Ein Haus voller Träume

von Fanny Blake 
3,9 Sterne bei28 Bewertungen
Ein Haus voller Träume
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (21):
Lovelydreams avatar

Zaubert ein Lächeln ins Gesicht trotz einigen Längen, nichts geht über die Familie!

Kritisch (2):
Julia2610s avatar

Für mich kein Haus voller Träume.

Alle 28 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Ein Haus voller Träume"

In ihrem Haus in den andalusischen Bergen wartet Lucy auf ihre Geschwister Jo und Tom. An diesem Wochenende müssen sie sich von ihrem »Haus der Träume« verabschieden, dem Haus, in dem sie ihre Kindheit verbrachten und das nach dem Tod der Mutter nun verkauft werden soll. Aufgeregt sitzt Jo in Málaga am Flughafen und wartet vergeblich auf den Koffer, in dem die Urne mit der Asche ihrer Mutter ist, während ihre kleine Tochter ein Riesentheater veranstaltet. Tom hingegen kämpft sich mit seinen halbwüchsigen Söhnen und Ehefrau Belle im Mietwagen durch die Hitze, nicht ahnend, dass ihn an diesem Wochenende die Vergangenheit in Gestalt seiner Jugendliebe Maria einholen wird. Und Lucy? Gerade wieder Single, möchte sie am liebsten das Haus behalten, in dem so viele liebgewordene Erinnerungen stecken. Die drei Geschwister erwarten ein paar Tage voller Entdeckungen, denn ihre Mutter hat jedem der drei etwas hinterlassen, das so manche Überraschung bereithält …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783458362845
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:475 Seiten
Verlag:Insel Verlag
Erscheinungsdatum:10.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Steffi1611s avatar
    Steffi1611vor 10 Monaten
    Abschied und Familientreffen in Spanien

    Jo, Tom und Lucy reisen mit ihren Familien nach Spanien um ihrer verstorbenen Mutter Hope den letzten Wunsch zu erfüllen. Viele Jahre hat Hope mit ihrem Partner in Spanien gewohnt und sich ein Heim geschaffen, was sie über alles geliebt hat. Die drei Geschwister sind zum größten Teil in genau diesem Haus aufgewachsen. Es war nicht immer leicht für sie mit einer Mutter wie Hope. Aber sie haben sie geliebt und wollen wie gewünscht ein letztes Fest feiern, die Asche verstreuen und dann das Haus verkaufen. Es kommt ein wenig anders als gedacht. Hope hat noch für jedes ihrer Kinder eine Überraschung parat.

    Die Geschichte wird innerhalb eines vier Tagezeitraums aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Erzählweise der Autorin hat mir gut gefallen und machte die Story abwechslungsreicher. Ebenso wurde eine einfache Sprache benutzt, wobei man mit dem Lesen gut und zügig vorankam.
    Leider konnte mich der Inhalt nicht komplett überzeugen. Was aus dem Haus wird, stand für mich schon nach den ersten 100 Seiten fest und hat sich auch so bewahrheitet. Einige begonnene Probleme und Fragen innerhalb der Familie wurden zwar angeschnitten aber leider nicht weiter verfolgt. Hier hätte ich mir mehr Aufklärung versprochen.
    Die Charaktere sind sympathisch aber bleiben für mich eher oberflächlich.

    Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es lässt einen sofort an Urlaub denken. Der Titel lässt einen gleich an sein eigenes Haus der Träume denken.

    Mein Fazit fällt eher durchschnittlich aus. Für eine Urlaubslektüre sicherlich ganz gut, da man nicht viel über die Geschichte nachdenken muss und es sich leicht weg lesen lässt.

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    Julia2610s avatar
    Julia2610vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für mich kein Haus voller Träume.
    Für mich kein Haus voller Träume

    Lucy und ihre Geschwister Jo und Tom müssen nach dem Tod ihre Mutter Abschied vom „Haus der Träume“ nehmen. Die Geschwister könnten unterschiedlicher nicht sein und verbringen zusammen ein paar Tage im Haus ihrer Kindheit. 

    Das Buch hat für mich einen angenehmen, aber auch ziemlich ausschmückenden Schreibstil. Man kommt gut hinein in die Geschichte, jedoch habe ich beim Lesen gemerkt, dass ich gedanklich oft nicht beim Buch war. Das ist leider schade, da mich dann die Story nicht wirklich packt und mitreißt. Das war hier leider auch der Fall. Anfangs dachte ich, dass die Autorin alles ausführlich beschreibt, damit man gut in das Buch hineinkommt und sich alles bildhaft vorstellen kann. Doch diese Detailliertheit hat sich durch das ganze Buch gezogen, was mich sehr gestört hat. Mir fehlen Highlights. Aber es tauchen immer mehr Personen auf und dadurch noch mehr Geschichten, was mir wirklich zu viel ist und was mich stört. Zudem bin ich auch des Öfteren bei den ganzen Charakteren durcheinander gekommen. 

    Ich bin eigentlich ein Leser, der jedes noch so schlechte Buch vom Anfang bis zum Ende liest, hier ist es mir jedoch sehr schwer gefallen. Ich habe mich wirklich durchgequält und hatte überhaupt keine Freude an dem Buch. Vom Klappentext und vom Cover her habe ich mir etwas ganz anderes, etwas spannendes erwartet und nicht etwas so langweiliges und unnötig in die Länge gezogenes. Es hat zum Ende hin nochmal gute Seiten und interessante Wendungen, da hier auch vieles aufgeklärt wird. Aber auch das lässt die Grundstimmung der ersten Hälfte nicht vergessen. 

    Insgesamt ist es für mich ein Buch mit vielen Geschichten, die eigentlich alle irgendwie zusammengehören, da es eine Familie ist, die mich aber überhaupt nicht packen konnte – wirklich sehr schade!

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    Gwenflys avatar
    Gwenflyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ideal für entspannte Stunden
    Wundervolle Geschichte

    Lucy und ihre Geschwister müssen nach dem Tod ihrer Mutter Hope Abschied von dem Haus ihrer Kindheit nehmen. Die drei könnten nicht unterschiedlicher sein und führen daher auch ihre Leben unabhängig von den anderen. Doch ihre Mutter bringt sie wieder zusammen, damit sie in Málaga das letzte Mal zusammen eine Party feiern und sich gemeinsam von ihrem geliebten Haus voller Träume verabschieden können.

    Meine Meinung

    Ich bin in das Buch nur so hineingefallen, der Schreibstil ist locker flockig und macht es einem leicht der Geschichte zu folgen – einzig die vielen unterschiedlichen Charaktere die immer nur kurz auftauchen, sorgten bei mir ein bisschen für Verwirrung. Es ist keine literarische Höchstleistung aber ein wunderbares Buch für den Urlaub und alle die sich nach einem Arbeitstag gut unterhalten wollen.

    „Ein Haus voller Träume“ hat mich zum Nachdenken gebracht, was meine eigene Familie angeht. Von dem her hat die Autorin alles richtig gemacht, da das Buch nicht spurlos an mir vorüber gegangen ist. Keine Familie ist perfekt und so hakt es auch in der Familie von Hope gewaltig, aber es ist nie zu spät Frieden mit seinen Liebsten zu schließen. Mit dem Gefühl lässt einen das Buch dann auch gehen J

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    MsChilis avatar
    MsChilivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für ein paar gemütliche Stunden.
    Mir fehlt die Tiefe

    In „Ein Haus voller Träume“ von Fanny Blake nehmen die drei Geschwister Lucy, Tom und Jo Abschied von ihrer verstorbenen Mutter in dem Haus, in dem sie ihre Kindheit verbracht haben. Drei Geschwister, sehr verschieden und die Mutter ein Bindeglied, das sie verbindet.

     

    Das Cover und auch der Titel versprechen ein magisches, unterhaltsames Buch, daher waren meine Erwartungen doch recht hoch. Ganz sind sie leider nicht erfüllt worden. Aber erst einmal mehr zum Buch. Jo, Lucy und Tom erzählen uns die Geschichte, die Geschichten der Vergangenheit und Gegenwart und so lernen wir die drei kennen. Lucy, das Nesthäkchen, hängt sehr am Haus und hat einige Probleme im Leben, sie stellt auch ihre Bedürfnisse meistens hinten an. Tom ist überkorrekt, passt sich zu sehr an, als Gegengewicht zum Leben der Mutter Hope. Jo, die Älteste, ist ein wenig verpeilt und chaotisch, aber doch liebenswert. Und Hope, die Mutter, ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte, verstorben, aber immer noch im Mittelpunkt. Ihre Geburtstagsfeier ist der Mittelpunkt und steht über allem. Nach und nach werden einige Geheimnisse gelüftet, doch ich hatte zwischendurch Probleme dem Ganzen zu folgen. Zu viele Nebencharaktere mit ihren eigenen Geschichten haben es unübersichtlich gemacht und ich konnte nicht nachvollziehen, wer mit wem verwandt ist. Man erfährt aber noch einiges über Hope, auch wenn ich „mehr“ erwartet hätte und ein wenig enttäuscht am Ende des Buches war.

     

    Viel vorhersehbar, aber für ein paar gemütliche Stunden ganz schön.

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    ejtnajvor einem Jahr
    Ein Familientreffen der besonderen Art

    Lucy wartet auf ihre Geschwister Jo und Tom im gemeinsamen Haus in Andalusien.
    Es wir kein einfaches Wochenende für die Geschwister, denn sie müssen sich nicht nur vom Haus ihrer Kindheit verabschieden, sondern auch von ihrer verstorbenen Mutter.
    Ihre Mutter Hope hatte alles schon im voraus geplant und so erwartet die Drei für jeden eine Überraschung mit der keiner gerechnet hat.

    Dies ist der zweite Roman der von der Autorin Fanny Blake auf deutsch im Inselverlag erschienen ist.
    Ich wurde durch den Klappentext auf das Buch aufmerksam und da ich sehr gerne Familiengeschichten lese hatte mich der Roman angesprochen.
    Der Einstieg ins Buch ist mir zu Beginn nicht gerade leicht gefallen aber nach ein paar Kapiteln war ich dann gut in der Geschichte drin um gut durch das Buch zu kommen.
    Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat fand ich anfangs etwas verwirrend, da munter zwischen den drei Erzählsträngen von Lucy, Jo und Tom gewechselt wurde. Gerade am Anfang hat mich dies etwas im Lesefluss gehindert, wenn vielleicht zu Beginn der Kapitel angegeben gewesen wäre aus wessen Sicht es erzählt wird dann wäre es etwas leichter gewesen.
    Auch gab es irgendwann Namen von Familienmitgliedern die davor nicht erwähnt wurden und man so nicht wusste wer diese Personen sind.
    Die Handlung an sich fand ich gut aufgebaut, zwar gab es schon ab und zu Szenen die einen etwas verwirrt haben, aber ansonsten konnte man allem recht gut folgen.
    Auch die Spannung ist nie abgeflacht, es gab zwar Höhen und Tiefen doch langweilig ist es nie geworden.
    Die Figuren des Romans waren alle sehr anschaulich beschrieben und so konnte man sie sich als Leser sehr gut während des Lesens vorstellen.
    Ivy hatte es mir von Anfang an angetan und sie hat auch die schweren Momente immer mit ihrer Art aufgelockert.
    Die Handlungsorte empfand ich auch als sehr detailliert beschrieben, so dass man sie sich sehr gut vor dem inneren Auge vorstellen konnte während des Lesens.
    Alles in allem habe ich mit dem Roman angenehme Lesestunden verbracht, doch vollständig überzeugen konnte er mich nicht und deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen.

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    hoonilis avatar
    hoonilivor einem Jahr
    eine schöne Familiengeschichte

    Nach Hopes Tod treffen sich ihre drei Kinder in ihrem Haus, um ein letztes Mal Hopes Geburtstag zu feiern. Auch sehr enge Freunde und andere Verwandte sind eingeladen. Besonders für Lucy ist es sehr schwer, sie hat ihre Mutter bis zum Ende begleitet. Sie hängt außerdem sehr an ihrem Elternhaus, welches aber verkauft werden soll. Zwischen den Geschwistern werden außerdem die Einrichtungsgegenstände verteilt und auch Hope hat noch die ein oder andere Überraschung für sie.

    Sehr schnell habe ich mich in diese Geschichte eingelesen und wurde mitgerissen von dem schönen Schreibstil der Autorin.
    Zwischendurch gab es nur kurze Phasen, wo weniger passierte und plötzlich immer mehr Personen auftauchten. Aber das hat sich im Laufe des Buches nicht negativ bemerkbar gemacht. Die drei Geschwister sind die Hauptpersonen geblieben und ich habe jede ihrer Geschichte sehr spannungsvoll mitverfolgt.


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    Kaffeetasses avatar
    Kaffeetassevor einem Jahr
    Kurzmeinung: interessante Einblicke in eine Familie, ein Buch mit kleinen Schwächen
    interessante Einblicke in eine Familie, ein Buch mit kleinen Schwächen

    Nach Hopes Tod kommen ihre Kinder Tom, Lucy und Jo im Haus ihrer Mutter zusammen, um dieses aufzulösen und noch eine große Abschiedsfeier zu feiern. Und dabei kommt die eine oder andere Überraschung auf die längst erwachsenen Kinder zu und Katastrophen bleiben auch nicht aus.

    In dem Buch gibt es keinen lauten Knall, keine Szene, die "einfach alles verändert", viel eher lernen die Leser die Kinder und natürlich Hope kennen. Jedes Kind trägt sein eigenes Päckchen und zusammen erinnern sich in dem Haus an ihre Vergangenheit und an Hope. Diese familiären Erinnerungen, die Verbindung von Gegenwart und Vergangenheit, das hat mir an diesem Buch definitiv am Besten gefallen. Der ganze Trubel im Haus läuft nicht ohne Pannen und Überraschungen ab, aber auch hier bleiben große Patzer außen vor.

    Die Autorin schafft mit ihrem bildhaften und detailliertem Schreibstil eine Welt, die so real scheint, als wäre man selbst anwesend. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet und scheinen authentisch zu handeln und man kann sich in alle gut reinversetzen, wenngleich mir Lucy am sympathischsten war. Aber auch das Haus, die Umgebung, die Atmosphäre, alles war sehr greifbar und irgendwie wirklich. Der Roman ist sehr ruhig, lädt zum Träumen ein, aber dennoch wäre ein wenig mehr Schwung gut gewesen, um die Spannung kontinuierlich zu halten. So bin ich leider gedanklich immer mal wieder abgedriftet.

    Zwischenzeitlich tauchen extrem viele neue Charaktere im Buch auf, die nicht zwangsläufig für die Geschichte wichtig gewesen wären. Diese Nebenstränge hätte ich nicht gebraucht, vielmehr sorgten sie immer mal wieder für Verwirrung, aufgrund der zahlreichen Namen.


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    AnjaKoenigs avatar
    AnjaKoenigvor einem Jahr
    ein haus voller träume

    ein wunderschönes cover, das mich gleich angesprochen hat. die geschichte um diese Familie ist sehr gut geschrieben und die Personen mit all ihren gefühlen so gut beschrieben, dass man sich absolut reinversetzen kann. interessant, welche familiengeheimnisse und Offenbarungen es geben kann und schön über Verwicklungen und lösungen zu lesen. unterhaltsam und spannend erfährt man über das leben der Geschwister so einiges und auch über hope und die anderen bekannten und verwandten. es gibt viel lustiges und humorvolles, aber auch trauer, wut und Ängste kommen deutlich heraus. nachdenklich war ich immer wieder am überlegen wie es weiter gehen könnte und vor allem wie die menchen mit der Situation umgehen können.

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    AnnaMagaretas avatar
    AnnaMagaretavor einem Jahr
    Familientreffen im Haus der Träume

    Das Cover des Buches „Ein Haus voller Träume“ von Fanny Blake ist ein echter Eyecatcher. Die Lichteffekte der Sonne, die blühenden Blumen und der Blick ins Grüne wirken ein wenig geheimnisvoll und laden direkt zum Träumen ein.

    Die Geschwister Lucy, Jo und Tom treffen sich nach dem Tod ihrer Mutter Hope in dem Haus „Casa de Suenos“ in Andalusien, in dem sie ihre Kindheit verbracht haben und aufgewachsen sind. Die Kinder stammen von drei verschiedenen Vätern und haben das Haus alle zu gleichen Teilen geerbt.  Bevor das Haus nun verkauft werden soll, soll Hopes letzter Wunsch erfüllt werden und ein großes Fest anlässlich ihres Geburtstages mit Freunden und Familie stattfinden.

    Beim Aufräumen des Hauses stoßen die Geschwister auf einige Geheimnisse und lassen viele Erinnerungen Revue passieren…..

     Neben den drei Protagonisten und ihrer Familie lernt man eine Menge weitere interessante Personen kennen. Die Charaktere wirken allesamt authentisch und werden detailreich beschrieben. Auch über die verstorbene Hope erfährt man aus Erinnerungen und Erzählungen eine Menge Einzelheiten.

    Bei dem Zusammentreffen erfahren die Geschwister einiges über ihre Vergangenheit und werden von den Geheimnissen ihrer Mutter überrascht.

    Ebenso detailreich wie die Charaktere werden die Umgebung und das Haus geschildert, so dass man beim Lesen wirklich das Gefühl hat dabei zu sein. Auch die lebhafte Atmosphäre während der Feier  hat die Autorin perfekt vermittelt.

    In dem Buch werden keine brisanten Familiengeheimnisse gelüftet, sondern es findet einfach ein Zusammentreffen aller Freunde und Bekannte mit den Kindern der Verstorben statt, die in Erinnerungen schwelgen und dabei mehr über ihre Vergangenheit und ihre Herkunft erfahren.

     Der Schreibstil von Fanny Blake ist angenehm und lässt sich leicht lesen.

     Mir hat dieser Roman ausgesprochen gut gefallen. Er lädt zum Träumen ein und schildert authentisch ein Stück Familiengeschichte.

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    Jashrins avatar
    Jashrinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein stimmungsvoller Familienroman mit liebevoll ausgearbeiteten Charakteren.
    Ein stimmungsvoller und leiser Roman

    Nach Hopes Tod treffen sich ihre drei Kinder in Hopes Haus in Spanien, der "Casa de Suenos", um gemeinsam mit Freunden Abschied von ihrer Mutter zu nehmen, aber auch um gemäß Hopes Wunsch, das Haus zu verkaufen und statt einer Trauerfeier eine allerletzte Party für Hope zu geben. Während Lucy, Jo und Tom versuchen zu entscheiden, wer welche Erinnerungsstücke haben möchte, und alles für die Party vorbereiten, kommen immer mehr Erinnerungen an ihre Kindheit auf.

    Hope war eine sehr unkonventionelle Frau, die ihre Kinder zwar geliebt hat, doch wenig Beständigkeit bieten konnte und bis zum Ende Teile ihrer Lebensgeschichte für sich behalten hat. Dazu gehört auch die Identität der Väter von Jo und Tom. Ob die bevorstehenden vier Tage Licht ins Dunkel bringen werden?

    Durch Fanny Blakes lockerleichten Schreibstil und ihre sehr detaillierten Beschreibungen, habe ich schnell den Weg in die Geschichte und in die "Casa de Suenos" gefunden. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und bei aller Exzentrik, die der ein oder andere an den Tag legt, scheinen sie dennoch aus dem Leben gegriffen zu sein. Stellenweise fand ich es nur schwierig, die einzelnen Charaktere richtig einzuordnen, da sich zu dem Fest doch eine Vielzahl an Gästen einfindet.

    Obwohl sie als einzige nicht körperlich anwesend ist, ist Hope der Dreh-und Angelpunkt der Geschichte. Die Art, wie sie ihr Leben lebte, hat ihr Umfeld in ganz unterschiedlicher Weise geprägt. Während es Jo immer noch belastet, dass sie ihren Vater nicht kennt, hat Tom sich einen Lebensstil angeeignet, der nicht gegenteiliger sein könnte als das, was er in seiner Kindheit erlebte. Klare Regeln und ein strukturierter Tagesablauf sind ihm enorm wichtig. Doch zumindest für dieses Wochenende muss er sich damit arrangieren, dass er nicht alles kontrollieren kann und seine Mutter selbst aus dem Jenseits noch die Finger im Spiel zu haben scheint. Neben Geschenken für jeden Partygast, hinterlässt Hope auch ihren Kindern jeweils etwas ganz Besonderes.

    Mir haben vor allem die Szenen zwischen den Geschwistern sehr gefallen, da man stets eine tiefe Verbundenheit spürte. Lucy, das Nesthäkchen, war mir von Anfang an sehr sympathisch, aber auch die anderen beiden mochte ich immer mehr.

    Ebenso hat es mich gefreut, dass es keinerlei übermäßig dramatischen Enthüllungen gab, was nicht heißt, dass es nicht trotzdem die ein oder andere Überraschung gab.

    Mein Fazit: Es ist Fanny Blake sehr gut gelungen, Gegenwart und Vergangenheit zu verweben und einen stimmungsvollen Roman zu schreiben, der vor allem von seinen tollen Charakteren lebt. Es war und ist wirklich ein Haus voller Träume, das die Autorin dort geschaffen hat.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Insel_Verlags avatar

    Der neue Sommerroman von Fanny Blake

    In ihrem Haus in den andalusischen Bergen wartet Lucy auf ihre Geschwister Jo und Tom. An diesem Wochenende müssen sie sich von ihrem »Haus der Träume« verabschieden, dem Haus, in dem sie ihre Kindheit verbrachten und das nach dem Tod der Mutter nun verkauft werden soll.

    Aufgeregt sitzt Jo in Málaga am Flughafen und wartet vergeblich auf den Koffer, in dem die Urne mit der Asche ihrer Mutter ist, während ihre kleine Tochter ein Riesentheater veranstaltet. Tom hingegen kämpft sich mit seinen halbwüchsigen Söhnen und Ehefrau Belle im Mietwagen durch die Hitze, nicht ahnend, dass ihn an diesem Wochenende die Vergangenheit in Gestalt seiner Jugendliebe Maria einholen wird. Und Lucy? Während ihr vertrautes Leben zuhause in England ihr immer weiter entgleitet, möchte sie am liebsten das Haus behalten, in dem so viele liebgewordene Erinnerungen stecken.
    Die drei Geschwister erwarten ein paar Tage voller Entdeckungen, denn ihre Mutter hat jedem der drei etwas hinterlassen, das so manche Überraschung bereithält …

    »Ein wunderbares, sonniges, mitreißendes Buch!« Daily Mail

    Ein Haus voller Träume, der neue Roman von Fanny Blake, ist ein Sommerroman voll großer Emotionen, der uns zeigt, dass auch die schwersten Schicksalsschläge sich bewältigen lassen, wenn die Familie einem Rückhalt gibt.

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    Über die Autorin: Fanny Blake arbeitete viele Jahre als Lektorin, Journalistin und Kritikerin, bevor sie selbst Autorin wurde und zahlreiche Romane veröffentlichte. Sie lebt mit ihrer Familie in England.





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