Faith Washington

 4.3 Sterne bei 15 Bewertungen

Alle Bücher von Faith Washington

Lakefield House

Lakefield House

 (8)
Erschienen am 25.01.2013
Lakefield House (German Edition)

Lakefield House (German Edition)

 (7)
Erschienen am 17.05.2013

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Rinas-Bücherblogs avatar

Rezension zu "Lakefield House (German Edition)" von Faith Washington

Die Vergangenheit ruht nie.
Rinas-Bücherblogvor 3 Monaten

Cover.

Das Cover hat mich angesprochen , gehört aber nicht zu meinen Lieblingen. Es ist schön anzusehen, wirkt romantisch, lässt an Meer und Abenteuer denken. Dahinter steckt aber mehr.

 

Meine Meinung zur Geschichte.

Ich hatte mal wieder auf eine Geschichte Lust, mit Spannung inclusive einem Geist, Romantik und Abenteuer. Genau das bot mir die Geschichte. Sie war spannend, mystisch, mörderisch und voller Liebe.

Schreibstiel und Aufbau der Geschichte, ließen mich bis zum Ende mitfiebern, in einen Mordfall der vor langer Zeit geschah. Die Beschreibungen der Protas und dem Umfeld gefielen mir sehr gut und die Wendungen und Ergebnisse, ließen mich staunend zurück.

 Ich freue mich schon auf weitere Geschichten der Autorin, denn sie hat mich überzeugt.

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SanNits avatar

Rezension zu "Lakefield House (German Edition)" von Faith Washington

Lakefield House (German Edition)
SanNitvor 5 Monaten

Gleich zu Beginn hatte ich schon das Gefühl, selber auf dem Balkon zu stehen und den Wind in meinen Haaren zu spüren.
Gänsehaut
Die Sprünge zu den verschiedenen Sichtweisen finde ich sehr gut.
Dann wird es mysteriös, und die Dinge nehmen ihren Lauf.
Am Ende gabs sogar noch ein paar Tränchen.

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Dunkelkusss avatar

Rezension zu "Lakefield House" von Faith Washington

Grottig.
Dunkelkussvor 4 Jahren

Rezensierte Version: "Irish Eyes - Lakefield House" von Faith Washington und Lara Steel. eBook. Laut den Autorinnen wurde trotz Überarbeitung der Plot zum größten Teil beibehalten.

***********
Inhalt:
Auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit verschlägt es Rebecca Turner in den rauen Norden Irlands, wo sie ein verträumtes Haus am See kauft.
Als die junge Goldschmiedin mit den unverwechselbaren violetten Augen in "Lakefield House" einzieht, erwartet sie dort jedoch nicht die erhoffte Einsamkeit, sondern eine unheimliche Vertrautheit und die Angst, dass sie nicht alleine in diesem großen Haus ist.
Durch ihren attraktiven Nachbarn Connor erfährt sie dann auch noch von einem mysteriösen Mord, der einst am See geschah. Und als die beiden kurze Zeit später nur knapp einem Anschlag entgehen, begreift Rebecca langsam, durch wessen Augen sie in ihren Träumen sieht; und dass die Jagd des Mörders erneut beginnt ...
[Inhaltsangabe entnommen von: http://www.amazon.de/Irish-Eyes-Lakefield-Lara-Steel-ebook/dp/B00B69S76S]

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Meinung:
Ich fand dieses eBook absolut grauenvoll. Auf allen mir erdenklichen Ebenen.
Ich weiß gar nicht wo ich mit meiner Empörung über dieses Machwerk zweier Laienautoren anfangen soll. Da wären die Charaktere, die alle entweder vollkommen überzeichnet, theatralisch, gefühlskalt, klischeebehaftet oder sonst irgendwie furchtbar nervtötend sind. Besonders Connor, topos "irisches Raubein mit Herz und blauem Blut" ist ein ausgekochtes Beispiel furchtbarer Charakterentwicklung. Auch Rebecca wirkt erst vollkommen realitätsfern, dann wieder unsympathisch, später ist wie der Scharfsinn in Person...
Der Plot wirkt abgehackt, gestelzt und zurecht gebogen. Begründungen für diese oder jene Ereignisse bestärken diesen Eindruck noch. Das Grundgerüst des Plots ist gar nicht mal so schlecht, mit dem irischen Schauerroman mit romantischen Elementen. Nur leider sind auch die romantischen Elemente, sprich Sex einfach nur vollkommen fehl am Platz. Am meisten störten mich die Sexszenen, in denen Rebecca Connor fast überfällt, nachdem sie schlimme Albträume hatte... und dann kracht's ordentlich in der Kiste... vollkommen unnachvollziehbar.
Der Schreibstil ist - wie man vielleicht von zwei Laienautorinnen erwarten konnte - ziemlich bipolar. Er schwankt sich überzogen-theatralisch-pseudo-Goethe zu vollkommener, überflüssiger Banalität. Mal schwingt ein Charakter große bedeutungsschwangere Reden voller Metaphern und anderer Stilmittel, die man grade so noch aus einem Nachhilfeheft für die 11. Klasse Gymnasium oder wikipedia zusammenkratzen kann, dann wieder "schaufelt" die Protagonistin "die bestellten Nudeln auf zwei Porzellanteller" und so geht das ewig weiter.
Es ist alles bipolar - es gibt keine schöne, runde Mitte. Keine normalen Charaktere, keine normalen Dialoge. Alles schwankt zwischen gähnender Langeweile oder histrionischen Ausbrüchen.
Es war zu keiner Zeit ein Spaß, dieses eBook zu lesen und ich habe auch vom Rückgaberecht Gebraucht gemacht.
Ich will gar nicht wissen, wie schrecklich dann die Urfassung war, wenn die "überarbeitete Fassung" schon so dumm und plump daher kam.

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