Pflock trifft Herz

von Fairy Flower 
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Pflock trifft Herz
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Einfach mal eine ganz andere Story.Wissen was als nächstes kommt und den Charakteren zu vertrauen,wer nun Gut oder Böse angehört - Unmöglich

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Inhaltsangabe zu "Pflock trifft Herz"

Mira ist ein Mauerblümchen und damit völlig zufrieden. Schließlich lässt sich ihr Doppelleben als Vampirjägerin wunderbar geheimhalten, wenn sich auch sonst niemand für sie interessiert. Während die Siebzehnjährige tagsüber die Schulbank drückt und sich aufs Abitur vorbereitet, befreit sie nachts die Stadt von blutsaugenden Monstern. Diese Routine wird nur von Mitschülerin Janet gestört, die es sich in den Kopf gesetzt hat, Mira zu ihrer Lieblingsfeindin zu ernennen. Und dann ist da noch Christian, der Neue in der Klasse, der sich für alte Literatur und die Gebräuche vergangener Zeiten interessiert. Wenn er in Miras Nähe ist, fällt ihr Gehirn aus. Für sie steht fest, das kann nur eines bedeuten: Christian ist ein Vampir! Aber wie soll sie ihm einen Pflock durchs Herz jagen, wenn sie in seiner Gegenwart ständig weiche Knie bekommt?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B0786VBRW7
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:221 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:10.12.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Herzlebenvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Einfach mal eine ganz andere Story.Wissen was als nächstes kommt und den Charakteren zu vertrauen,wer nun Gut oder Böse angehört - Unmöglich
    Vampirjägerin mit Extra

    Erster Satz: "Der Schulhof leere sich langsam."

    Einfach mal eine ganz andere Story. Wirklich wissen, was als nächstes kommt ist unmöglich und überhaupt den Charakteren zu vertrauen, ob sie Gut oder Böse angehören ist nahezu eine Meisterleistung.
    Die Story: Mira ist ein gewöhnliches Mädchen. Bis auf die Tatsache, dass sie in der Nacht auf die Jagd geht, Vampirjagd.Gemeinsam mit ihrem Bruder Sam schützt sie die Stadt und besonders ihre jüngere Schwester Belle vor den Blutsaugern. Im Schulalltag bleibt sie unauffällig und versucht so gut es geht ihrer Erzfeindin Janet aus dem Weg zu gehen. Bis plötzlich ein neuer Schüler auftaucht, der Mira auf einen bösen Verdacht führt: Ein Vampirlord ist wieder in der Stadt und will nicht nur Rache an Mira sondern auch neue Macht die nur Belle ihm geben kann. Die Story ist sehr gut ausgearbeitet und sehr umfangreich, vielleicht sogar so umfangreich, dass ein paar Informationen, die mich als Leser doch noch interessiert hätten, untergegangen sind, z. B. wie kam es dazu, dass ausgerechnet Miras Familie die war, die zur Vampirjagd auserwählt war?
    Die Charaktere: Mira ist extrem sturköpfig, wodurch sie oft eher wie eine 12 Jährige wirkt, was ab ca. Seite 150 schon etwas nervt. Leider wird das bis Seite 250 auch nicht weniger. Dafür sind Belle und Sam umso sympathischer und auch Lisa und Christian habe ich schnell ins Herz geschlossen. Sogar für Janet entwickelt man am Ende des Buches ein Verständnis und erhofft sich alleine um ihrer Schwester Willen ein Happy End. Im Gegensatz zu Mira wirkt die 12-jährige Belle oft viel zu erwachsen, da hätte sich Mira gerne mal eine Scheibe von abschneiden können ;).
    Der Schreibstil: Die Autorin hat sich hier für die dritte Person entschieden. Allerdings das, was ich bei "Forever again" bemängelt habe, mit Bravour umgesetzt. Sie hat die 3. Person genutzt, um aus allen Sichten zu schreiben und trotz der 3. Person auch Gedanken der Charaktere wiedergegeben (ob es die nun auch tatsächlich brauchte, sei mal dahingestellt, aber es sollte wohl noch etwas Humor mit in die Geschichte bringen). "Fairy Flower" hat hier für nahezu jede Beschreibung die perfekten Worte gefunden, was mir auch gleich zu Anfang aufgefallen ist. Die ersten Kapitel sind eher kürzer gehalten und lassen sich dadurch schnell weglesen, später werden die Kapitel dann deutlich länger.
    Das Cover: Okay, ganz ehrlich: Mein Geschmack trifft es überhaupt nicht und in der Buchhandlung würde ich es wohl kaum in die Hand nehmen, wenn ich vorher nicht schon etwas darüber gehört hätte. Zum einen liegt es an dem Lila, obwohl ich weder zu den Mädchen gehöre, die "Ihhh Pink!" rufen, noch zu denen die immer in einem rosa Prinzessinnenschloß mit pinker Einrichtung leben wollte. Vielleicht liegt es aber auch, so leid es mir tut, einfach nur an der abgebildeten Frau, die Mira vielleicht sogar wirklich gut trifft, aber mit dem Halsband und dem Augen-Make-Up und dem Gesichtsausdruck hat es für mich einfach absolut nichts anziehendes. Einzig der Titel klingt für mich interessant und ansprechend.
    Fazit: Ein Buch das Abwechslung und Spannung bietet und einen definitiv nicht enttäuscht, wenn man mit nicht zu hohen Erwartungen rangeht.
    Letzter Satz: "Heute war alles gut" 

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