Fanny Britt , Isabelle Arsenault Jane, der Fuchs & ich

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Inhaltsangabe zu „Jane, der Fuchs & ich“ von Fanny Britt

Wenn sie nach der Schule allein im Bus sitzt, schafft Hélène bis zu 13 Seiten in ihrem Lieblingsbuch "Jane Eyre". Wenn aber die anderen Mädchen aus ihrer Klasse mitfahren, über sie tuscheln und kichern, dann kann sie nicht mehr lesen, nur noch warten, dass die Tortur vorübergeht. Seit sich ihre früheren Freundinnen ohne jede Erklärung von ihr abgewandt haben, besteht Hélènes Schulalltag aus Kränkungen und Schikanen. Trost findet sie nur bei Charlotte Brontës Romanheldin Jane Eyre, in deren Lebensgeschichte sich das Mädchen verlieren und ihren eigenen Kummer vergessen kann. Als sie jedoch auf einer Klassenfahrt vor den Augen aller gedemütigt wird, braucht Hélène mehr als nur eine fiktive Freundin, um den Glauben an sich selbst nicht zu verlieren… Berührend und aufrichtig erzählen Fanny Britt und Isabelle Arsenault in "Jane, der Fuchs und ich" von der beiläufigen Grausamkeit, zu der Kinder fähig sind, aber auch von ihrer Fantasie und Lebensfreude. Das Comic-Debüt der zwei kanadischen Künstlerinnen wurde mit zahlreichen Preisen bedacht.

Schön gezeichneter Comic, der die Story zweier Außenseiterinnen - Hélène und ihre Literaturheldin Jane Eyre - geschickt miteinander verwebt.

— JoBerlin
JoBerlin

Nett, aber unverständlicher Plot.

— kirara
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    Jane, der Fuchs & ich
    kirara

    kirara

    05. August 2015 um 10:12

    Inhalt: Hélène ist eine junge Schülerin, die in Ihrer Schule gemobbt wird. Die ständigen Lacher hinter ihrem Rücken, die Lästerreien und Gemeinheiten schaden ihrem Selbstbewusstsein und trüben ihre Laune. Nur wenn sie Jane Eyer liest, kann sie aus der Realität entfliehen. Am Schulausflug erreichen die Gemeinheiten ihren Höhepunkt, aber genau dann, als Hélène am verzeifeltsten ist, steht ihr jemand bei. Zeichnungen: Sehr schöne Bleistiftfarbene Zeichnungen mit ab und zu etwas Farbe. Kindlich gestaltet, als wirkte es wie von einem Kind gemacht, dabei aber sehr künstlerisch und detailiert. Schreibstil: Gefällt mir auch sehr gut. Immer wieder wechselt die Schriftart, Erzählendes hebt sich von Gesprochenem ab, Geschriebenes ist in Schreibschrift. Kurze klare Sätze, passt sehr gut zum Comic. Warum ich trotzdem nur 3 Sterne vergebe? Sehr verwirrend fand ich den Grund, warum Hélène gehänselt wird. Anscheinend ist sie dick, das wird auch außerhalb der Mobbingattacken immer wieder thematisiert. Das schöne Kleid, das ihr an ihr nicht gefällt. Die Badeanzugshoppingtour mit der ebenfalls fülligen Mutter, ihre ständigen Betrachtungen im Spiegel und Schaufenster. Auch die Hänseleien thematisieren das Dicksein. Trotzdem ist Hélène schlank gezeichnet. Das ergibt keinen Sinn. Wäre das nicht so verwirrend, hätte ich sicher noch einen Stern mehr gegeben, aber ich finde, dass man gerade bei einem kindgerechten Comic schon genau sein sollte. Wenn man bestimmte Probleme anspricht, sollten diese auch klar erkennbar sein.

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