Fabio Genovesi

 4 Sterne bei 88 Bewertungen
Autorenbild von Fabio Genovesi (© Francesca Giannelli / Quelle: Insel Verlag)

Lebenslauf von Fabio Genovesi

Schreiben, wo andere Urlaub machen: Fabio Genovesi wird 1974 geboren und wächst in Forte dei Marmi auf, einem malerischen Badeort am Ligurischen Meer. Dort arbeitet er unter anderem als Bademeister, Kellner, Radsporttrainer und Übersetzer, bevor er mit seinen Büchern erfolgreich wird.

Heute gehört er zu den wichtigsten Autoren Italiens, sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise mit dem renommierten Premio Viareggio.

Neben dem Schreiben von Romanen und Drehbüchern arbeitet Genovesi heute noch als freier Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften und als Sportfischer. Seine verschiedenen Tätigkeiten finden wiederum Eingang in sein Schreiben.

Neue Bücher

Meine zehn Großväter, das Meer und ich

 (24)
Neu erschienen am 09.06.2020 als Taschenbuch bei Penguin.

Alle Bücher von Fabio Genovesi

Cover des Buches Fische füttern (ISBN: 9783404169115)

Fische füttern

 (39)
Erschienen am 20.12.2013
Cover des Buches Meine zehn Großväter, das Meer und ich (ISBN: 9783328105787)

Meine zehn Großväter, das Meer und ich

 (24)
Erschienen am 09.06.2020
Cover des Buches Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden (ISBN: 9783458176718)

Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden

 (25)
Erschienen am 11.04.2016

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Fabio Genovesi

Neu

Rezension zu "Meine zehn Großväter, das Meer und ich" von Fabio Genovesi

Wo man im Meer nicht mehr stehen kann
DoriZanvor 16 Tagen

„Angst ist eine kleine Spinne, die dich ablenkt, während das Leben dich bescheißt.“

Diese und andere kluge und weniger kluge Ratschläge geben Opas gerne. Gut, dass der kleine Fabio gleich zehn davon hat. Denn die Brüder seines leiblichen Großvaters, alle ledig, alle mehr oder weniger verrückt, werden nicht müde, Fabio von Gleichaltrigen fernzuhalten und ihn in ihr eigenes irres Leben einzuführen. Doch als sein Vater nach einem Unfall ins Koma fällt, geht ihm die scheinbar einzig vernünftige männliche Bezugsperson verloren. Und so schlängelt sich Fabio zwischen den verrückten Ideen der zehn „Onkel“ und den gleichaltrigen Mitschülern durchs Leben, um seinen eigenen Weg zu finden. Eine Zuflucht findet er in den gebrauchten Sachbüchern vom Wochenmarkt und dem Glauben daran, dass sein Vater, der so gut darin ist, Dinge zu reparieren, auch sich selbst wieder in Stand setzen wird.

Der deutsche Titel des im Penguin Verlag als Taschenbuch erschienenen Romans „Meine zehn Großväter, das Meer und ich“ ist durchaus irreführend, denn in meinen Augen spielen weder das Meer noch die zehn „Großväter“ eine zentrale Rolle in diesem Roman. Vielmehr ist es die Coming-of-age-Geschichte des kleinen Fabio, der in der verrückten Großfamilie aufwächst, mit einem Vater, der da und dann nicht mehr richtig da ist.

Der italienische Autor Fabio Genovesi bedient sich in diesem Roman eines wunderbar unaufgeregten Erzählstils und lässt den Leser am Innenleben des Protagonisten Fabio teilhaben. Dies ist oftmals bewegend und gelegentlich auch zum Schmunzeln, da einen die kindliche Naivität, die aus den Worten des Ich-Erzählers spricht, anrührt. So versucht der kleine Fabio, die Geheimnisse der Dinge zu ergründen, deren Erklärungen eigentlich dem Vater zugefallen wären, wird die erste zarte Zuneigung zu einem Mädchen aus der Nachbarschaft zum Abenteuer. Zumal sich Fabio im Bann eines Fluches wähnt, der alle Männer der Familie befällt und sie zur Partnerlosigkeit und schleichender Irrewerdung verdammt.

Die intensive Beschäftigung mit der Gefühlswelt des Protagonisten führt gelegentlich dazu, dass der Roman etwas handlungsarm erscheint. Er lädt, meines Erachtens nach, nicht zum schnellen Durchschmökern ein. Vielmehr sollten die Gedanken und Gefühle Fabios nachgedacht und mitempfunden werden, denn schließlich waren auch wir einmal in diesem Alter. Der Roman ist eine Fundgrube voller wunderbarer und schlauer Gedanken, die der bibliophile Lesende gerne zitieren wird.

Das Buch erschien in Deutschland erstmals 2019 unter dem Titel „Wo man im Meer nicht mehr stehen kann“. Ein Titel, der wesentlich besser zum Buch passt, da dieses Bild auch mehrmals im Buch auftaucht. Es beschreibt, wie Fabio einst von seinem Vater das Schwimmen lernte, als dieser ihn unvermittelt ins tiefe Wasser warf und Fabios Schwimmversuche aus dem Boot heraus beobachtete. Es nimmt die Entwicklung Fabios im geschilderten Lebensabschnitt vorweg,  den sprichwörtlichen Weg, den er geht. Nicht alleine, aber aus eigener Kraft.

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Rezension zu "Wo man im Meer nicht mehr stehen kann" von Fabio Genovesi

Eine schöne Geschichte aber lang
LadyIceTeavor 7 Monaten

Fabio ist der Mittelpunkt seiner verrückten Großfamilie in der Toskana. Als Liebling seiner zehn »Großväter« – den schrulligen, unverheirateten Brüdern seines Opas – wird er zu den seltsamsten Unternehmungen mitgenommen. Die sind zwar selten kindgerecht, aber dafür immer unvergesslich. Doch als sein Vater nach einem Unfall im Koma liegt, muss Fabio sich dem richtigen Leben stellen. Er beginnt, seinem Vater selbst verfasste Geschichten vorzulesen. Denn was kann jemanden besser ins Leben zurückholen, als all die Abenteuer mit seinen zehn Großvätern.


Fabio Genovesis Schreibstil muss man mögen. Nach dem ich nun das zweite Buch von ihm gelesen habe stelle ich fest, ich werde mit ihm nicht ganz warm. 

Er schreibt ohne allzu sichtbaren roten Faden und erzählt eben eine Geschichte. Hier die von dem jungen Fabio, der ziemlich merkwürdig aufwächst. Er erzählt, wie Fabio langsam das Leben entdeckt und dabei merkt, dass er nicht so normal ist, wie alle dachten aber er versucht, das Beste daraus zu machen. 

Die Geschichte an sich ist wirklich schön. Ich kann die ganzen positiven Kritiken durchaus nachvollziehen und sehe, was die anderen Leser meinen. Doch leider ist dies nicht meine Art Buch. Mir ist es zu langatmig. Es passiert mir zu wenig Wichtiges. Denn, wenn alles wichtig ist, ist dann überhaupt etwas wichtig? Die Geschichte läuft so vor sich hin, wie eine leichte aber schöne Hintergrundmusik. Ich bin wohl mehr der Typ für direkte Beschallung.

Gegen Ende hin, habe ich mich öfter dabei erwischt, wie ich Passagen nur überflogen habe. Als ich nur noch 50 Seiten zu lesen hatte, habe ich 40 davon übersprungen und festgestellt, dass ich nichts Großes verpasst hatte. Ich konnte die letzten Seiten weiterhin so verstehen, als hätte ich alles gelesen. 

Ich denke, es gibt viele Leser, die mögen Geschichten, die einfach nur so vor sich hin erzählen und Genovesis Erzählstil in seiner Besonderheit, ist bestimmt auch das Lesen wert. Aber, wie oben erwähnt, man muss es mögen und meins ist es leider nicht. Trotz schöner Idee und im Prinzip guter Umsetzung.


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P

Rezension zu "Fische füttern" von Fabio Genovesi

Wie ist das Leben? So ist das Leben!
porte-bonheurvor 10 Monaten

Ort der Handlung: Muglione, ein kleines und sehr langweiliges Dorf im toskanischen Hinterland. Hier passiert nur das, was man selbst organisiert. Und so gehen Fiorenzo und seine Freunde im Juli 2005 wieder mal zum stinkenden Kanal und versuchen mit Böllern das Monster zu erlegen. Sechs zusammengebundene Knaller sollten dazu wohl reichen. Nur muss man sie auch rechtzeitig loslassen, sonst kostet es einen die Hand, wie eben im Fall von Fiorenzo. Was für ein Auftakt!

Auch die weitere Geschichte wird vor allem von Fiorenzo selbst erzählt und schildert sein weiteres Aufwachsen in Muglione und den Alltag dort. Eigentlich ja völlig langweilig, aber in der nachdenklichen Betrachtung eines Jugendlichen dann eben doch nicht, weil sie ihn selbst betreffen. Wenn der Vater, weil vom Erfolg im Radrennsport träumend, sich mehr für den kommenden Radsport-Champion Mirko aus dem Nachbardorf interessiert. - Und die Mutter hatte Fiorenzo schon vorher einfach mal eben so verloren. Sie fiel einfach tot um, bei einem Bankbesuch. - Wenn die Freunde aus der gemeinsam gegründeten Heavy Metal - Band es einfach nicht so gut drauf haben wie er.  Wenn die Schule als Verpflichtung ruft, aber man dafür gerade so gar keine Zeit und erst recht keine Lust hat. Wenn die durch eine etwas merkwürdige Entscheidung wieder ins Provinznest zurückgekehrte junge Absolventin Tiziana sich ausgerechnet in ihn verliebt, aber damit selbst nicht so ganz klarkommt. Und am Ende dann doch für die Karriere den Ort verlässt. Wenn die umgebenden Menschen zwar eigentlich völlig langweilig sind, im Zusammenwirken dann aber doch irgendwie merkwürdig und aufregend handeln. Dann "ist das Leben ein Strom von Dingen, die an uns vorbeiziehen? Sind wir (dann) mitten in diesem Fluss, kommen die Dinge, ziehen sie vorbei und verschwinden?"

Man kann das Buch ganz bestimmt auch als völlig sinnfrei bezeichnen, aber eben auch großen Sinn darin finden. Dem Leser steht das frei und so mögen auch die Urteile über den Roman entsprechend ausfallen.

Mir hat er ganz außerordentlich gut gefallen, vielleicht aber auch gerade deshalb, weil ich ihn in der geschilderten Region und im Urlaub gelesen habe.
Der Erzählstil ist überaus ungewöhnlich: frech, witzig, suberversiv und dabei stellenweise hoch poetisch. Würde Petrarca heute so schreiben? Es ist eine ungewöhnliche Betrachtung des Lebens in einer von uns oft so angehimmelten Region, die dann aber eben auch nur eine völlig normale Welt für ihre Bewohner darstellt. Und in dieser findet man am Ende eben auch für den Radsport und das Angeln Interesse, wenn es einen ausfüllt....

Manche Bücher können nicht nur ein Lese- sondern auch ein Lebensgewinn sein und dieses gehört für mich auf jeden dazu!


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Gespräche aus der Community

Neu

Hallo,

von Zeit zu Zeit sehe ich all meine Bücher durch und versuche dann auszusortieren und mir einen Überblick zu verschaffen. Ich merke, dass es mir zunehmend keine "Freude bereitet" zu viele ungelesene Bücher zu Hause zu haben. Denn irgendwie greife ich nur ganz selten nach den Büchern, die schon hier stehen und lese stattdessen die ganz neuen. Ideal wäre es also wohl in meiner Vorstellung, wenn ich einfach nur noch bei Bedarf 1-2 neue Bücher kaufen und direkt lesen würde. Nun kommt das große ABER: 

Ich habe gestern abend alle ungelesenen Bücher aus dem Regal geholt, genau angesehen und überlegt. Am Ende hatte ich 3 Stapel: 1. Definitiv behalten, 2. Anlesen und dann entscheiden, 3. Definitiv weggeben

Leider war der Stapel Nr. 3 dann am Ende mit 37 Büchern verhältnismäßig klein, Stapel 1 immerhin etwas kleiner als Stapel 2. Zugleich habe ich nun ein Problem - so viele Bücher kann ich einfach nicht anlesen und so entscheiden.

Deshalb dachte ich mir, vielleicht möchtet ihr mir bei der Entscheidung helfen? Ich hänge euch mal ein Fotos der Bücher an, bei denen ich unsicher bin, ob ich sie behalten möchte. Kennt ihr etwas davon? Und was würdet ihr sagen - behalten oder weggeben? Eine Begründung für eure Entscheidung wäre natürlich spannend. Falls die  Bücher auf den Fotos nicht gut genug zu erkennen sind, hänge ich sie euch an.

Ich bin es auch ein bisschen leid, Bücher zu lesen, die mich nicht völlig begeistern. Leider werde ich immer anspruchsvoller und somit ist die Chance, ein echtes Highlight zu entdecken, immer geringer. Aber vielleicht verbirgt sich hier ja doch das ein oder andere.

Ich bin gespannt, was ihr sagt!

PS: Die GEO-Zeitschriften dürfen ignoriert werden ;-)

100 Beiträge
Zum Thema
Cover des Buches Wo man im Meer nicht mehr stehen kann
Liebe lovelybooks-LeserInnen,
am 13. Mai erscheint Fabio Genovesis autobiographischer Sommerroman Wo man im Meer nicht mehr stehen kann!

Zum Buch
Der 6-jährige Fabio hat es nicht leicht: Seine „10 Großväter“, die vielen unverheirateten Brüder seines Opas, reißen sich nur darum, ihn zu den kuriosesten Unternehmungen mitzunehmen. Erst in der Schule merkt Fabio, dass man als Kind auch mit Gleichaltrigen spielen kann – doch da ist seine Rolle als Außenseiter schon vorprogrammiert. Die Kindheit am (und über weite Teile auch im) Meer ist für den Jungen ein ebenso großes Abenteuer wie die Entdeckung des Lesens und Schreibens. Und als sein Vater nach einem tragischen Unfall regungslos im Krankenhaus liegt, sind es die selbst verfassten Texte des inzwischen 12-Jährigen, die bei seinem Vater eine Reaktion auslösen. »Wo man im Meer nicht mehr stehen kann« ist eine virtuos erzählte Familiengeschichte voller liebenswert-schrulliger Figuren und sommerlicher Italien-Atmosphäre. Mit seinen autobiografischen Zügen ist der Roman gleichzeitig eine Liebeserklärung an die (wortwörtlich lebensrettende) Kraft des Schreibens und der Fantasie.


Wie könnt Ihr an der Leserunde teilnehmen?
Wir verlosen 20 Exemplare von Wo man im Meer nicht mehr stehen kann unter allen, die mit dieser Leserunde den Sommer einläuten wollen. Verratet uns dazu, wohin Ihr am liebsten in Urlaub fahrt und warum!

Viel Glück wünscht 
Euer Team von C. Bertelsmann

241 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Satansbratenvor einem Jahr
Cover des Buches Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden

Little Miss Sunshine à la italiana

Es gibt diese Wellen, die aus dem Nichts kommen und dein ganzes Leben durcheinanderwirbeln. So gerät Lunas Leben ins Wanken, als ihr Bruder Luca in Frankreich einen Surfunfall hat. Ihr ganzer Einfallsreichtum ist gefragt, um gegen die Hoffnungslosigkeit anzukämpfen, die sie und ihre Mutter zu überwältigen droht. Als sie am Strand Dinge findet, die offenbar von ihrem Bruder stammen, folgt sie diesen Spuren.

»Genovesis Bücher sind ein Geschenk an die Menschheit!« Vanity Fair


Wir laden Euch ein, Luna und ihre chaotische Mutter, ihren lethargischen Lehrer, ihren altklugen Klassenkameraden und dessen garstigen Opa auf einem irrwitzigen Roadtrip zu begleiten. Fabio Genovesi hat mit Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden einen Roman mit einzigartigen Figuren geschrieben, der zum Lachen, zum Weinen und zum Staunen bringt – mit einer ordentlichen Portion Humor und Fantasie. Wir freuen uns sehr, dass Fabio Genovesi sich an der Leserunde beteiligt und Euch Rede und Antwort stehen wird.

Neugierig geworden? Hier findet Ihr eine ausführliche Leseprobe »


»Ein Roman, der mit der Flut angespült wird, den Leser in seine Tragödie hineinreißt und das Glück spürbar macht, das sich hinter dem salzigen Duft des tosenden Meeres verbirgt.« Vanity Fair

Wenn Ihr Lust auf diesen wunderbaren Roman habt und die Alltagshelden bei ihrem Weg begleiten möchtet, freuen wir und Fabio Genovesi uns über Eure Teilnahme an dieser Leserunde. Wir verlosen unter allen, die sich mit auf den Roadtrip begeben möchten, 25 Exemplare von Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden. Bewerbt Euch bis zum 20. April über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* und beantwortet uns folgende Frage:

Wenn Du diesen Sommer einen Roadtrip machen könntest, wohin würde er gehen?


Über den Autor: Fabio Genovesi wurde 1974 geboren und wohnt in Forte dei Marmi am Ligurischen Meer. Er arbeitete als Radsporttrainer, Bademeister und Kellner und schreibt heute Romane, Essays und Drehbücher. Zudem ist er als Redakteur für den Corriere della Sera und die Zeitschrift Glamour tätig. »Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden« ist sein erster Roman im Insel Verlag.


* Im Gewinnfall verpflichtet Ihr Euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem Ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet Ihr vor Eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.
543 BeiträgeVerlosung beendet

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