Faye Bird My Second Life

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Inhaltsangabe zu „My Second Life“ von Faye Bird

"The first time I was born, I was Emma. I was beautiful. I had everything to live for. But I died. I was twenty-two." Fifteen-year-old Ana has always known that she's lived before, haunted by memories that aren't hers – memories of being Emma. But when her two lives collide in one chance meeting, suddenly she's bombarded with terrifying visions of a little girl who tragically drowned. Was Emma responsible? And should Ana pay the price? Consumed by guilt, Ana will do anything to uncover the truth. "One of the finest debut YA novels I've ever read. The mystery at the heart of the book is utterly gripping." - Anthony McGowan Shortlisted - North East Teen Book Award
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    My Second Life

    Keksisbaby

    27. March 2017 um 15:09

    Ana weiß, dass ihr richtiger Name Emma ist und dass sie schon einmal gelebt hat. Eigentlich kommt sie ganz gut klar damit, bis auf das sie ihre jetzige Mutter immer nur Rachel nennt. Sie bringt das Wort Mutter nicht über ihre Lippen. Eines Tages beim Besuch ihrer Großmutter im Krankenhaus trifft sie auf eine Frau aus ihrer Vergangenheit. Diese hat vor über 30 Jahren ihre kleine Tochter verloren und Ana erinnert sich an das Kind, wie es ertrunken im Wasser lag. Sie beschleicht das Gefühl dass sie bzw. Emma etwas mit dem Tod zu tun hat, erinnert sich jedoch nur bruchstückhaft an die schicksalshafte Nacht. Ihre schlimmste Befürchtung ist, sie könne die Kleine umgebracht haben. Um ihren früheren Leben auf die Schliche zu kommen, offenbart sie sich der Fremden, doch sie weiß nicht was sie damit in Gang setzt und das sie sich damit in Gefahr begibt.„My second life“ hatte mich bereits nach den ersten drei Sätzen. Allein die Vorstellung widergeboren zu werden und genau zu wissen, dass es bereits der zweite Anlauf ist, brachte mich dazu das Buch geradezu zu verschlingen. Ich konnte mich hervorragend in Ana/Emma hineinversetzen. In ihre Angst, in ihre Neugier und in ihre Verzweiflung. Als Ana auf ihre frühere Mutter traf, hatte ich einen Kloß im Hals, so gut gelang es der Autorin ihre Liebe zu beschreiben. Ein bisschen Mitleid hatte ich dann auch mit Rachel, die ihr Kind ebenso abgöttisch liebt, aber immer an zweiter Stelle kommt. Genauso wie Anas Großmutter, die eine sehr weise Frau ist, sind beide liebenswerte Randfiguren in der Geschichte. Nur langsam erschließt der Leser, zusammen mit der Hauptfigur die Geschehnisse die zum tragischen Tod des kleinen Mädchens führten. Und wenn sich dann der Schleier hebt und sich das Puzzle in Gänze offenbart, zeigt sich welche verschlungenen Wege das Leben nehmen kann. Es beinhaltet alle menschlichen Schwächen, von Betrug, Eifersucht, Verzweiflung, Trauer aber auch Liebe und die Aussicht auf eine zweite Chance. Der Schreibstil ist leicht und strengt nicht besonders an, aber mit dem Spannungsbogen hapert es hier und da etwas. Das ist noch ausbaufähig, dennoch lässt sich ein Talent zum Geschichtenerzählen durchaus erkennen. Ich bin froh, dass ich durch Zufall über diese Story gestolpert bin und hoffe die Autorin schreibt noch mehr solch außergewöhnlicher Lebensgeschichten.

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