Fabienne Siegmund Alissa im Drunterland

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Inhaltsangabe zu „Alissa im Drunterland“ von Fabienne Siegmund

Alissa träumt ihr Leben lang von einer mysteriösen Wendeltreppe, die ihr oft sogar am Tag erscheint, wenn sie nur kurz blinzelt. Sie hat sie auch in ihrem Skizzenbuch verewigt und so oft hineingezeichnet, dass sie glaubt, jedes Detail zu kennen. Eines Tages erscheint ihr ein mysteriöser Mann in der Spiegelung der Straßenbahn. Und genauso verwunderlich taucht vor ihr ein Laden auf, der einem Uhrmacher gehört. Ehe sich Alissa versieht, landet sie hinter dem Uhrengeschäft auf ebenjener Treppe, die sie seit Jahren kennt. Sie führt hinab nach Drunterland, in eine magische Welt, die so viel mit der Wirklichkeit zu tun hat, dass auf Alissas Entscheidungen schwere Auswirkungen folgen könnten. Schlimmer als jeder Schmetterlingsflügelschlag.

Herrlich skurrile Märchenadaption

— xxnickimausxx
xxnickimausxx

3,5: Ein süßes, leichtes, träumerisches Buch für zwischendurch. Für jeden Alice Fan ein kleines Schmankerl ♥

— Kleines91
Kleines91

Wer Alice im Wunderland liebt, wird dieses kleine Schätzchen nicht weniger mögen!

— Die_YvY
Die_YvY

Eine wirklich niedliche kleine Geschichte

— Schnupfel_Janine
Schnupfel_Janine

Da hummelt es nicht nur um Lavendel ,sondern auch im Leseherz! Liebevolle und kreative Alice-Adaption.

— Chrissey22
Chrissey22

Wunderbarer Schreibstil. Die Geschichte ist jedoch leider nicht ausgereift.

— planty
planty

Die wunderbar skurril-verrückte Atmosphäre einer Wunderland Story, in der Kürze der Geschichte perfekt eingefangen.

— Gwynny
Gwynny

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  • Herrlich skurrile Märchenadaption

    Alissa im Drunterland
    xxnickimausxx

    xxnickimausxx

    20. August 2017 um 22:02

    Alissa im Drunterland ist eine Geschichte von der Autorin Fabienne Siegmund. Entstanden ist sie aus einer Schreibgruppe zum Thema „Alice im Wunderland“. Hierbei hat sie eine Postkarte einer lesenden Katze sowie eine kaputte Uhr als Gegenstände bekommen, die sie in eine äußerst skurrile aber humoristische Erzählung verwandelt hat. Über allen Kapiteln gibt es treffende Überschriften, die durch einfache Gegenstände und/oder Orte passend die Handlung beschreiben. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der stark an das Original-Märchen erinnert und dass durch viel abgeänderten Zitaten sehr originell und authentisch rüberkommt. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Alissa in der dritten Person erzählt. Im Allgemeinen herrschte eine düstere, aber zugleich geheimnisvolle, verträumte und magische Grundstimmung, die vor allem durch die Sichtweise von Alissa stark gekennzeichnet ist. Generell ist der Schreibstil von Fabienne Siegmund herrlich skurril, verrückt angehaucht wie bei Alice im Wunderland. Akribisch genau und formschöne Schilderungen und fantasievolle mit dezenten aber dennoch eindeutigen Parallelen zum Märchen und teilweise veränderte Elemente sowie Szenengestaltung runden das Gesamtbild ab. Extrem komische und verdrehte Aussagen sowie für Alice typische Abschnitte von nichtssagenden Wörtern oder Sätzen, Fantasiewesen und lebende Dinge bis über sprechende Wesen und ihre verdrehte Logik heitern das Lesevergnügen sichtlich auf. Weiters ist der Erzählstil angenehm für Kinder, Jugendliche aber auch jung Gebliebene. Ziemlich treffende, malerische sowie schlicht gehaltene Metaphern und schön verpackte bzw. subtil veränderte Originalzitate lassen den Leser über die Seiten fliegen. Herrlich erfrischende Charaktere und kindliche Neugier machen die nette Märchenadaption bzw. Fortführung des Märchens wundervoll und mit tollen eigenen Elementen sowie mit einer selbstständigen Geschichte regt sie sehr durch den fesselnden Schreibstil die Gedanken und Fantasie an. Spannende Wendungen, offene Kapitel, die zum Weiterlesen "zwingen" machen das Lesen zu einem schönen Erlebnis. Ein zu schneller und überstürzter Schluss haben leider den Gesamteindruck der Geschichte gedrückt, da es deutlich mehr potential gegeben hätte und der Schluss einfach abgehandelt wurde bzw. einfach nicht richtig durchdacht wurde. Der Epilog hingegen war herzlich verrückt und treffend.   Fazit: Alissa im Drunterland ist eine herrliche Märchenadaption bzw. Fortsetzung des Märchens „Alice im Wunderland“ mit skurrilen und humoristischen Stilelemente, veränderten Originalzitaten, einer authentisch selbständigen sowie fantasievollen Geschichte und erfrischenden Charakteren. Ich kann die Geschichte vor allem für jeden Liebhaber von Märchen und Märchenadaptionen empfehlen bzw. jedem, der in Kindheitserinnerungen schwelgen möchte.   Alissa im Drunterland erhält von mir 4 von 5 Sternen. (Ein Dank an den Papierverzierer-Verlag für das Rezensionsexemplar.)

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  • schönes drunterland

    Alissa im Drunterland
    dru07

    dru07

    18. August 2017 um 23:13

    Seit Alissa klein ist, träumt sie von einer Wendeltreppe. Diese Wendeltreppe erscheint ihr nicht nur in ihren Träumen sondern auch wenn sie wach ist und blinzelt. Sie hat schon sehr viele Bilder dieser Treppe in ihrem Skizzenbuch. Eines Tages, erscheint ihr in der Scheibe der Straßenbahn das Bild eines Mannes. Dieser Mann bitte Alissa den Uhrenladen aufzusuchen. Als sie aussteigt, steht sie plötzlich vor dem Uhrenladen. Das komische daran ist, gestern war da noch ein Supermarkt. Ehe sie sich versieht, führt sie der Uhrenmacher zu genau dieser Treppe, die ins Drunterland führt. Sie soll ins Drunterland, denn im Lavendel hummelt es nicht mehr.   Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war super gut und flüssig zu lesen. Konnte mir alles sehr gut vorstellen und konnte mich gut in Alissa hineinversetzen. Das Buch lädt zum Träumen und Schmunzeln ein und versetzt den Leser in eine zauberhafte Welt. Das einzige was mir nicht so gut gefallen hat war, dass es recht kurz war. Würde es länger sein, könnte ich es mir gut als „Nachfolger“ von Alice im Wunderland vorstellen. Daumen hoch für dieses Buch.

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  • Alissa in einem bezaubernden Drunterland

    Alissa im Drunterland
    Gise

    Gise

    17. August 2017 um 15:30

    Das Drunterland ist in Gefahr. Alissa, die schon seit Jahren von einer Treppe träumt und diese immer wieder gezeichnet hat, findet sich plötzlich wieder in der Aufgabe, das Drunterland zu retten. Noch weiß sie nicht genau, was zu tun ist, denn die Erklärung ist sehr schlecht zu verstehen: Es hummelt nicht mehr im Lavendel…Die Geschichte ist sehr an Alice im Wunderland angelehnt, doch die Autorin Fabienne Siegmund hat sie mit vielen eigenen Ideen abgewandelt, die sie sehr fantasievoll ausgestattet hat. Das Drunterland hat seine eigenen Gesetze, die Alissa nach und nach erlernen muss und die sie allmählich an ihre Aufgabe heranführen. Das Buch ist kurz und knapp gehalten, trotzdem spannend und von vielen bezaubernden Figuren bewohnt. Ich hätte gerne mehr gelesen von dieser Welt, Alissas Weg hätte für mich nicht so geradlinig sein müssen, um ihrer Aufgabe nachzukommen. Dennoch hat mich diese Geschichte sehr bezaubert, als Kurzgeschichte kann ich sie sehr gut weiterempfehlen.

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  • Leserunde zu "Alissa im Drunterland" von Fabienne Siegmund

    Alissa im Drunterland
    Papierverzierer_Verlag

    Papierverzierer_Verlag

    Liebe Fans fantastischer Geschichten, liebe Fans von Alice oder besser gesagt: Alissa-Geschichten, wir laden dich herzlich ein, an unserer Leserunde zu ALISSA IM DRUNTERLAND von Fabienne Siegmund teilzunehmen. Es erwartet dich eine spannende Geschichte voller magischer Wesen und einer Welt, wir du sie nur träumen kannst. Darum geht es: »Ach, weißt du, es hummelt einfach nicht mehr im Lavendel ...«Alissa träumt ihr Leben lang von einer mysteriösen Wendeltreppe, die ihr oft sogar am Tag erscheint, wenn sie nur kurz blinzelt. Sie hat sie auch in ihrem Skizzenbuch verewigt und so oft hineingezeichnet, dass sie glaubt, jedes Detail zu kennen.Eines Tages erscheint ihr ein mysteriöser Mann in der Spiegelung der Straßenbahn. Und genauso verwunderlich taucht vor ihr ein Laden auf, der einem Uhrmacher gehört. Ehe sich Alissa versieht, landet sie hinter dem Uhrengeschäft auf ebenjener Treppe, die sie seit Jahren kennt. Sie führt hinab nach Drunterland, in eine magische Welt, die so viel mit der Wirklichkeit zu tun hat, dass auf Alissas Entscheidungen schwere Auswirkungen folgen könnten. Schlimmer als jeder Schmetterlingsflügelschlag.Fabienne Siegmund wird an unserer Leserunde mitteilnehmen. Das gibt es über sie zu erfahren: Fabienne Siegmund, geboren 1980, lebt in der Nähe von Köln, wo sie einem Büro-Berufsleben in der Energiewirtschaft nachgeht. Ihre Freizeit verbringt sie zum größten Teil in Geschichten (egal ob lesend oder schreibend), besucht aber auch sehr gerne das ein oder andere Eishockeyspiel, Konzert oder Theaterstück, bastelt gerne mit allen möglichen Dingen und liebt es, durch die Welt zu reisen. Ihre Geschichten findet sie mitunter in Sandkörnern, von denen sie seit der ersten Lektüre der unendlichen Geschichte weiß, dass aus einem jeden eine ganze Welt entstehen kann.Durch das Kaninchenloch purzelte sie das erste Mal als Kind zwischen den Seiten eines Bilderbuchs, und seither folgt sie stetig Kaninchen aller Art auf die unterschiedlichsten Wege, liebt Tee und sammelt wunderlandige Dinge. Wir verlosen 20 E-Book Exemplare. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantworte uns bitte zwei Fragen: Wo veröffentlichst du deine Rezensionen und was bedeuten Uhren für dich in Geschichten? Wir freuen uns auf euch! P.S.: Falls ihr Blogger seid, meldet euch bei uns unter support@papierverzierer.de, um so regelmäßig über Rezensionsexemplare, News und allerlei Aktionen informiert zu sein. P.P.S.: Wir haben sogar noch eine Sonderaktion für alle, auch die, die nicht bei der Leserunde letzten Endes gewonnen haben: Wer seine Rezensionen innerhalb von 4-6 Wochen nach Start der Leserunde hier bei Lovelybooks einstellt, hüpft automatisch in den Lostopf für ein Goodiepaket, das wir unter allen verlosen werden. Für jeden Link einer Plattform, auf dem eure Rezension erscheint, hüpft ihr einmal in den Lostopf. Teilen erwünscht. Im Paket mit inbegriffen sind gleich mehrere Schätze. *g* Eins können wir euch verraten: Es wird euch überraschen. Selbstverständlich könnt ihr euch auch gern in unserem Newsletter anmelden! Newsletter VerlagFolgt uns auch auf den Netzwerkseiten - zum Beispiel auf facebook, twitter und google+!

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    Gise

    Gise

    16. August 2017 um 15:50
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    Elfenstern schreibt „Du hast begriffen, dass alles wirklich ist, was man glauben will.“ Dadurch kann alles Wirklichkeit werden.

    Ja, das ist auch sofort in mein Hirn gesackt, das ist so eine wundervolle Vorstellung.

  • Eine nette kleine Geschichte für zwischendurch

    Alissa im Drunterland
    Elfenstern

    Elfenstern

    16. August 2017 um 13:19

    Bereits seit Jahren träumt Alissa von einem herzförmigen Tor und einer langen Wendeltreppe, die dahinter beginnt und irgendwo weit unten verschwindet. In ihrem Skizzenbuch hält sie diese Träume fest. Eines Tages passiert es. Alissas Träume werden Wirklichkeit und ehe sie noch recht weiß, was mit ihr geschieht, steht sie vor dem Tor aus ihren Träumen. Die Uhr des Nachthasen tickt nicht mehr und die Königin scheint krank zu sein. Alissa ist die Einzige, die Drunterland vor dem Untergang retten kann. Eine kurzweilige kleine Geschichte, die eindeutig von Alice im Wunderland inspiriert wurde. Sie ist flüssig geschrieben und sehr leicht und angenehm zu lesen. Langeweile taucht keine auf, da die Geschichte sehr geradlinig auf das Ziel zusteuert ohne sich in Ausschweifungen oder Ausschmückungen zu verlieren. Es gibt auch keine Nebengeschichten, die uns die einzelnen Charaktere etwas besser kennenlernen lassen. Alle bleiben sehr oberflächlich, genauso wie die Geschichte selbst. Sie geht an keiner Stelle in die Tiefe sondern steuert unbeirrt auf das Ziel zu. Das fand ich etwas schade. Über den einen oder anderen Charakter hätte man sich schon etwas mehr Hintergrundinformationen gewünscht. Auch die Beschreibung der Umgebung selbst, ist äußerst spartanisch. Man erfährt und sieht nicht allzu viel von der Welt, durch die sich Alissa bewegt. Hier hätte man eindeutig etwas mehr aus der Geschichte machen können. Gegen Ende wirkt die Geschichte sehr gehetzt und man hat den Eindruck, dass die Zeit drängte, fertig zu werden. In einigen wenigen Sätzen wird der Schluss abgehandelt und dann wird Alissa wie ein unerwünschter Fremdkörper regelrecht aus Drunterland hinausgeworfen. Und das, obwohl sie gerade diese Welt vor der vollständigen Vernichtung gerettet hat. Dieses abrupte Ende fand ich alles andere als zufriedenstellend.

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  • Die Zeit geht stets nach vorn, niemals zurück

    Alissa im Drunterland
    Schnupfel_Janine

    Schnupfel_Janine

    15. August 2017 um 22:41

    "Alissa träumt ihr Leben lang von einer mysteriösen Wendeltreppe, die ihr oft sogar am Tag erscheint, wenn sie nur kurz blinzelt. Sie hat sie auch in ihrem Skizzenbuch verewigt und so oft hineingezeichnet, dass sie glaubt, jedes Detail zu kennen.Eines Tages erscheint ihr ein mysteriöser Mann in der Spiegelung der Straßenbahn. Und genauso verwunderlich taucht vor ihr ein Laden auf, der einem Uhrmacher gehört. Ehe sich Alissa versieht, landet sie hinter dem Uhrengeschäft auf ebenjener Treppe, die sie seit Jahren kennt. Sie führt hinab nach Drunterland, in eine magische Welt, die so viel mit der Wirklichkeit zu tun hat, dass auf Alissas Entscheidungen schwere Auswirkungen folgen könnten. Schlimmer als jeder Schmetterlingsflügelschlag. Mir hat diese kurze Geschichte wirklich gut gefallen. Sie ist so schön geschrieben, die Bewohner von Drunterland sind fantasievoll und liebenswert. Am meisten hat es mir das Mondkäuzchen angetan. Ich hätte gern eins ^^Auch wenn die Geschichte an Alice angelehnt ist und das Wunderlandgefühl aufkommt, konnte ich es als eigenständige Geschichte sehen. Einen negativen Punkt gibt es allerdings: Es war viel zu kurz. Klar, es ist eine Kurzgeschichte, aber von mir aus hätte es noch viel länger sein können. Ich habe das Buch als eBook für eine Leserunde zur Verfügung gestellt bekommen (danke nochmal dafür) aber ich will es mir auf jeden Fall auch noch als Gebundene Ausgabe holen. Ich möchte diese schöne, kleine Geschichte mit diesem tollen Cover einfach im Regal stehen haben. 

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  • Ein Mondkäuzchen zum Verlieben

    Alissa im Drunterland
    planty

    planty

    15. August 2017 um 17:43

    Ich habe dieses E-Book kostenlos für eine Leserunde zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank!Zum Inhalt selbst mag ich nicht viel sagen. Die Autorin hat einen zauberhaften Schreibstil, der einen in eine besonders bildhafte Welt entführt. Jede Figur und jedes Wesen ist besonders. Man möchte keines missen und begleitet sie gern auf ihrer Reise. Was mir während der ganzen Geschichte gefehlt hat, waren die Ausarbeitungen der Geschehnisse. Alles läuft einfach so ab. Mir fehlte ein Spannungsbogen. So endet die Geschichte auch auf einmal. Man fühlt sich rausgeworfen. Viele Fragen bleiben offen. Ich denke, wäre man mehr ins Detail gegangen, hätte die Geschichte mindestens 100 Seiten mehr umfasst und wäre nicht so "unvollständig" gewesen.Für Schreibstil und Idee gibt es volle Sternezahl. Aber insgesamt würde ich als kritischer Leser leider nur 3 Sterne vergeben. Für Leser, die vielleicht nicht so viel lesen und eine nette (kurze) Geschichte suchen, ist sie bestimmt 4 Sterne wert.

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    • 2
  • Alissa im Drunterland

    Alissa im Drunterland
    AmberStClair

    AmberStClair

    15. August 2017 um 17:16

    Klappentext: Alissa träumt ihr Leben lang von einer mysteriösen Wendeltreppe, die ihr oft sogar am Tag erscheint, wenn sie nur kurz blinzelt. Sie hat sie auch in ihrem Skizzenbuch verewigt und so oft hineingezeichnet, dass sie glaubt, jedes Detail zu kennen.Eines Tages erscheint ihr ein mysteriöser Mann in der Spiegelung der Straßenbahn. Und genauso verwunderlich taucht vor ihr ein Laden auf, der einem Uhrmacher gehört. Ehe sich Alissa versieht, landet sie hinter dem Uhrengeschäft auf ebenjener Treppe, die sie seit Jahren kennt. Sie führt hinab nach Drunterland, in eine magische Welt, die so viel mit der Wirklichkeit zu tun hat, dass auf Alissas Entscheidungen schwere Auswirkungen folgen könnten. Schlimmer als jeder Schmetterlingsflügelschlag. Meine Meinung: Man kann noch so alt sein, aber Märchen sind was wunderbares. Die zauberhaften Wortspielereien sind einfach genial. Auch der Schreibstil in allgemeinen ist sehr flüssig und das Buch läßt sich wie nichts lesen. Am Anfang des Buches ist ein kleines Bildchen vom Nachthasen. Voll gelungen und ziemlich niedlich. Und schon ist man mitten im Geschehen von Alissas Reise im „Drunterland“. Eine Geschichte die ihre Großmutter als Alissa noch klein war schon immer vorgelesen hat und die wahr wird. Ein perfekte Umsetzung vom Märchen „Alice im Wunderland“. Die Figuren bei Alissa sind einfach fantastisch umgesetzt worden. Man taucht völlig in dieser Geschichte ein und die liebenswerten Wesen kommen sehr gut herüber und jeder hat seine eigene Persönlichkeit. Mir persönlich hat die Geschichte, die leider etwas zu kurz war und doch wurde alles sehr gut beschrieben und gesagt, sehr gut gefallen. Ein absolutes Lesevergnügen für jung und alt.

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  • "Es hummelt einfach nicht mehr im Lavendel!" - Oh doch!

    Alissa im Drunterland
    Chrissey22

    Chrissey22

    13. August 2017 um 18:10

    Inhalt: Alissa träumt ihr Leben lang von einer mysteriösen Wendeltreppe, die ihr oft sogar am Tag erscheint, wenn sie nur kurz blinzelt. Sie hat sie auch in ihrem Skizzenbuch verewigt und so oft hineingezeichnet, dass sie glaubt, jedes Detail zu kennen. Eines Tages erscheint ihr ein mysteriöser Mann in der Spiegelung der Straßenbahn. Und genauso verwunderlich taucht vor ihr ein Laden auf, der einem Uhrmacher gehört. Ehe sich Alissa versieht, landet sie hinter dem Uhrengeschäft auf ebenjener Treppe, die sie seit Jahren kennt. Sie führt hinab nach Drunterland, in eine magische Welt, die so viel mit der Wirklichkeit zu tun hat, dass auf Alissas Entscheidungen schwere Auswirkungen folgen könnten. Schlimmer als jeder Schmetterlingsflügelschlag   Cover: Das Buchcover mit den verschiedenen Uhren passt wirklich gut zu der Geschichte. Bis auf die Uhren ist das Cover relativ schlicht, aber das hat mir in diesem Fall sogar besonders gut gefallen. Im Hintergrund sieht man einen dunklen Wald, den ich gut mit dem „Drunterland“ verbinden konnte. Der Klappentext klingt irgendwie spannend auch wenn ich es schon merkwürdig finde von einer Wendeltreppe zu träumen. Dennoch ist man neugierig, wieso Alissa diese Träume hat und was es mit dem Mann auf sich hat, der sich im Fenster der Straßenbahn spiegelt. Schreibstil: Die große Schwester* von Alissa im Drunterland, (*Alice im Wunderland), zeichnet sich durch Lebhaftigkeit, Grenzenlosigkeit und einer großen Portion Fantasie aus. Fabienne Siegmund kontert bei ihrer Version mit Verträumtheit, Kreativität und Farbgewalt! Die Worte sind bunt (im übertragenen Sinne versteht sich!) und die Botschaft lautet: „Es hummelt nicht mehr im Lavendel!“ Ich hing direkt an den Worten der Autorin und mir hat die kleine (wenn auch feine!) Buchwelt sehr gut gefallen. Der Stil der Autorin ist eigensinnig, aber mir hat er gut gefallen. Erzählt wird aus Alissas Perspektive, die Kapitel haben wirklich tolle Überschriften und es entsteht beim Lesen sehr schnell eine Art „Traumblase“, in die man als Leser fällt und die einen direkt ins Drunterland trägt.   Inhalt: Seit ich die Geschichte gelesen habe verfolgt mich der Satz „Es hummelt einfach nicht mehr im Lavendel!“ Er brennt sich ins Hirn und bleibt dort – da bin ich mir sicher! Mir hat die Idee der Autorin wirklich unglaublich gut gefallen. Auch hier gibt es eine Königin (zum Glück aber keine die „Ab mit dem Kopf“ brüllt!), allerdings geht es dieser ganz und gar nicht gut und Alissa landet im Drunterland, um der Königin zu helfen. Anstatt der Grinsekatze begegnet uns in dieser Adaption die Lesekatze (die aber mindestens genauso gerissen ist). Wer aufmerksam ist, wird einige Parallelen zu Lewis Carrolls Meisterwerk finden -aber auch vieles was neuartig und anders ist. Wer den Hutmacher sucht der wird ihn nicht finden (leider), aber dafür lernen wir die zwei kuriosesten Uhrmacher im Buchuniversum kennen. Herrn Tick und Herrn Tack. Während Herr Tick Alissa am Anfang ihrer Reise eine besondere Uhr mit auf den Weg gibt, muss diese mit eben diese Uhr sich auf die Suche nach Herrn Tack machen. Wieso das so ist? Nun, das will ich nicht verraten, an dieser Stelle sei allerdings versprochen, dass die Reise von Alissa durch das Drunterland abenteuerlich und kurios ist.   Fazit: Alissa im Drunterland bietet treuen Alice-Fans eine tolle neue Idee rund um das Alice-Universum. Die Autorin verknüpft Altes mit völlig Neuem und zaubert eine spannende und lesenswerte Reise für den Leser durch eine Welt, die nicht nur den Leser zum Träumen bringt! An einigen Stellen hätte ich mir allerdings noch MEHR gewünscht. Ein MEHR an Seiten, einfach weil man sich nur schwer damit zufrieden geben möchte, so schnell wieder zurück in der Realität zu landen. Für mich aber auch trotz der Kürze eine absolut lesenswerte Reise durch das Drunterland!

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  • Um kurz vor zwölf ist es nicht mehr weit

    Alissa im Drunterland
    Jashrin

    Jashrin

    13. August 2017 um 15:04

    Es hummelt nicht mehr im Lavendel? Alissa ist ratlos. Seit sie einem ungewöhnlichen Hilferuf folgte und sich plötzlich auf ebender Treppe befand, die sie schon seit vielen Jahren immer wieder zeichnet, hat sie diesen Satz bereits mehrfach gehört. Bedeutet er wirklich Gefahr oder sind alle in diesem seltsamen Land, in das sie die Treppe führte, verrückt? Kann Alissa das Rätsel lösen und Drunterland und seine Bewohner retten? Fabienne Siegmund, ein großer Fan von Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ schrieb die Geschichte über Alice, als in ihrer Schreibgruppe ausgerechnet dieser Klassiker das Thema war. Noch bevor der Prolog startet, war ich ja bereits begeistert vom Buch. Die Illustration des Nachthasen mit der Uhr ist einfach nur wunderschön und auch die Widmung sowie das Zitat aus „Alice im Wunderland“ gefallen mir sehr. Von Beginn an hat mich dann die sehr bildhafte Ausdrucksweise begeistert - nachtdunkel, wie eine tanzende Kobra, mondweiß, in Nacht und Dunkelheit gekleidet... Einige Formulierungen haben für mich regelrecht etwas Poetisches und sie haben mich förmlich durch die Zeilen fliegen lassen. Mit vielen kreativen Ideen führt die Autorin uns und Alissa in ihr Drunterland. Besonders die geheimnisvolle und sehr detailliert beschriebene Treppe sowie das Mondkäuzchen haben mich sehr begeistert. So ein Käuzchen hätte ich bitte auch gerne ;-) Und in Herrn von Ticks Laden würde ich mich nur allzu gerne einmal in Ruhe umschauen. Von ihm stammt auch eines meiner liebsten Zitate aus dem Buch: „Die Zeit geht stets nach vorn, niemals zurück." (Kapitel 2) Einziger Wermutstropfen waren für mich die letzten beiden Kapitel des Buches, die auf mich etwas übereilt und gehetzt wirkten. Dies ist umso bedauerlicher, da auch diese letzten Kapitel noch einige tollen Ideen beinhalten. Ein paar Seiten mehr hätten der Geschichte meiner Meinung nach gutgetan. So ging leider einiges von dem Zauber der Geschichte verloren. Der Epilog rundet die Geschichte allerdings wunderbar ab und versöhnt mich dadurch etwas mit den letzten beiden Kapiteln. Er schlägt eine schöne Brücke zum Beginn und findet auch den Weg zurück zu dem Stil, der mich fast die ganze Zeit über begeistert hat. Mein Fazit: Die Anlehnungen an „Alice im Wunderland“ sind klar und eindeutig, dennoch erzählt Fabienne Siegmund eine ganz eigene Geschichte. Es hat großen Spaß gemacht sich mit Alissa ins Drunterland zu begeben und auf all die liebenswerten und ungewöhnlichen Bewohner zu treffen. Ich bin überzeugt, dass die Geschichte noch viele weitere Leser begeistern wird – gleich ob sie Alice-Fans sind oder nicht.

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  • Eine wunderbare Reise

    Alissa im Drunterland
    yelanah

    yelanah

    12. August 2017 um 18:35


    Dieses wunderbare Buch nimmt seinen Leser mit auf eine spannende, fesselnde Reise. Man taucht einfach in das Wunderland ab und möchte einfach nicht mehr raus. 
    Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. 
    Warum hummelt es nicht mehr im Lavendel?? Findet es doch raus.

  • Die Zeit geht stets nach vorn, niemals zurück.

    Alissa im Drunterland
    xxxSunniyxxx

    xxxSunniyxxx

    10. August 2017 um 23:32

    Diese Geschichte hab ich im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks gewonnen und muss sagen ich bin begeistert, das einzige was ich zu meckern hab das sie leider viel zu kurz war. Der Schreibstil der Autorin war locker und flüssig sodass man sehr gut in die Geschichte eintauchen kann. Ich hab mich in dieser Version des Wunderlandes wohl gefühlt und konnte es mir bildlich vorstellen da zu sein.... " Die Zeit geht stets nach vorn, niemals zurück. " (Im EBook Pos. 161 )Zu der Protagonistin Alissa kann ich nur sagen das sie ganz anders als Alice ist, so war mein erster Eindruck von ihr. Durch die kürze des Buches konnte man sie nicht tiefgründig kennenlernen aber teilweise schon recht gut verstehen. Alissa ist eine eigenständige Figur, kein billiger Abklatsch von Alice. Und obwohl ich hier keine 300 Seiten hatte, um sie kennenzulernen, bin ich ihr doch nahe gekommen. Ich konnte sie verstehen.Alles in allem  ist es ein tolles Buch auch wenn es zu kurz ist. Es war Humorvoll und Skurril sodass man sein Alltag kurzzeitig vergisst. Ich kann es nur empfehlen!

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  • Schmetterlingen sollte man nicht folgen (Zitat aus dem Buch)

    Alissa im Drunterland
    Gwynny

    Gwynny

    01. August 2017 um 20:47

    FAKTEN „Alissa im Drunterland“ von Fabienne Siegmund ist eine Kurzgeschichte, die im Juli 2017 im Papierverzierer Verlag als eigenständiges Buch erschienen ist. Es ist als eBook und Print erhältlich.KURZMEINUNGDie wunderbar skurril-verrückte Atmosphäre einer Wunderland Story, in der Kürze der Geschichte perfekt eingefangen.KLAPPENTEXTAlissa träumt ihr Leben lang von einer mysteriösen Wendeltreppe, die ihr oft sogar am Tag erscheint, wenn sie nur kurz blinzelt. Sie hat sie auch in ihrem Skizzenbuch verewigt und so oft hineingezeichnet, dass sie glaubt, jedes Detail zu kennen.Eines Tages erscheint ihr ein mysteriöser Mann in der Spiegelung der Straßenbahn. Und genauso verwunderlich taucht vor ihr ein Laden auf, der einem Uhrmacher gehört. Ehe sich Alissa versieht, landet sie hinter dem Uhrengeschäft auf ebenjener Treppe, die sie seit Jahren kennt. Sie führt hinab nach Drunterland, in eine magische Welt, die so viel mit der Wirklichkeit zu tun hat, dass auf Alissas Entscheidungen schwere Auswirkungen folgen könnten. Schlimmer als jeder Schmetterlingsflügelschlag.SCHREIBSTIL/ CHARAKTEREEs ist wirklich toll, wie viel Fabienne Siegmund in diese etwas mehr als 70 Seiten gepackt hat. Für mich konnte sie die gesamte Atmosphäre des Wunderlandes einfangen. Und ich meine jetzt nicht unbedingt die beliebte Disney Version. Sondern eher die des Originals von Lewis Carroll. Verrückt, skurril, besonders und mit einem Blick in die Tiefe, den man dann erhaschen kann, wenn man zwischen den Zeilen liest. Alissa ist eine eigenständige Figur, kein billiger Abklatsch von Alice. Und obwohl ich hier keine 300 Seiten hatte, um sie kennenzulernen, bin ich ihr doch nahegekommen. Ich konnte sie verstehen.MEIN FAZITKostbare 76 Seiten, die mich ab der ersten Zeile hatten. Und auch wenn das Lesevergnügen hier nur kurz angedauert hat, bin ich nicht enttäuscht oder hätte es gern länger. Denn diese Geschichte ist genauso, wie sie sein sollte. Nicht zu kurz und nicht zu lang. Eine kleine Kostbarkeit, die ich in mein Herz geschlossen habe. Definitiv eines meiner Highlights in diesem Jahr.MEINE BEWERTUNGHier gibt es die Höchstwertung - 5 von 5 goldenen Zahnrädchen© Teja Ciolczyk, 01.08.2017

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  • Alice im Wunderland Reloaded

    Alissa im Drunterland
    Seehase1977

    Seehase1977

    19. May 2017 um 20:18

    Alice im Wunderland Reloaded, oder: es hummelt nicht mehr im LavendelAlissa ist eine Träumerin. Seit sie denken kann, erscheint ihr in ihren Träumen eine rätselhafte Wendeltreppe. Obwohl Alissa diese Treppe weder in ihrem echten Leben gesehen, geschweige denn betreten hat, kann sie diese bis ins kleinste Detail in ihr Skizzenbuch zeichnen. Unzählige solcher Bilder sind im Laufe der Zeit entstanden. Eines Tages erscheint dem Mädchen im Fenster der Straßenbahn das Spiegelbild eines geheimnisvollen Mannes und Alissa findet sich Augenblicke später einem wunderlichen Uhrmacher gegenüber, in dessen Laden sie gelandet ist. Und dann steht sie plötzlich auf der Wendeltreppe aus ihren Träumen, die sie in die magische Welt von Drunterland bringt, dort muss Alissa eine wichtige Mission erfüllen…Meine Meinung:„Alissa im Drunterland“ von Fabienne Siegmund ist ein ganz bezauberndes Buch.Das Mädchen Alissa muss eine ganz besondere und wichtige Aufgabe erfüllen. Sie muss die magische Welt von Drunterland retten. Auf ihrer Mission, bei der schon kleinste Entscheidungen schicksalhafte Auswirkungen nach sich ziehen können, begegnen ihr allerlei wundersame und faszinierende Wesen. Fast könnte man meinen, man ist in die Welt von Alice im Wunderland eingetaucht, den einige Charaktere denen man in dieser Geschichte begegnet, glaubt man zu kennen und doch ist im Drunterland alles ganz anders. Fabienne Siegmund hat einen wunderschönen und bildhaften Schreib- und Erzählstil, der es möglich macht, voll und ganz in diese hinreißende Geschichte einzutauchen. Man erlebt Drunterland mit all seinen Facetten und seiner ganz besonderen, magischen Stimmung.Mein Fazit:Fabienne Siegmund entführt ihre Leser mit „Alissa im Drunterland“ in eine wunderschöne und magische Welt. Eine Geschichte die verzaubert, zum Nachdenken anregt und aufzeigt, warum Träume so wichtig sind. Wer schon andere Geschichten von Fabienne Siegmund gelesen hat und wer wissen will, was es mit dem Satz „Es hummelt nicht mehr im Lavendel“ auf sich hat, sollte dieses bezaubernde Buch unbedingt lesen. Ich hoffe sehr, dass der Papierverzierer-Verlag eine Print-Ausgabe herausgibt, denn ich kann mir vorstellen, dass die Illustrationen zu diesem Buch wunderschön aussehen werden. 

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  • Komm_wir_gehen_schaukeln

    Alissa im Drunterland
    komm_wir_gehen_schaukeln

    komm_wir_gehen_schaukeln

    14. May 2017 um 14:20

    Cover : Zu allererst, ich Liebe Taschenuhren.  Also hat mich das Cover magisch  angezogen.Fazit : Eine wirklich tolle Kurzgeschichte.  Ich Liebe ja das Wunderland mit all  seinen verschiedenen Namen. Ich bin  sehr gerne dort, egal auf welche Art  und Weise. Denn jede Reise dort hin,  ist einmalig. Auch diese hier. Für einen kurzen Moment, war ich eins mit Alissa und es hat mir gefallen. Das kurze Abenteuer hat mir meinen Tag versüßt. Auch wenn das Ende ziemlich schnell und hart war. Ich kann es jedem empfehlen, der mal schnell ein „Drunterland“ braucht . 

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