Faye Kellerman Habgier

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 23 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 3 Rezensionen
(3)
(11)
(2)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Habgier“ von Faye Kellerman

Ein vermeintlicher Flugzeugabsturz und eine unidentifizierbare Leiche Bei einem Flugzeugabsturz ist angeblich die junge Stewardess Roseanne Dresden, in letzter Minute für den Flug angemeldet, umgekommen. Aber das Team um Pete Decker kann ihre Leiche nicht finden. Und hat nicht auch ihr Mann, von dem sie sich scheiden lassen wollte, sie bedroht? Als statt der Leiche von Roseanne ein Mordopfer aus einem Jahrzehnte zurückliegenden ungelösten Fall in den Trümmern entdeckt wird, schellen bei Pete Decker die Alarmglocken. Er macht sich auf den Weg, um einen in Haft sitzenden Mann erneut zu befragen – und kommt einem grausamen Verbrechen auf die Spur.

Ein Fall ohne Leiche oder ein Fall mit einer unbekannten Leiche! Spannend und meisterhaft ermittelt!

— kassandra1010
kassandra1010

Stöbern in Krimi & Thriller

Death Call - Er bringt den Tod

Ein wahnsinnig gutes Buch! Sehr brutal, - aber absolut grandios geschrieben! Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

Anni_book

Geständnisse

Eine Geschichte die sich festsetzt, die hängen bleibt und der man lange hinterher denkt

Kerstin_KeJasBlog

Wolf Road - Die Angst ist immer einen Schritt voraus

Überrascht mit dystopischen Elementen und geht eher in Richtung psychologisches Drama, bei dem man sich besonders am Ende etwas schwer tut.

Betsy

Der letzte Befehl

Ich liebe Lee Child! Diesmal bisweilen etwas langatmig, aber einer der besten Thriller-Autoren überhaupt.

BettinaR87

Die Fährte des Wolfes

Ziemlich grausam und brutal!

baerin

Böse Seelen

Grandios! Eines der spannendsten Bücher der Kate Burkholder - Reihe!!

Bluely

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tod oder lebendig?

    Habgier
    kassandra1010

    kassandra1010

    08. November 2016 um 22:15

    Ein Flugzeugabsturz rüttelt Los Angeles wach. Pete Decker staunt nicht schlecht, als festgestellt wird, das die vermeintliche Leiche nicht die der erwarteten Stewardess Dresden ist.Doch wo ist Dresden und wer ist die Tote? Die Suche nach der Stewardess liegt jetzt in Deckers Hand und sein Team setzt alle Hebel in Bewegung, um Dresden zu finden.Bei einem Gespräch mit der Mutter stellt sich heraus, das der Nochehemann von Dresden kein Menschenfreund ist und diese Angst hat, dass er ihre Tochter auf dem Gewissen hat.Ein Fall ohne Leiche oder ein Fall mit einer unbekannten Leiche! Spannend und meisterhaft ermittelt!

    Mehr
  • Rezension zu "Habgier" von Faye Kellerman

    Habgier
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    23. April 2009 um 01:02

    "Habgier" auch hier ist Peter Decker wieder als der nette Ermittler unterwegs, als den wir ihn kennen und schätzen und lieben gelernt haben. Es gelingt es ihm wieder einmal Spuren zu finden, die längst verloren geglaubt waren.Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, auch wenn es anders war als die anderen Bücher dieser Reihe. Faye Kellerman schreibt sehr flüssig, man kann ihre Bücher sehr leicht lesen und auch in eine andere Welt abtauchen. All diese Kriterien, die für mich ein gutes Buch ausmachen, hat dieses Buch auch erfüllt. Die Handlung in diesem Buch wurde sehr gut beschrieben und ich konnte mir die Charaktere der unterschiedlichen Personen sehr gut vorstellen. Sei es der Ehemann der Toten, der nur auf Frauen und Geld im Leben aus war, oder auch der Geliebte der ein undurchsichtiges Leben führte. In diesem Buch kommen sehr viele Personen zum Vorschein, aber Frau Kellerman schafft es jedem ein Gesicht zu geben, ohne das man das Gefühl hat, dass es zu viel wird. Die Krimihandlung wird mit mühseliger Polizeiarbeit beschrieben und jeder einzelne Schritt wird genau erklärt, ohne dass das Buch unnötig in die Länge gezogen wird. Es ist spannend zu lesen und man fiebert richtig mit. Die Klärung des Falls der vermissten Frau findet wirklich erst am Ende des Buches statt und man tappt bis dahin völlig im Dunkeln. Der Fall um die tote Frau hat für mich ein eher unbefriedigtes Ende, denn ganz klar scheint es nicht zu sein. In diesem Buch kommt Rina kaum zum Vorschein außer, wenn sie mal wieder kocht oder ihrem Mann nach einem anstrengenden Arbeitstag ein offenes Ohr schenkt. Dieses finde ich sehr schade, denn hier wir ein ganz klares Rollenklischee vermittelt, welches die Autorin in den anderen Büchern um das Ehepaar nicht gemacht hat. Frau sitzt zu Haus und kümmert sich um Haus und Garten und sorgt für das leibliche Wohl der Familie, nein das sollte in der heutigen Literatur eigentlich nicht mehr beschrieben werden! Aber es sehr spannend zu lesen, wie Decker sich mit seinem Leben auseinandersetzt. Die Angst vor dem Alter und den Tod ist deutlich zu spüren. Ich konnte mich damit richtig gut identifizieren, weil es im Moment auch oft in meinen Gedanken rumspringt. Ja, die Angst vor dem Älter werden, Tod und Krankheit ist schon ein zentrales Thema in diesem Buch. Auch setzt sich Decker mit seinem Glauben ganz stark auseinander, er sagt selbst über sich, dass er eine Mischung aus einem Rabbi (streng gläubig) und einem Goj (nicht gläubig) ist. Der Grund warum ich mich dieses Serie von Anfang an gebannt hat, kommt in diesem Buch kaum zum Vorschein. Denn ich fand es immer interessant etwas über das jüdische Leben zu lesen. Die Mischung, jüdisches Leben und Krimi, die Faye Kellerman in ihren anderen Büchern immer beschrieben hat, fehlte hier völlig. Außer beim Essen fand man fast nichts über das jüdische Leben, doch einmal als Rina im Bett lag und über sprechende Räume redete. Dies brachte Decker auch in seinen Ermittlungen ein Stück weiter. Zwischenzeitlich fragte ich mich ob der Autorin die Ideen ausgehen, denn 16 Bücher über ein Paar ist schon eine große Leistung.

    Mehr
  • Rezension zu "Habgier" von Faye Kellerman

    Habgier
    greteb

    greteb

    31. December 2008 um 13:40

    Es gab bessere von Kellerman, aber ich war zurfrieden mal wieder einen zu lesen