Fatum Lev Die Freunde des Schicksals

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Inhaltsangabe zu „Die Freunde des Schicksals“ von Fatum Lev

Nach dem gewaltsamen Tod seines Pferdes und einzigen Freundes Ventus trauert das Waisenkind Lena Walker. Unerwartet begegnet Lena im Wald einem blauen Einhorn mit Flügeln. Das Mädchen wird von dem Zauberwesen nach Candelia gebracht, dem Land der Einhörner. Dort trifft es unverhofft Ventus wieder, der am Leben ist und sich auch in ein Einhorn mit Flügeln verwandeln kann. Für beide ist es der Beginn eines neuen, verantwortungsvollen und glücklichen Lebens.

Von der Thematik her gut gemeint, aber schlecht umgesetzt.

— rewareni

Ein furchtbar, langweiliges Buch, welches nicht einmal einen Stern verdient hat.

— Larii-Mausi

Ich kann dieses Buch wirklich niemandem empfehlen.

— winterdream

Entweder ein Kinderbuch mit zu viel Gewalt, oder ein flaches Jugendbuch mit zu vielen unötigen Töten. Sucht euch was aus!

— Liberace

ein Stern ist schon zuviel.

— Ecochi

Warum so was verlegt wurde, das wissen nur die Götter. Abgrundtief schlecht!

— Yoyomaus

Ein Stern ist eigentlich schon einer zuviel

— BettyBexel

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  • Leserunde zu "Die Freunde des Schicksals" von Fatum Lev

    Die Freunde des Schicksals

    Fatum_Lev

    Hallo, ich heiße Fatum Lev und lade herzlich zu einer Leserunde ein. Es werden 20 Rezensionsexemplare verlost und man kann sich zum 22.01.2016 bewerben. Bei der Bewerbung soll folgende Frage beantwortet werden: Glaubst du an die Existenz von Einhörner? Hier der Klapptext zu "Die Freunde des Schicksals. Band 1":  Nach dem gewaltsamen Tod seines Pferdes und einzigen Freundes Ventus trauert das Waisenkind Lena Walker. Unerwartet begegnet Lena im Wald einem blauen Einhorn mit Flügeln. Das Mädchen wird von dem Zauberwesen nach Candelia gebracht, dem Land der Einhörner. Dort trifft es unverhofft Ventus wieder, der am Leben ist und sich auch in ein Einhorn mit Flügeln verwandeln kann. Für beide ist es der Beginn eines neuen, verantwortungsvollen und glücklichen Lebens. Auch gibt es eine Hörprobe zu Kapitel 7: https://www.youtube.com/watch?v=VcmO1vxPzHg Ich werde regelmäßig an der Leserunde teilnehmen und versuchen Leserfragen zeitnah zu beantworten.

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    • 224
  • Ansprechend ist nur das Cover

    Die Freunde des Schicksals

    rewareni

    28. February 2016 um 09:39

    Die Geschichte von Lena und dem Pferd Ventus ist schnell erzählt. Lena, deren Eltern bei einem Autounfall gestorben sind, hat nur einen Freund, ihr Pferd Ventus. Als dieser stirbt landet er in der geheimnisvollen Einhornwelt Candelia, in der er nach 10 Jahren Ausbildung selbst zu einem Alicon, einem geflügelten Einhorn wird. Er besitzt nun magische Fähigkeiten und seine Aufgabe besteht darin die Natur und die Tiere zu beschützen. Zum Glück darf Lena bei ihm bleiben und gemeinsam setzen sie sich für Umweltschutz ein und anderen Tieren zu helfen. Die Macht der Freundschaft soll nun immer ihr Begleiter sein. Ich bin ehrlich froh, dass ich mit dem Buch fertig bin. Ich habe noch nie eine solch verworrene Geschichte gelesen. Es möge zwar der Grundgedanke von Freundschaft und Achtung von Natur und Lebewesen gut gemeint sein, aber die Umsetzung ist dem Autor überhaupt nicht gelungen. Das Buch wird als Jugendbuch tituliert, aber so extreme brutale Szenen, wo das Töten eines anderen als gut geheißen wird, kann man nicht akzeptieren. Der Schreibstil wechselt ständig von kindisch und kitschig bis in hochtrabende Redewendungen über. Lena als Hauptprotagonistin kommt zu keiner Zeit sympathisch rüber, da sie immer nur weint und herum jammert wie arm sie doch ist. Sprunghafte Szenenwechsel und seltsame Wesen die immer wieder auftauchen, machen den Roman zu keinem Lesevergnügen. Schade, dass die Botschaft des Romanes nicht besser verarbeitet worden  ist.

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  • Die Freunde des Schicksals

    Die Freunde des Schicksals

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. February 2016 um 09:23

    Es tut mir wahnsinnig leid dies schreiben zu müssen, aber das Buch war leider nichts zu für mich! Nichts desto trotz möchte ich mich aber trotzdem bei dem Autor bedanken, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat. Worum es geht: " Nach dem gewaltsamen Tod seines Pferdes und einzigen Freundes Ventus trauert das Waisenkind Lena Walker. Unerwartet begegnet Lena im Wald einem blauen Einhorn mit Flügeln. Das Mädchen wird von dem Zauberwesen nach Candelia gebracht, dem Land der Einhörner. Dort trifft es unerhofft Ventus wieder..."   Meine Meinung: Eine schöne Grundidee, doch der Schreibstil hat mich nicht gepackt und auch die Geschichte nicht. Der Autor hätte mehr draus machen können. Nichts desto trotz vergebe ich hierfür 2 Sterne und werde keine Rezension auf Amazon aufgrund der niedrigen Bewertung machen! Trotzdem möchte ich mich beim Autor für dieses Rezensionsexemplar bedanken.

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  • Gute Grundidee, aber leider nicht weiter zu empfehlen!

    Die Freunde des Schicksals

    Larii-Mausi

    13. February 2016 um 15:57

    Inhalt: Nach dem brutalen Todes ihres einzigen Freundes, dem Pferd Ventus ist die dreizehnjährige Lena am Boden zerstört. Die Eltern sind bei einem Unfall gestorben, die Tante hat kaum Zeit für sie, die Schule nervt das Mädchen, Schulfreunde hat sie keine. Plötzlich erscheint das Alicorn Mystic Blue und nimmt Lena mit in die Alicornwelt, wo sie ihr Pferd Ventus auf sie wartet, dass als Alicorn wieder geboren wurde. Das Mädchen möchte gerne für immer in dieser wunderbaren Welt bleiben, doch dafür müssen die beiden als erstes eine Ausbildung machen und sich beweisen... Meine Meinung: Das Buch ist als Kinderbuch ausgeschrieben, wobei ich sagen muss, dieses Buch könnte man nicht einmal als Jugendbuch verkaufen. In jedem Kapitel sterben Leute und/oder begehen Suizid. Ventus zum Beispiel wurde von zwei Jugendlichen mit einem Messer abgedolcht. So eine schreckliche Gewaltverherrlichung gehört einfach nicht in ein Kinderbuch. Ein Spannungsbogen baut sich nicht auf. Es kommt es zu ständigen Wiederholungen und wichtige Abschnitte haben gefehlt. Ständig tauchen Namen auf, die dann nie wieder vorkommen. Das Buch springt vo einer Szene zur nächsten, sodass die eigentliche Geschichte viel zu schnell erzählt ist und stattdessen unwichtige Dinge bis ins Detail beschrieben werden. Der Schreibstil ist viel zu kindlich für die eigentliche Zielgruppe. Das Mädchen Lena ist eine undankbare, verzogene Göre, die mir von Anfang an unsympathisch war. Fazit: Im Buch wechseln sich schrecklich brutale Stellen mit langweiligen Unwichtigkeiten ab. Es ist zielgruppen ungerecht. Dieses Buch kann ich wirklich niemandem empfehlen!!!! Wer mit seinem Kind eine schöne Einhorngeschichte lesen will sollte unbedingt zu anderen Büchern greifen!!! Der Preis 10,70 € ist für so ein schreckliches Buch, absolut unangemessen! Zum vergeben des einen Sternes musste ich mich echt zwingen.

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  • Tolle Grundidee, aber schwacher Schreibstil

    Die Freunde des Schicksals

    cupcakeprincess

    06. February 2016 um 19:58

    Lena leidet sehr unter dem Verlust ihres Pferdes Ventus. Er war ihr bester und einziger Freund. Ihre Eltern sind verstorben, ihre Tante interessiert sich nicht für sie und auch ihre Mitschüler machen Lenas Leben nicht gerade erträglicher.  Einige Jahre später begegnet Lena Ventus wieder. Sie kann ihren Augen nicht trauen. Ihr bester Freund ist zurückgekehrt, doch Ventus ist nun nicht mehr ein ganz gewöhnliches Pferd. Er ist nun ein Alicorn, ein geflügeltes Pferd mit Zauberkräften. Gemeinsam begeben sich beide auf eine gefährliche Reise. Leider hat mich das Buch sehr enttäuscht. Die Grundidee ist ohne Zweifel toll, doch mir hat einfach die Tiefe in der Geschichte gefehlt. Lena und Ventus wirkten von Kapitel zu Kapitel wie Plastikfiguren. Man hatte nicht wirklich das Gefühl, als wäre man Teil der Geschichte, sondern eher mehr Beobachter. Als wäre die Geschichte meilenweit von einem entfernt und könnte einen nicht wirklich in den Bann ziehen...

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  • Kann ich keinem empfehlen

    Die Freunde des Schicksals

    winterdream

    04. February 2016 um 15:24

    Inhalt: Nach dem gewaltsamen Tod seines Pferdes und einzigen Freundes Ventus trauert das Waisenkind Lena Walker. Unerwartet begegnet Lena im Wald einem blauen Einhorn mit Flügeln. Das Mädchen wird von dem Zauberwesen nach Candelia gebracht, dem Land der Einhörner. Dort trifft es unverhofft Ventus wieder, der am Leben ist und sich auch in ein Einhorn mit Flügeln verwandeln kann. Für beide ist es der Beginn eines neuen, verantwortungsvollen und glücklichen Lebens.   Cover: Das Cover hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es in der Auflösung etwas schärfer hätte sein können.   Mein Fazit: Als ich das Buch erhalten habe, habe so für mich gedacht: Oh, ist ja doch recht schmal. Da hatte ich mit mehr gerechnet. Aber das muss ja nichts heißen. Als ich dann angefangen habe, das Buch zu lesen, dachte ich erst, dass es dazu noch einen Vorgängerband gibt, denn man ist irgendwie sofort mitten in einer Geschichte drin. Aber es gibt keinen Vorgängerband. Dieses ist wirklich der erste. Als ich dann das erste Kapitel gelesen hatte, war ich etwas verwirrt, denn der Autor beschreibt so gut wie gar nichts in dem Buch. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und die Sprache ist sehr einfach gewählt. Ich hätte mir zu der Story doch deutlich mehr Hintergrundinformationen und Beschreibungen gewünscht. Man wurde irgendwie richtig in das Buch reingeworfen und von einer Situation in die nächste geschoben, aber ich hatte das Gefühl, dass das irgendwie gar nicht richtig zusammen passte und da einfach etwas vergessen wurde. Das ist allerdings in dem gesamten Buch so gewesen. Es hat sich nicht wirklich während des Lesens gebessert. Leider kann ich hierfür nur 1 von 5 Punkten vergeben, denn ich finde, dass der Autor doch noch eine Menge lernen muss, wie man ein Buch aufbaut, es schreibt und die Leser auch fesseln sollte. Ich kann dieses Buch wirklich niemandem empfehlen.

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  • Finger weg von diesem Buch

    Die Freunde des Schicksals

    Liberace

    03. February 2016 um 22:02

    Ich habe dieses Buch gelesen, und es hast mir überhaupt nicht gefallen. - In jedem Kapitel sterben Menschen oder Pferde bzw. werden gequält, all dies ohne das es für die Geschichte von Belang ist. - Ständig werden Namen in den Raum geworfen, die meisten von ihnen tauchen nie wieder auf. - Der Schreibstil ist ziemlich stockend, ich kamm in das Buch nicht rein. - Die Hauptpersonen jammern, jammern und jammern bzw. wiederholen ständig das sie doch nichts besonderes sind. Obwohl sie jederzeit Menschen töten würde um Pferde zu retten. - Das Buch sprang/ raste von einem Ereignis zum anderen, ich konnte keinen Höhepunkt entdecken.

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  • Nein, nein und nochmals nein

    Die Freunde des Schicksals

    BettyBexel

    Lena hat schwere Zeiten hinter sich und hat ein schwieriges Umfeld in dem sie unter Mobbing leidet und flüchtet sich in eine Welt auf dem Gnadenhof von Helen. Als ihr Pferd Ventus brutal getötet wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie finden sich in der Einhornwelt wieder hier sollen Sie die Natur schützen...... Leider hat der Autor diese gute Grundidee vollkommen in den Sand gesetzt. Das beginnt bei staksigen Dialogen, bei denen jegliche Identifikation verloren geht und setzt sich über die Wahl ungünstiger Zeitformen in der Geschichte fort. Ein emotionsgeladenes Thema bei dem hier leider nicht ein einziger Funke überspringt. Dazu kommen Wortwahlen die absolut nicht in eine solche Geschichte passen. Das für mich schlimmste ist jedoch, das in diesem "Kinderbuch" eine unumstößliche Verherrlichung von Gewalt begrüßt wird. Werteübermittlung im positiven Sinn fast Null. Der einzige Pluspunkt ist die Vermittlung das Tiere und Natur mit Respekt zu behandeln sind. Spaß ist wichtige als Lernen, Gewalt gegen Tierquäler und Selbstjustiz werden beschönigt. Selbst das Töten von Menschen wird in Kauf genommen und gerechtfertigt. Die Abfolge und Struktur des gesamten Buches wirkt nicht ausgearbeitet. Magische Momente die hätten entstehen können wurden nicht genutzt, sondern lieblos niedergeschrieben. Ich persönlich hatte das Gefühl, das der Autor sich seine eigenen schlechten Erfahrungen von der Seele schreibt, in dem er sich in einige Passagen die besonders negativ zum tragen kommen förmlich hineinsteigert. Mein Fazit: Wer seinem Kind wirkliche Werte vermitteln möchte sollte unbedingt zu einem anderen Buch greifen und dieses hier im Regal stehen lassen. Ich musste mir hier den einen vergebenen Stern echt abringen.

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    • 2
  • Neue Welt, Interessante Sichtweise, aber leider nicht gut umgesetzt.

    Die Freunde des Schicksals

    Zantalia

    01. February 2016 um 17:58

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde von Lovelybooks erhalten. Hier muss ich leider anmerken, dass diese Leserunde für mich eine ziemliche Herausforderung war.  In diesem Buch geht es um die dreizehn jährige Lena, die vieles in ihrem Leben verloren hat. Ihre Eltern sind gestorben, ihre Tante kümmert sich nicht wirklich um sie. In der Schule wird sie gehänselt und nieder gemacht. Aus ihrer Wut und Verzweiflung suchte Lena sich einen Ausgleich, denn sie auf einem Gnadenhof findet und merkt, dass sie Tiere lieber hat als die Menschen. Lena findet hierbei ihren Seelengefährten, Ventus ein Pferd, was auch viel schlimmes in seiner Vergangenheit erleben musste. Die beiden halfen sich gegenseitig.  Dann musste Ventus auf grausame Art und Weise sterben, Lena war absolut verzweifelt. Das liebste Wesen wurde ihr genommen.  Doch dann begegnet Lena unerwartet einem Einhorn, wunderschön und mystisch. Dieses Einhorn brachte Lena in die Welt Candelia. Dort trifft sie voller Freude auf ihr geliebtes Pferd Ventus. Nur Ventus war kein normales Pferd mehr sondern ebenfalls ein Einhorn. Eine aufregende Zeit beginnt für die beiden besten Freunde.  So ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Es gibt soviel zu sagen, dass es eigentlich schon zu viel ist.  Als erstes möchte ich den Schreibstil aufgreifen. Hier ist eine Mischung aus kindlicher Schreibweise und hochgestochene Dialoge. Die Art und Weise, wie die einzelnen Protagonisten miteinander reden wirkt sehr förmlich und für ein Kinderbuch (10-12 Jahre) zu extrem. Vor allem der Kontrast zu den normalen Erzählungen ist sehr stark zu erkennen. Ich bin gespalten in meiner Meinung ob ich es gut finden soll oder nicht. Auffällig waren leider die vielen Wiederholungen. Das störte mich.  Die Handlung. In diesem Buch geht es um viele Tote, Verluste, Grausamkeiten, aber auch um Liebe, Fürsorge, Freundschaft und Verantwortung. Hier haben sich in der Leserunde die Geister geschieden. Viele fanden die vielen Opfer zu viel für ein Kinderbuch / Jugendbuch. Ich persönlich empfinde das nicht so. Ich habe schon einige Bücher gelesen in denen viele gestorben sind. Das Leben ist kein Zucker schlecken. Viele Kinder mussten selbst schon solche Erfahrungen machen, also finde ich es in Ordnung. Der Hauptaspekt liegt aber sowieso bei den guten Eigenschaften: Liebe, Freundschaft, Fürsorge, Verantwortung. Auch wird hier sehr stark der Punkt Tierliebe und die Verantwortung gegenüber die Tierwelt in den Vordergrund gestellt. Was ich super finde,  da dies in unserer heutigen Zeit nicht mehr weit oben steht in der Gesellschaft.  Allgemein ist noch anzumerken, dass man viele Feinheiten noch einfügen hätte können, um den Lesefluss zu verbessern. Auch fehlten mir die richtige Reaktionen auf diverse Situationen. Zudem erscheinen immer wieder dieselben Gefühle, selten ein neues, zur Handlung passendes.  Positiv finde ich die Bilder in dem Buch. Sie sind lustig und schön und bringen einem die Protagonisten näher. Auch die Behandlung der Thematik, wie oben bereits geschrieben (Freundschaft etc.) finde ich toll.  Abschließend ist zu sagen, auch wenn der Schreibstil leider etwas zu wünschen übrig lässt, die Grundidee und die Moralvorstellungen gut waren. 

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  • Warum so was verlegt wurde, das wissen nur die Götter. Abgrundtief schlecht!

    Die Freunde des Schicksals

    Yoyomaus

    Warum wurde so etwas nur verlegt? Nach dem Tod ihres treuen, vierbeinigen Freundes Ventus ist Lena am Boden zerstört. Das Pferd war ihr einziger Freund und nun ist sie ganz allein auf der Welt. Die Eltern sind gestorben, die Tante hat kaum Zeit für sie, die Schule nervt das dreizehnjährige Mädchen, Schulfreunde hat sie keine. Sie wandert wütend und traurig durch den Wald und schreit sich dabei ihren Kummer aus dem Leib. Als plötzlich das Alicorn Mystic Blue vor ihr auftaucht, glaubt das Mädchen seinen Augen nicht. Mystic Blue nimmt sie mit in die Einhornwelt, wo eine Überraschung auf Lena wartet, denn ihr treuer Freund Ventus wurde als Alicorn wieder geboren. Für Lena steht fest, dass sie mit ihrem Freund für immer in dieser Welt leben möchte, doch dafür müssen die beiden sich einer Ausbildung unterziehen und sich beweisen. Zwischen Gefahren und Zweifeln bauen sich die beiden Freunde ein neues Leben auf. Ich durfte dieses Buch LEIDER im Rahmen einer Leserunde lesen und muss offen und ehrlich sagen, dass ich es unterirdisch schlecht fand. Warum? Das möchte ich euch gern erklären. Dieses Buch ist auf Amazon für Kinder von 10-12 Jahren ausgeschrieben, gilt im Lovelybooks als Kinderbuch, der Autor selbst bezeichnet es als Jugendbuch. Die Protagonistin ist dreizehn Jahre alt, trotzdem beinhaltet dieses Buch vorrangig Themen, die in einem Kinderbuch nicht auftreten sollten. So wird über finanzielle Mittel des Teenagers gesprochen, damit sie ihr Pferd Ventus vor dem Metzger bewahren und vor dem brutalen Bauern retten kann. Das Mädchen hasst die Schule, hat keine Freunde. Die Tante hast sie auch, weil die zu viel arbeitet und keine Zeit hat, anstatt dankbar zu sein, dass sie nicht im Waisenhaus leben muss. Sie hat ihre Eltern bei einem Autounfall verloren, ihr Pferd Ventus wird von ein paar Jugendlichen abgemessert, fast alle, die sie in der Einhornwelt kennen lernt sind irgendwie einmal gestorben oder sind mindestens so schlecht behandelt worden, dass sie jetzt ein besseres Leben verdient haben. Obwohl Lenas Pferd abgemessert wurde, reagiert sie ganz cool und versorgt dieses sofort mit Verbandsmaterial, trotzdem stirbt es in ihren Armen. Jeder normale Teenie hätte nach Hilfe geschrieen, sie steht das alles alleine durch - na klar! Des weiteren ist das Buch mit Regeln und Verboten der Einhornwelt gespickt - wer sie nicht beachtet wird böse bestraft oder muss gar sterben - definitiv auch nichts für verträumte Mädchen, die gerne Pferdegeschichten lesen! Selbst die Besitzerin des Gnadenhofes ist in ihrer Jugend brutal gewesen - zu Tieren und Pflanzen. Immer wieder kommt es in der Geschichte zu gefährlichen Situationen/Nacherzählungen, bei denen gekämpft wird und es Tote gibt, sei es eben durch den Verrat von Engeln, bei denen Einhörner gefangen genommen wurden und starben oder eben ein erneuter Überfall auf den Gnadenhof, bei dem Lena und Ventus zu Hilfe kommen und Lena die Angreifer mit einem Golfschläger niederschlägt. Auch gibt es Zwischenszenen, bei denen Gewalt verherrlicht wird, z.B. als geflügelte Mieze und der geflügelte Werwolf auftauchen und zwei Menschen bei sich haben, die mal eben von einem der dunklen Einhörner bestraft werden, indem es sie tritt... Gewalt wohin man blickt und das grade mal auf 125 Seiten. Das muss man erst einmal schaffen. Die Altersempfehlung ist meiner Ansicht nach jenseits von gut und böse. Lena als Charakter ist mir mehr als unsympathisch gewesen. Sie ist verzogen und undankbar. Mit ihrem Pferd Ventus schafft sie es das ganze Buch über zu jammern - z.B. wenn es um die Schule oder ihre Schulkameraden geht. Sie ist nur am zweifeln, obwohl sie die Heldin des Buches sein soll. Dialoge zwischen ihr uns ihrem Pferd sind stets durch Wiederholungen geprägt - z.B. "Wollen wir das so und so machen, weil..." - "Ja wir können das so und so machen, weil...". Das Niveau dieses Buches ist unterirdisch. Es wird von einer Szene zur nächsten gesprungen. Zeitsprünge sind keine Seltenheit. Situationen werden nicht richtig beschrieben, immer wieder tauchen Charaktere auf, die genauso schnell verschwinden, wie sie gekommen sind, nur um ihr Leid zu klagen, zu erzählen, dass jemand gestorben ist oder um jemanden das Leben schwer zu machen. Die Rollen der Figuren und ihre Art sind einfach nicht ausgereift und werden dem Leser immer wieder lachs präsentiert. Auch der Hintergrund des Buches erschließt sich mir nicht. Einmal wird von Frieden gesprochen und von Harmonie, trotzdem gibt es Regeln und Verbote, Strafen und Gewalt, Angst und Schrecken. Dann dreht sich alles um den Schutz von Tieren und Naturschutz, doch auch da wird aus meiner Sicht nicht ausreichend eingegangen. Und der absolute Oberknaller sind die Firguren, die hier präsentiert werden. Mystic Blue, ein blaues einhorn, mit schwarzer Mähne und Schweif, mit Flügeln. Yellow Destiny, ein Löwe mit großer Macht - na kommt´s bekannt vor? Black Hoof, ein schwarzes Einhorn mit glühend roten Augen, welches böse ist und seine Umwelt gerne mit Tritten bestraft. Dieses Buch wurde mit einem Niveau geschrieben, dass der Grundschule entspricht. Eigentlich hatte ich vor dieses Buch an meine kleine Cousine weiter zu geben, aber da schämt man sich ja, wenn man so etwas verschenkt. Das Buch ist sogar noch schlechter als so mancher Fanfiction, den man auf diversen Portalen präsentiert bekommt. Die Geschichte besitzt keinen roten Faden, keine richtige Aussage. Und das bei einem Autor, der 35 Jahre alt ist und eigentlich wissen müsste, wie man ein Buch schreiben sollte. Statt dessen wurde jegliche Kritik, die in der Leserunde zur Sprache kam direkt tot diskutiert, anstatt konstruktive Kritik anzunehmen. Wer auch immer dieses Buch als Lektor Korrektur gelesen hat, muss doch gemerkt haben, was das für ein gequirlter Firlefanz ist, der hier präsentiert wird. Das kann man keinem Leser antun. Warum der Verlag dieses Buch in seine Reihen aufgenommen hat, weiß er wahrscheinlich selbst nicht oder die Ansprüche des Verlags sind unteriridisch niedrig. Ich kann dieses Buch aus all diesen Gründen keinem empfehlen. Lasst die Finger davon, es ist wirklich schade ums Geld. Wer hier etwas anderes behauptet hat dieses Buch entweder nicht gelesen oder keine Ansprüche. Ich muss es so sagen, wie es ist. Schade, dass ich hieran meine Zeit verschwendet habe. Ich bin eigentlich kein Freund von schlechten Rezensionen, weil in jedem Buch Herzblut steckt, aber das hier geht einfach mal gar nicht! Und eine bessere Bewertung wäre einfach nur erstunken und erlogen (.... drei von drei Lesern haben dieses Buch auf amazon mit fünf Sternen bewertet... ohne auf die Geschichte einzugehen).

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    • 6
  • Interessante Grundidee,welche in die Tonne getreten worden ist.

    Die Freunde des Schicksals

    Ecochi

    30. January 2016 um 12:05

    Dank einer Leserunde durfte ich von Fatum Lev sein Buch "Freunde des Schicksals" lesen und dadrüber diskutieren. Es handelt sich laut dem Autor um ein Jugendbuch, ist aber als Kinderbuch einkategoriert, was unter anderem auch für Verwirrung gesorgt hat. Handlung/Geschichte Ansich wäre die Grundidee nicht schlecht gewesen, nur wurde durch viele aufgeworfene Fragen,neue Charaktere,die direkt verschwinden und Themensprünge diese Idee zunichte gemacht und es kann sich nichtmal eine Geschichte mit einem roten Faden aufbauen. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und das Erzähltempo ist so schnell, dass nichts in diesem Kapteil erklärt wird oder man gar weiß,worum es gerade groß geht. Zum einem wird gerade über deren Magie geredet und dann ganz plötzlich im nächsten Moment soll jemand getötet werden. Sehr verwirrend für den Leser. Das Töten wird hier in diesem Buch auch sehr oft vorkommen und teils sogar verherrlicht, was in einem Kinder/Jugendbuch definitiv nicht so vorkommen darf. Aber es ist nicht nur das Töten, es kommt auch Selbstjustiz,Selbstmord und einiges anderes mehr dazu. Es gibt kein Kapitel,wo es nicht passiert, dass jemand stirbt oder dadrüber geredet wird. Der Spannungsbogen kann sich definitiv nicht aufbauen,selbst innerhalb der Kapitel schafft der Autor dies nicht, lieber kommt es zu ständigen Wiederholungen und wichtige oder interessante Parts der Geschichte werden einfach weggelassen. Schreibstil Der Schreibstil ist selbst für ein Kinderbuch von 10-13 Jahren sehr kindlich,fast schon zu kindlich. Aber der Autor versucht ab und an aus diesem Schreibstil auszubrechen, was dazu führt, dass teils unpassende Wörter auftauchen und damit den Leser noch mehr das eventuell vorhandene Vergnügen an dem Buch nehmen. Außerdem wird die Geschichte so schnell erzählt, dass man überhaupt nicht mitkommt und keine Zeit zum Nachdenken hat. Charaktere Ein kleines 13 jähriges Mädchen und ein Pferd...sollte man meinen, dass sie einem direkt ans Herz wachsen. Falsch gedacht, diese Charaktere sind einfach nur undankbar, nervig,jammern viel zu viel und kennen sich anscheinend nicht richtig mit der Moral aus. In jedem Kapitel meckern die beiden nur rum, zweifeln an sich selbst und sind absolut nicht die Vorbilder eines Kindes, wenn es dieses Buch liest. Auch sind teils die Charaktereigenschaften von Lena sehr unglaubwürdig und sehr ungesund für ein Kind ihres Alters. Auch die anderen Charaktere werden einfach nur so reingeworfen, ohne jeglichen Hintergrund,mit Namen, welche einfach nur zum Lachen sind (Mystic Blue für ein blaues Alicorn...) und auch keinerlei Charakteristka aufweisen. Teils erinnern diese Charaktere sogar viel zu sehr an andere,schon lang bestehende Figuren aus anderen Büchern. Charakterentwicklung ist absolut nicht vorhanden, auf 130 Seiten wäre es auch schwer gewesen, eine tiefgehende Entwicklung darzustellen, aber es ist nichtmal ein Ansatz davon zu lesen. Die Charaktere lernen nichts aus ihren Erfahrungen, machen weiter wie bisher. Fazit Ein Buch,welches ich niemandem empfehlen kann,schon gar nicht einem Kind. Hier werden Moralvorstellungen vertreten,die einfach nicht richtig sind und so nicht lehrbar wären für eine junge Zielgruppe. Es kommt einem eher so vor, dass der Autor seine eigenen Erfahrungen komplett in diesem Buch verarbeitet hat,anstatt eine schöne Kindergeschichte schreiben zu wollen. Außerdem erschweren die vielen Themensprünge das Lesen sehr.

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