Fabienne Siegmund , Thilo Corzilius Das Tarot

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Inhaltsangabe zu „Das Tarot“ von Fabienne Siegmund

'Schicksal sind die Karten, die das Leben uns in die Hand legt. Geschick ist, was wir aus diesen Karten machen.' Unter diesem Motto erreichten eines kalten Wintertages die 22 Karten der großen Arkana 22 Autoren, die sich der Herausforderung gestellt hatten, zu jener einen Karte eine Geschichte zu schreiben. Lesen Sie vom Rad des Schicksals, das sich als Flasche dreht und vom Stern, der den Kindern im Schatten sein Licht schenkt. Treffen Sie den Tod, der in der Zukunft lauert und die Herrscherin, die unter Tage wohnt. Gehen Sie mit in den Turm, der einem jeden seine Prüfung aufzwingt und finden Sonne und Mond, Narr und Hohepriesterin, die Welt und die Gerechtigkeit, den Teufel und die Mäßigkeit und jede andere Karte, in der das Schicksal lauern kann … Mit Geschichten von Nina Behrmann, Veronika Bicker, Susanne Bonn, Tanya Carpenter, Thilo Corzilius, Ruth M. Fuchs, Katharina Gerlach, Gabriele Gfrerer, Moritz B. Hampel, Peter Hohmann, Sven I. Hüsken, Ann–Kathrin Karschnick, Diana Kinne, Christoph Marzi, Diana Menschig, Oliver Plaschka, Fabienne Siegmund, Carsten Steenbergen, Ulrike Stegemann, Andrea Tillmanns, Annika Weber, Rebecca Wild und einer Einführung von Mara Laue. Illustrationen von Elke Brandt, Tatjana Kirsten und Chris Schlicht.

Besonders beeindruckt hat mich Oliver Plaschkas "Ruthie", die ich zwei Mal gelesen habe, damit mir nur ja kein Detail entgeht. Sehr berühren

— kirsten_brox
kirsten_brox

22 facettenreiche Geschichten, welche die große Bandbreite der Phantastik abdecken.

— Karin_Kehrer
Karin_Kehrer

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  • Eine wunderbare Anthologie

    Das Tarot
    kirsten_brox

    kirsten_brox

    23. March 2015 um 13:48

    Besonders gefallen hat mir der Einstieg, bei der ein wenig motiviert wird, wie man auf die Idee gekommen ist. Die kleinen Anekdoten um die Erstellung (der Autor, der am Freitag den 13. die Tarot-Karte "Tod" per Post als Motto seiner Geschichte bekommt) und die liebevolle Gestaltung machen aus einer normalen Anthologie eine besondere. Ich kann mit Esoterik gar nichts anfangen, deshalb habe ich den Einführungsteil mit Aspekten des Tarot nur überflogen. Aber das Wesentliche sind natürlich die Geschichten selbst. Besonders beeindruckt hat mich Oliver Plaschkas "Ruthie", die ich zwei Mal gelesen habe, damit mir nur ja kein Detail entgeht. Sehr berührend. Ein wenig schwierig fand ich die Vielfalt der Genres. In einer Kurzgeschichte ohne Teaser bleibt nur wenig Zeit herauszufinden, in welcher Gattung ich mich gerade bewege und was für eine Welt ich da vorfinde. Und da in der Anthologie eine wirklich bunte Mischung herrscht, von alten Göttern über Dystopien bis hin zu alternativer Vergangenheit, braucht man ein wenig Zeit. Eigentlich darf man glaube ich immer nur eine Geschichte lesen, wirken lassen und dann ganz von vorn anfangen bei der nächsten.  Insgesamt war ich sehr dankbar für die Empfehlung des Verlegers auf einer Messe.

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  • Leserunde zu "Das Gesetz der Vampire" von Mara Laue

    Das Gesetz der Vampire
    MaraLaue

    MaraLaue

    Inhalt: Vampire, Dämonen und ein teuflisches Komplott Nachdem der Jäger Ashton Ryder den vampirischen Mörder seiner Frau getötet hat, verwandelt ihn dessen Geliebte aus Rache ebenfalls in einen Vampir. Voller Hass macht er erbarmungslos Jagd auf seine neuen Artgenossen, bis er von den »Wächtern«, der Polizei der Vampire, gestoppt wird. Sie zwingen Ashton, sich in die Gemeinschaft der Vampire einzugliedern und ihre strengen Gesetze zu befolgen. Als er einem Komplott auf die Spur kommt, das einige Vampire mit Hilfe von Dämonen schmieden, um die Wächter auszulöschen, muss er sich entscheiden, wohin er eigentlich gehört – oder versuchen, das mysteriöse Heilmittel zu finden, welches den vampirischen Keim in ihm vernichten könnte. Doch das befindet sich im Besitz einer Dämonin ... ******* HINWEIS: Bei diesem Buch handelt es sich NICHT um eine romantische Liebesgeschichte, sondern um einen Horrorroman für Erwachsene, der nicht für unter Sechzehnjährige freigegeben ist. Allerdings, das möchte ich betonen, beschränkt sich der Horror auf die Psychologie. Grausige Splatterszenen, in denen das Blut nur so spritzt, kommen nicht vor. Neben der Okkultkrimi-Handlung dreht sich der Roman um das Thema Schuld und Sühne. Gefühle - positive wie negative - kommen dabei keineswegs zu kurz. Ein nicht alltäglicher Roman jenseits des Mainstreams.

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  • Fantastisches in großer Bandbreite

    Das Tarot
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    18. February 2014 um 15:19

    Schon immer fanden die Menschen Faszination darin, ihr Schicksal zu deuten. Ein Mittel dazu sind die Karten des Tarot. Magie oder Zufall - es sei dahingestellt, warum man den Inhalten der Weissagungen Glauben schenkt. 22 Geschichten - der Anzahl der Großen Arkana entsprechend - sind in diesem Band versammelt.  Ein Vorwort der Herausgeberin sowie eine Einführung zur Geschichte des Kartenlegens unter psychologischen, ideologischen und mythologischen Aspekten sind den einzelnen Geschichten vorangestellt.  Die 22 Karten, zu denen die einzelnen Beiträge verfasst wurden, werden ebenso in ihrer Bedeutung erklärt, ein kurzer Lebenslauf des jeweiligen Autors ergänzt die Abhandlung. Die Geschichten selbst sind eine bunte Sammlung aus allen möglichen Bereichen der Phantastik. Sei es "Die Braut des Hirschkönigs" von Tanya Carpenter, die in die keltische Mythologie entführt oder "Der Phönix und die Asche" von Sven I. Hüsken, die in einer düsteren Zukunftswelt spielt oder "Der Turm der Freiheit" von Carsten Steenbergen, der dem Genre des Steampunk zuzuordnen ist.  Eine gute Mischung also, die man immer wieder mal zur Hand nehmen kann.  Einziger Kritikpunkt: Manche Storys erscheinen nicht ganz rund und durchkomponiert, z.B. "Die Weiße Frau", bei der ich nach dem Lesen den Eindruck hatte, sie wäre nicht fertig geschrieben worden. Fazit: Eine Geschichtensammlung, die sich der Faszination des Tarot widmet. Wer sich für diese Thematik interessiert, findet bestimmt die eine oder andere Anregung bzw. könnte sie als Einstieg in die Welt des Kartenlegens dienen.

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