Fay Weldon Die Moral der Frauen

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Inhaltsangabe zu „Die Moral der Frauen“ von Fay Weldon

Ein Dienstboten-Roman im neuen Look: Subversiv und sarkastischGroßmutter Frances, die Erzählerin, betrachtet mit unbestechlich-ironischem Blick den Alltag ihrer geliebten Enkelin Hattie. Hattie - beruflich auf Erfolgskurs in einer Literaturagentur und in »eheähnlicher Gemeinschaft« mit Martyn lebend - hadert mit dem Monster Häuslichkeit, nachdem Baby Kitty geboren wurde. Rettung verspricht, so scheint es, ein perfekt organisiertes und kosmobiles Au-pair. Doch auch Au-pairs sind keine Engel, selbst wenn es so scheint. Sie haben Lebenspläne und - wenn sie unter den entsprechenden Bedingungen aufwuchsen, nicht nur eine harte Schule hinter sich -, sondern auch wenig Skrupel.Fay Weldon, die Grande Dame schwarzer Komödien, entwirft hier mit lockerer Hand und frechem Mundwerk das Portrait einer vermeintlich aufgeklärten, dafür in Ehrgeiz, Lügen, und Selbstbetrug gefangenen Generation. Ein süffisanter Roman über die (nicht nur) weibliche Misere in der Mitte unserer Gesellschaft - zwischen Mutterglück und Ehrgeizfalle. Ein denkwürdiges Spektakel: respektlos und augenzwinkernd.

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  • Rezension zu "Die Moral der Frauen" von Fay Weldon

    Die Moral der Frauen
    Kurile

    Kurile

    01. April 2009 um 11:18

    Die Geschichte ist simpel: Ein junges Paar, gleichberechtigt, beide berufstätig, kriegen ein Kind. Gegen den Widerstand (Überraschung!) des Mannes will Frau wieder arbeiten gehen, ein Au-pair-Mädchen muss her. Es kommt und ist erfolgreich - natürlich auch darin, den Mann zu becircen. In der Welt von Fay Weldon solidarisieren sich die Frauen tatsächlich und teilen sich schließlich alles: Das Kind, das Geld, den Mann. Eine Utopie.

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