Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs

von Fabian Sixtus Körner 
4,0 Sterne bei105 Bewertungen
Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs
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Unterhaltsam.

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Barbarellabuecherfees avatar

Ein interessanter Reisebericht.

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Inhaltsangabe zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs"

QR-Codes mit Fotos und Videos im Buch!

Wie kommt man einmal um die Welt, mit nur 255 Euro auf dem Konto? Fabian Sixtus Körner schnappt sich seinen Rucksack und macht sich auf ins Ungewisse. Sein Plan: alle Kontinente dieser Erde bereisen - und überall für Kost und Logis arbeiten. Ohne Reiseroute und feste Jobs, nur mit dem Drang nach Freiheit und grenzenlosem Optimismus im Gepäck.
In seinem mitreißenden Reisebericht erzählt Körner von Hahnenkämpfen in Santo Domingo, permanenten Abschieden, Modelwettbewerben in Malaysia, von Kulturschocks und Gastfreundschaft. Er legt Tausende von Kilometern in Fliegern, Zügen, Bussen, löchrigen Booten und Rikshas zurück und arbeitet dabei mal als Grafiker, mal als Architekt oder Fotograf. Zwei Jahre und zwei Monate, über 60 Orte, querweltein.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783864930140
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Ullstein extra
Erscheinungsdatum:11.11.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 8 Monaten
    "ohne Geld um die Welt" ......sehr irreführend !

    Wie kommt man einmal um die Welt, mit nur 255 Euro auf dem Konto? Fabian Sixtus Körner schnappt sich seinen Rucksack und macht sich auf ins Ungewisse. Sein Plan: alle Kontinente dieser Erde bereisen - und überall für Kost und Logis arbeiten. Er legt Tausende von Kilometern in Fliegern, Zügen, Bussen, löchrigen Booten und Rikschas zurück und arbeitet dabei mal als Grafiker, mal als Architekt oder Fotograf. Zwei Jahre und zwei Monate, über 60 Orte, querweltein…… (Klappentext)

    Tja, wenn nur nicht immer diese Halbwahrheiten wären…von wegen mit dem Betrag von 255.00 Euro….aber das war mir von vornherein klar und führt nicht ausschliesslich  zu der Bewertung.

    Nein, ich hatte mit diesem Buch so meine Probleme – erst beim dritten Ansatz habe ich es jetzt endlich fertig gelesen und muss feststellen: mein erster Eindruck war richtig, das war leider vergeudetete Zeit.

    Der Anfang ging ja noch, aber dann wurde es einfach langweilig, öde, durcheinander und in meinen Augen „nicht lesenswert“. Ich hatte das Gefühl, dass hier noch schnell abgehandelt wurde, damit das Buch fertig wird. 

    Zudem – hier sind wir wieder beim Anfang – sind es manchmal einfach nur – um es mal vorsichtig auszudrücken – seltsame Dinge, die er hier sagt. Unbekannte Länder, Jobs einfach so wie sie kommen, auf sich alleine gestellt…. aha. Beim Lesen dann stellt sich heraus, dass hier eine Schwägerin lebt, dort Unterstützung aus der Heimat kommt und hier Bekannte sind, die helfen… was denn nun? Das ergibt für mich einen etwas bitteren Geschmack…man weiss es selber nicht, aber man merkt ja schon, das hier nicht alles so ist, wie er es beschreibt. Und wie er das nun alles finanziert – das bleibt so oder so total offen.

    Nein, tut mir leid, von einem Reisebericht erwarte ich anderes und ich kann nur sagen: das müsst Ihr selber lesen, um Euch ein eigenes Bild zu machen. Für mich war es jedenfalls ein Flop.


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    KerstinThs avatar
    KerstinThvor einem Jahr
    Entsprach nicht meinen Erwartungen

    Fabian Sixtus Körner ist Ende zwanzig, Innenarchitekt, Designer und Fotograf. Er möchte nicht sein Leben lang in ein und demselben Beruf arbeiten, er möchte etwas erleben. Nach einem Trip nach Laos in den Dschungel hat ihn das Reisefieber gepackt. Deshalb geht er auf eine ganz eigene Weltreise. Er bezeichnet es als seine persönliche „Walz“, die ähnlichen Regeln folgt, wie die eines Handwerkers. Er möchte während seiner Walz alle Kontinente der Welt bereisen und dort arbeiten. Für seine Arbeit möchte er keinen Lohn erhalten, sondern nur Kost und Logis. Am Ende ist Fabian zwei Jahre und drei Monate unterwegs und hat jeden Kontinent bereist.

    Meine Erwartungen an diesem Buch wurden leider nicht erfüllt. Ich hatte ein unterhaltsames Buch erwartet, in dem ein junger Mann von seinem Abenteuer in der Welt erzählt. Stattdessen habe ich ein eine Aneinanderreihung von Geschichten bekommen, die mit Bildern gespickt wurden, die leider nicht geordnet waren und so meist kein Zusammenhang zwischen Bild und Text entstand. Es gab auch Bilder von Orten, die im Text gar nicht erwähnt wurden. Fabian selbst war mir recht unsympathisch. Irgendwie war mir zu viel Distanz zwischen ihm und dem Leser und somit kam mir alles sehr unpersönlich vor. Das Ganze wirkte nicht richtig realistisch, es wirkte nicht echt. Schade fand ich auch, dass er sich nicht einfach nach seinen eigenen „Landwünschen“ hat treiben lassen. Sondern immer dort hingezogen ist, wo er durch persönliche Kontakte seinerseits oder von anderen unterkam und auch eine Job auftreiben konnte. Irgendwie fehlte so der Abenteuer-Effekt.

    Leider fehlten mir die Unterhaltung und auch die Spannung, vor allem aber der Lesereiz an diesem Buch, deshalb erhält „Journeyman“ nur zwei von fünf Sternen von mir.

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    Bücherwurms avatar
    Bücherwurmvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Vielleicht habe ich zu viele, ähnliche Bücher gelesen.
    naja, nicht wirklich das, was ich erwartet hatte

    Schon seit Jahren wollte ich dieses Buch lesen! Ich hatte den Hype um dieses Buch miterlebt, als es erschienen war, aber irgendwie hatte ich bei allen Leserunden Pech.
    Jetzt endlich konnte ich "Journeyman" von Fabian Sixtus Körner ergattern und habe es mal eben in wenigen Stunden durchgelesen.
    Was soll ich sagen: Vielleicht habe ich in der Zwischenzeit zu viel ähnliche Bücher gelesen?
    Junge Männer, die nach dem Abitur keinen Bock auf Studium und Berufsausbildung haben, die "ausbrechen wollen", "sich finden wollen", dieser deutschen Arbeitstretmühle entgehen wollen, bevor sie dann "sesshaft werden, Familie gründen und malochen".
    Naja.
    Traurig finde ich das, dass man der Meinung ist, man darf mal zwei Jahre nicht tun für die Rente, muss dann aber "brav werden".
    Mich selbst hat dies tatsächlich weder in die Ferne getrieben, noch in ein ausgeglichenes, eintöniges Leben, denn auch in Deutschland kann man spannend und abwechslungsreich leben, mit Höhen und Tiefen, mal reich, mal bitter arm.
    Und so ist es im Grunde auch hier: Fabian will alle Kontinente bereisen, arbeiten für Kost und Unterkunft und sich austoben.
    Die  Wahrheit: Er tingelt von manchen Ländern zu anderen, immer dahin, wo persönliche Kontakte ihn unterkommen lassen. Mit wenigen Ausnahmen, wie San Francisco, die aber nicht gestört hätten, wären sie im Buch nicht erschienen.
    Denn es ist leider auch hier so, dass der Autor sich relativ planlos treiben und gehen lässt.
    Kaum Hintergrundinfos über Land und Leute, eben rein subjektive Eindrücke von einem jungen Mann mit kaum Lebenserfahrung, der auch selten weiß, was er will.
    Nicht lustig, nicht spannend, aber schnell runter zu lesen.
    Wenige Fotos, die man oft nur schwer den Kapiteln zuordnen kann und einigen QR- Codes, die ich nicht lesen kann.
    Schade, ich hatte so viel mehr erwartet.
    Der absolute Bruch kam, als er in Äthiopien weilend schrieb, dass er keine Lust hätte sich nochmals mit einer neuen Sprache zu beschäftigen, also frage ich mich, wozu man dann in ferne Länder reist? Ich selbst habe haufenweise Geld ausgegeben, um in Berlin von einem äthiopischen Professor die Grundbegriffe vom Amharisch zu lernen und dann lese ich ein Buch von einem Weltenbummler, der genau darauf keine Lust hat?!?
    Ups, ich fühlte mich mal völlig fehl als Leserin dieses Buches!

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    Ann-KathrinSpeckmanns avatar
    Ann-KathrinSpeckmannvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein interessanter Reisebericht.
    2 1/2 Jahre auf Reisen


    Eigentlich habe ich mir das Buch geliehen, weil ich unbedingt eine Rucksackreise machen möchte, mir aber derzeit noch sehr unsicher bin. Wie lange soll die erste Reise dauern? Was muss ich an Formalitäten beachten? Was sollte ich als Frau Anfang 20 lieber lassen? Will ich wirklich alleine los?
    Die Bibliothek hat nur wenige Reiseberichte. Unter anderem diesen hier und der hilft bei praktischen Fragen nicht weiter. Natürlich soll das Buch eher unterhalten und faszinieren und kein Ratgeber sein. Und diese Aufgaben erfüllt es auch sehr gut. Meine Reiselust wurde auf jeden Fall noch intensiviert. Trotzdem finde ich es etwas schade, dass nur die Extreme gezeigt werden. So wird unter anderem besonderen Wert darauf gelegt, dass er nur 450 Euro hatte (wobei die 200 Euro, die davon bar waren im Klappentext unterschlagen werden). Allerdings hatte er vorher noch genug Geld für den Flug, ein sicheres Netz durch Bekannte und Familie UND vor allem hat er die ganze Zeit über vom PC aus gearbeitet. Nicht falsch verstehen: das finde ich super. Nur schade, dass das nur in Halbsätzen erwähnt wird, denn gerade das finde ich spannend. Aber wahrscheinlich hätte das die Faszination vieler Leser verringert und das Buch hätte sich schlechter verkauft.
    Ich bin irgendwie fasziniert davon, wie viele persönliche Momente vorkommen und wie unpersönlich das Buch trotzdem bleibt. Alle Szenen sind wichtig für die Reise, um die es geht. Gezeigt werden die Extremen, selten die normalen, menschlichen Momente. Das ist okay. Aber nicht das, wonach ich bisher gesucht habe. Trotzdem freue ich mic über die Lektüre und hatte viel Freude beim Lesen.

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    Maeusekinds avatar
    Maeusekindvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Reiselust ist geweckt und das Fernweh groß! Für ambitionierte Weltenbummler und die, die es werden wollen, ein absolutes MUSS!
    Ich packe meinen Koffer und nehme mit...

    Journeyman“ ist das Buch (Ullstein-Verlag) zum wohl spannendsten Teil der Lebensgeschichte des Autors Fabian Sixtus Körner. Als Reiseblog während seiner 2-jährigen Designwalz durch jeden bewohnten Kontinent der Erde begonnen, lässt er ein Jahr nach seiner Rückkehr im Jahr 2012, die ganze Welt an seinen Erlebnissen teilhaben.

    Mit nur 255 € in der Tasche beginnt die Reise. Angelehnt an die traditionelle Handwerkerwalz, zieht der 28-jährige studierte Innenarchitekt aus Wiesbaden los, um für Kost und Logis zu Arbeiten und sich dabei selbst zu finden. Nach eigens auferlegten Regeln, die die Grundsätze der Reise bestimmen, beginnt der Autor im fernen Osten, wo er sich die meiste Zeit aufhält. Einige gebrochene Grundsätze später, legt er einen Zwischenstopp in der Heimat ein, um Kraft zu tanken, über bisherige Erlebnisse nachzudenken und Schicksalsschläge zu verdauen, bevor er nach Asien zurückkehrt, um den zweiten Teil seiner Reise mit alten Bekannten zu starten und weiter nach Australien und auf den amerikanischen Kontinent zu reisen.

    Typisch Blogger ist der Schreibstil keck und intelligent, sodass auch in unspektakulären Abschnitten die Lesefreude erhalten bleibt. Auch wenn manche Erlebnisse ein Gefühl des Fremdschämens erzeugen, sind andere so spannend, dass man kaum glauben mag, dass sich alle Erlebnisse mehr oder weniger genauso zugetragen haben.
    Fabian Sixtus Körner gibt dem Leser das Gefühl, ihn auf seiner Reise zu begleiten - was nicht zuletzt an den QR-Codes im Buch liegt. Man erhält unverblümte Einblicke in brenzlige Situationen sowie Sprachbarrieren und Kulturunterschiede, erlebt aber auch einzigartige Freundschaften, spannende Jobs und aufregende Trips.

    Das Thema „Reisen“ ist topaktuell, wahrscheinlich gibt es aber nur Wenige unter uns, die den Schneid besitzen, mutterseelenallein mit einer vagen Jobaussicht und nur 255 € in ein Land zu reisen, dessen Sprache und Kultur fremd ist. Natürlich hatte Fabian Sixtus Körner Hilfe und konnte oft auf vorhandene Beziehungen zurückgreifen, die der Traumvorstellung des „Auf ins Blaue, wird schon schief gehen“-Mantras einen ernüchternden Beigeschmack verleihen. Dennoch ist es das Lesen definitiv wert und vor allem das letzte reflektierende Kapitel regt trotz Coolness und Witz im gesamten Buch zum ernsthaften Nachdenken an.

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    danasbuchtraumvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Dieses Buch macht einfach lust auf mehr! Einfach nur weg und neue Kulturen entdecken und erleben!
    Macht Lust auf mehr!

    Mein Leseempfinden:

    Wer träumt nicht von einer Weltreise? Aber das kostet bestimmt viel zu viel Geld. Nicht immer! Fabian Sixtus Körner reiste 2 Jahre um die Welt und arbeitete an den verschiedensten Orten.

    Mein Alltag ist das Abenteuer. Jeder Tag bietet besondere Erlebnisse, Premieren und Highlights. Ich darf wieder Kind sein, das auf Erkundungsreisen geht und aufgeregt die Wunder der Welt entdeckt. (Seite 185)

    Ich glaub dieses Zitat drückt eine Menge aus und beschreibt diese zwei Jahre seines Lebens mehr als passend, denn er hat Orte gesehen, von denen ich vorher noch nie gehört habe und Menschen kennengelernt, die komplett anders sind. Allein dies ist schon Grund genug, das Buch zu lesen, denn durch dieses Buch kommt man anderen Kulturen nahe und lernt diese kennen- und das fernab von den Touri- Orten. Er beweist allein, was in ihm steckt. Er ist einfach losgezogen, ohne große Planung und hat es so weit geschafft…

    Mich hat dieses Buch wirklich berührt, denn es ist eine außergewöhnliche Reise, von der man nicht so oft hört und nur die wenigsten Menschen ergreifen die Chance und machen etwas so Außergewöhnliches wie er. Und nur die wenigsten lernen so viele neue Leute kennen und tauchen in so viele Kulturen ein, wie er.

    Durch dieses Buch lernt man wirklich viel: neue Menschen und neue Kulturen, unbekannte Orte, verschiedene Lebensstile, aber vor allem, dass die Welt mehr für einen bereithält als unseren grauen Alltag!

    Der Schreibstil passte wirklich gut zum Buch und erinnerte an einen Reisebericht, jedoch war die Reise alles andere als langweilig, so dass es beim Lesen nicht langweilig war. Zudem waren die Gedanken des Autors gut und regten zum Weiterdenken an. Zudem dachte man auch an den Zeitpunkt seiner Reise und was dort alles passiert ist.

    Zu den Charakteren kann man nicht viel sagen, denn jeder war komplett anders und durch sein Land und seine Kultur geprägt.

    Das einzige Negative ist, dass man oft die Zeitspanne vergisst, weil an manchen Orten nur über die erste Zeit in dem Land berichtet wird, bevor ein Alltag einkehrt.

    Mein Fazit:

    Auf jedem Fall ein tolles Buch für alle die Geschichten rund um den Globus lieben- und diese Geschichte ist wirklich passiert! Es regt wirklich zum Nachdenken an und bereitet einem Fernweh! Ein absolut gelungenes Buch!

    Dana

    Mehr zum Buch hier

    Zum Blog des Autors geht’s hier

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    Buchstabenliebhaberins avatar
    Buchstabenliebhaberinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Zu schön, um wahr zu sein? Aber ja, Handwerksgesellen hab es fast genauso gemacht, jahrhundertelang. Cooler Typ, tolle Geschichte.
    Designwalz

    Ich bin großer Fan dieser Wortschöpfung: Designwalz. Weil: damit überzeugt er mich, der junge Herr Körner. Seit Jahrhunderten beweisen reisende Handwerksgesellen, dass ein jahrelanges Reisen gegen Kost und Logis und ohne Geld möglich ist. Ich weiß das, weil ich viele davon kennengelernt habe. Das prägt, das gibt Gelassenheit, und das wieder Ankommen fiel allen verdammt schwer.

    Aber vielleicht muss man heute nicht unbedingt ankommen, vor allem, wenn das Handwerkszeug in der mobilen Kopfwerkstatt und im PC liegt und sich locker von A nach B mitnehmen lässt. Moderne Selbstständigkeit funktioniert anders, es muss kein ganzer Betrieb mehr dran hängen, vor allem wenn es nicht um Besitzanhäufung geht. Und das wird im Buch sehr deutlich, der Autor kommt mit wenig aus, die kleinste Kammer, ein Sofa, Mehrbettzimmer im Hostal (Horror!), alles was er braucht sind Gleichgesinnte um ihn herum, menschlichen Kontakt und lustige, spannende, kreative Projekte.

    Mit seinem Grundwissen aus Architektur, Marketing, Design und Projektmanagement ist er allerdings auch verdammt breit aufgestellt. Und das kann ja auch niemand schaden. Gepaart mit einer unglaublichen Flexibilität und Toleranz ist er ideal gerüstet für seine Walz.

    Ja, und der Arbeitsnomade der freiwilligen Art macht auch Fehler, verliert Freunde dadurch, bringt sich fast in Teufels Küche im sozialistischen Kuba. Er beschreibt Probleme und Armut und weiß sehr wohl um seinen privilegierten Stand. Echt ein sympathischer Typ. Das ist selten, dass ich ein Buch besser fand als den Anspruch, den ich daran hegte. Herr Körner hat es geschafft. So wie er das macht, kann mensch seinen Traum leben. Beeindruckend.

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    Amaroks avatar
    Amarokvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Leider mehr Selbstdarstellung als wirklich interessanter Abenteuer-Reise-Roman.
    Mit einer Hand voll Geld um die Welt

    Bereits die Frage auf dem Cover dieses Buches: „Wie kommt man einmal um die Welt mit nur 255 Euro auf dem Konto?“, macht neugierig auf den Inhalt und bildet den roten Faden des folgenden Reiseberichts.
    Fabian Sixtus Körner, der von Beruf Innenarchitekt, Designer und Fotograf ist, ist relativ Hals über Kopf zu einer "Work-and-Travel"-Reise aufgebrochen, die für ihn zu seiner persönlichen "Walz" mit eigenen 10 Regeln wird. 2010 beginnt diese Reise in Shanghai und führt ihn in den folgenden zwei Jahren und drei Monaten um die halbe Welt. Dabei gewährt der Autor zwar ganz interessante Einblicke in seine Reiseerfahrungen, aber mehr Informationen zu den einzelnen Ländern und dem dortigen Alltag würde man sogar in einem Reiseführer erhalten.
    Abgesehen davon, dass die Frage des Covers sich bereits zu Beginn des Buches als bloßer Leser-Hook entpuppt und sich die Realität dann doch etwas anders gestaltet hat, der Autor mit seiner Reiseerfahrung jetzt nicht wirklich zu den Globetrotter-Survivern zu zählen ist (es gibt weit abenteuerlichere und besser erzählte Geschichten) und in seinen Beschreibungen mitunter ziemlich arrogant und angeberisch rüberkommt, ist dieses Buch dennoch unterhaltsam zu lesen und auf jeden Fall ein guter (Zug)Reisebegleiter.

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    AllAroundBookss avatar
    AllAroundBooksvor 3 Jahren
    Ein sehr spezieller Reisebericht

    Fabian reist um die Welt, von Kontinent zu Kontinent.  Er arbeitet für Kost und Logis, mal als Fotograf, mal als Architekt oder Designer. Während seiner mehr als zwei jährigen Reise lernt er woanders Leben und sich anderen Arbeitsbedingungen zu stellen.
    Zu Beginn erwähne ich, dass ich mir unter diesem Buch etwas ganz anderes vorgestellt habe. Ich habe lange überlegt ob ich die positiven oder negativen Aussagen an den Anfang stellen soll. Trotz meiner vielen folgenden negativen Bewertungspunkte hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen und mit Fabian auf Reisen gehen. Einige Berichte waren eher etwas langweilig, einige wiederum total spannend. Der Suchtfaktor war da und ich wollte wissen wie es mit Fabian weiter geht. Das Buch ist einfach geschrieben und lässt sich leicht lesen. Zwischendrin wurden einige Farbfotos eingebracht, welche wirklich gut zum Buch passen und das Geschriebene bildlich aufleben lassen.  Ich bewerte dieses Buch positiv, da mich die Geschichte während des Lesens sehr beschäftigt hat und auch Tage danach in meinem Kopf geblieben ist. Der Autor wirkt sehr sympathisch und freundlich.
    Liest man den Klappentext, denkt man an eine abenteuerliche Berichterstattung, tausende Kilometer legt Fabian zurück. Busse, löchrige Boote, Rikschas... Davon bekommt der Leser leider herzlich wenig mit. Das große Abendteuer ist in diesem Buch leider etwas verloren gegangen. Er ist kein Abenteuerreisender sondern fliegt von Kontinent zu Kontinent um den nächsten Job anzutreten. Etwas geschummelt wird auch bei der Aussage, dass Fabian ohne Geld um die Welt reist, denn das stimmt nicht. Er erwähnt mehrmals, dass er für einen deutschen Auftraggeber arbeitet, welcher ihm regelmäßig Geld überweist, womit er dann u. a. seine Flüge bezahlt.
    Fabian erzählt also von seinem Arbeitsleben in anderen Ländern und anderen Kulturen. Er findet immer einen Job und hat immer Vorgesetzte, für die er arbeiten kann. Die dafür nötigen Kontakte sind auch immer da, Freunde oder Verwandte haben immer einen passenden Tipp für ihn oder bereits einen Job organisiert - und so ist auch seine ganze Reise: organisiert. So kommt es auch, dass er innerhalb weniger Tage zum Chefgraphiker eines Festivals benannt wird.  Diese Begehrtheit seiner Person und seiner Arbeit zieht sich wie ein roter Faden durchs ganze Buch. Sehr selbstlobend und auch unglaubwürdig wirkt es dann, als er in Indien die Sperrstunde aufhebt und eine Revolution auslöst.
    Etwas zu kurz kommen auch die Berichte über die Länder selbst, über die Menschen, die dort Leben, über fremde Kulturen. Das hätte ich mir gewünscht. Fabian berichtet viel darüber, wie er sein Leben in einem anderen Land meistert, welche Hürden er zu bewältigen hat und wie sich die Leute benehmen, mit denen er zu tun hat. Ebenso fehlte mir der typische Reisebericht. Es waren eher Aufenthalts- oder Praktikumsberichte. Die Kapitelübergänge sind leider etwas zu kurz geraten und abrupt beendet worden, denn auf der einen Seite berichtet Fabian noch über seine Freundin, auf der nächsten Seite befindet er sich schon wieder auf einem anderen Kontinent. Reisebericht Fehlanzeige.
    Fazit Das Buch ist bestens geeignet um in Fabians Geschichte einzutauchen. Wer allerdings einen spannenden, abenteuerlichen Reisebericht erwartet, wird hier leider enttäuscht.

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    Tasmetus avatar
    Tasmetuvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Für Abenteuergeister
    Ein gelungenes Buch

    (eigentlich 3.5 Sterne)
    Journeyman macht Fernweh. Das wusste ich, bevor ich es gelesen habe und spüre es jetzt, nach dem Lesen, ganz deutlich. Ich wusste vorher nicht, wohin genau es ihn verschlagen wird, ich hatte zwar eine grobe Idee, wollte mich aber überraschen lassen. Ich war erstaunt, dass er es echt auf jeden Kontinent geschafft hat.
    Vom Schreibstil war ich zweigeteilt. Er war gut, aber an manchen Stellen fehlte mir einfach irgendwas. Vielleicht war es die Art, wie er manchmal von einem Punkt zum nächsten sprang und zwischendrin einfach Dinge ausließ. So passten auch einige Bilder überhaupt nicht in den Text - wann hat er zum Beispiel den Gandara Pass überquert und wie war das? An manchen Stellen fehlte mir einfach Input, während andere Stellen mir zu dramatisiert vorkamen. Ich hätte gern noch mehr Beschreibungen über Land und Leute gelesen, etwas über Zugfahrten und Zwischenstationen erfahren, fand seine "Krisen" aber teilweise überspitzt dargestellt. Eigentlich hatte er nämlich echt Glück bei seiner Reise - beinahe alles lief gut. Allerdings ist es seine wahre Geschichte und ich kann die Situationen nicht beurteilen, in denen er war. Ich kann nur etwas über das Leseerlebnis schreiben. Und dabei stieß mir vor allem das Wort "Kulturkreis" sauer auf. Lieber Fabian, liebe Lektorin: Das Wort gibt es so eigentlich nicht mehr und tut mir beim Lesen weh.
    Vor allem gegen Ende des Buches habe ich mir aber doch noch einige Stellen markiert, die ich gerne noch einmal lesen würde, weil sie viel Wahrheit beeinhalten und schön geschrieben sind.
    Was mich manchmal stutzig machte, war sein Blog. Wenn doch alle Erlebnisse und Fotos schon kostenlos auf einem Blog sind - wieso sollte ich mir dann das Buch zulegen? Ja, es ist schön gestaltet und eine runde Sache, eine angenehme Lektüre. Aber trotzdem. Irgendwie fühlte es sich ein wenig seltsam an. Allerdings ist das Buch gänzlich anders als der Blog und alle Bilder und Videos sind eine wunderbare Ergänzung zum Leseerlebnis.
    Ich war also insgesamt etwas zwiegespalten, fand das Buch aber trotzdem ziemlich gut. Respekt an Fabian für den Abenteuergeist und dieses schöne Buch :)

    Mehr hier: http://wp.me/p5aiIx-M7

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen.

    Aktuelle oder demnächst startende Aktionen:












    Laufende und beendete Aktionen:


    Ablauf der Debütautoren Aktion:

    Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt.

    Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen.

    Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren.
    Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken!

    'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint!

    Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen.

    Wie kann man mitmachen?


    Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an.

    Weitere Informationen

    • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich!
    • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim!
    • Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen.
    • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude!


    Für Autoren:

    Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen.


    Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier:

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    Teilnehmer- und Statusliste:

    Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen!
    --

    PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-)

    Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion
    :

    dieFlos avatar
    Letzter Beitrag von  dieFlovor 4 Jahren
    Jetzt habe ich es gelesen : letztes Jahr ... Ach Gott
    Zum Thema
    fabsns avatar
    Hallo liebe Lovelybooks-Community,
    Ihr möchtet Euer Fernweh stillen? Dann nehmt doch einfach an der Leserunde zu meinem Buch "Journeyman - 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" teil. Ullstein extra stellt dafür 15 Exemplare zur Verfügung.

    Worum geht es im Buch?
    "Wie kommt man einmal um die Welt, mit nur 255 Euro auf dem Konto? Fabian Sixtus Körner schnappt sich seinen Rucksack und macht sich auf ins Ungewisse. Sein Plan: alle Kontinente dieser Erde bereisen - und überall für Kost und Logis arbeiten. Er legt Tausende von Kilometern in Fliegern, Zügen, Bussen, löchrigen Booten und Rikschas zurück und arbeitet dabei mal als Grafiker, mal als Architekt oder Fotograf.  Zwei Jahre und drei Monate, über sechzig Orte, querweltein."

    Im Januar 2010 habe ich mich auf den Weg gemacht um als moderner Wandergeselle die Welt zu erkunden. Von Wiesbaden nach Berlin - mit einem Umweg über Schanghai, Kuala Lumpur, Alexandria, Addis Abeba, Kopenhagen, Bangalore, Brisbane, San Francisco, Havanna, Santo Domingo und Medellín. Während dieser Zeit habe ich mit Menschen aus völlig unterschiedlichen Kulturen gelebt und gearbeitet, ihren Alltag, ihre Sorgen und Freuden geteilt. Dabei durfte ich vertikale Gärten entwerfen, dreißig Meter hohe Bambusgerüste in Schanghai besteigen, als Internationaler Botschafter der Kuala Lumpur Design Week die Hände von Ministern schütteln und als Videojournalist in Havanna hautnah die Ängste und Sorgen der Kubaner erleben. Am Ende steht die Erkenntnis: Die Reise geht immer weiter, auch wenn du längst angekommen bist.

    Für mehr Infos und visuelle Eindrücke zur Reise könnt ihr gerne in meinem Walztagebuch die Fotos und Videos durchstöbern.

    Wer bin ich?
    Fabian Sixtus Körner, geboren 1981, Designer, Fotograf, Innenarchitekt und Blogger. Seit April 2012 lebe und arbeite ich in Berlin. ( Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich auch nach meiner langen Reise schon des öfteren wieder dem Fernweh beugen musste )

    Verlosung
    Wie könnt ihr eines der Exemplare gewinnen? Bewerbt Euch einfach bis einschließlich 11.11. mit der Antwort auf die Frage wo sich Euer liebster Leseplatz befindet. Auf der Couch? Im Café? Am Strand? In der Bahn oder sonst wo? Mein liebster Ort zum Lesen ist unbestreitbar mein Bett. ( Und jetzt wisst ihr auch schon was ich auf Reisen am meisten vermisst habe )
    Über eine Rezension von den Gewinnern am Ende der Leserunde würde ich mich sehr freuen.

    Natürlich sind alle, die das Buch selbst gekauft oder geschenkt bekommen haben, auch herzlich zur Leserunde eingeladen. Ich werde versuchen täglich vorbeizuschauen, um alle Fragen zu beantworten, und freue mich darauf mit Euch über das Reisen zu plaudern.

    Liebe Grüße aus Berlin
    Fabian
    Zur Leserunde

    Weitere Informationen zum Buch

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