Fabrice Colin Mary Wickford

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Inhaltsangabe zu „Mary Wickford“ von Fabrice Colin

Mary Wickford und das Erbe der Hexen Als die junge Waise Mary Wickford zum ersten Mal einem Drachen begegnet, spürt sie, dass in ihrem Leben nichts mehr so sein wird, wie es einmal war. Niemals hätte sie jedoch erwartet, dass eine geheimnisvolle Gabe in ihr schlummert, die das Gefüge der ganzen Welt ins Wanken bringen wird. Fabrice Colin hat eine faszinierende Welt voller zauberhafter Überraschungen geschaffen. Wer Christoph Marzis „Lycidas“ mochte, wird „Mary Wickford“ lieben! Entdecken Sie das Geheimnis einer verwunschenen Welt!

Heißgeliebte Geschichte

— BookOwl94

War eigentlich gut, aber hängen geblieben ist nichts.

— sobercrystal

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  • Eine Liebe die schon lange anhält.

    Mary Wickford

    BookOwl94

    16. October 2016 um 16:45

    Mary Wickford war einer meiner ersten Fantasyromane. Eigentlich habe ich das Buch damals nur gekauft, weil ich das Cover so bildhübsch fand. Als ich dann begann zu lesen war ich begeistert. Die Charaktäre waren einfach nur schön gestaltet und die Geschichte riss mich sofort mit. Schade nur, dass es sich um ein angeschlossenes Werk handelt, ich hätte gerne weiter gelesen. Dadurch, dass es keine Fortsetzung gibt, bleibt natürlich wenig hängen. Weniger als bei einer Triologie, bei der man das Geschehen einfach länger verfolgt. Aber wenn ich ein Fazit ziehen muss komme ich trotzdem auf fünf Sterne, weil dieses Buch für mich der Wegbereiter in das Fantasy-Genre war. Einfache Kost mit liebevollen Charaktären und einer zauberhaften Geschichte. Und im Regal macht es durch das tolle Cover sogar noch was her..... ;)

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  • Rezension zu "Mary Wickford" von Fabrice Colin

    Mary Wickford

    Ferrante

    27. August 2012 um 15:39

    Ein Fund in der Wühlkiste, bei dem mich das schöne Cover und der gehobene Stil der ersten Seite ansprach. Bereits, als ich das Buch in mein virtuelles Regal stellte, verwunderten mich die gemischten Reaktionen hier. Schon auf Amazon ist mir aufgefallen, dass niveauvolle Bücher oft grottige Rezensionen bekommen. Ich weiß, das klingt arrogant, aber manche Leute haben einfach keinen guten Geschmack mehr. Dieser Roman ist ein Meisterwerk, einer der besten Vertreter der Sparte Fantasy. Kein Wunder, dass das Original in Frankreich ein Bestseller war. Epische Breite - die erst langsam aufgefädelte Geschichte umspannt mehrere Generationen und umfasst das Entstehen der Welt - treffen auf eine barocke Fülle genialer Einfälle, bei der man erkennt, dass der Autor genau weiß, wie seine erschaffene Welt funktioniert, und sich alles genau überlegt hat, ohne auf alte Fantasy-Klischees zurückzugreifen. Trotz des großen Umfangs, der eine Vielzahl an Schauplätzen und Nebenhandlungen umfasst, kommt nie Langeweile auf. Zusammengehalten wird das Ganze durch die komplexe Protagonistin Mary, die erst langsam ihr Erbe als Hexe entdeckt und sich entwickelt. Aber wäre noch nicht alles, wäre der Roman nicht so gut geschrieben. Diese Fantasy ist ein Genre, das ich so noch nicht kenne, da Elemente der realen Welt - Amerika, Indianer, mehrer prominente Persönlichkeiten - zu einer fantastischen Welt originell neu zusammengesetzt wurden. Der auf eine altmodische Art hervorragende, mit Tiefe geschriebene Stil umfasst eine epische Geschichte, die auch Lebensphilosphie, Glauben, Spiritualität, das Christentum, Fanatismus und ähnliche Themen umkreist. Ich will mehr von diesem Autor!

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  • Rezension zu "Mary Wickford" von Fabrice Colin

    Mary Wickford

    Dunkelblume

    20. February 2012 um 23:34

    War leider gar nicht mein Fall. Sehr kitschig und nicht im geringsten interessant.

  • Rezension zu "Mary Wickford" von Fabrice Colin

    Mary Wickford

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:00

    Amerika im Jahre 1723. Die beiden Amerikas werden von Gotham aus vom Imperator und seinen Kardinälen beherrscht. Nach den Hexenprozessen Anfang des Jahrhunderts gibt es keine Katzen mehr, nur noch mechanische Katzen sind gestattet, aber diese sind sehr teuer und wahre Meisterwerke der Goldschmiedekunst. Die Bruderschaft von York, eine der ältesten und mächtigsten amerikanischen Geheimbünde verfolgt das Ziel das spirituelle Gleichgewicht der Welt zu erhalten, während sich die Schlinge der Inquisition immer enger zusammenzieht. Das Leben für die Puritaner in Amerika wir immer schwieriger. Eine Welle von Katholizismus überrollt Amerika und mit ihr ein bislang ungeahnter Fortschritt. Um 1673 entdeckte man Erdölquellen in der Nähe von Ipswich. Ganze Flotten von in Europa produzierten Fluggeräten wurden nach Gotham gebracht. Sie sollten sich als bahnbrechend für die Jagd auf Drachen erweisen. In dieser Welt lebt Mary Wickford. Sie wächst als Weise in einem katholischen Weisenhaus in Gotham auf. An ihrem 17. Geburtstag muss sie wie alle anderen vor ihr, das Weisenhaus verlassen und sich eine Stellung suchen. Alles was sie mit sich nimmt sind ihre Kleider, ein Bild und ein Amulett, das einmal ihrer Mutter gehörte. Mary ahnt nicht, welches Erbe sie in sich trägt, bis der Imperator sich entschließt, ein Blutbad in ganz Amerika anzurichten um sie zu finden. Für Mary wird ihre Flucht zu einer Reise in ihre eigene Familiengeschichte und ins Reiche der Magie. Mit fiel das Buch vor allem wegen seiner wunderbaren Aufmachung auf wie es da im Schaufenster lag. Das Titelbild wirkt wie eine Sonderausgabe eines Romans um 1880 oder eine Marlitt Sonderausgabe, doch dahinter verbirgt sich ein Fantasyroman in einem alternativen Amerika. Dieses Buch ist ein recht gelungener Genremix. Es beginnt als klassischer Waisenroman. Ein Mädchen wächst im Weisenhaus auf und muss dieses verlassen um auf eigenen Beinen zu stehen. Sie nimmt eine Stellung als Haushälterin eines Pastors an. Dann Wandelt sich das Buch und wird zu einer Geschichte über Magie und Hexenverfolgung mit einem Schuss Steampunk, um nach einer Flucht durch Arkham (einem von H.P. Lovecraft erdachten Landstrich in Massachusetts, der hier unterirdisch liegt) kurzzeitig zu einem Piratenroman zu werden, der sich bald zu einer Oz artigen Geschichte zu wandeln mit Jack O'Lantern und zahmen Bären. Mary lernt Magie bei Rip von Winkle und seiner Bruderschaft von York, der auch Gerardus Stuyvesant und Jonathan Swift angehören, um letztendlich einen Drachen zu zähmen und zu einer Drachenreiterin zu werden und in den Kampf gegen den Imperator von Amerika zu ziehen. Diese Wandlungen sind teils recht stimmig und unterhaltsam, teils hat man das Gefühl, dass der Autor sich nicht entscheiden konnte, was er wirklich schreiben wollte. Der Eindruck wird durch die Geschichte um das ererbte magische Amulett verstärkt, welches Mary schützen soll. Nur leider scheint dem Autor nicht klar gewesen zu sein auf welche Weise es Mary letztendlich schützen soll, daher schreibt er es aus der Geschichte durch einen Kniff einfach wieder heraus, genau wie Usher. Erst ist Usher Marys Reisegefährte, sie verliebt sich in ihn, aber der Leser merkt, dass er langsam aber sicher zu einem Klotz am Bein der Geschichte wird, daher wird er auf nicht sonderlich intelligente Art aus der Geschichte entfernt, die willkürlich und irgendwie störend wirkt, genau wie der ganze Charakter des Usher in der zweiten Hälfte der Geschichte. Auch etwa ab der Mitte fängt die Geschichte an irgendwie unausgegoren zu wirken und die Wechsel zwischen den verschiedenen Genres sind nicht mehr innovativ sondern machen einen eher unentschlossenen und unausgegorenen Eindruck. Zusätzlich hat der Übersetzer immer wieder den klassischen Grammatikfehler "macht keinen Sinn" statt "ergibt keinen Sinn" über den Text verstreut (S. 174 2 x, S. 224, S 426, S. 440), und es gibt keine Amseln in Nordamerika (S. 144) aber da es sich um eine Prallelwelt handelt ist das noch zu verschmerzen. Fazit: Eine Fantasygeschichte mit recht unterhaltsamem Genremix aber doch großteils sehr zweidimensionalen klischeehaften Charakteren ohne Tiefgang und teilweise unausgegoren und unentschlossen wirkend, als wenn sich der Autor während des Schreibens immer mal wieder umentschieden hätte und einige Dinge kurzerhand aus der Geschichte geschrieben hätte um sie loszuwerden, weil er zu faul war die ganze Geschichte umzuarbeiten. Mir hat des weiteren ein Personenregister gefehlt. Es kommen so viele verschiedene Personen vor, dasss das teilweise wirklich sehr hilfreich gewesen wäre.

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  • Rezension zu "Mary Wickford" von Fabrice Colin

    Mary Wickford

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2010 um 11:03

    Ich stimme zu 100% mit Sternenstauner überein. Daher verzichte ich hier darauf, ihre Inhaltsangabe hier erneut wieder zu geben. Auch zur Rezension bleibt mir nicht viel anzumerken, da sie meine Meinung auf den Punkt trifft. Einziger kleiner Fehler: Das Buch spielt nicht im 17., sondern Anfang des 18. Jahrhunderts. Ähnlich unserem Jahrhundert, nur eben mit Magie, einem mir bisher unbekannten Geheimbund von York, Drachen, mechanischen Katzen etc. Ich denke auch, dass Colin entweder mehrere Teile aus dem Buch hätte machen sollen, oder eben Details weglassen. Der Drachenkampf zum Schluss wirkte auf mich sehr überladen und erinnerte doch stark an Eragon. Mit Christoph Marzis Büchern hat dieses aber wirklich wenig zu tun. Trotzdem auf jeden Fall ein lesenswertes Buch. (Rezension vom 06.09.2009)

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  • Rezension zu "Mary Wickford" von Fabrice Colin

    Mary Wickford

    Blackvelvet

    23. August 2009 um 18:09

    Die junge Nonne Mary weiß nichts von ihrer Vergangenheit und wird nach ihrer Entlassung aus dem Waisenhaus sofort davon eingeholt. Nach und nach erfährt sie, wer sie ist, wer ihre Verwandten waren und wer ihr Vater ist. Von ihrem Bauch geführt, findet sie heraus das sie einer mächtigen Hexendynastie enstammt. Auch der erzkatholische Imperator will ihre Macht benutzen um endlich zu Gott auf den Turm zu Babel zu kommen. Durch die Bruderschaft wird sie ausgebildet den Imperator zu töten. So und nun solltet ihr die Geschichte selber lesen. Viel Spaß!!!

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  • Rezension zu "Mary Wickford" von Fabrice Colin

    Mary Wickford

    Aeryn

    16. August 2009 um 11:22

    Das Buch war leider eine Enttäuschung. Es sieht vom Cover so toll aus und die Geschichte klingt interessant: Eine junge Waise erfährt zu ihrer großen Überraschung, dass sie von Hexen abstammt. In der Welt, die Fabrice Colin entwirft, einer alternativen Version der amerikanischen Kolonien des 18. Jahrhunderts, in denen es einen Kaiser gibt, Drachen, die Inquisition und religiösen Fanatismus, nicht unbedingt eine ungefährliche Entdeckung. Leider fehlt der Story Charme und der rote Faden. Da wird irgendwie alles durcheinander geworfen, die Erzählweise ist teilweise grauselig abgehackt, so dass kein richtiger Erzählfluss aufkommt. Die Figuren bleiben distanziert und unpersönlich, wirken in ihren Handlungen oftmals unglaubwürdig. Über weite Strecken musste ich mich durch das Buch wirklich durchquälen. Schade, ich hatte mir mehr erhofft.

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