitgehend allein bleibt ihm die Führung der Klinik überlassen; u.a. die Betreuung einer besonderen Station im Kellergewölbe des alten Hauses. Dort sind sechs Patientinnen in einen künstlichen Dauerschlaf versetzt – laut Maitland eine neuartige Behandlung ihrer psychischen Störung. Doch dann kommt eine junge Nachtschwester zu Tode, kurz nachdem sie in panischer Angst aus dem Keller floh. Richardson beschleichen Zweifel … Der Autor: F. R. Tallis, eigentlich Frank Tallis, ist Schriftsteller und praktizierender klinischer Psychologe. Neben einer Vielzahl an wissenschaftlichen Veröffentlichungen ist er vor allem für seine Erfolgsserie um den Wiener Psychoanalytiker Max Liebermann bekannt, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Tallis lebt in London. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Ich war auf der Suche nach einer Geschichte die mir Gänsehaut verschafft und hatte es schon fast aufgegeben, bis ich dieses Buch zu Hand nahm. Von der ersten Seite an war ich in der Geschichte gefangen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft. Ich konnte mir alles super vorstellen und es entstanden Bilder beim lesen in meinem Kopf. Die Atmosphäre im Buch kam super rüber und hat mir sehr gefallen. Ja ich hatte bei der Geschichte Gänsehaut und das will schon was heißen, denn ich lese viele Bücher in dieser Richtung und wurde meistens enttäuscht. Doch hier nicht. Der Autor schafft es einfach mit seiner Stimmung im Buch den Leser zu packen und auch bis zum Schluss nicht mehr los zu lassen. Es hat mir so gut gefallen, das ich schon ein zweites Buch des Autors geordert habe. Auch wieder eine Geistergeschichte und ich bin jetzt schon gespannt ob er mich wieder mitnimmt in eine tolle Welt voll Gänsehaut. Das Buch kann ich sehr weiterempfehlen und es hat riesen Spaß gemacht. Wenn man sich auf die Geschichte einlässt und richtig abtaucht, dann ist Gänsehaut garantiert. Ich bin immer auf der Suche nach tollen Geistergeschichten und freue mich einen neuen Autor für mich entdeckt zu haben. Und dieses Buch hat bis zum Schluss seine Spannung nicht verloren. Ich konnte nicht mehr aufhören, da ich unbedingt wissen musste was als nächstes passiert. Absolute Empfehlung von mir.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    kubine

    01. September 2016 um 16:54
  • nicht traumhaft

    Das Haus der bösen Träume
    fredhel

    fredhel

    31. August 2016 um 20:13

    Eigentlich hat der Plot alles, was einem Leser wohlig die Nackenhaare zu Berge stehen lassen sollte:Eine psychiatrische Anstalt in einem abgelegen alten Landgut, verrückte Insassen und unerklärliche Phänomene.....Man fühlt sich in einen alten Edgar-Wallace-Film versetzt, zumal dichter Nebel über der einsamen Gegend liegt, als ein wortkarger und merkwürdiger Hausmeister den jungen Psychiater James Richardson vom Bahnhof abholt und zu seinem neuen Einsatzort transportiert. Hier werden merkwürdige Schlafexperimente an jungen kranken Frauen verübt. James schiebt alle moralischen Bedenken beiseite. Er will Karriere machen um jeden Preis und ignoriert lange jegliche Warnsignale, bis es zu spät ist.Mich konnte der Autor nicht überzeugen. Von Anfang bis Ende fand ich dieses Buch einfach nur langweilig. Zum einen wird allzu bemüht versucht, ein gruseliges Szenario aufzubauen, zum anderen fand ich die Personen nicht authentisch und konnte für keine einzige Sympathien empfinden (mir taten nur die armen Frauen im Schlaflabor leid). Der Sprachstil ist sehr gestelzt und altmodisch. Leider konnte ich das Alter des Autors nicht herausfinden, aber ich vermute fast, er ist schon ziemlich alt. Er ist vom Beruf selbst Psychiater, und dass er viele Fachtermini verwendet, ist ein weiteres Lesehemmnis.Man bekommt schon recht früh eine Ahnung, was die unerklärlichen Phänomene hervorruft, aber die Auflösung ist wiederum so abstrus, dass ich mit meinem Logikverständnis hinterhinke. Doch das ist wahrscheinlich der gewollte Effekt. Für mich ist es jedenfalls unbefriedigend, genau wie der ganze Roman.

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  • Typisch für das Genre mit Twist am Ende

    Das Haus der bösen Träume
    LovetheSunKisstheRain

    LovetheSunKisstheRain

    26. August 2016 um 13:15

    Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch die gehalten worden sind, jedoch im Mittelteil etwas entkräftet worden sind. Die Geschichte hat für das Genre sehr typische Elemente: Es gibt einen naiven Hauptcharakter, der in allen nur das Gute sieht und nieeemals denken würde, dass da etwas Schlimmes passiert sein könnte. Es gibt dunkle Gänge, ein dunkles Haus, ein sehr abgelegener Schau Ort und bereits Warnungen bei der Anreise des Charakters, die dieser natürlich ignoriert. Dinge verschwinden, neue Dinge tauchen auf, Schatten im Dunkeln, Türen, unheimliche Geräusche, das Gefühl beobachtet zu werden und das Gefühl dass jemand hinter einem steht…. Alles findet man in dieser Geschichte wieder, die aus einer sehr Charakter-nahen-Perspektive geschrieben ist und einem als Leser schon Angst machen kann. Man ist sehr sehr schnell in der Geschichte drin und es ist auch nicht wirklich kompliziert. Genau das habe ich gehofft! Ich habe auf eine sehr komplexe Geschichte gehofft, die dann leider nur „mittelschwer“ zu verstehen war. Es gibt aber auf jeden Fall Wendungen, die man in diesem Genre ja auch erwartet und erhofft, und in diesem Punkt wird man von dem Buch nicht enttäuscht. 

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  • Haus der bösen Träume

    Das Haus der bösen Träume
    Books-have-a-soul

    Books-have-a-soul

    23. August 2016 um 08:16

    Nach nur wenigen Seiten, hat mich der lockere und angenehme Schreibstil gefesselt und sogar der erste leichte Grusel kam auf. Leider konnte die Spannung nicht gehalten werden. Der Autor schweift immer wieder zu sehr ab und auch wenn detaillierte Beschreibungen wichtig sind, so war es hier zeitweise etwas zu viel und hat den Lesefluss gestört. Auch fühlte ich mich nicht wirklich in der Geschichte gefangen, man spürt zwar deutlich die düstere Atmosphäre, aber insgesamt war alles sehr emotionslos und oberflächlich, die Gefühle sind einfach nicht angekommen.Auch der anfängliche Grusel war nur ein kurzer Einblick, auf was hätte sein können. Die Grundidee ist wirklich klasse, aber man hätte wirklich so viel mehr daraus machen können.Der Lauf Geschichte an sich war nicht vorhersehbar, als Leser ist man quasi gezwungen , sich selbst Gedanken zu machen und zu rätseln, was wohl dahinter steckt. Im großen und ganzen ist nicht viel Brutalität vorhanden, was aber nicht schlimm ist.Mit dem Ende konnte mich der Autor total überraschen, ob ich damit zufrieden bin, ist eine persönliche Geschmacksache und tut für diese Bewertung nichts zur Sache! Fazit: Ein Thriller für zwischendurch, der einem aber mit Sicherheit keine bösen Träume beschert. Für mich ist es kein schlechtes Buch, doch als Must-Read würde ich es auch nicht bezeichnen.

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  • Mystischer Ort mit unglaublichem Ende.

    Das Haus der bösen Träume
    DunklesKapitel

    DunklesKapitel

    04. August 2016 um 22:11

    Das Cover des Buches und der Klappentext machten mich neugierig und ich freute mich es endlich lesen zu können. Eine alte Psychiatrie, weit abgelegen von der Stadt, lässt im Vornherein schon einige schaurige Gedankengänge zu und auch ich hatte meine Vorstellungen. Die Seiten und Kapitel waren flüssig und leicht zu lesen und auch die Länge fand ich angemessen. Die jeweiligen medizinischen Ausdrücke waren mir, völlig klar, nicht immer verständlich, jedoch leicht zu googeln um auch hier im Buch am neuesten Stand zu bleiben. Von der Spannung her muss ich gestehen, dass diese nur ab und an bei mir auftauchte und den sogenannten WOW-Effekt hatte ich leider nicht. Meine Vorstellungen bezüglich des Ortes und der Ereignisse waren furchterregender als das niedergeschriebene. Was ich jedoch wirklich gelungen fand, war das Ende des Buches, einfach genial.

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  • Guten Schlaf und böse Träume.

    Das Haus der bösen Träume
    NiWa

    NiWa

    50er-Jahre. James Richardson ist Psychiater und tritt eine Stelle in einer Privatklinik mitten in der Einöde an. Hier arbeitet er für Dr. Maitland, einen der renommiertesten Vertreter seines Fachs und überwacht unter anderem den Schlafraum, wo im Rahmen eines Experiments kranke Frauen im künstlichen Tiefschlaf von ihren psychischen Störungen genesen sollen. Oder steckt etwas anderes dahinter?Dr. Richardson nimmt die Stellung in der Privatanstalt an und dieses alte Gemäuer liegt inmitten einer einsamen Gegend. Es ist umgeben von Morast, Sumpf und Feldern, wie es für Nervenheilanstalten oft üblich ist. In dieser Abgeschiedenheit konzentriert er sich auf seine berufliche Tätigkeit. Aber auch das Gebäude an sich sorgt schon für schauriges Gruselambiente. Hier sind nur das wenige Personal und die Patienten anzutreffen, wodurch die düstere Stimmung durch die spürbare Ruhe verstärkt wird. Diese unheimliche Stille wird zusätzlich durch den Schlafraum bis zum Zerreissen getrieben. Dabei handelt es sich um jenen Raum, der für das neueste Experiment von Dr. Maitland dient und in dem einige Patientinnen im künstlichen Schlaf liegen.Der Autor lässt Richardson und den Leser erst einmal in der Klinik ankommen und diese Ruhe fühlen. Längere Zeit über geschieht nicht viel, jedoch mag ich es, wenn ich mich zuerst gemeinsam mit den Figuren mit der neuen Situation vertraut machen kann und sich dabei langsam die Stimmung der Geschichte aufbaut. Je besser Richardson die Abläufe in der Klinik kennt, umso mehr kommen bei ihm Zweifel auf. Er zweifelt nicht nur an dem fragwürdigen Experiment, das sein renommierter Vorgesetzter durchführt, sondern auch an dessen Absichten und der Integrität dahinter, und außerdem sogar an seiner eigenen geistigen Gesundheit.Denn nach und nach häufen sich mysteriöse Ereignisse, die Richardson schaudern und den Leser gruseln lassen.Bei diesem Buch ist vor allem der historische Rahmen bemerkenswert, weil er großteils auf die psychologischen bzw. psychiatrischen Richtungen und ihre damaligen Erkenntnisse beruht. Es ist immer wieder interessant, wenn wissenschaftliche Entwicklungen aufgegriffen und als Grundlage eines Romans ausgearbeitet werden. Hier dienen die unterschiedlichen Ansätze der Schulmedizin bzw. Psychiatrie und jene der Freudianer (Psychoanalyse) als Basis, die mit den üblichen Mysteryelementen zu einem ansprechenden Schauerroman verbunden sind.Der Schreibstil ist entsprechend nüchtern und hat auf mich distanziert gewirkt, was der Erzählung dennoch nicht geschadet sondern eher einen gewissen Reiz sowie Authentizität verliehen hat.Das Ende hat mich sehr überrascht, denn der Autor drückt dem Leser ein Paradoxon in die Hand, das man im Nachhinein noch etliche Male drehen und wenden kann, ohne letztendlich zu einem überzeugenden Schluss zu kommen.Damit ist „Das Haus der bösen Träume“ mit allen Elementen ausstaffiert, die eine schön-schaurige Gruselgeschichte braucht. Eine Psychiatrie in der Einöde, ein einsamer junger Wissenschafter und ein Keller voll schlafender Frauen, die eine mysteriöse Atmosphäre umgibt. Trotz des ruhigen Stils habe ich dieses Buch recht gern gelesen, mich im stillen Schlafraum gegruselt, mit Dr. Richardson über die Experimente nachgedacht und danach noch über das Ende gegrübelt, das mir zu guter Letzt einen richtigen Schauer beschert hat.

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    • 12
  • Interessante Geschichte, mit schönen schaurigen Momenten die leider die Spannung nicht durchgehend h

    Das Haus der bösen Träume
    mordsbuch

    mordsbuch

    23. May 2016 um 10:54

    BuchinfoDas Haus der Bösen Träume F. R. TallisTaschenbuch - 352 Seiten - ISBN-13: 978-3442744671Verlag: btb Verlag - Erschienen: 8. März 2016 - EUR 9,99KurzbeschreibungAchtung Albtraum …Suffolk, 1950er Jahre: Der junge Psychiater James Richardson tritt eine Stelle in Wyldehope Hall an, einer Privatanstalt unter der Leitung des renommierten Professor Maitland. Weitgehend allein bleibt ihm die Führung der Klinik überlassen; u.a. die Betreuung einer besonderen Station im Kellergewölbe des alten Hauses. Dort sind sechs Patientinnen in einen künstlichen Dauerschlaf versetzt – laut Maitland eine neuartige Behandlung ihrer psychischen Störung. Doch dann kommt eine junge Nachtschwester zu Tode, kurz nachdem sie in panischer Angst aus dem Keller floh. Richardson beschleichen Zweifel …Bewertung„Das Haus der bösen Träume“ von F.R. Tallis ist eine schaurige Geschichte. Man begleitet den Psychiater James Richardson bei seiner Arbeit in der psychiatrischen Anstalt Wyldehope Hall. Seine Arbeit dreht sich hauptsächlich um die sechs Schlafpatienten, die sich in dem dunklen Kellergewölbe der Anstalt befinden. Bald schon ereignen sich seltsame Vorkommnisse und auch eine Nachtschwester kommt ums Leben. James kommen Zweifel, an den Behandlungsmethoden von Hugh Maitland, den Leiter der Klinik, bei dem sich alles nur um Erfolg dreht und nicht um die Patienten.Die Geschichte ist durch den Haupthandlungsort, dem Keller, schön düster. Sie spielt in den 50er Jahren, wo es in den Psychiatrien noch Behandlungsmethoden gab, die einen erschaudern lassen. Leider baut das Buch ca. in der Hälfte etwas an Spannung ab. Und auch auf die Charaktere hätte etwas mehr eingegangen werden können. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten auch wenn das Ende vorhersehbar war.Fazit: Interessante Geschichte, mit schönen schaurigen Momenten die leider die Spannung nicht durchgehend halten konnte.

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  • Schmetterling oder Mensch?

    Das Haus der bösen Träume
    Litis

    Litis

    19. May 2016 um 15:30

    Die Story:Psychiatrische Anstalten passen seit jeher sehr gut in unheimliche und gruselige Geschichten. F. R. Tallis hat sich diese Grundidee zunutze gemacht und in dieses Buch gepackt. Da er Psychologe ist, kennt er sich in vielen Fachgebieten der Psychologie gut aus und verknüpft dies gekonnt mit der Geschichte um James Richardson.Eingebettet in die authentische Darstellung der 1950er Jahre wird das Buch zu einem schaurig schönen Lesevergnügen. Überdies wird man als Leser fast sofort mit gruseligen Erscheinungen konfrontiert. Dabei sind die Begegnungen mit dem Unheimlichen gering, fast unbedeutend und werden nach und nach eingestreut, damit sich die beklemmende Stimmung langsam im Leser ausbreiten kann.Charaktere:Der Hauptcharakter James Richardson wird in der psychiatrischen Anstalt Wyldehope Hall angestellt, um sich neben den üblichen Tagesgeschäften auch um die 6 Schlafpatientinnen zu kümmern, die im Keller der Einrichtung behandelt werden. Ehrfürchtig tritt er seine Stelle an und begegnet seinem Vorgesetzten und Leiter der Anstalt Hugh Maitland mit Respekt. Aus den Augen von James erleben wir das Alltagsleben einer Anstalt und auch - so soll es in diesem Buch ja sein - übernatürliche Ereignisse. Sachlich und nüchtern stellt er seine paranormalen Sichtungen fest und analysiert diese ganz trocken, wie ein Psychologe dies eben tun würde. Sein gesamtes Erscheinungsbild ist steif und irgendwie fade, aber nicht im negativen Sinne. Es passt einfach zu ihm und zu der Geschichte. Alle Charaktere sind oberflächlich dargestellt, auch bei James geht der Autor nicht wirklich in die Tiefe. Das stört aber überhaupt nicht - im Gegenteil: der außenstehende Betrachter zu sein, erscheint hier einfach viel passender .Der Schreibstil:Herr Tallis unterteilt das Buch in James' Erzählungen und in Briefe anderer Psychiater an Dr. Maitland. Die Briefe beschreiben Werdegang und Krankheiten der Schlafpatientinnen, die derzeit in Wyldehope in Behandlung sind. Der tiefere Sinn der Briefe erschließt sich erst zum Schluss.Der Schreibstil des Autors ist klar und geradlinig und man kann dem Geschehen überaus flüssig folgen. Die 50er Jahre bildet Herr Tallis in den Dialogen und Umgebungsbeschreibungen glaubwürdig ab.Die Gruselmomente sind nur vereinzelt und unauffällig in die Story eingebaut, ansonsten bietet der Inhalt nicht viele spannende Elemente. Dennoch erschafft der Autor mit seiner mitreißenden Schreibweise einen Sog, der einen dazu zwingt weiterzulesen. Die Anstalt, die Umgebung, die Personen und Handlungen sind so anziehend beschrieben, dass man regelrecht darin versinken mag.Ende:Das Ende bietet eine Wendung, mit der ich eigentlich im Laufe des gesamten Buches gerechnet habe. Dennoch kam sie für mich überraschend - so komisch das auch klingen mag. :) Sie passte einfach super hinein und gab den ein oder anderen Aha-Effekt.Fazit:Die Geschichte ist klar und flüssig erzählt und schafft mit ihren schaurigen Gruselmomenten und der authentischen Darstellung von Raum und Zeit ein einzigartiges Lesevergnügen.4 1/2 von 5 Isis'

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