Fabian Sixtus Körner

 4 Sterne bei 146 Bewertungen
Autor von Journeyman, Mit anderen Augen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Fabian Sixtus Körner (©Fabian Sixtus Körner)

Lebenslauf von Fabian Sixtus Körner

Fabian Sixtus Körner, geboren 1981, ist Designer, Fotograf, Innenarchitekt und Blogger. Anfang 2010 begann er die Welt zu bereisen und für Kost und Logis zu arbeiten. Innerhalb von zwei Jahren besuchte er alle fünf Kontinente, seit April 2012 lebt und arbeitet er in Berlin.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Fabian Sixtus Körner

Cover des Buches Journeyman9783548375663

Journeyman

 (115)
Erschienen am 06.03.2015
Cover des Buches Mit anderen Augen9783864930607

Mit anderen Augen

 (31)
Erschienen am 11.05.2018
Cover des Buches Natureman9783864930454

Natureman

 (0)
Erschienen am 16.06.2017

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Neue Rezensionen zu Fabian Sixtus Körner

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Rezension zu "Mit anderen Augen" von Fabian Sixtus Körner

Ein schöner Bericht – macht Mut
peedeevor 7 Monaten

Eine Geburt verändert das Leben der werdenden Eltern für immer. Was, wenn das Kind nicht gesund ist? Was, wenn es behindert ist? Als der Autor im Kreisssaal seine Tochter Yanti zum ersten Mal im Arm hält, schaut sie ihn mit leicht schräg gestellten Augen an. Sie scheint anders zu sein… Der medizinische Code „Q90“ auf der Geburtskarte verrät: Trisomie 21! Wie soll das Leben nun für die Familie weitergehen?

Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit der kleinen Familie; ein guter Buchtitel – gefällt mir. Im Mittelteil des Buches hat zahlreiche Fotos, die einen solchen Bericht immer sehr bereichern.

Der Name des Autors war mir zwar bekannt, aber ich habe bisher kein Buch des „Journeyman“ gelesen. Hier nun sein sehr persönlicher Bericht, wie die kleine Yanti das Leben ihrer Eltern auf den Kopf stellte. Gleich zu Beginn erwähnt der Autor seinen Pessimismus: „Ich bin Pessimist. Darin liegt mein Optimismus. Das Worst-Case-Szenario ist mein ständiger Begleiter – nur beunruhigt es mich nicht.“ Für mich wirkt der Autor überhaupt nicht pessimistisch, und ich denke, dass jemand, der solche (Abenteuer)Reisen macht, wo gar nicht alles durchgeplant werden kann, nicht wirklich pessimistisch sein kann.
Der Start ins Leben ist für Yanti nicht einfach: sie kämpft mit mehreren gesundheitlichen Problemen und muss auf der Intensivstation liegen. Als Fabian seinen Eltern mitteilte, dass ihre Enkelin das Down-Syndrom habe, hat mich deren Reaktion sehr berührt. Sie hatten nicht, wie viele andere, Mitleid, sondern haben sich sehr über das Kind gefreut.
Als freiheitsliebende und unternehmungslustige Menschen sind Fabian und seine Freundin Nico häufig und lange unterwegs. Können sie das auch noch mit Yanti? Ja, und ob! Als Fabian dies seinem Vater mitteilt, meinte der bloss stolz „Dann wird Yanti wohl das erste Surfer-Girl mit Down-Syndrom. Finde ich super.“

Regelrecht erschütternd waren die Informationen zu den Schwangerschaftsabbrüchen, die in verschiedenen Ländern aufgrund der Diagnose Down-Syndrom erfolgen. In Island z.B. gibt es durchschnittlich zwei Geburten pro Jahr mit Down-Syndrom – und diese zwei Geburten seien meist auch nur das Resultat von Fehldiagnosen in der Schwangerschaft. Nahezu 100% werden somit abgetrieben. Ich will überhaupt nicht darüber richten, ob eine Abtreibung „richtig“ oder „falsch“ ist, schliesslich ist es eine persönliche und unwiderrufliche Entscheidung – es hat mich einfach sehr überrascht, solche harten Zahlen zu sehen.

Den Bericht empfand ich als sehr persönlich, offen und ehrlich, er ist auch mutmachend. Von mir gibt es 5 Sterne.

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Rezension zu "Mit anderen Augen" von Fabian Sixtus Körner

Die Diagnose Down Syndrom verändert zwar ein Leben, macht es aber nicht weniger lebenswert!
Linsenliebevor einem Jahr

Fabian Sixtus Körner ist vor ein paar Jahren  mit seinem Reisebericht “Journeyman” bekannt geworden und seitdem weiterhin viel gereist. Er hat schon in verschiedenen Ländern gelebt und auf den Reisen seine Freundin kennengelernt. Die beiden reisten viel zu zweit und beschlossen irgendwann, dass es zu dritt noch besser wäre.

Als Fabians Freundin dann schwanger ist, ist ihr Glück perfekt. Bis zum Tag der Geburt scheint alles nach Plan zu laufen doch als die kleine Yanti dann auf die Welt kommt, steht schnell fest:  Yanti hat Trisomie 21, besser bekannt unter der Bezeichnung  Down-Syndrom.
Das Down-Syndrom ist eine  Chromosomen-Anomalie, bei der Betroffene das ganze  21. Chromosom oder auch nur Teile davon dreifach besitzen – deswegen Trisomie 21. Durch diese Anomalie kommt es zu verschiedenen geistigen sowie körperlichen Behinderungen und die Lebenserwartung liegt bei etwa 60 Jahren, wobei Menschen mit dem Down-Syndrom ihr Leben lang auf die ein oder andere Art Unterstützung in ihrem alltäglichen Leben benötigen.

Diese Diagnose trifft Fabian als Vater sehr unerwartet und  lässt ihn zunächst sein ganzes Leben hinterfragen. Kann er mit einer kranken Tochter weiter ein Leben auf Reisen fortführen? Wie wird die Diagnose ihr Leben als Paar beeinflussen? Wie geht die Gesellschaft mit der Trisomie 21 um und wird Yanti ihr Leben lang mit Ausgrenzung zu kämpfen haben?

All diese Fragen und viele Erkenntnisse verarbeitet Fabian Sixtus Körner in seinem Buch “Mit anderen Augen”.


Dass die Diagnose Down Syndrom ein  Schock für Eltern ist, kann ich sehr gut verstehen und ich würde dies auch niemandem wünschen. Umso wichtiger ist es, sich gut mit dem Thema auseinander zu setzen und vor allem: auf sein Bauchgefühl zu vertrauen.  Nur weil ein Mensch eine Beeinträchtigung hat, heißt das noch lange nicht, dass dieses Leben weniger lebenswert ist! Ein Mensch mit einer Behinderung kann genau so glücklich und erfüllt sein, wie ein gesunder Mensch. Auch ein gesunder Mensch kann irgendwann krank werden – was bedeutet es da schon, zur Geburt gesund zu sein?

Niemand ist vor Krankheiten sicher, man kann sich immer nur auf Wahrscheinlichkeiten stützen.

Das vergisst man leicht, wenn es einem selbst gut geht und natürlich wünscht man sich ein gesundes Kind. Ob die Gesundheit aber auch gleichzeitig für Glück im Leben steht… Das bezweifle ich doch.

Fabian ist nach der Geburt seiner Tochter Yanti erstmal schockiert und braucht seine Zeit, um mit der  unerwarteten Situation zurecht zu kommen. Doch gerade die Entwicklung im Buch ist das, was mich beim lesen glücklich gemacht und  beeindruckt hat.
Yantis Eltern denken eben nicht, dass das Down Syndrom eine Belastung ist sondern sie versuchen es einfach positiv zu sehen. Sie  reisen mit Yanti und stellen in anderen Ländern fest, wie unterschiedlich dort der Umgang mit dem Down Syndrom ist. Yanti ist ein aufgeschlossenes fröhliches Kind und die Menschen in ihrer Umgebung gehen fröhlich auf sie zu – in Deutschland tut man sich damit viel schwerer. Hier werden Eltern von Kindern mit Down Syndrom bemitleidet, die Menschen freuen sich nicht für die frisch gebackenen Eltern.

Dieser Unterschied auf Reisen ist besonders für Fabian ein Wendepunkt und er beginnt, die Dinge anders zu sehen,  positiv mit der Krankheit umzugehen und sich nur als Vater zu sehen – nicht als Vater einer kranken Tochter.

Ich bin der Meinung, dass man sein Schicksal maßgeblich selbst bestimmen kann. Ich werde bemitleidet wenn ich mich bemitleidenswert verhalte; werde Negatives erfahren wenn ich eine negative Einstellung habe. Ich werde jedoch auch Positives erfahren, wenn ich selbst positiv eingestellt bin.  Es macht einen Unterschied ob man vor allem die Sonne sieht oder sich auf die Wolken konzentriert.

Man bestimmt selbst, ob das Glas halbvoll oder halbleer ist.

Diese Entwicklung der jungen Familie geschieht  ganz leise, unaufgeregt und im Inneren. Das hat mich beeindruckt und lässt mich die ganze Thematik auch selbst neu betrachten.  Es kommt immer auf den Blickwinkel an und der Blickwinkel in “mit anderen Augen” ist einfach schön.

Jeder, der Fabians erstes Buch  “Journeyman”* bereits gelesen hat, weiß, dass er auch ein  fabelhafter Fotograf ist und seine Bücher in der Mitte mit Fotos bestückt. Das verleiht den Erzählungen noch mal eine  ganz besondere intime Atmosphäre, wie ich finde.

Ich freue mich sehr darüber, dass ich “Mit anderen Augen” gelesen habe und es  hat meine Sicht auf die Trisomie 21 verändert. Dafür kann ich mich nur bedanken 
Ich vergebe deswegen 5 von 5 Sternen.

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Rezension zu "Mit anderen Augen" von Fabian Sixtus Körner

Mit anderen Augen: Wie ich durch meine Tochter lernte, die Welt neu zu sehen
SandysBunteBuecherweltvor 2 Jahren

… das Buch hat mich überrascht, emotional gepackt und auf Reisen geschickt.

Nach vielen gemeinsamen Jahren, gemeinsamen Reisen und Erlebnissen, kommt ein ganz neues Abenteuer auf den reiselustigen Fabian Körner zu - er wird Papa. In diesem Buch erzählt er über die Euphorie und Vorfreude des Papa werdens. Die schweren einer Geburt und eine erschreckende Diagnose, die am Ende gar nicht so erschreckend ist. Und natürlich über seine Reisen, gemeinsam mit Yanti, seinem besonderem Mädchen mit Trisomie 21.

Dieses Buch macht Stark und gibt Kraft, sich in schweren Zeiten nicht runter ziehen zu lassen und vor allem das Leben nicht in schwarz und weis einzuordnen.

Das Buch ist toll, die Geschichte über ein so junges Leben zu Tränen rührend und die Stärke des Papa und der Mama überwältigend.

Der Erfahrungsbericht in diesem Buch ist einzigartig, ich bin absolut hingerissen von dieser Familiengeschichte und einem so starken Paar, mit so optimistischer Einstellung zum Leben. 

Dieses Buch gibt mir Stärke, optimistisch durch das Leben zu gehen und die schönen Dinge zu sehen, die Welt nicht in schwarz oder Weiß zu sehen, sondern auch all die wunderschönen Dinge dazwischen.

Vielen Dank Fabian Sixtus Körner, für dieses Buch, den Mut diese Geschichte über euer Leben zu schreiben und damit vielen Lesern Mut und Lebensfreude zu schenken.

Leider bin ich mit dem Schreibstil und damit verbundenen Sprüngen nicht klar gekommen. Ich habe mich manchmal zu sehr in einem Reiseblog als in einem Buch gefühlt. Aber das ist meine ganz persönliche Beeinträchtigung und tut dem Inhalt keinen Schaden.

FAZIT

Ein ganz tolles Buch!!!


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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Mit anderen Augenundefined
Hallo liebe Lovelybooks-Community,

vor einigen Jahren hatte ich meine erste Leserunde zu meinem Debüt »Journeyman« gemeinsam mit Euch. Da mir diese so positiv in Erinnerung geblieben ist, und ich die positiven wie kritischen Kommentare als sehr wertvoll empfand, habe ich beschlossen zum Nachfolger »Mit anderen Augen - wie ich durch meine Tochter lernte, die Welt neu zu sehen« eine weitere Leserunde zu veranstalten. Ich freue mich über Eure Beteiligung - wie Ihr Euch vorstellen könnt, liegt mir das Thema sehr am Herzen.

Ullstein extra stellt dafür 15 Exemplare zur Verfügung.

Worum geht es im Buch?
Als Fabian Sixtus Körner seine Tochter im Kreißsaal zum ersten Mal im Arm hält, ist er irritiert. Sie liegt ganz still und schaut ihn an. Ihre Augen sind leicht schräg gestellt, und ihr Blick ist merkwürdig unverwandt. Er spürt, dass seine Tochter anders ist. Kurz darauf wird Yanti auf die Intensivstation gebracht. Es folgen Wochen des Wartens, zwischen Angst und Hoffnung, Glück und Verzweiflung. Die nur halb ausgefüllte Geburtskarte über Yantis Brutkasten wird zum Symbol der Ungewissheit: Was bedeutet der medizinische Code »Q90« für ein kleines Kind? Das Ende der Freiheit, die seine Freundin und er so lieben?

In seinem neuesten Buch erzählt Fabian Körner, was die Intensivstation für Neugeborene und ein Transitraum gemeinsam haben, wie seine Tochter seinen Blick auf die Menschen und die Welt verändert hat, und warum das Reisen mit Kind und Kegel zu den schönsten Erfahrungen zählt die er jemals gemacht hat.

»Yanti ist ein Sommerkind. Sie liebt Papageienschreie, Hängematten und Meeresrauschen. Ihre Geschichte ist wie eine Reise in ein fernes Land, aus dem wir verändert zurückkehren: mutiger, offener, voller Staunen. Und wie befreit von unseren eigenen Vorurteilen und Beklemmungen. Als ich am ersten Morgen nach der Diagnose aufwachte, tat mir alles weh. Mein Kopf, meine Glieder. Mir war übel und mein Herz raste. Ich spürte eine Ohnmacht im ganzen Körper. Am dritten Morgen fühlte ich, wie meine Kraft zurückkam. Es war dieses Jetzt-erst-recht-Gefühl, das ich von meinen Reisen kannte. Das Abenteuer hatte längst begonnen, ob ich wollte oder nicht. Also würde ich es annehmen. Ich würde nicht nur dafür sorgen, dass Yanti am Leben blieb, sondern auch dafür, dass sie ihren ganz speziellen Weg gehen, akzeptiert und geliebt würde.«

Ohne es vorher zu wissen, kommt Fabians Tochter Yanti mit der Diagnose Down-Syndrom auf die Welt. Wie geht man damit um? Verändert sich das eigene Leben grundlegend? In seinem berührenden Buch schildert JOURNEYMAN Fabian Sixtus Körner vom Abenteuer, in erster Linie Vater zu sein und sich um seine Tochter zu kümmern – und wie man trotzdem auf Reisen gehen kann, um die Menschen und das Leben neu zu entdecken.

Im Gespräch zum Buch in der Sendung Aschbecher:

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Mehr Infos und Fotos auf meiner Website

Wer bin ich?
Fabian Sixtus Körner, Jahrgang 1981, ist Designer, Fotograf, Blogger und stand zuletzt als Reisereporter für ProSieben vor und hinter der Kamera. Anfang 2010 begann er, die Welt zu bereisen und dabei für Kost und Logis zu arbeiten. Seine Erfahrungen darüber schilderte er 2013 in dem Buch »Journeyman« (Ullstein extra), das wochenlang ganz oben auf der Bestseller-Liste stand. Wenn er nicht mit seiner Familie auf einem Surftrip unterwegs ist, lebt und arbeitet Fabian in Berlin.

Verlosung
Wie könnt Ihr gewinnen? Bewerbt Euch einfach bis einschließlich 08. Juni 2018 mit der Antwort auf folgende Frage: Würdet ihr Euch selbst als Optimisten oder Pessimisten beschreiben und warum glaubt ihr, dass ihr damit gut oder schlecht durchs Leben geht? ( Die Frage hat natürlich auch einen Bezug zum Buch ).

Falls Euch das zu privat oder zu schwierig zu beantworten ist, dann schreibt doch einfach warum Euch das Buch interessiert? Habt ihr einen Bezug zum Reisen oder zum Thema Special Needs oder wollt ihr einfach nur wissen wie die Geschichte von »Journeyman« weitergeht?

Über eine anschließende Rezension von den Gewinnern würde ich mich sehr freuen.

Ich freue mich auf Eure Antworten. Natürlich sind aber auch alle herzlich zur Diskussion eingeladen, die das Buch selbst gekauft oder Geschenkt bekommen haben. Ich werde versuchen täglich hier vorbeizuschauen, um alle Fragen zu beantworten und mitzudiskutieren.

Liebe Grüße aus Berlin
Fabian

280 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobsundefined
Hallo liebe Lovelybooks-Community,
Ihr möchtet Euer Fernweh stillen? Dann nehmt doch einfach an der Leserunde zu meinem Buch "Journeyman - 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" teil. Ullstein extra stellt dafür 15 Exemplare zur Verfügung.

Worum geht es im Buch?
"Wie kommt man einmal um die Welt, mit nur 255 Euro auf dem Konto? Fabian Sixtus Körner schnappt sich seinen Rucksack und macht sich auf ins Ungewisse. Sein Plan: alle Kontinente dieser Erde bereisen - und überall für Kost und Logis arbeiten. Er legt Tausende von Kilometern in Fliegern, Zügen, Bussen, löchrigen Booten und Rikschas zurück und arbeitet dabei mal als Grafiker, mal als Architekt oder Fotograf.  Zwei Jahre und drei Monate, über sechzig Orte, querweltein."

Im Januar 2010 habe ich mich auf den Weg gemacht um als moderner Wandergeselle die Welt zu erkunden. Von Wiesbaden nach Berlin - mit einem Umweg über Schanghai, Kuala Lumpur, Alexandria, Addis Abeba, Kopenhagen, Bangalore, Brisbane, San Francisco, Havanna, Santo Domingo und Medellín. Während dieser Zeit habe ich mit Menschen aus völlig unterschiedlichen Kulturen gelebt und gearbeitet, ihren Alltag, ihre Sorgen und Freuden geteilt. Dabei durfte ich vertikale Gärten entwerfen, dreißig Meter hohe Bambusgerüste in Schanghai besteigen, als Internationaler Botschafter der Kuala Lumpur Design Week die Hände von Ministern schütteln und als Videojournalist in Havanna hautnah die Ängste und Sorgen der Kubaner erleben. Am Ende steht die Erkenntnis: Die Reise geht immer weiter, auch wenn du längst angekommen bist.

Für mehr Infos und visuelle Eindrücke zur Reise könnt ihr gerne in meinem Walztagebuch die Fotos und Videos durchstöbern.

Wer bin ich?
Fabian Sixtus Körner, geboren 1981, Designer, Fotograf, Innenarchitekt und Blogger. Seit April 2012 lebe und arbeite ich in Berlin. ( Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich auch nach meiner langen Reise schon des öfteren wieder dem Fernweh beugen musste )

Verlosung
Wie könnt ihr eines der Exemplare gewinnen? Bewerbt Euch einfach bis einschließlich 11.11. mit der Antwort auf die Frage wo sich Euer liebster Leseplatz befindet. Auf der Couch? Im Café? Am Strand? In der Bahn oder sonst wo? Mein liebster Ort zum Lesen ist unbestreitbar mein Bett. ( Und jetzt wisst ihr auch schon was ich auf Reisen am meisten vermisst habe )
Über eine Rezension von den Gewinnern am Ende der Leserunde würde ich mich sehr freuen.

Natürlich sind alle, die das Buch selbst gekauft oder geschenkt bekommen haben, auch herzlich zur Leserunde eingeladen. Ich werde versuchen täglich vorbeizuschauen, um alle Fragen zu beantworten, und freue mich darauf mit Euch über das Reisen zu plaudern.

Liebe Grüße aus Berlin
Fabian
479 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Fabian Sixtus Körner wurde am 31. August 1981 in Deutschland geboren.

Fabian Sixtus Körner im Netz:

Community-Statistik

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