Falk Stirkat

 3.7 Sterne bei 9 Bewertungen

Alle Bücher von Falk Stirkat

Falk StirkatIch kam, sah und intubierte - Wahnwitziges und Nachdenkliches aus dem Leben eines Notarztes
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Ich kam, sah und intubierte - Wahnwitziges und Nachdenkliches aus dem Leben eines Notarztes
Falk StirkatIch kam, sah und reanimierte
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Ich kam, sah und reanimierte
Ich kam, sah und reanimierte
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Erschienen am 01.09.2017
Falk StirkatWas uns umbringt
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Was uns umbringt
Was uns umbringt
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Erschienen am 11.02.2018
Falk Stirkat111 Gründe, Arzt zu sein
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111 Gründe, Arzt zu sein
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Erschienen am 01.03.2016
Falk StirkatNotaufnahme–Einsatz!
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Notaufnahme–Einsatz!
Notaufnahme–Einsatz!
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Erschienen am 01.01.2014
Falk StirkatWas uns krank macht
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Was uns krank macht
Was uns krank macht
 (0)
Erschienen am 01.04.2017

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Rezension zu "Was uns umbringt" von Falk Stirkat

So hilft man im Notfall.
evaflvor 3 Monaten

Gerade in medizinischen Notfällen ist es wichtig, dass gleich geholfen wird. Damit man als Ersthelfer auch weiß was zu tun ist, hat Falk Stirkat im Buch 25 Notfälle zusammengetragen. Hier erläutert er, was medizinisch im Körper abläuft und wie man handeln sollte.

Von Falk Stirkat habe ich bereits mehrere Bücher gelesen, die mir gut gefallen haben. Hier schildert er die unterschiedlichsten Einsätze als Notarzt. In diesem Buch nun jedoch geht es darum, was man selbst im Notfall tun kann, wenn man also selbst der Ersthelfer vor Ort ist. Darauf war ich durchaus gespannt, denn auch im Berufsleben ist das ja oftmals wichtig, aber eben nicht nur da.

Der Schreibstil ist ähnlich wie bei den anderen Büchern – aber im Vergleich nicht ganz so unterhaltsam. In diesem Buch geht es ja hauptsächlich um medizinische Notfälle, die man erst einmal erkennen muss. Diese werden dann recht fachlich erläutert. Zwar verständlich, aber eben doch im Vergleich zur Unterhaltungsliteratur „trocken“. Vom Stil her ist dies gut geschrieben, aber eben auch mit medizinischem Wissen und Begriffen vollgepackt. Natürlich liefert Falk Stirkat auch hier immer wieder nachvollziehbare Beispiele, was das Ganze dann auch sehr realistisch und eben verständlich macht.

Inhaltlich hatte ich mir das Buch ein bißchen unterhaltsamer vorgestellt, entsprechend war ich nun ein wenig enttäuscht, da hier erstmal recht viel fachlich erläutert wird. Natürlich ist es interessant zu lesen, was bei Herzproblemen wie im Körper passiert, aber mir ging es mehr um die Umsetzbarkeit des Helfens. Die wird dann in den meisten Kapiteln in einer vergleichsweise kurzen Abhandlung erklärt. (Wobei es sich immer abwechselt, d.h. mal sind eben längere Erläuterungen dabei, dann mal wieder kürzere fachliche Informationen.) Wichtig dabei ist jedoch der Inhalt, der gut verständlich ist, so weiß man also gleich, dass bei einer möglichen Kohlenstoffmonoxidvergiftung bzw. –konzentration im Raum dieser möglichst schnell zu verlassen ist und alles den Fachleuten überlassen werden sollte. (Bewusstlose Personen im Raum und in der Nähe z.B. ein Ofen etc.) Anschließend erfährt man dann noch in einem weiteren, eher kurz gehaltenen Abschnitt des jeweiligen Kapitels was die Mediziner nun anschließend weiter machen.

Alles in allem ist das Buch fachlich sicherlich ein tolles Werk, mir als Nicht-Mediziner waren es aber einfach zuviele Einblicke bzw. dann zu tiefe Einblicke in die Materie. Mich interessiert zwar durchaus wie der Körper funktioniert, aber das war mir hier teilweise zu sehr im Detail geschildert. Die Anregungen bzw. Erläuterung wie man als Ersthelfer eingreifen kann fand ich soweit verständlich erklärt. Fraglich ist natürlich, inwiefern man das alles soweit im Kopf behält – vor allem da man ja zuerst einmal die Lage einschätzen muss bzw. den medizinischen Notfall in Zügen erkennen sollte.

Von mir gibt es 3 von 5 Sternen, eine Empfehlung kann ich aussprechen.

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evafls avatar

Rezension zu "Ich kam, sah und reanimierte" von Falk Stirkat

Leben und Tod liegen nirgendwo sonst so eng beieinander.
evaflvor 10 Monaten

Das Buch gibt Einblicke in den Alltag eines Notarztes, wobei Falk Stirkat hierbei nichts beschönigt oder gar verschweigt, er schildert seine Einsätze und dabei gemachte Erfahrungen. Im Buch erläutert er außerdem immer wieder die verschiedenen medizinischen Fachbegriffe bzw. wie manches vonstatten geht und gemacht wird.

Bereits mit „Ich kam, sah und intubierte“ hat Falk Stirkat einen Bestseller geliefert – und da mir dieses Buch bereits bekannt war, war ich nun auf das zweite Buch dieser Art sehr gespannt.

Die Art und Weise wie er seine erlebten Notarzteinsätze schildert finde ich als sehr angenehm zu lesen, eine sicherlich nicht unbedingt leichte Lektüre, aber soweit gut verständlich, keine ellenlangen Sätze, etc. Geht es mal um medizinische Fachbegriffe oder warum was wie getan wird, dann erläutert er das immer wieder in Fußnoten, so dass man hier also selbst quasi kein Wissen im medizinischen Bereich braucht.

Das Buch ist in verschiedene Kapitel eingeteilt, so wird in elf Kapiteln von den verschiedensten Einsätzen berichtet, beispielsweise auch von ungeklärten Notfällen, also welchen, die es auch bleiben, außerdem von psychosomatischen Notfällen sowie Kindernotfällen bis hin zu „Standardnotfällen“. Sämtliche Ereignisse im Buch sind aber so verfremdet, dass sich die entsprechenden Patienten keinesfalls wiederfinden können.

Mir hat dieses Buch gut gefallen, die Schilderungen habe ich als sehr interessant und aber auch informativ empfunden, habe wieder ein Stück neues Wissen auch für mich mitgenommen. Es sind zwar durchaus auch schlimme Einsätze die im Buch geschildert werden, dennoch gibt es aber auch immer wieder Lichtblicke – und natürlich auch erfolgreiche Einsätze. Wer sich generell mit dieser Thematik auseinandersetzen mag, dem gefällt dieses Buch sicher auch, zumindest ist das mein Eindruck vom Buch. Mir hat der Stil gefallen, es ist durchaus nie langweilig und langatmig geschrieben, sondern durchaus sehr lesenswert erzählt.

Entsprechend kann ich hier eine absolute Empfehlung aussprechend und vergebe 5 von 5 Sternen. 

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