Fabian Vogt Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht

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Inhaltsangabe zu „Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht“ von Fabian Vogt

Felicitas kann es nicht fassen: Ihr Lieblingsroman aus Jugendzeiten, "Feuerzunge", den die chaotische Krankenschwester in einer Krise noch einmal liest, geht diesmal ganz anders aus. Gar nicht so heiter wie in ihrer Erinnerung. Ganz ohne Happy End. Unfassbar. Ihr Patient Florian hat eine verrückte Idee: Was wäre, wenn das turbulente Leben von Felicitas dafür verantwortlich ist, dass sich die Romanhandlung verändert hat? Könnte es sein, dass ihr Leben und ihre Gefühlslage Einfluss darauf haben, was den fiktiven Romanfiguren zustößt, die sie so bewundert hat? Nun, einen Versuch ist es zumindest wert. Eines Tages gesteht der alte Florian Felicitas nicht nur, dass er früher Pfarrer war, er führt ihr anhand der Pfingstgeschichte auch vor Augen, was es wirklich bedeutet, Kraft zur Lebensveränderung zu bekommen.

Eine Geschichte die obwohl so kurz, wirklich spannend und faszinierend ist.

— Seelensplitter

Ein faszinierendes Buch mit zwei tollen Geschichten. Alleine die Optik des Buches ist der Hammer. Die Story ist das Sahnehäubchen.

— Kaito

ein wahres Schmuckstück sowohl von der Optik als auch vom Inhalt

— gusaca

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    Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht

    Seelensplitter

    14. July 2016 um 19:02

    Meine Meinung zum Buch:Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgehtErwartung und Aufmerksamkeit:Diesen Punkt erläutere ich auf meinem Blog näher, denn oftmals hat dieser Punkt nichts direkt mit der Rezension zutun.Inhalt in meinen Worten:Felicitas hat einen Lieblingsroman "Feuerzunge". Als Jugendliche hat sie das Buch rauf und runter gelesen, doch als Erwachsene entwickelt sich dieses Buch zu einem eigenwilligen Buch. Es schreibt sich ständig um. Das verwirrt Felicitas und ein Lebenswandel und reif werden, wird in Gang gesetzt, doch was hat Ness die Buchheldin und Felicitas gemeinsam? Das lieber Leser, solltest du selbst heraus finden.Wie fand ich das gelesene?Ich bin überrascht, positiv überrascht.Die Geschichte ist auf sehr kreative Weise geschrieben worden, erst einmal lese ich etwas von Feuerzunge, danach von Felicitas. Langsam nähere ich mich dieser Person an. Und erfahre nebenher, dass ihr Leben eigentlich auf den Kopf steht, dass ihr derzeitiger Beruf nicht wirklich der Beruf ist, der ihr Spaß macht. Auch das Feuerzunge auf einmal anders geschrieben ist, irritiert sie doch sehr. Somit erfahre ich auch vom Zwiespältigen Verhältnis zu ihrer Mutter. Anfangs dachte ich, die beiden Frauen seien beste Freunde, doch dann kam die Überraschung an den Tag.Ein treuer Begleiter für Felicitas ist auch der alte Pflegebedürftige Mann, der letztlich zu einem sehr wertvollen Freund wird, und ihr somit Antworten liefert, mit denen sie so nicht gerechnet hätte.Doch den Rest solltet ihr euch selbst durchlesen, ich nehme euch sonst zu sehr die Spannung.Obwohl das Buch in einem christlichen Verlag erschienen ist, kommt der Glaube nur kurz zur Geltung, vor allem anhand der Bibelgeschichte: Pfingsten.Charaktere:Ich finde, obwohl dieses Buch sehr kurz gehalten ist, von den Charakteren sehr überzeugend. Sei es der alte Herr, der einfach etwas ganz liebenswertes an sich hat. Felicitas, die für mich eine tragende und wichtige Rolle ist, von der auch ich noch etwas lernen darf. Sei es die Mutter, die aus Liebe und aus Überzeugung Dinge getan hat, die im Nachhinein nicht ganz zu fassen waren, sei es der Freund von Felicitas, er wartet und wartet und auch wenn er nur ganz kurz auftrat, so war er doch eine wichtige Bezugsperson für Felicitas.Die Mischung der Charaktere macht das Buch erst einmal richtig liebenswert.Spannung:Ich hab mir nicht vorstellen können, dass so ein kurzes Buch wirklich Spannung aufbauen kann, oder gar Bewegend sein könnte, doch da täuschte ich mich. Die Mischung an Überraschung, Spannung und auch Wandel hat die Wirkung dieser Geschichte zu hundert Prozent aufbauen können.Zitat aus dem Buch:S. 96: "Wer für etwas brennt, der ist von einer Sache dermaßen begeistert, dass diese Begeisterung ihm Sinn und Halt gibt - weil durch die Hingabe alles, was diese Person tut, wertvoll wird..."S. 98: "Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen. Von Augustinus"Fazit:Ein liebenswerter Roman, der jedem etwas sagen möchte: Brennst du für eine Sache, die dir wichtig ist, kannst du alles schaffen!Sterne:Ich muss diesem tollen Buch einfach fünf Sterne geben!

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  • Wunderschönes Buch mit interessanter Story. Ein Hingucker!

    Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht

    Kaito

    06. June 2016 um 11:54

    Was wäre, wenn dein Leben dafür verantwortlich ist, dass sich die Handlung deines Lieblingsbuches verändert hat? Könntest du dein Leben verändern um ein anderes Ende zu schreiben? Nun, einen Versuch ist es zumindest wert. Der Klappentext klingt bereits sehr faszinierend.Und hält man das Büchlein (es hat ein eher kleines Format) erstmal in Händen, ist man erst recht neugierig, welche tolle Geschichte hier so liebevoll zwischen zwei Buchdeckel verpackt wurde. Das Buch (gebundene Ausgabe) ist in einem feuerroten Leineneinband gebunden und außen mit einem weißen Aufdruck versehen. Innen geht das bibliophile Spektakel weiter.Man erhält nicht nur die Geschichte von Felicitas und ihrem chaotischen Alltag, sondern man darf auch immer wieder Kapitel aus dem Roman Feuerzunge selbst lesen.Letztere sind in roter Schrift gedruckt und lassen sich so ganz leicht von der in Schwarz gedruckten Erzählung um Felicitas unterscheiden.Der Sprachstil ist flüssig zu lesen und für Felicitas und ihr Umfeld auf jeden Fall passend.Die Beschreibung der Feuerkunststücke ist sehr anschaulich und malerisch. Man kann sie sich mit den Funken und der Kitze sehr gut vorstellen.Nur für die im Mittelalter spielende Geschichte von Nes war die Sprache teilweise etwas modern.Da die Geschichte insgesamt recht kurz ist, bleibt das wieso und warum meist auch etwas oberflächlich.Trotzdem fesselt einen die Geschichte sehr schnell. Man will als Leser natürlich wissen, warum sich die Geschichte um Nes verändert und ob Felicitas es schafft sie nochmal zu einem anderen Ende zu wenden.Auch die Verknüpfung mit der biblischen Erzählung von Pfingsten ist gut gelöst.Das christliche Thema wird nicht mystifiziert, sondern als anschauliches Beispiel für den Willen und den Mut zur Veränderung erklärt. Auch wenn man eher kein religiöser Mensch ist, versteht man was der Autor seinen Lesern mit diesem Beispiel vermitteln will. So können kirchliche Themen auch ein jüngeres Publikum interessieren und fesseln.Optisch ist das Buch definitiv etwas besonderes und auch inhaltlich weiß es zu fesseln.Ich kann es daher nur empfehlen.

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  • Leserunde zu "Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht" von Fabian Vogt

    Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der adeo-Verlag  stellt drei  Exemplare des Buches "Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht" von Fabian Vogt zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde! Zum Inhalt: "Felicitas kann es nicht fassen: Ihr Lieblingsroman aus Jugendzeiten, "Feuerzunge", den die chaotische Krankenschwester in einer Krise noch einmal liest, geht diesmal ganz anders aus. Gar nicht so heiter wie in ihrer Erinnerung. Ganz ohne Happy End. Unfassbar ... Ihr Patient Florian hat eine verrückte Idee: Was wäre, wenn das turbulente Leben von Felicitas dafür verantwortlich ist, dass sich die Romanhandlung verändert hat? Könnte es sein, dass ihr Leben und ihre Gefühlslage Einfluss darauf haben, was den fiktiven Romanfiguren zustößt, die sie so bewundert hat? Nun, einen Versuch ist es zumindest wert. Eines Tages gesteht der alte Florian Felicitas nicht nur, dass er früher Pfarrer war, er führt ihr anhand der Pfingstgeschichte auch vor Augen, was es wirklich bedeutet, Kraft zur Lebensveränderung zu bekommen. " Bitte bewerbt euch bis zum 11. Mai hier im Thread und beantwortet die Frage, warum euch das Buch interessiert. Bitte beachetet, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt und bewerbt euch nur, wenn ihr bereit seid, die Portokosten in Höhe von 1,60 Euro selber zu tragen. Hier ist der Link zur Leseprobe. Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen:  - Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben. - Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben. - Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Das Buch könnt ihr unter www.adeo-verlag.de für 12,99 € (Buchpreis)  bestellen. Dort könnt ihr auch sehr gerne eure Rezension hinterlassen.

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  • GEschichten verändern MEnschen

    Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht

    gusaca

    30. May 2016 um 22:43

    Als die Krankenschwester Felicitas nach vielen JAhren ihren LIeblingsroman  "Feuerzunge" mit der Hauptfigut Nes erneut liest, hat sich zu ihrem Erstaunen das Ende entscheidend geändert.Sie sucht zusammen mit ihrem Patienten Florian nach dem Grund dafür und macht dabei lebensverändernde Entdeckungen.  DAs Buch ist schon optisch wirklich ein Kleinod.Der dunkelrote LEineneinband sieht edel ausund die weiße Schreibfeder als Coverbild paßt sehr gut zum Inhalt. Die farbliche Unterscheidung der beiden GEschichten von Nes und Felicitas macht es dem LEser einfach den TExt richtig einzuordnen.Felicitas ist auf der Suche nach ihrem LEbensinhalt so wie auch NEs im Roman.Und mit der VEränderung von Felicitas innerer Einstellung ändert sich auch der VErlauf von Nes GEschichte.DAs VErhältnis der Krankenpflegerin Felicitas zu ihrem Patienten Florian ist wirklich sehr besonders und gefällt mir sehr gut.Die GEschichte hat mich sofort gefangen genommen. Sie ist  wirklich unterhaltsam und sprachlich ausgereift  niedergeschrieben .Die Charaktere sind sehr ansprechend dargestellt und die Story überzeugt den LEser von der ersten LEseminute an.Mich persönlich hat besonders die Pfingststelle zum NAchdenken gebracht in der die Jünger ihre Angst überwinden können indem ihr FEuer für JEsus durch Feuerzungen entfacht wurde.BEide Frauen haben gefunden wofür ihr HErz und ihre Seele brennt und das ohne sich gegen ihre Liebe entscheiden zu müssen.Ein wirklich tolles Büchlein, das einen tieferen Sinn enthält, sich auf den Glauben bezieht und auch unterhält. Ein neues LIeblingsbuch.

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  • Finde deinen Weg

    Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht

    Martinchen

    23. May 2016 um 19:52

    "Felicitas kann es nicht fassen: Ihr Lieblingsroman aus Jugendzeiten, "Feuerzunge", den die chaotische Krankenschwester in einer Krise noch einmal liest, geht diesmal ganz anders aus. Gar nicht so heiter wie in ihrer Erinnerung. Ganz ohne Happy End. Unfassbar ...Ihr Patient Florian hat eine verrückte Idee: Was wäre, wenn das turbulente Leben von Felicitas dafür verantwortlich ist, dass sich die Romanhandlung verändert hat? Könnte es sein, dass ihr Leben und ihre Gefühlslage Einfluss darauf haben, was den fiktiven Romanfiguren zustößt, die sie so bewundert hat? Nun, einen Versuch ist es zumindest wert. Eines Tages gesteht der alte Florian Felicitas nicht nur, dass er früher Pfarrer war, er führt ihr anhand der Pfingstgeschichte auch vor Augen, was es wirklich bedeutet, Kraft zur Lebensveränderung zu bekommen." - soweit der Klappentext. Das Buch ist eine Augenweide: ein tiefroter Einband mit weißer Schrift, sehr liebevoll gestaltet mit zwei unterschiedlichen Schriftfarben für die beiden Handlungen. Passende Zitate zu Beginn der Abschnitte bereichern zusätzlich. Geschickt werden die beiden Handlungsstränge verbunden. Florian ist der Meinung, dass Geschichten Menschen verändern können. Können auch Menschen Geschichten verändern? Hier in diesem Roman scheint es so zu sein: die Handlung ist nicht mehr so, wie Felicitas sie in Erinnerung hat. Diese Veränderungen und Florian helfen Felicitas, ihren Weg zu finden - einen Weg, den sie bisher nicht gesehen hat, da sie immer auf den einen Moment, der alles verändert, gewartet hat. Die Geschichte hat, wie im Klappentext erwähnt, einen christlichen Hintergrund. Der Autor nimmt die Pfingstgeschichte zum Anlass für diesen Roman.  Der Roman lässt sich leicht lesen und ist spannend geschrieben. Die bereits erwähnten Schriftfarben weisen jederzeit auf die jeweilige Ebene hin - eine sehr schöne Idee. Ein kleiner Kritikpunkt ist die Sprache in dem Teil, der im Mittelalter spielt, sie erscheint mir etwas zu modern. Ich habe den Eindruck, dass Fabian Vogt sich vor allem an junge Leser wendet. Denn vieles lässt sich erreichen, wenn man wirklich für eine Sache brennt.  

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  • Für Liebhaber bibliophiler Romane

    Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht

    Smilla507

    28. April 2016 um 21:21

    Dieses Büchlein enthält die Erzählung von Felicitas. Nein, eigentlich sind es 2 Erzählungen, denn Felicitas liest ihr Lieblingsbuch: Einen Mittelalterroman mit der Protagonistin Nes, einer „Feuerzunge“. Mit Nes konnte sie sich immer sehr gut identifizieren. Doch dann passiert etwas Unmögliches: Der Roman endet nicht so, wie Felicitas es in Erinnerung hat! Aber wie kann das sein? „Warum hat sich die Geschichte verändert?“ (S. 68) Die beiden Handlungen sind in roter und schwarzer Schrift gehalten und ich brachte sie zunächst gar nicht in Zusammenhang. Doch nach und nach entfalten sich dem Leser die Hintergründe zu den beiden Protagonistinnen. Damit tat ich mich anfangs ein wenig schwer, weil man so in die Geschichte „hineingeworfen“ wird und man das Drumherum nicht kennt bzw. erst später erfährt. Aber ich war neugierig und zunehmend gefesselt. Die Idee hinter dem Buch fand ich spannend und erinnerte mich ein wenig an die „Tintenherz“-Trilogie, aber hier wurden ein paar christliche Elemente eingefügt, was mir gut gefallen hat. Vom sprachlichen Aspekt her hätte ich das Buch eher im Jugendbuch angesiedelt. Sowohl Felicitas als auch Nes sprechen recht flapsig: „Wow, Wahnsinn, Hey, Mir hat jemand gesteckt, dass...“. Bei Felicitas fand ich das noch ok, bei Nes – da sie im Mittelalter lebt – etwas unpassend. Was mir hingegen wirklich gut gefiel waren die Beschreibungen der Feuerspucker und ihre Darbietungen. Ich möchte auch den tiefroten Leineneinband nicht unerwähnt lassen. Das kleine Buch wirkt sehr wertig und hat eine schöne Haptik, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Insgesamt ist diese Erzählung in jedem Fall lesenswert und zeigt, dass der Autor ein Händchen hat für „schöne Literatur“. Liebhaber bibliophiler Romane werde hier auf ihre Kosten kommen.

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