Raubende Roboter

von Fabian Lenk und Tessa Rath
2,5 Sterne bei4 Bewertungen
Raubende Roboter
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Neue Kurzmeinungen

anke3006s avatar

Alterangabe korrigieren, viel Technik

StMoonlights avatar

voller Unlogik...

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Inhaltsangabe zu "Raubende Roboter"

Zwei Kinder und ein Roboter auf Verbrecherjagd – die neue Detektivserie von Fabian Lenk.
Total cool! Flints geniale Eltern haben ein Gerät entwickelt, mit dem man sich an jeden x-beliebigen Ort der Welt beamen kann. Perfekt, denn eben erst wurde in Paris eine Bank ausgeraubt. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Zusammen mit dem chaotischen Roboter Bucky und seiner furchtlosen besten Freundin Iphi teleportiert sich Flint in die französische Hauptstadt, um den Täter zu schnappen!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783522505963
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:144 Seiten
Verlag:Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:17.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    anke3006s avatar
    anke3006vor einem Monat
    Kurzmeinung: Alterangabe korrigieren, viel Technik
    Roboter, Beamen und Chaos

    Total cool! Flints geniale Eltern haben ein Gerät entwickelt, mit dem man sich an jeden x-beliebigen Ort der Welt beamen kann. Perfekt, denn eben erst wurde in Paris eine Bank ausgeraubt. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Zusammen mit dem chaotischen Roboter Bucky und seiner furchtlosen besten Freundin Iphi teleportiert sich Flint in die französische Hauptstadt, um den Täter zu schnappen! Fabian Lenk schreibt tolle Geschichten und da haben wir uns gleich gedacht, dass ist etwas für uns. Es war nicht ganz das, was wir erwartet haben. Meine 10jährige Tochter war etwas überfordert von der Technik bzw. von den Fremdwörtern. Die Geschichte an sich fand sie schon cool, aber sie musste einfach zuviel nachfragen.

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    StMoonlights avatar
    StMoonlightvor einem Monat
    Kurzmeinung: voller Unlogik...
    Roboteralarm

    Flint hat es gut getroffen: Als Sohn zweier Erfinder lebt er in einem umgebauten Leuchtturm, in dem Roboter die meisten Dinge übernehmen. Das ist ganz schön cool, findet auch seine beste Freundin. Noch toller wird es, als die beiden von einem mysteriösen Diebstahl in Paris hören. Als Flints Eltern einen Teleporter erfinden, mit dem man in ganz kurzer Zeit dort ist, gibt es für die Freunde - und den von Flint gebauten Roboter Bucky - kein Halten mehr. Zusammen gehen Sie auf eine gefährliche und abenteuerliche Verbrecherjagd.

    Dadurch dass Flints Eltern Erfinder sind, beantworten sich einige Fragen von selbst. Leider ist der Junge sehr „frei“ in seinem Handeln. Es wirkt, als wäre der Sohn den Eltern fast egal. Sie haben nie Zeit, sind ständig unterwegs und erfinden dann einfach einen Roboter der kocht, den Haushalt macht oder sich eben um die Kinder kümmert. Die drei einfach alleine in ein fremdes Land zu lassen, ist schon merkwürdig. Ich konnte auch nicht nachvollziehen, wie sie ein Zimmer in der Jugendherbe bekommen haben sollen. - Und von solchen „komischen Zufällen“ und „unlogischen Momenten“ gibt es leider jede Menge…

    Empfohlenes Lesealter ist hier ab 8 Jahren. Das finde ich hier allerdings nicht angemessen, denn das Buch enthält - für Kinder - viele komplizierte (Fremd)Wörter. Es ist daher, in diesem Alter, höchstens zum Vorlesen geeignet.

    Insgesamt ein schönes und spannendes Abenteuer. Allerdings hat es durchaus schwache Momente, so dass die Spannung zeitweise auf der Strecke bleibt.

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    christiane_brokates avatar
    christiane_brokatevor einem Monat
    Fbi Juniors : Raubende Robotor

    Eigentlich ja total irre, das Flints Eltern ein Gerät entwickeln kann, mit denen man sich an verschiedene Orte beamen kann. Ob das aber gut geht oder ob dieses Gerät in falsche Hände gerät? Als dann auch noch eine Bank ausgeraubt wird, steht die Polizei vor einem Rätsel.Ob sie die Täter finden?  Flin und seine Freunde versuchen dasd Rätsel es zu lösen, und machen sich auf den Weg in ein Abenteuer.

    Es verspricht ein tolles Abenteuer zu werden, mit viel Ermittlungen und Rätseln die uns auf dem Weg erwarten.

    Aber leider war ich etwas enttäuscht, es soll ab dem Alter 8 Jahren geeignet sein, aber dafür sind leider zu viele Fremdwörter zu finden, die in diesem Alter noch nicht verstanden werden. Zum alleine Lesen überhaupt nicht geeignet, da schnell die Lust am Lesen verloren wird. Es wurde sehr kompliziert erklärt, sodass, das Gefühl der Protagonisten nicht rüberkam, auch das man sich mit innen identifizieren kann, war leider nicht der Fall. Ich finde es toll wenn man in solchen Abenteuer büchern jemanden hat, mit dem man sich vergleichen kann sich vielleicht, wieder finden. Diese Tatsache das vieles kompliziert erklärt war, hat uns die Lust am lesen genommem und wir konnten es nicht in einem lesen.

    Flint und seine Freunde fand ich ganz okay, aber sie haben mich auch nicht richtig mitgenommen in ihr Abenteuer. Es war zeitweise spannend aber auch diese wurde nicht gehalten.

    Ich habe ein spannendes abenteuerliche Geschichte mit vielen Wendungen und vielen Rätseln erwartet, es ist eher für ältere Kinder ab 12 geeignet. Die sich alles schon vorstellen können.

    Daher kann ich nur 2 Punkte geben

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    Karschtls avatar
    Karschtlvor 2 Monaten
    Detektivgeschichte mit Sci-Fi-Elementen

    In Flints Welt ist vieles anders, denn seine Eltern sind Erfinder und so wimmelt sein Zuhause vor Robotern. Selbst einen Kameraden haben sie ihm gebaut. Flint ist technisch wohl ähnlich begabt, überraschenderweise kann bzw. muss er diese Fähigkeiten gar nicht zeigen, um einen spektakulären Bankraub in Paris aufzuklären. Dazu benötigt er nur die Hilfe seiner besten Freundin und seines Roboterkumpels Bucky, der ständig lustige Wörter raushaut. Ich hatte mir aufgrund der Kurzbeschreibung gedacht, dass sie sicher mit irgendwelchem technischen Schnickschnack der Fall lösen werden, bzw. auch dass sie offiziell als Unterstützung von jemanden angefordert werden.

    Meinem Sohn (8 Jahre) war der Fall, bzw. wie sich dieser dann entwickelte, ein wenig zu kompliziert. Ohne meine Erklärungen hätte er es nicht so ganz verstanden. Ich denke, die perfekte Zielgruppe wären Kinder zwischen 10-14 Jahren (und nicht 8-10 wie angegeben), die Kinder im Buch schätze ich auf 12-14 Jahre (es wird glaube ich nie erwähnt wie alt sie sind).

    Insgesamt vergeben wir für das F.B.I. Junior Team gute 3,5 Sterne.

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