Federica De Cesco Im Zeichen des himmlischen Bären

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Inhaltsangabe zu „Im Zeichen des himmlischen Bären“ von Federica De Cesco

Federica de Cesco: Abenteuer lesen, exotische Welten erleben - Federica de Cesco, die Grande Dame der Jugendliteratur Toyos Ehe mit dem stolzen Tungusenfürst Iri steht unter keinem guten Stern: Gierig reißt Iri alle Macht an sich und Toyo bleibt als Priesterin der Sonne nur der Respekt ihres Volkes. Es obliegt ihr, Susanoo, den Herrn über das magische Sternenschwert, für Iris Eroberungsfeldzug gegen die Ainu zu gewinnen. Doch als die Schlacht gegen die Ainu sich zu Iris Gunsten zu entscheiden scheint, wechselt Susanoo die Fronten …

Dritter Teil der Triologie über die Japanische Mythologie.Grandioser Abschluss.

— Angelinchen
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  • Rezension zu "Im Zeichen des himmlischen Bären" von Federica De Cesco

    Im Zeichen des himmlischen Bären
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    01. October 2012 um 10:45

    Im Zeichen des himmlichen Bären Eine atemberaubend fremde Welt: japanische Mythologie und das exotische alte Reich der aufgehenden Sonne. Kurzbeschreibung Toyos Ehe mit dem stolzen Tungusenfürst Iri steht unter keinem guten Stern: Gierig reißt Iri alle Macht an sich und Toyo bleibt als Priesterin der Sonne nur der Respekt ihres Volkes. Es obliegt ihr, Susanoo, den Herrn über das magische Sternenschwert, für Iris Eroberungsfeldzug gegen die Ainu zu gewinnen. Doch als die Schlacht gegen die Ainu sich zu Iris Gunsten zu entscheiden scheint, wechselt Susanoo die Fronten … Inhalt Seitt Band 1 sind 5 Jahre vergangen. Toyo ist nun schon einige Jahre die Frau von Iri, der nun über den größten Teil von Japan herrscht. Doch die Ehe der beiden ist nicht glücklich. Iri vergnügt sich mit anderen Mädchen, Toyo bekommt keine Kinder und die beiden gehen sehr kühl und lieblos miteinader um. Das liegt zum einen daran, dass Toyo es verabscheut wie Iri das Land regiert. Doch sie weiß, dass die Götter es so wolen also hält sie sich zurück. ihr Volk sagt über sie sie würde sich der Verantwortung entziehen. Iri will nun mehr Land haben und gegen das Volk des himmlichen Bären kämpfen. Doch dazu braucht der den Mann der das Sternenschwerd geschmiedet hat. Susanoo lebt weit weg in seinem eigenen Land. Toyo reist zu ihrem Vater und bittet ihn um Hilfe für ihren Gemahl. Susanoo stimmt zu. Doch Toyo fühlt sich auf eine seltsame Weise sehr hingezogen zu ihrem Vater. Im Krieg muss Iris Heer einiges zurückstecken. Doch es gelingt ihnen Kubichi, die Führerin des Bärenvolkes gefangen zu nehmen. Iri ahnt nicht, dass Kubichi bereits einen Fluchtplan hat. Außerdem hat sich ein Mann aus Iris Verbündetenkreis ind ie junge Frau verliebt, niemand anderes als Susanoo. Cover Wieder ein sehr schönes Cover. Es gefällt mir besser als das von Band 1. Die Farben sind schöner und der Bär passt gut zur Geschichte . Ein hübsches Cover für mein Regal. Meinung Federica de Cesco lesen heißt Abenteuer lesen, exotische Welten erleben. Dies hat sich auch wieder in diesem Band der Japantrilogie gezeigt. Alerdings konnte mich Toyos Geschichte (genau wie im ersten Band) nicht vollkommen überzeugen. Auch in Band 2 gibt es sehr langatmige Passagen und zu viel Krieg. Von den 240 Seiten sind rund 200 Seiten voll von Schlachten oder Schlachtplänen. Trotzdem ist Japan vor 2000 Jahren ein interessantes Thema und mir hat es gefallen mehr darüber zu erfahren. Ich werde auch dne letzen Band lesen und hoffe dieser wird spannender. Jetzt kann ich nur 3 Sterne geben. Diese gebe ich für den tollen Schreibstil, für die rührende Liebesgeschichte um Susano und Kubichi und für die mystische Welt Japans. Viel SPaß mit dem Buch.

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