Faye Kellerman Und da war Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Und da war Finsternis“ von Faye Kellerman

Geheimnisvolle Morde und ein Inspektor, der sich nicht hinters Licht führen lässt München 1929: Im Englischen Garten wird die Leiche einer Frau gefunden, es ist die Jüdin Anna Gross – vergewaltigt und erdrosselt. Inspektor Axel Berg glaubt nicht wie seine Vorgesetzten daran, dass der Ehemann der Täter war. Bald stößt er auf das Doppelleben des Mordopfers. Anna Gross verkehrte im Schwabinger Künstler- und Kommunistenmilieu, ein gewisser Rodan soll ihr Liebhaber gewesen sein. Berg leitet Nachforschungen über den geheimnisvollen Russen ein, da passiert auch schon der nächste Frauenmord …

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    Und da war Finsternis

    Elfenblume

    07. April 2013 um 09:16

    Die Autorin begibt sich ins Jahr 1929. Der Mord geschieht in München, das sich zu dieser Zeit im politischen Umbruch befand, Hitler hatte seine Anhänger, auch die Kommunisten waren aktiv, es bestand eine große Unsicherheit und es gab Anfeindungen gegen Minderheiten und vor allem die Juden. Mit diesem Hintergrund geschieht ein Mord. Die Leiche einer jungen reichen Frau wir erdrosselt im Park gefunden. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass die junge Frau einen Liebhaber hatte. Bevor man seiner habhaft werden kann, geschieht der nächste Frauenmord. Mir gefällt die gewählte Sprache nicht, manche Dialoge sind mir zu direkt, schonungslos und abstoßend, gerade auch, wenn es um Anfeindungen gegenüber Juden geht. Dies mag zur damaligen Zeit gang und gäbe gewesen zu sein, mir gefällt es nicht. Dies ist auch der Grund, warum ich bei Seite 48 das Buch zur Seite gelegt habe. Ich mag es nicht.  

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  • Rezension zu "Und da war Finsternis" von Faye Kellerman

    Und da war Finsternis

    Carsten L

    11. April 2010 um 19:27

    Eine Reihe von Frauenmorden erschüttert das München von 1929. Es handelt sich zum Teil um jüdische Frauen bzw. Frauen, die mit Juden Kontakt haben. In der angespannten Atmosphäre, die durch das zunehmend stärkere Auftreten der Nazis und Hitler begleitet wird, wird die antisemitische Haltung vieler Bürger angeheizt. Es kommt zu Lynchmorde. Die Stimmungslage schlägt sich auch auf die Familie des ermittelnden Kommissars Axel Berg durch. Sein Sohn wird immer stärker für die Ideen der Nazis eingenommen. Berg selbst ist ein Gegner der Nazis. Auch die Kollegenschaft Bergs ist gespalten. Ein gut gedachter und mit einer Reihe guter Ideen ausgestatteter Thriller, der jedoch durch seine holzschnittartige Darstellung sehr viel verliert. Auch die Lösung des Falls ist unbefriedigend. Es gehr sogar soweit, dass Hitler in den Tatverdacht gerät. Ein eher unterdurchschnittlicher Krimi

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