Fabian Lenk , Almud Kunert Die Zeitdetektive - Montezuma und der Zorn der Götter

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Inhaltsangabe zu „Die Zeitdetektive - Montezuma und der Zorn der Götter“ von Fabian Lenk

Tenochtitlan - 1510 nach Christus. Als der Aztekenherrscher Montezuma heiratet, geschieht eine Katastrophe. Das goldene Herz, ein Symbol seiner Macht, verschwindet. Sind die Götter ihm nicht mehr gnädig? Die Zeitdetektive haben einen bösen Verdacht.

Ein schönes Kinderbuch über Montezuma. Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene, die einen ersten Einstieg suchen, geeignet.

— Ann-KathrinSpeckmann
Ann-KathrinSpeckmann

Eins meiner Lieblingsbücher dieser Reihe. Unbedingt empfehlenswert. Eine lustige, schöne, spannende Geschichte und nebenbei lernt man was.

— Lese_Maus13
Lese_Maus13

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    Die Zeitdetektive - Montezuma und der Zorn der Götter
    Ann-KathrinSpeckmann

    Ann-KathrinSpeckmann

    21. June 2016 um 08:47

    Inhalt:Die Zeitdetektive wollen wissen, wie wertvoll die Krone Montezumas war und statten ihm hierfür einen Besuch ab.Meine Meinung:Ich habe die Reihe verschlungen, als sie neu rauskam. Relativ schnell bin ich dann aber auch zu richtigen historischen Romanen übergegangen, weil diese hier mir dann doch zu einfach geschrieben war. ich kann mich leider nicht mehr erinnern, was ich als Kind speziell über diesen Band gedacht habe. Nur das Ende nach dem Abenteuer kam mir ironischerweise noch bekannt vor.An diesem Band haben mich jetzt zwei Sachen gestört: Zum einen gibt es doch recht viele äußerst kompliziert Worte, die recht geballt vorkommen, z.B. die Götternamen. Im Vergleich dazu ist der Text extrem einfach geschrieben. Wer also mit ersterem gut klar kommt, wird vermutlich vom zweiten gelangweilt sein.Mein zweites Problem sind die Menschenopfer. Die Autoren erwcken den Eindruck, als wäre jede x-beliebige Person, sobald sie ein wenig genervt hat, geopfert worden. Meines Wissens nach gab es zwar Menschenopfer, aber nicht annähernd so zahllreich und willkürlich. Ich fände es schade, wenn bei Kindern ausgerechnet das hängebleibt. Damit im Zusammenhang steht auch, dass der Autor sehr locker mit dem Tod umgeht. In dem umgesetzten Maße sorgt das bei Kindern für Spannung und nicht für Alpträume. Trotzdem finde ich schade, dass in jedem Band zu diesem Mittel gegriffen werden muss. Beispielsweise die Drei Fragezeichen zeigen in den meisten Folgen, dass es auch ohne durchaus viel spannender werden kann.Gut gefallen haben mir wie immer die Charaktere und auch die fantastischen Zeichnungen. Auch der kleine historische Text ist sehr gut gelungen. Das Glossar habe ich schon als Kind nicht genutzt. Meiner Meinung nach müssen alle Wörter aus dem Kontext hervorgehen. In der Regel gelingt das dem Autor auch sehr gut.Die Reihe kann ich Kindern wirklich empfehlen. Und ebenso neugierigen Erwachsenen. Ich glaube in einem Interview mit Wolfgang Hohlbein habe ich mal folgendes gelesen: Er arbeitet sich ein, indem er zunächst mit Kinderbüchern beginnt. Auch wenn ich Hohlbein nicht sonderlich mag, ist das doch ein sehr guter Text. Für einen entspannten ersten Einblick, sind die Zeitdetektive auf jeden Fall geeignet.Insgesamt:Lesen lohnt sich.

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