Auf die Kurzgeschichten aus „What a Fanny Year“ von der Autorin Fanny Bechert war ich schon sehr gespannt, da ich das Konzept dahinter sehr cool fand. Im Buch sind insgesamt zwölf Kurzgeschichten enthalten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Durch diese Vielfalt ist für nahezu jeden Lesegeschmack etwas dabei.
Wie schon gesagt mochte ich die Idee hinter dem Projekt sehr gerne, denn die Geschichten entstanden auf Grundlage von Vorgaben aus der Community, sei es der erste Satz, das Thema oder bestimmte Schlagwörter. Immer wieder war ich erstaunt, welche Ideen und Handlungen die Autorin aus den unterschiedlichen Vorgaben entwickelt hat und auch bei der kürze der Geschichten sieht man, dass in jede einzelne viel Liebe und Fantasie gesteckt wurde.
Trotz der unterschiedlichen Genre, Themen und Ausgangssituationen zieht sich ein roter Faden durch das gesamte Buch: Man erkennt in jeder Geschichte die Handschrift der Autorin wieder. Ganz gleich, ob die Handlung eher spannend, emotional oder humorvoll ausfällt.
Mir haben die Kurzgeschichten aus „What a Fanny Year“ insgesamt sehr gut gefallen. Ich mochte die Vielfalt und Abwechslung beim Lesen sehr gerne. Ebenso die Idee, die hinter dem Buch steckt. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne.





























