Federica De Cesco Mari reitet wie der Wind

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Inhaltsangabe zu „Mari reitet wie der Wind“ von Federica De Cesco

Mari liebt ihr Pony Paloma über alles. Und die Stute lässt sich von niemand anderem reiten. Denn Mari reitet ausgezeichnet, ohne Sattel und mit großem Einfühlungsvermögen. Als ihr Onkel stirbt, muss Mari machtlos mitansehen, wie der grausame Großbauer Aumale ihr die geliebte Stute wegnimmt. Nach einer dramatischen Flucht mit Paloma kommt Mari bei Zirkusleuten unter. Doch wie soll es nun weitergehen?

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  • Rezension zu "Mari reitet wie der Wind" von Federica de Cesco

    Mari reitet wie der Wind
    mabuerele

    mabuerele

    04. January 2012 um 22:17

    Mari lebt in der Camargue. Ihre Vorfahren gehörten zum fahrenden Volk. Mari ist 12 Jahre, als ihr Onkel Emilio tödlich verunglückt. Sein Besitz geht an den Immobilienhändler Aumale, da Emilio Schulden hatte. Aumale übernimmt auch die Stute Paloma, die der Onkel eigentlich Mari geschenkt hatte. Mari versucht immer wieder, in die Nähe der Stute zu kommen... Das Buch ist ein Plädoyer für Tierliebe und Achtung vor dem Tier. Überzeugend wird die Verbundenheit Maris mit ihrem Pferd dargestellt. Verschiedene Möglichkeiten, wie ein Pferd behandeln kann werden, kommen im Buch zum Ausdruck. Man kann die Würde des Tieres auch brechen… Das Buch ist für Kinder und Jugendliche geschrieben. Der Erzählstil ist so angelegt, dass man sich mit Mari solidarisiert. Der Leser wird um das Schicksal des Pferdes bangen. Gleichzeitig sind die Lebensverhältnisse realitätsnah beschrieben. Die Autorin malt mit Worten regelrecht Bilder von Landschaft und Meer. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Autorin findet berührende Worte für Angst und Hoffnung. Es ist eher ein Buch der leisen Töne und trotzdem klingt die Geschichte lange nach.

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