Fanny Morweiser Der Taxitänzer

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Inhaltsangabe zu „Der Taxitänzer“ von Fanny Morweiser

Keine Idylle ist schön genug, als daß Fanny Morweiser sie nicht ins Unheimliche kippen lassen könnte, kein Kleinstadtleben bieder genug, als daß es bei näherem Hinsehen nicht ein paar Doppelbödigkeiten der fiesen Art aufzuweisen hätte. Zehn Geschichten über das Grauen im Alltag, in bester 'gothic'-Manier erzählt.

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  • Noir light

    Der Taxitänzer

    Duffy

    16. December 2016 um 05:52

    Zehn Kurzgeschichten, alle nach dem Schema des launigen Schlagertextes der Gebrüder Blattschuss: "Erst fang' se janz langsam an, aber dann, aber dann ..."Fanny Moorweiser hat für sich einen eigenen Short-Story-Stil gefunden. Meist in einer idyllischen Vorortatmophäre oder in ganz alltäglichen Situationen entwickelt sie ihre kleinen Episoden mit kurzen und treffenden, of sehr bildhaften Sätzen. Um dann kurz und ebenfalls in nur ein paar Sätzen die Geschichte makaber und eben "noir light" abzuschließen. Das hat nur ganz entfernt etwas mit Poe zu tun, wie uns das Deckblatt verkündet.So gut ihr Schema auch letztendlich funktioniert, desto größer ist die Gefahr, in die sie sich begibt, wenn die Vorgeschichte sehr viel länger ist als das Finale. Denn so schön sie auch beschreiben und eine Situation transparent gestalten kann, kommt bei der einen oder anderen Geschichte in diesem "langen" ersten Teil Langeweile auf. Manchmal so massiv, dass man nur noch deswegen weiterliest, weil man weiß, wie viele Seiten man noch vor sich hat.Insgesamt gesehen bleibt dies die einzige Schwäche, wenn auch eine gravierende. Stil und Inhalt sind nicht zu bemängeln, aber der Pep fehlt für die Kurzgeschichte, den Dialogen täte ab und an ein wenig mehr Schärfe auch gut. Aber - dieses Büchlein kann man lesen, wenn man nicht so viel Zeit hat.

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  • Gebrauchsanweisung für Gattenmörder

    Der Taxitänzer

    AnnaChi

    10. March 2014 um 18:41

    Ein schnell gelesenes kleines Bändchen mit makaber-unheimlichen Geschichten, manche davon mit einem kleinen Schuss Humor wie die in der Überschrift erwähnte. Die Geschichten sind von unterschiedlicher Qualität, am besten haben mir die gefallen, die unversehens ins Düstere und Unheimliche kippen. Andere fand ich eher banal. Ein nettes Schmankerl für zwischendurch - vielleicht sollte ich mal einen Roman der Autorin versuchen.

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