Fanny Bechert Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien

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Inhaltsangabe zu „Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien“ von Fanny Bechert

In einer Welt, in der Menschen zu wilden Bestien – sogenannten Noahs – mutieren, zählt für die siebzehnjährige Cassidy nur, ihre kranke Schwester zu beschützen. Als sie dabei von einem Noah gebissen wird, bleiben ihr noch genau dreißig Tage, eh sie selbst zu einem Monster wird. Nur mit der Hilfe des Rebellen Daniel hat sie eine Chance, rechtzeitig Medizin zu beschaffen. Aber wer hilft schon einer tickenden Zeitbombe, deren kleinste Berührung zur eigenen Ansteckung führen kann?

Fanny Bechert schafft mit diesem Werk eine unglaublich spannende apokalyptische Welt

— Saphira93
Saphira93

Wenn ich nicht schon ein totaler Fan dieses Genres wäre, hätte mich Fanny Bechert bestimmt dazu gemacht.

— monika_schulze
monika_schulze

»Countdown to Noah – Gegen Bestien« zu lesen war ein Sog in einen Strudel aus verschiedensten Gefühlen und Emotionen.

— BUECHERLESERjw
BUECHERLESERjw

Fantastischer Reihenauftakt, der mich bis zum Schluss gefesselt hat!

— australiandream
australiandream

Düster und unfassbar realistisch

— Fuchsiah
Fuchsiah

Toller Endzeitroman. Sehr fesselnd.

— thora01
thora01

Eine wahnsinnig spannende Dystopie, die einen nicht mehr loslässt.

— Lila-Buecherwelten
Lila-Buecherwelten

Gelungener Reihen-Auftakt, der neugierig macht.

— SelectionBooks
SelectionBooks

Ein packendes Endzeitszenario mit sehr viel Unterhaltungswert! Bitte mehr davon!

— Kati87
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    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    Saphira93

    Saphira93

    21. September 2017 um 09:11

    Diese neue apokalyptische Welt, in die uns Fanny Bechert mit diesem Buch entführt ist faszinierend. Was würdest du tun, wenn du nur noch 30 Tage hast, bevor du zu einer wilden Bestie mutierst? Cassidy kämpft sich durch ein Land voller Bestien, um Medizin für ihre kranke Schwester zu retten. Dabei erlebt man hautnah ihren persönlichen Höllencountdown mit. 30 Tage hat sie Zeit, um die Medizin zu besorgen. 30 Tage, bevor sich ihr eigenes Leben von Grund auf verändert. 30 Tage in denen alles passieren kann. Und nur der attraktive, unnahbare Daniel kennt ihr schreckliches Geheimnis. Wie ihr merkt, dieser Countdown hat es mir angetan. Ich finde die Idee einfach genial. Bei anderen Storys dieser Art ist es meist so, dass der Virus (oder was auch immer) sofort seine Wirkung entfaltet. Aber nicht so bei Countdown to Noah. Und genau das macht dieses Buch so besonders. Man fiebert mit! Wird sie es rechtzeitig schaffen? Was passiert auf dem Weg zum heilbringenden Medizin? Und wird ihre Schwester so lang überhaupt durchhalten? Und dann ist da auch noch Daniel. Zunächst ganz unnahbar, lernt man ihn Stück für Stück besser kennen und lieben. Doch kann soetwas wie Freundschaft (oder vielleicht sogar zarte Wurzeln der Zuneigung) entstehen, wenn man nur noch 30 Tage Zeit hat? Besonders gut gelungen finde ich auch, dass man zum ersten Mal (zumindest kenne ich kein Buch und keine Serie bei der das so ist) eine solche Geschichte auch mal von der „anderen Seite“ beleuchtet bekommt. Durch die beginnende Verwandlung von Cassy erhält man einen Einblick in die Gedankenwelt der Noahs und das ist wahnsinnig faszinierend und abschreckend zugleich.

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  • Mein Jahreshighlight 2017!

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    LillyMilly

    LillyMilly

    17. September 2017 um 22:30

    Countdown to Noah ist bereits das dritte Buch der Autorin Fanny Bechert, das ich lesen durfte! Ihre beiden anderen bereits sehr starken Bücher „Elesztrah“, aus dem Genre High-Fantasy, konnten mich schon total begeistern, doch Countdown to Noah schlägt sie alle! Ich hab bei diesem Buch und dem Klappentext eine typische Dystopie erwartet. Eine etwas andere Welt als heute, aber doch „normal“. Eine spannende Geschichte um ein Mädchen, wie man sie kennt.Diese Einschätzung war sowas von falsch! Countdown to Noah, CtN abgekürzt, ist etwas vollkommen anderes! Es ist nicht „normal“ es ist herausragend und neu! Das Noah Virus, welches die Welt wie wir sie kennen befallen hat, wüted überall, löscht Dörfer und Städte aus und dann ist da Cassidy Dawson und ihre jüngere Schwester Claire. Sie sind Überlebende und müssen sich alleine durchschlagen, doch Claire wird krank und Cassidy tut alles, um ihre Schwester zu beschützen! So kommen wir in der Geschichte an. Mir gefällt besonders gut, das wir nicht erst den langen Ausbruch des Virus und dessen Entstehung durchlaufen müssen, sondern dies wie nebenbei im Laufe der Geschichte erfahren. Es macht die Geschichte spannend und hält die Neugierde immer auf einem stetig wachsendem Level, denn ich wollte unbedingt mehr über die Personen der Geschichte erfahren und von der Geschichte selbst, wie es soweit gekommen ist! Das schlimme und gleichzeitig spannende daran: Ist es wirklich so unvorstellbar, dass wir Menschen ein solches Virus bei unserem Verlangen nach Macht freisetzen? Ich denke nicht. Genau das macht es bei genauerem Nachdenken so authentisch. Durch den Schreibstil der Autorin und diesem beinahe realen Geschehen im Buch ist es einerseits eine schreckliche Zukunft und doch vorstellbar. Gruselig, wenn ihr mich fragt, aber unglaublich spannend zu lesen! Das Buch wird aus der Sicht von Cassidy erzählt, denn wie wir bereits aus dem Klappentext wissen, wird sie von einem Noah gebissen. Dabei werden Kapitel für Kapitel die Tage hinab gezählt, denn es bleiben ihr nurnoch 30 Tage um die Medizin für Claire zu besorgen. Die Tage sind dabei mit wirklich tollen Karten gestaltet, sodass man immer einen tollen Überblick hat, wie weit sie bereits auf ihrer Reise gekommen ist. Und auch das zusammenleben mit Daniel, Rita und Jeff, die Gefährten die sie während ihres Weges kennenlernt, sind dabei wundervoll beschrieben. Alle Protagonisten handeln Menschlich und verständlich, sind authentisch und nichts ist zu überzogen und übertrieben in dem Buch, was das lesen noch fantastischer machte, denn man hat sie alle ins Herz geschlossen, so hat man bei jeder spannenden Stelle mitgefiebert und mitgebangt, was als nächstes passieren mag. Ich habe mich selbst dabei erwischt wie ich beim lesen einer brenzligen Situation unruhig wurde und die Luft angehalten habe, total verrückt! Besonders toll hat mir dabei die Lösung gefallen, wie uns die infizierte Cassidy gezeigt wird wenn ihre „Noah-Gedanken“ auftauchen. Denn sodann ist die Schrift rechtsbündig, was eine perfekte Lösung meiner Meinung nach ist, denn so ist es immer gut zu unterscheiden. Mich persönlich hat dies auch nicht im Lesefluss unterbrochen. Zum Cover brauche ich keine großen Worte hier lassen, denn wer es nicht fantastisch findet, muss etwas mit den Augen haben 😉Es passt einach perfekt! Zur Stimmung, der Geschichte, der Situation. Es spiegelt einfach alles perfekt wieder und lässt einem doch genug Platz für die eigene Fantasie, um sich selbst ein Bild von Cassidy zu machen. Ich finde es passt wie die Faust aufs Auge! Ich glaube, nach dem lesen dieses Buches muss ich nun meine Kondition trainieren und klettern lernen, denn das ist das Einzige, was einen wirklich irgendwie schützen kann! FazitIch.Will.Mehr. Diese für mich komplett neuartige Dystopie, die Geschwisterliebe dieses Buches, die Gefühlswelt und wie sie herübergebracht wird trotz der ständig angespannten Stimmung und die einfach passenden Unterhaltungen zwischen den Protagonisten sind so einzigartig toll umgesetzt, das ich im handumdrehen mit dem Buch durch war! Ich kann es nicht erwarten die Fortsetung zu lesen, denn es ist einfach fantastisch! Leider war das Buch viel zu schnell ausgelesen. Ich empfehle es aus tiefstem Herzen und hatte ich bisher kein Jahreshighlight 2017, so habe ich es nun gefunden!Unzählige, hell leuchtende Sterne für Countdown to Noah von Fanny Bechert.

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  • Unbedingt lesen und selbst Fan werden

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    monika_schulze

    monika_schulze

    17. September 2017 um 16:53

    Inhalt: In einer Welt, in der Menschen zu wilden Bestien – sogenannten Noahs – mutieren, zählt für die siebzehnjährige Cassidy nur, ihre kranke Schwester zu beschützen. Als sie dabei von einem Noah gebissen wird, bleiben ihr noch genau dreißig Tage, eh sie selbst zu einem Monster wird. Nur mit der Hilfe des Rebellen Daniel hat sie eine Chance, rechtzeitig Medizin zu beschaffen. Aber wer hilft schon einer tickenden Zeitbombe, deren kleinste Berührung zur eigenen Ansteckung führen kann? (Quelle: http://www.sternensand-verlag.ch/countdown-to-noah-1.html) Die Menschheit musste sich mal wieder in die Natur einmischen und hat dabei einen gefährlichen Virus geschaffen, der die Infizierten zu wilden Bestien, sogenannten Noahs mutieren lässt. Seither ist es für die Überlebenden nirgends mehr sicher. Auch Cassidy und ihre kleine Schwester ziehen herum, immer auf der Flucht vor den Noahs. Doch trotz aller Vorsicht passiert es schließlich doch: Cassidy wird gebissen. Dabei muss sie doch dringend Medizin für ihre kranke Schwester besorgen. Mehr unfreiwillig wird ihr Daniel an die Seite für ihre gefährliche Reise gestellt. Doch ihr bleiben nur dreißig Tage, bis zur Verwandlung. Dreißig Tage in der jede ihrer Berührungen zur Gefahr wird. Dreißig Tage, die sie zum Monster machen. Die Zeit läuft - Die Bombe tickt … .   Meine Meinung: Ein neues Buch von Fanny Bechert ist immer ein Muss für mich. Mit ihrer Elesztrah-Reihe hat sie mich absolut begeistert und ich war gespannt, ob ihr das mit ihrer Dystopie auch wieder gelingen würde. Natürlich fand ich es sehr interessant, zu erfahren, was dazu geführt hat, dass die Noahs entstanden sind. Die Autorin hat dafür ein Szenario geschaffen, das gar nicht so unrealistisch ist. Der Mensch strebt ja immer danach, sein Leben besser zu machen und mischt sich dabei immer mehr in die Natur ein. Natürlich begrüße ich den Fortschritt der Medizin und bin froh, wenn mir Ärzte helfen können, doch sehe ich auch eine Grenze zwischen Fortschritt und „Gott spielen“. Auch die Autorin scheint diesen Umstand kritisch zu sehen, denn sie „straft“ die Menschen in ihrem Buch für ihren Versuch mit dem Noah-Virus. So fängt der Leser gleich an, sich Gedanken zu machen und obwohl die Noahs natürlich ein Fantasieprodukt sind, regte mich die Geschichte doch auch zum Nachdenken an, wie weit man gehen sollte und welchen Preis die Gesundheit und ein langes Leben wert sind. Während die Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, über ihr Leben und wie alles kam, berichtet, wurde ich etwas an die Resident Evil Filme erinnert, denn die Noahs und ihre Geschichte sind dem Geschehen im Film gar nicht unähnlich. Da ich jedoch ein kleines Faible für Zombie-Storys hatte, freute ich mich sehr über diesen Umstand. Die Welt, in der das Buch spielt, hat wirklich „Gruselpotenzial“. Nicht nur von den Noahs geht ständig Gefahr aus, auch menschliche Abgründe tun sich in diesem Szenario auf. Der Umstand, dass es ums nackte Überleben geht, bringt wirklich das Schlimmste im Menschen hervor und genau das beschreibt Fanny Bechert sehr eindringlich. Mir lief gleich mehrere Male ein richtiger Schauer über den Rücken und ich war einfach nur froh, dass die Geschichte nur der Fantasie der Autorin entsprungen ist.  Durch Cassidys Gedanken erfährt man schließlich, wie es zur Erschaffung der Noahs kam und da ihre Mutter in der Forschung gearbeitet hat, bekommt man sogar ein paar Insider-Infos, was ich richtig klasse fand. Die ständige Angst, die einem im Nacken sitzt und dann Cassidys Verantwortung für ihre Schwester … das ist wirklich ein hartes Los und es gibt keine Aussicht auf Besserung. Doch trotz dieser großen Last, die auf den Schultern der Protagonistin liegt, mutiert sie nicht zur Superheldin, was ich sehr gelungen fand. Ihr geht es einzig darum, ihre kleine Schwester zu retten, dafür tut sie alles. Doch trotz aller Bemühungen wird Cassidy gebissen und kämpft danach gegen das Monster in sich an. Sie weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt und geht sehr kognitiv an dieses Problem ran und trotzdem kommen immer wieder Gefühle wie Wut und vor allem Verzweiflung in ihr auf, was ich sehr gelungen fand, da es die Protagonistin einfach menschlich machte.  Ich glaube, das ist in so einem Genre wirklich schwierig und hat deshalb auch meinen Respekt verdient. Doch gerade weil Cassidy keine Superheldin ist, haben die übrigen Charaktere auch eine Chance neben ihr zu bestehen. Besonders angetan hat es mir ja Rita. Ich fand sie vom Charakter her sehr interessant, weil ich sie oftmals nicht einordnen konnte und sie ganz anders reagierte, als ich es erwartet hatte. Natürlich kann ich nicht zu viel verraten, ohne zu spoilern, aber mir gefiel es richtig gut, dass sie, nachdem ich sie erst einmal kennengelernt hatte, doch eine größere Rolle bekam, als ich anfangs vermutet hatte. Und auch für die Liebesgeschichte hat sich die Autorin etwas einfallen lassen. Man denkt zwar, nachdem man den Klappentext gelesen hat, man wüsste, wie das genau ablaufen würde, aber ganz so einfach macht es Fanny Bechert weder ihren Protagonisten, noch ihren Lesern. Ich glaube sogar, dieses Buch ist eines der wenigen, wo ich nicht so ganz weiß, was ich mir in Sachen Liebe wünschen soll J Schon bei Elesztrah fand ich den Schreibstil der Autorin richtig toll. Sie schafft es mit ihren bildlichen Beschreibungen immer, dass ich mir alles genau vorstellen kann und ein richtiger Film in meinem Kopf abläuft. Und auch hier spart Fanny Bechert nicht mit sehr ansehnlichen Beschreibungen, vor allem, wenn es um die Noahs, ihre Ernährung und Verhaltensweisen geht. Oje, da wär es mir fast wie der Protagonistin selbst ergangen (*würg*) :D Da sieht man mal, wie tief ich im Buch drin war. Überhaupt bin ich richtig gebannt an den Seiten geklebt. Dieses Buch ist von Anfang an nämlich richtig spannend und das hat nicht nur mit der Gefahr zu tun, die ständig von den Noahs ausgeht, sondern auch mit den Aufgaben, die Fanny Bechert ihren Protagonisten stellt. Puh, da musste ich wirklich das ein oder andere Mal die Luft anhalten, so sehr waren meine Nerven gespannt. Natürlich geht es um den Kampf gegen die Noahs, ums Überleben, aber auch um menschliche Kontakte, um Freundschaften und Abgründe und ich fragte mich häufig, wie ich wohl reagieren würde und war doch immer wieder froh, dass ich nur das Buch zuklappen musste und wieder aus dieser grauenhaften Welt auftauchen konnte. Das passierte jedoch nicht so häufig, da ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Das Ende ist natürlich besonders fies, macht aber auch richtig Lust auf den zweiten Teil dieser Dilogie. Fazit: Mit „Countdown to Noah“ beweist die Autorin Fanny Bechert, dass sie ihren bildlichen Schreibstil auch in anderen Genres einsetzen kann und den Leser damit tief in ihre Geschichte hineinzieht. Mir liefen jedenfalls immer wieder Schauer über den Rücken und des Öfteren musste ich feststellen, dass ich plötzlich die Luft angehalten hatte, so grauenvoll und doch spannend waren die Ereignisse. Wenn ich nicht schon ein totaler Fan dieses Genres wäre, hätte mich Fanny Bechert bestimmt dazu gemacht, denn hier stimmt einfach alles: Story, Schreibstil, Worldbuilding, Protagonisten. Unbedingt lesen und selbst Fan werden. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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  • Rezension zu „Countdown to Noah 1 – Gegen Bestien“ von Fanny Bechert

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    Yvi33

    Yvi33

    17. September 2017 um 15:58

    Meine Meinung:Mit „Countdown to Noah“ hat die Autorin Fanny Bechert ihre erste Dystopie geschrieben. Ich war schon richtig neugierig auf das Buch und es hat sich absolut gelohnt. Fanny hat es geschafft mich von Anfang an in die Geschichte hinein zu ziehen und bis zum Ende zu fesseln. Man wird quasi in das Geschehen hinein geworfen, denn es beginnt gleich sehr spannend. Cassidy und ihre kleine Schwester Claire müssen eine gefährliche Situation überstehen. Cassidy wird dabei von einem Noah gebissen. Sie hat nur noch 30 Tage, bis sie sich in eines dieser Monster verwandelt. Jedes Kapitel dieses Buches steht für einen Tag, der Cassidy noch bleibt. So wird von Tag 30 rückwärts gezählt. Jeden Tag erlebt man mehr und mehr mit, wie Cassidy sich verändert und die Noah in ihr erwacht. Sie macht körperliche Veränderungen durch und auch gedankliche. Es ist unglaublich spannend, dies mitzuerleben. Doch Cassidy ist mir auch unglaublich ans Herz gewachsen und so wird es zunehmend trauriger und schockierender, welche Veränderungen sie durchmachen muss. Was mir besonders an ihr gefällt ist, dass sie trotz dieser Tatsache nicht aufgibt. Sie weiß, dass sie an ihrem Schicksal nichts ändern kann. Doch sie möchte unbedingt, dass ihre kleine Schwester versorgt ist und somit muss sie sich auf eine gefährliche Mission begeben, um Medikamente für sie zu besorgen. Dabei unterstützt sie unter anderem Daniel. Er ist der Einzige, der in Cassidy’s Geheimnis eingeweiht ist. Ihr Schicksal macht ihren Umgang miteinander sehr speziell. Es gibt sehr abweisende und fast feindliche Momente, aber dann doch wieder sehr vertraute. Es fällt beiden nicht leicht mit der schwierigen Situation umzugehen. Einerseits müssen sie wegen der Ansteckungsgefahr sehr vorsichtig sein, aber andererseits ist und bleibt Cassidy noch ein paar Tage ein Mensch, der nur gutes im Sinn hat. Es ist schwer die Balance zu finden, während Cassidy so viele Veränderungen durchmacht und diesen inneren Kampf ausfechten muss.Das Buch ist aus Cassidy’s Sicht geschrieben. Ich konnte mich sehr gut in sie reinversetzen und habe jede Minute mit ihr mitgefiebert. Ich kann es kaum erwarten, bis der zweite Teil endlich erscheint, weil ich unbedingt wissen muss wie es weiter geht. So sehr hat mich ihre Geschichte bewegt. Andererseits habe ich tatsächlich auch etwas Angst, denn mit jedem weiteren Kapitel läuft Cassidy’s Zeit ab und das macht mich unendlich traurig. Also haltet eure Taschentücher bereit und lasst euch diese fesselnde, spannende und bewegende Geschichte mit starken Charakteren auf keinen Fall entgehen.Cover:Das Cover spiegelt ganz toll die Stimmung des Buches wieder. Es passt perfekt zur Geschichte und macht sofort neugierig. Fazit:Eine großartige Geschichte, die mich sehr begeistert hat. Sie ist sehr spannend und gleichzeitig bewegend. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Möpsen.

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  • Ein Sog in einen Strudel aus verschiedensten Gefühlen und Emotionen.

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    BUECHERLESERjw

    BUECHERLESERjw

    17. September 2017 um 15:44

    INHALT Sie dachten, sie hätten den Tod überlistet. Sie dachten, sie hätten die Unsterblichkeit gefunden. In Wahrheit haben sie den Untergang der Menschheit besiegelt.  Vor über 17 Jahren entwickelten Forscher ein Serum, dass den Alterungsprozess stoppte, die Regenerationsfähigkeit des menschlichen Körpers um ein vielfaches steigerte und der Menschheit scheinbar das ewige Leben brachte.Voller Gier verzichtete man auf Langzeitstudien und so war es zu spät, zu viele infiziert, als sich zeigte, dass das Serum das Hirn schädigt und Menschen zu aggressiven, triebgesteuerten und höchst infektiöse Bestien – sogenannte Noahs – mutieren.Cassidy ist 17 und mit ihrer kranken Schwester alleine auf dem Weg durch eine Welt voller Monster, um einen sicheren Platz und Medikamente zu finden. Eine Aufgabe, die so schon schwer genug wäre, aber seit wenigen Stunden unmöglich ist. Cassidy wurde gebissen und ihr bleiben im besten Fall noch  30 Tage, bis für sie aus ihrer schutzbedürftigen jüngeren Schwester eine Mahlzeit wird.Alleine kann Cassidy ihre Schwester keine Medikamente besorgen, aber wer hilft einer tickenden Zeitbombe, deren unbedachte Berührung zur Ansteckung führen kann? FAZIT Holy Shit, was für ein Auftakt! Erst dachte ich, hier kommt die nächste Dystopie, der nächste Zombie-Roman. Zwar von Fanny Bechert, also sehr wahrscheinlich gut geschrieben, aber eben nichts außergewöhnliches.Ich war eine Ungläubige. Dann bin ich in »Countdown to Noah – Gegen Bestien« eingestiegen und BÄÄÄÄÄM, Fanny Bechert hat mich eines Besseren belehrt.»Countdown to Noah – Gegen Bestien« von Fanny Bechert ist eine spannende Dystopie, die ihre Leser gefangen nimmt, verschluckt, durch ein Mühlwerk von Gefühlen, Spannung und Action dreht und am Ende desorientiert und etwas verstört mit einer Frage zurücklässt: „Wie geht es weiter?!?“ Jedenfalls ging es mir so. Ich weiß nicht, was ich mir für die Fortsetzung wünschen soll und habe so gar kein Gefühl dafür, in welche Richtung Fanny Bechert hier gehen wird. Das macht mich leicht wahnsinnig  Erzählt wird die Geschichte von Cassidy, die zuweilen fast vergisst und dann wieder an dem Gedanken zu ersticken droht, dass ihr nur noch 30 Tage bleiben bis sie zu einer triebgesteuerten Bestie und Gefahr für alle anderen wird. Fanny Bechert ist die Darstellung dieses Zwiespalts zwischen jungen Mädchen, dass eigentlich noch Leben will und abgeklärter Person, die weiß, dass das nicht mehr möglich ist, ausgesprochen gut gelungen. Auch den inneren Kampf zwischen Cassidy und der Noah in ihrem Kopf hat Fanny Bechert gut dargestellt. Dabei gibt es Momente im Buch, in denen Gedanken von Cassidy nicht nur die Leser sondern auch die Protagonistin selbst zutiefst erschrecken.Neben Cassidy, die mir sehr ans Herz gewachsen ist und für die ich als alte Happy-End-Liebhaberin, auf eine Wunderheilung hoffe, haben mir auch ihre Begleiter gut gefallen. Ja, Cassidy stellt sich der Suche nach Medikamenten für ihre Schwester nicht alleine. Sie wird von Daniel, ganzer Kerl der Marke „harte Schale, weicher Kern“, Jeff, Typ „Es gibt nur schwarz und weiß“ und seiner Schwester Rita, typisch „ist nicht so zickig wie befürchtet“ begleitet.Daniel weiß als einziger aus der Gruppe um Cassidys bevorstehende Wandlung, er achtet stets auf eine Verringerung des Ansteckungsrisikos und kommt Cassidy dabei näher, als er eigentlich sollte.Jeff und Daniel sind sich gleichzeitig sehr ähnlich und doch sehr verschieden. Wo Daniel kalkuliert und abwägt, handelt Jeff gerne mal, bevor er überlegt. Obwohl er auf den ersten Blick sehr offen scheint, halte ich ihn für engstirniger und vorurteilsbelasteter als Daniel. Trotzdem hat er das Herz auf dem rechten Fleck und ist in »Countdown to Noah – Gegen Bestien« ein sympathischer Charakter, der mir beim Lesen viel Freude bereitet hat. Ich bin gespannt, wie Fanny Bechert seine Reaktion auf Cassidys Infektion ausfallen lässt. Ich hoffe anders, als ich vermute.Rita ist Zucker, anfangs die eifersüchtige Zicke entpuppt sie sich schnell als durchsetzungsfähiges, junges Mädchen, das für seine Freunde da ist. Ich mochte das aufgeweckte, etwas vorlaute junge Mädchen von Anfang sehr gerne. Fanny Bechert konnte mich aber nicht nur mit ihren lebendigen, authentischen Charakteren, dem Geplänkel zwischen den vier Freunden und dem gelungenen inneren Kampf zwischen Cassidy und der Noah überzeugen, auch der Schreibtsil der Autorin ist grandios.Lebendig, bildhaft und in einer Symphonie aus Atmosphäre, Spannung, Nervenkitzel und ja auch Romantik erzählt Fanny Bechert die Geschichte einer jungen Frau, die eigentlich noch so viel erleben will, im Zwiespalt des Kampfes zweier Wesen in ihrem Inneren steht und doch mehr an andere als sich selbst denkt. »Countdown to Noah – Gegen Bestien« zu lesen war ein Sog in einen Strudel aus verschiedensten Gefühlen und Emotionen. Es war von Anfang bis zum Ende spannend, lebendig, nervenaufreibend aber Dank Cassy auch immer mit einem Schuss Sarkasmus und Witz versehen.Wer eine hochexplosive Mischung aus den verschiedensten Gefühlen beim Lesen zu schätzen weiß, es spannend  bis nervenaufreibend mag und sich einen Schuss Romantik in einer postapokalyptischen Atmosphäre vorstellen kann, dem kann ich guten Gewissens »Countdown to Noah – Gegen Bestien« von Fanny Bechert empfehlen.

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  • Unglaublich spannender Reihenauftakt

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    australiandream

    australiandream

    17. September 2017 um 14:09

    MeinungDies ist ein Buch, auf das ich mich unglaublich gefreut habe, denn ich liebe Dystopien und wenn sie dann noch von Fanny Bechert geschrieben wird, dann kann das nur gut werden!Und ich wurde auch nicht enttäuscht. „Gegen Bestien“ ist ein spannender Reihenauftakt, der mich sehr mitgerissen hat.Cassidy ist eine sehr toughe und auch liebenswerte Protagonistin, die ich von Anfang an sehr mochte. Und ihre Reise durch die von Noahs bevölkerte Welt ist echt richtig spannend. Natürlich gibt es auch eine romantische Ader im Buch, aber das gehört für mich irgendwie auch dazu. :)Und ich mag Daniel auch sehr gern, doch bei ihm hat es ein bisschen gebraucht, bis ich ihn mochte. Anfangs war er ja eher etwas schroff, was man aber angesichts seiner Lage auch gut verstehen kann. Die kleine Reisetruppe, die schlussendlich loszieht, um einen Auftrag zu erfüllen, mag ich in der Zusammenstellung total gerne. Jede Person für sich ist liebenswert und fügt sich fantastisch ins Gesamtbild.Die Idee der Story find' ich super, auch wenn sie natürlich nicht ganz neu ist. Aber ich mag Endzeit-/Zombiebücher und Fanny Bechert hat hier eine mitreißende Story geschrieben. Ich habe richtig mit den Protagonisten mitgefiebert und an einigen Stellen regelrecht die Luft angehalten.Nun bin ich sooo gespannt auf den zweiten Teil, denn natürlich gibt es einen mega Cliffhanger! -.- Ich find das immer so doof auf folgende Teile warten zu müssen... Dafür bin ich viel zu ungeduldig! :DFazit"Gegen Bestien" ist ein klasse Reihenauftakt, der mich richtig gefesselt hat. Die Story ist spannend und die Protagonisten mag ich sehr!

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  • Ein Auftakt der Bestien

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    Fuchsiah

    Fuchsiah

    17. September 2017 um 13:37

    30 Tage hat Cassidy Zeit, ehe sie zu einem der Jäger wird. 30 Tage, in denen alles sich ändern kann. Mutiert durch einen Virus, der die Welt verändern sollte, haben die Noahs die Welt überrannt. Und nun soll auch Cassidy einer von ihnen werden.Zu Beginn habe ich eine Story ala the Walking Dead erwartet und bekommen habe ich eine Story, die tausend Mal besser ist. Eine Geschichte, die das "was wäre, wenn" unserer Wissenschaft so realitätsnah wie unwirklich darstellt und vor Augen führt, dass es immer jemanden geben wird, der nach dem MEHR in der Wissenschaft streben wird.Direkt am Anfang kommt der Supergau, denn ich habe den Klappentext zuvor nicht gelesen und war geflashed. Man liest sich ein und BAAHM, unsere Protagonistin Cassidy wurde gebissen - 30 Tage, der Countdown bis zu ihrer Verwandlung zum Noah und alles was sie will ist nur ihre Schwester retten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und soll ich etwas sagen? Ich finde Cassidy ist eine unfassbar starke und zerbrechliche Person zugleich. Während die Handlung ihren Lauf nimmt, gesteht sie sich Schwächen ein und nutzt ihre Stärken, wächst über sich hinaus und das alles in einer Zeit, in der andere ihren Kopf in den Sand gesteckt hätten.Relativ am Anfang lernt der Leser dann auch direkt Daniel kennen, der Typ "harte Schale, weicher Kern, mit einem Hauch von Romantik und den schönsten Geständnissen zu unpassendsten Momenten". Er ist jemand, den ich mir für eine solche dystopische Welt als Mitstreiter wünschen würde. Derjenige, der den kühnen Kopf bewahrt und im Falle eines Falles auch die richtige Entscheidung trifft.Er ist letzten Endes derjenige, der den Stein ins Rollen bringt und auch ihn finde ich durch die Autorin so unfassbar gut gezeichnet.Der Leser lernt im Verlauf der Handlung noch weitere Figuren und vor allem die Noahs besser kennen, auf die ich hier nicht näher eingehen werde, weil man sie einfach erleben muss. Krass fand ich jedoch die Aktion Szenen, bei denen Fanny sich richtig ins Zeug gelegt hat - ich bin begeistert. So unfassbar angetan von der Anspannung, die das ganze Buch durchzieht und einem nur kleine Verschnaufspausen gönnt. Vor allem die Nächte, uhuhuh. Sie hält Wendungen für den Leser bereit, mit denen man nicht rechnet und verstörend wie unfassbar genial zugleich sind.Die ganze Welt ist so detailliert, dass ich die Karte zu beginn jedes Kapitels echt hilfreich fand, um zu wissen, wo ich mich gerade befand und um ein Mal kurz durchatmen zu können (:D).Fanny führt einen mit düsterer Atmosphäre, Spannung und einem wunderbar flüssigen Schreibstil durch die Geschichte, durch einen Wettlauf gegen die Zeit und gegen sich selbst, denn besonders gelungen fand ich die verstörenden Gedankengänge, die Cassidy nach und nach entwickelt, die nicht nur sie, sondern auch den Leser in Atem halten. Der Kampf gegen den Noah in sich hat begonnen, doch wird es noch zu stoppen sein? Für Cassidy würde ich es mir wünschen, denn sie hätte es verdient und ich brauche unbedingt Band 2, das Ende war ja wohl wirklich mehr als gemein - zack, Ende von Teil 1 - ähm, hallo? Das kannst du doch nicht tun? Lässt mich einfach in der Wildnis mit den Noahs stehen und erzählst nicht wie es weitergeht? Ja, danke auch.Erstaunt war ich, wie viel eigentlich in so kurzer Zeit passieren kann. In den Momenten, wenn die Welt still zu stehen scheint, kommen die Veränderungen, denn es gibt keinen Stillstand in diesem Buch. Eigentlich geht es "nur" um eine Reise und ich habe trotzdem das Gefühl, dass es mehr als 15 Tage waren, in denen ich alle begleitet habe.Was ich mitgenommen habe? Auch in der dunkelsten Zeit gibt es Freunde auf die man sich verlassen kann. Menschen, nein, Fremde, aus denen Freunde werden und das es Dinge gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt.Wer eine Dystopie lesen möchte, die nah an der unseren Welt gebaut ist, wer sich von dem bittersüßen Schmerz der Liebe und Freundschaft, der Anspannung und Angst mitreißen lassen will, sollte dieses Buch unbedingt lesen, denn wieder ein Mal hat es Fanny geschafft eine so unfassbar geniale Welt zu erschaffen und den Weg der Reise in einer Karte festzuhalten - was mir übrigens richtig gut gefallen hat -, die es in sich hat.Achso: Und lasst euch nicht von einem Noah beißen.

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  • DAS Jahreshighlight für mich

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    Sillest

    Sillest

    17. September 2017 um 11:27

    Was mir als allererstes beim Lesen aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass der typische Schreibstil, den ich von Fanny gewohnt bin, nicht vorhanden war. Dieser Stil war etwas völlig neues, sehr leicht und einfach passend. Ebenso wie ihre Idee diese Dystopie zu schreiben.Ich liebe es, wie sie hier detailgetreu den inneren Kampf der Protagonistin Cassidy mit dem Noah in sich beschreibt. Ebenso ihre Zerrissenheit in ihren Gefühlen. Das gewählte Zeitfenster von 30 Tagen bis zum Ausbruch des Noahvirus ist knapp und dennoch passiert in so kurzer Zeit, so unheimlich viel, dass man das Buch ungern aus der Hand legen möchte und ständig nach mehr lechzt.Der Genrewechsel bringt nicht nur einen neuen Schreibstil der Autorin mit, sondern auch unglaublich viel Realistik. Allein die Möglichkeit, dass dieses Endzeitszenario durchaus in der Zukunft so passieren kann, macht diese Geschichte dann umso echter.Die Charaktere sind glaubhaft und überzeugen mit viel Tiefe und besonderen Stärken. Die Wesen hinter dem Virus werden immer interessanter. Sie entwickeln sich anders, als man das erwartet hätte, ebenso wie Cassidys Gefühle für ihre Begleiter.Fazit: Wer bei Countdown to Noah eine typische Dystopie erwartet, wird überrascht sein. Hier wird nicht lange gefackelt und es geht ab Seite eins sofort ans Eingemachte. Voller Nervenkitzel, Spannung und sogar ein wenig Gefühl, vermittelt diese Geschichte ein zombieähnliches Endzeitszenario, welches nicht realistischer hätte sein können und katapultiert sich somit auf meine Liste der Highlights für 2017.

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  • CtN - 4,5 / 5 Sterne

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    Lina_Lila

    Lina_Lila

    17. September 2017 um 10:05

    Wahnsinn, was für eine grausige Zukunft einem doch bevor stehen könnte. Das Geniale wie auch Angsteinflössende ist, dass die Erklärungen, die die Autorin gewählt hat, gar nicht mal sooooo abwegig sind. Es gibt Dystopien, die sich teils an dem fantastischen orientieren, doch hier ist es anders. Für mich um einiges Realer, als zum Beispiel die Tribute von Panem, wo ja doch auch sowas wie Magie im Spiel ist (nur um mal ein bekanntes Beispiel zu nennen). Vergleichen lassen sie sich sonst nämlich in keinster Weise. Außer vielleicht was Grausamkeiten im Allgemeinen angeht ;) Besonders gut gefallen hat mir hier auch, dass man bei Fannys Dystopie, auch die Sicht und Gedanken der Bestie live miterlebt. Ich kannte es aus anderen Dystopien (mit "Zombies") oder "Gruselabschlachtzombiefilmen" immer nur aus der Sicht der Menschen, die versuchen sich zu retten und eben fliehen, sich verstecken und tun, was in so einer Situation getan werden muss. Nie jedoch aus der Sicht so einer Bestie. Doch hier bekommt man ganz intensive Einblicke. Denn je näher Cassy der Vollendung der 30 Tage kommt, desto mehr und mehr kommt der Noah in ihr durch. Noch nicht unbedingt in ihrem handeln, doch in ihren Gedanken - Gedanken die nicht die ihren sind, was ihr auch bewusst ist, sie aber dennoch irgendwie beeinflusst. So erlebt man als Leser nicht nur, dass sie sich verändert und anders auf Dinge reagieren will, sondern auch, was sie selbst - als Cassy - dazu denkt. Diesen Zwiespalt fand ich herausragend gut gemacht ♥Ebenso herausragend, fand ich ihre Zerrissenheit sich selbst gegenüber. Einerseits das junge Mädchen, dass Leben und das Leben erleben will und andererseits so abgeklärt ihrer bevorstehenden Zukunft gegenüber ist. Nicht so toll fand ich, dass diese Zerrissenheit anfangs auch ihre Gefühle für die männlichen Protagonisten etwas durcheinander geraten lässt. Wobei ich es schon nachvollziehen kann. Zu wissen, nie Erfahrungen in Hinsicht auf Zärtlichkeiten, Sexualität und Liebe machen zu können, kann einen wohl schon anfälliger machen, weil man es einfach auch erleben will. Dann kommen noch die Gedanken des Noah dazu... Nur mag ich persönlich nicht, dass sie sich dabei zu mehr als einem Mann "hingezogen" fühlt. Cassy kommt aber auch an den Punkt, wo sie sich ihrer "Männergefühle" sicher wird und damit war das dann auch für mich okay :)So sehr ich mich auch auf die Fortsetzung freue und unfassbar gespannt bin, so viel Angst hab ich auch sie zu Lesen. Ich werde Rotz & Wasser heulen, wenn Cassy Tag 1 erreicht hat. Sie ist mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich es nicht ertragen könnte, wenn sie stirbt oder zu einem Blutrünstigen Monster ohne Herz wird. Oh Gott, kann es für die Freunde und besonders für Cassy überhaupt ein Happy End geben? Ich wünsche es mir so sehr. Die kleine Gruppe ist mir echt ans Herz gewachsen, jeder auf seine eigene Art ♥ Ich bekomme schon Alpträume, wenn ich vorm schlafen darüber nachdenke, wie es ausgehen könnte. Vorallem, da ich jetzt weiß, dass die Autorin auch bestialischen Szenen drauf hat ;) *urgs* da gab es so eine Szene, die mir echt Gänsehaut bereitet hat. Fanny schreibt wundervoll Bildgewaltig, was im Normalfall natürlich wirklich toll ist, aber an dieser einen Stelle ... da war es meinem Gemüt zuuu lebhaft :D Ich habe es gehört... gerochen... gefühlt und mich fast übergeben :D Hahaaa, es ist eigentlich nicht so schlimm, wie es sich gerade anhört, aber jeder hat ja so seine persönliche Grenze und wenn man dann noch so in diese Geschichte vertieft ist, da quasi mit Leib & Seele drinsteckt, kanns auch mal bei einer Szene unschön für einen werden ;) Andererseits hatte ich aber auch positive Empfindungen - ganz weit voran - pure Spannungsaufregung :D Und zwar durch und durch ♥ Sooo, und nun, wie Fanny es so schön in ihrer Danksagung schrieb: "Danke an jeden, der mein Geschwafel noch bis hier hin verfolgt hat" :D HihiiiVon mir gibt es 4,5/5 Sterne

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  • Die Noahs kommen - genialer Reihenauftakt

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    thora01

    thora01

    17. September 2017 um 07:38

    Inhalt/Klappentext:In einer Welt, in der Menschen zu wilden Bestien – sogenannten Noahs – mutieren, zählt für die siebzehnjährige Cassidy nur, ihre kranke Schwester zu beschützen. Als sie dabei von einem Noah gebissen wird, bleiben ihr noch genau dreißig Tage, eh sie selbst zu einem Monster wird. Nur mit der Hilfe des Rebellen Daniel hat sie eine Chance, rechtzeitig Medizin zu beschaffen. Aber wer hilft schon einer tickenden Zeitbombe, deren kleinste Berührung zur eigenen Ansteckung führen kann? Meine Meinung:Die Geschichte ist einfach der Hammer. Sie ist sehr spannend und hat mir den Schlaf geraubt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er unterscheidet sich sehr deutlich von den anderen Werken von Fanny Bechert. Er wirkt eher düster und geheimnisvoll. Die Protagonisten sind ganz besondere Persönlichkeiten. Sie sind tiefgründig und zeigen die verschiedensten Facetten von Emotionen. Ganz besonders gefällt mir Cassidy. Sie ist sehr kämpferisch und ich konnte ganz versteckt ein weiches Herz entdecken. Daniel ist mir zu Beginn nicht sofort sympathisch gewesen. Er hat viel Selbstbewusstsein und wirkt zuerst einmal wie ein kleiner Bösewicht. Im Verlauf der spannenden Story konnte Daniel mich doch noch voll von sich überzeugen. Der tagebuchähnliche Aufbau der Story gefällt mir sehr gut. Er macht dem Leser die dramatischen Ereignisse begreifbar. Der Spannungsbogen wird von Beginn an sehr straff gespannt und lässt den Leser kaum zu Atem kommen. Die Ereignisse überrollen die Protagonisten und lassen mich mit ihnen mitfiebern. Die Abschnitte die Noah gewidmet sind lockern die Story auf und machen den inneren Kampf der Prota sehr deutlich sichtbar. Der Abschluss war sehr rasant und hat einiges aufgedeckt. Ich bin schon sehr gespannt wie Cassidy und Daniel mit der gesamten Situation umgehen und ob es doch noch ein tolles Ende im 2. Band geben wird. Mein Fazit:Wundervoller Roman mit einem tollen Thema. Fanny Bechert hat zwei sehr starke Protagonisten erschaffen. Die Story ist sehr spannend und durchwegs rasant. Das Buch hat sich für mich zu einem kleinen Schlafräuber entwickelt. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich freue mich schon sehr auf den 2. Band

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  • Eine mitreißende Dystopie

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    Lila-Buecherwelten

    Lila-Buecherwelten

    17. September 2017 um 07:28

    Meine Meinung: Von der ersten bis zur letzten Seite erwarten den Leser hier unglaubliche Spannung und purer Nervenkitzel. Meine Güte, man konnte das Buch ja eigentlich gar nicht aus der Hand legen, weil es so unfassbar spannend war! Innerhalb kürzester Zeit habe ich „Countdown to Noah“ durchgesuchtet, weil es ehrlich unmöglich war aufzuhören. Man musste wissen, wie es weitergeht, wie sich die Dinge entwickeln und so weiter. Denn – und jetzt kommen wir schon zum ersten positiven Punkt – man weiß einfach nie, was passiert. Man hat während des Lesens absolut keine Ahnung, wie die Story ausgehen wird. Ich kann mir auch jetzt noch nicht vorstellen, wie die Reihe endet und das macht den besonderen Reiz aus. Diese Spannung, die dem Leser Adrenalin in teilweise ungeahnten Höhen beschert, zieht sich wirklich durch die komplette Geschichte. Das Einzige, wo ich mir vielleicht ein wenig mehr gewünscht hätte, waren die Gefühle von Cassy. Die kamen mir etwas zu kurz, gerade was ihr Schicksal angeht und auch in Sachen Liebe. Aber das macht bei diesem Buch nicht ganz so viel aus, weil es nämlich so spannend ist, dass man meinen kleinen Kritikpunkt schlicht und ergreifend kaum merkt. Dieses Buch hat wirklich alles, was eine Dystopie braucht. Das Zukunftsszenario ist beängstigend, düster und verbreitet genau die richtige Atmosphäre, die eine solche Geschichte benötigt. Die Idee hinter „Countdown to Noah“ hat mir wirklich gut gefallen, da sie nachvollziehbar war und keine Sekunde langweilig wurde. Teilweise war es mir persönlich zwar fast schon ein wenig zu brutal und blutig beschrieben – aber das lasse ich nicht in meine Wertung miteinfließen, da es absolut subjektiv ist. Und es hielt sich auch alles in Grenzen. Ich bin verliebt in diese Geschichte und wäre ich nicht schon längst ein Fan von Fanny, dann würde ich spätestens jetzt dazu werden. 😉 Fazit: Für mich ist „Countdown to Noah“ eine unheimlich spannende und mitreißende Dystopie, die man gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Von der ersten bis zur letzten Seite wird man in den Bann der Geschichte gezogen und kann gar nicht anders, als sie einfach grandios zu finden.

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  • Wundervoll düster dysoptischer Dilogie Auftakt!

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    Mikaey0

    Mikaey0

    16. September 2017 um 22:25

    Inhalt: In einer Welt, in der Menschen zu wilden Bestien - sogenannten Noahs - mutieren, zählt für die siebzehnjährige Cassidy nur, ihre kranke Schwester zu beschützen. Als sie dabei von einem Noah gebissen wird, bleiben ihr noch genau dreißig Tage, eh sie selbst zu einem Monster wird. Nur mit der Hilfe des Rebellen Daniel hat sie eine Chance, rechtzeitig Medizin zu beschaffen. Aber wer hilft schon einer tickenden Zeitbombe, deren kleinste Berührung zur eigenen Ansteckung führen kann? ~~~~~~~~ Meinung: Frei nach dem Motto "Nicht viel erwartet, weil ich es nicht einordnen konnte & doch so viel bekommen" möchte ich erstmal DANKE sagen. Danke Fanny, dass du diesen Schritt von Fantasy zu Dystopie gewagt hast. Countdown to Noah ist für mich "The Walking Dead" in Buchform. Zwar weitaus weniger brutal als die Serie, aber doch genauso bildhaft und ansprechend gestaltet. Wer mich kennt, der weiß, ich bin sowieso Fannyfan, auch wenn ich an jedes Buch mit "professioneller" Distanz heran gehe, denn nur weil jemand zu den Lieblingsautoren gehört, muss mir nicht jede Geschichte, die aus deren Feder fließt, zusagen. Aber in 92% der Fälle ist es halt doch, in Ermangelung eines besseren Wortes, ziemlich geil. So auch bei Countdown to Noah. Erzählt wird das Ganze aus Sicht von Cassidy Dawson, einer Überlebenden der Noah-Seuche, die mit ihrer kleinen Schwester in der dysoptisch düsterem und zerstörten Welt auf der Suche nach einer sicheren Bleibe ist. Wie der Klappentext schon sagt wird Claire krank und Cassidy gebissen. Ab da beginnt das eigentliche Drama. Denn wie einige es aus The Walking Dead und anderen Dystopien vielleicht kennen, ist nichts umsonst in Zeiten des nackten Überlebens. Und so lässt Cassidy schweren Herzens ihre Schwester zurück, um für sie Medizin zu besorgen. Begleitet wird sie von Daniel, seiner Freundin Rita und ihrem Bruder Jeff, denn alles andere wäre trotz ihres Zustandes, ein Selbstmordkommando. Cassidy habe ich eigentlich direkt ins Herz geschlossen, denn ich mag starke Charaktere, die immer zuerst ans Wohl der anderen denken, bevor sie sich um sich selbst kümmern. Außerdem sind ihre Gedanken manchmal auch ganz witzig, was ein paar Situationen ungemein auflockert. Daniel mochte ich zu Beginn nicht so richtig, das hat sich im Laufe der Geschichte jedoch um 180 Grad gewendet, denn mit der Auflösung seiner Gedanken, kann man seine Handlungen zum Ende hin auch sehr gut nachvollziehen. Alles in allem sind der Autorin hier vier wunderbare Protagonisten gelungen, die sich hassen, lieben, streiten, versöhnen, zusammen kämpfen - aber vor allem eins: Gemeinsam überleben. Was das Setting angeht, so hatte ich während meiner gesamten Lesezeit die Welt und Umgebung von Serien wie "The Walking Dead" und "Z Nation" im Kopf. Doch auch ohne diese zu kennen wäre es der Autorin gelungen diese Bilder in mein Gedächtnis zu bannen. »Herzlich willkommen in Noah-City«, zitiert er einen imaginären Reiseführer. »Genießen Sie die frische Luft bei ausgedehnten Spaziergängen oder besteigen Sie einen unserer Aussichtskräne und erhalten Sie einen wunderbaren Überblick über unser sauberes Städtchen. Wir empfehlen auch einen Besuch unserer Fitnesskurse ›Flucht als Fettkiller‹ oder der Dinnershow ›Kochen mit Noah –Wie sie selbst zur perfekten Hauptspeise werden‹.« Pos. 2412 von 3268 Fazit: Mit Countdown to Noah hält man eine komplett andere Welt in den Händen. Freunde von Dystopien, Liebhaber von The Walking Dead und Leute, die auch gern mal in die Köpfe der "Bestien" schauen, werden ihre helle Freude an diesem Buch haben. Für mich eine wunderbare Mischung aus Freundschaft, Action, Spannung und Geheimnissen - und der sich immer wieder aufdrängelnden Frage: Wird Cassidy den Kampf gegen ihre "Noah" Seite gewinnen? CtN ist meiner Ansicht nach ein Pageturner und ich vergebe 5 von 5 Sterne.

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  • ein mitreißender Auftakt

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    Manja82

    Manja82

    16. September 2017 um 15:07

    KurzbeschreibungIn einer Welt, in der Menschen zu wilden Bestien – sogenannten Noahs – mutieren, zählt für die siebzehnjährige Cassidy nur, ihre kranke Schwester zu beschützen. Als sie dabei von einem Noah gebissen wird, bleiben ihr noch genau dreißig Tage, eh sie selbst zu einem Monster wird. Nur mit der Hilfe des Rebellen Daniel hat sie eine Chance, rechtzeitig Medizin zu beschaffen. Aber wer hilft schon einer tickenden Zeitbombe, deren kleinste Berührung zur eigenen Ansteckung führen kann?(Quelle: Sternensand Verlag)Meine MeinungDie Autorin Fanny Bechert war mir bereits gut bekannt und bisher hat sie mich immer mit ihren Geschichten begeistern können. Nun durfte ich ihr neuestes Werk „Countdown to Noah: Gegen Bestien“ lesen und war dementsprechend neugierig was mich hier wohl erwarten würde.Bei den Charakteren hat Fanny Bechert wirklich ganze Arbeit geleistet. Ich empfand sie alle samt als glaubhaft und vorstellbar gezeichnet. Jeder von ihnen passt wirklich richtig klasse in dieses Buch hinein.Daniel hat es mir zugegeben nicht unbedingt leicht gemacht, ich habe ihn zu Beginn nicht ganz so gerne gemocht. Das hängt aber auch mit seiner Situation im Allgemeinen zusammen. Gerade zu Anfang wirkte er eher mürrisch auf mich. Ich hatte aber vollstes Verständnis für ihn, ich denke ich ihn seiner Situation würde ähnlich reagieren. Mit der Zeit aber habe ich ihn richtig gerne gemocht. Er ist selbstbewusst und macht eine klasse Entwicklung durch.Auch Cassidy ist richtig klasse. Sie ist eine richtige Kämpferin mit ganz großem Herz. Das sie infiziert wurde, es tat mir in der Seele weh. Ich hoffe wirklich so sehr für sie.Auch die anderen Figuren der Geschichte sind glaubhaft und authentisch gezeichnet. Ich konnte sie mir richtig gut vorstellen. So taucht hier beispielsweise Jeff auf. Er ist Daniel gar nicht so unähnlich und dennoch komplett verschieden. Während Daniel eher unüberlegt handelt, denkt Jeff vorher doch erst nach.Und auch die Noahs gefielen, trotz dessen sie irgendwie auch richtig unheimlich auf mich wirkten, verdammt gut.Der Schreibstil der Autorin ist sehr mitreißend und flüssig gehalten. Ich wollte eigentlich nur kurz reinlesen und schwupp war ich gefangen im Geschehen. Fanny Bechert schreibt detailliert und bildgewaltig, es ist einfach Wahnsinn. Ich dachte ja ich kenne ihren Stil bereits, doch da lag ich falsch. Sie passt sich wunderbar dem Genre an, zeigt dem Leser hier eine vollkommen andere Seite von sich.Die Handlung hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen. Hier bekommt man als Leser sehr viel Spannung und viel Geheimnisvolles geboten, genauso aber auch ein wenig Romantik. Diese passt sich wunderbar in dieses Geschehen hier ein. Ich als Leser konnte hier vollkommen mitfiebern, ich musste wissen wer oder was die Noahs sind, wo sie herkommen, was sie bezwecken. Und auch wenn es zum Teil recht düsterzugeht, ich habe dieses Buch förmlich inhaliert, es innerhalb kürzester Zeit weggelesen.Die Idee dieser Geschichte ist nicht unbedingt neu, doch hier ist es doch irgendwie anders Ich war fasziniert und total begeistert.Je näher ich dem Ende kam desto höher stieg die Spannungskurve an. Es war schon fast ein Nägelkauen, wirklich top.Das Ende ist dann (leider) ziemlich gemein. Den Leser erwartet hier ein ziemlicher Cliffhanger. Nun bin ich ungeheuer neugierig auf Teil 2, den muss ich lesen.FazitKurz gesagt ist „Countdown to Noah: Gegen Bestien“ von Fanny Bechert ein Dilogieauftakt, der mich wirklich mitgerissen hat.Detailliert beschriebene glaubhaft Charaktere, ein flüssig und bildgewaltiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, geheimnisvoll und absolut fesselnd empfand, haben mich begeistert, wunderbar unterhalten und machen unheimlich Lust auf den zweiten Teil.Uneingeschränkt zu empfehlen!

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  • Gelungener Reihen-Auftakt, der neugierig macht

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    SelectionBooks

    SelectionBooks

    16. September 2017 um 10:57

    Die Autorin Fanny Bechert konnte mich bereits mit ihrer Fantasy-Reihe „Elesztrah“ überzeugen. Daher war ich wahnsinnig gespannt auf ihren neuen dystopischen Reihen-Auftakt. Der Grundgedanke von „Countdown to Noah - Unter Bestien“ erinnert mich sehr an die Serie „The Walking Death“, weshalb ich für das Buch sofort Feuer und Flamme war. Im Jahr 2028 macht ein Arzt eine bahnbrechende Entdeckung, als er ein Mittel entwickelt, das dem Jungbrunnen gleichkommt. Bereits nach kurzer Zeit kratzen viele ihr letztes Geld zusammen, um ein sogenanntes Archeticket zu erhalten. Durch das Serum werden die Menschen nicht nur immun gegen Krankheiten, sondern hören komplett auf zu altern. Doch schon fünf Jahre später kommt es zur Epidemie, denn auf lange Sicht schädigt das Serum das Gehirn. Zurück bleiben blutrünstige Menschen, die rein triebgesteuert handeln. Die Noahs waren geboren. Cassidy und ihre Schwester sind zwei der wenigen überlebenden Menschen. Doch eines Tages passiert das große Unglück: Cassidy wird von einem Noah gebissen, während ihre Schwester krank ist und Hilfe benötigt. Cassidy bleiben maximal noch 30 Tage bis zu ihrer Verwandlung. Mit Hilfe des Rebellen Daniel könnte sie gerade noch rechtzeitig an Medikamente für ihre Schwester gelangen. Doch die Zeit rennt und die Noah in Cassidy wird immer stärker.Der Einstieg in das Buch ist mir dank des lockeren und flüssigen Schreibstils der Autorin sehr leicht gefallen. Fanny Bechert schafft es einfach jedes Mal, mich von Beginn an in ihren Geschichten versinken zu lassen. Schon nach kurzer Zeit klebte ich förmlich an den Seiten und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Atmosphäre ist durch das Endzeitszenario düster und bedrückend. Man hat die Welt und die gefährlichen Noahs sofort vor den Augen. Die Geschichte erinnert vom Grundgedanken und Setting her stark an die Serie „The Walking Death“. Allerdings merkt man, dass die Zielgruppe von „Countdown to Noah“ mehr im Jugendbereich liegt. Das Buch lässt sich leicht lesen und sehr blutige und brutale Szenen gibt es nur vereinzelt. Der Fokus liegt weniger auf actionreichen Szenen, sondern mehr auf Cassidy, die von Tag zu Tag mehr gegen die Noah in ihr ankämpfen muss. Die Siebzehnjährige schlägt sich dabei dank ihrem Mut und ihrem eisernen Willen sehr gut. Nur ab und an kommt ein Anflug jugendlichen Leichtsinns zum Vorschein, denn Cassidy vergisst immer wieder, dass sie ansteckend ist. Die Charaktere wurden im Reihen-Auftakt schon ganz gut ausgearbeitet, aber ich denke Fanny Bechert wird im Folgeband noch mehr in die Tiefe gehen. Cassidy hat mir bisher gut gefallen, nur ihre Gefühle kamen ein klein wenig zu kurz. Die Handlung ist durchweg spannend und das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, der auf einen ebenso mitreißenden zweiten Band hoffen lässt.Fazit: Fanny Bechert kann auch Dystopien! Das beweist sie mit ihrem neuen Reihen-Auftakt „Countdown to Noah“, der von der Grundidee her an die Serie „The Walking Death“ erinnert. Der Cliffhanger am Ende lässt Böses erahnen und ich freue mich schon darauf zu erfahren, wie es mit Cassidy und der Noah in ihr weitergeht.

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  • Ein düsterer Auftakt!

    Countdown to Noah (Band 1): Gegen Bestien
    Buechertraeume

    Buechertraeume

    15. September 2017 um 09:13

    Meine Meinung zum Buch:Fannys Schreibstil kenne ich ja schon aus ihren zwei Elesztrah Bänden und dort war ich von diesem ja sehr angetan. Nun veröffentlicht Fanny ihr drittes Buch im Sternensand Verlag und ich durfte, da ich ja Blogger dort bin, dieses wunderbare Buch vorablesen und kam so erneut in den Geschmack, in eine Welt von Fanny einzutauchen. Durch ihren Schreibstil erschafft Fanny stets das passende Feeling zu dieser Szene die man gerade liest. Der Stil ist wieder sehr flüssig, spannend und atmosphärisch, dass der Einstieg ins Buch kein Problem war.Nun komme ich zu meinem Lieblingsabschnitt in meinen Rezensionen immer, den Charakteren. Cassidy war für mich eine Protagonistin, die für ihre kranke Schwester alles getan hat um sie vor den Noahs zu beschützen. Mir hat ihre Stärke und ihr Mut sehr gefallen und machten sie zu einer sympathischen Protagonistin. Dann haben wir Daniel, ein normales Mensch, zumindest hatte ich anfangs den Eindruck aber irgendwie entwickelte er sich nicht ganz zu dem, was ich erwartet habe. Er hat sich Cassidy gegenüber nicht richtig verhalten, wo ich dachte "HEY GEHTS NOCH?" aber irgendwann wurde er doch ein wenig besser und entwickelte sich in die richtige Richtung.Fanny erschuf eine Geschichte, die düster, spannend und aufregend ist. Mir hat die Story echt gefallen und sie war so vollkommen anders als ich erwartet habe, positiv anders. Das ganze Setting rund um die Geschichte war so fantastisch düster, dass es beim lesen echt große Spannung brachte und ich mich vollkommen auf die Geschichte einlassen konnte. Was einfach grandios war, war, dass alles einfach perfekt aufeinander abgestimmt war und die Geschichte zu etwas besonderem macht.Der Handlungsstrang in dieser Geschichte war einfach unglaublich toll und so vollkommen nachvollziehbar, außer der liebe Daniel hat mal wieder unlogisch gehandelt :P, aber ansonsten war es ein sehr sehr genialer Handlungsstrang, den Fanny mit einem Ende bestückt hat, welches ich so nicht aktzeptieren kann und deshalb freue ich mich so wahnsinnig auf den finalen Band, denn ich muss unbedingt wissen, wie es weiter geht!Mein Fazit zum Buch:Als Fazit sage ich euch: Kauft dieses Buch, lest es selbst und überzeugt euch selbst von diesem echt gigantischen Dilogie Auftakt! Fanny erschuf, mit ihrem flüssig-düsteren Schreibstil, eine düstere Atmosphäre, die einen direkt mitten ins Geschehen schleudert. Dieses Buch ist auf jeden Fall für jeden Fantasy und Dystopie Fan etwas, denn diese Geschichte ist einfach so aufgebaut, dass sie den Leser umhauen wird! Ich vergebe Fanny für diesen Auftakt 5 von 5 Diamanten, da sie mich mit "Countdown to Noah 1: Gegen Bestien" vollkommen eingenommen und überzeugt hat.

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