Fabio Mongardi Das stumme Urteil

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Inhaltsangabe zu „Das stumme Urteil“ von Fabio Mongardi

Ein verschlafenes Nest in der italienischen Po-Ebene. In der hochsommerlichen Schwüle geschieht ein Mord. Zuständig für die Aufklärung sind zwei Carabinieri: der junge, voller Tatendrang steckende Giovanni Di Giuseppe und sein Vorgesetzter, der melancholische und mürrische Brigadiere Marra, der den Fall möglichst schnell zu den Akten legen will. Di Giuseppe stößt bei seinen Ermittlungen auf eine verschworene Dorfgemeinschaft und eine Mauer des Schweigens ...

Kurzweilige Unterhaltung

— buechermaus88

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    Das stumme Urteil

    buechermaus88

    26. July 2017 um 21:20

    Das Cover:Das Cover meiner Ausgabe ist wirklich gelungen. Es passt einfach zu diesem italienischen Flair, der im Buch beschrieben wird. Dieses kleine, heimelige Dorf, die Gassen und es hat doch etwas unheimliches, etwas geheimnisvolles.Das Buch:Es geschieht ein Mord in einem kleinen, verschlafenen Nest in Italien. Zwei Carabineri sind für die Aufklärung des Mordes zuständig: Di Guiseppe, der neu, jung und voller Tatendrang ist und unbedingt diesen Mord aufklären möchte, und Marra, der schon älter ist, schon sehr lange in diesem Dorf dieser Tätigkeit nachgeht und sich schon fast dagegen sträubt diesen Fall zu klären. Viel wichtiger ist ihm der bevorstehende Umzug des Polizeireviers, bei dem er sich voll engagiert. Trotzdem lässt sich Di Guiseppe nicht aufhalten und kommt dem Mörder immer näher, obwohl die Dorfbewohner nicht reden.Meine Meinung:Ein dünner Krimi für zwischendurch. Da ich ein großer Thrillerfan bin, konnte mich die „Action“ und Spannung in diesem Roman nicht überzeugen. In meinen Augen existiert hier gar keine Spannung. Der Schreibstil ist allerdings sehr schön. Man bekommt tiefe Einblicke in die Umgebung des Dorfes und auch in das Leben im Dorf. Es wird alles sehr genau beschrieben und man kann förmlich die schwüle Hitze spüren und das italienische Flair der Bewohner erleben. Das hat mir sehr gut gefallen.Die Story hat mich nicht sonderlich mitgerissen. Man kann sehr gut die Ermittlungen von Di Guiseppe verfolgen und ich gebe zu, dass ich ein wenig von der Teilnahmslosigkeit der Dorfbewohner überrascht war. Es besteht so wenig Interesse an der Aufklärung des Falles. Woran das liegt? Wohl am Mordopfer. Nach und nach zeigt sich, dass das Mordopfer keineswegs ein netter Mensch war und sich mehr Feinde als Freunde im Dorf gemacht hat. Das macht die Ermittlungen auch so schwierig, denn das Opfer hatte auch Geheimnisse.Mein Fazit:Als kleinen Snack für zwischendurch, als Mini-Lektüre im Urlaub oder auf einer langen Zug- oder Busfahrt, dafür ist das Buch perfekt. Ein bisschen Unterhaltung. Wer allerdings ein tiefergründiges, blutiges oder spannendes Buch erwartet ist hier definitiv falsch.

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