Federica DeCesco

 3.8 Sterne bei 45 Bewertungen

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Federica DeCescoDie goldenen Dächer von Lhasa
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Die goldenen Dächer von Lhasa
Die goldenen Dächer von Lhasa
 (13)
Erschienen am 05.10.2005
Federica DeCescoTara und die Reiter des Windes
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Tara und die Reiter des Windes
Tara und die Reiter des Windes
 (9)
Erschienen am 04.06.2008
Federica DeCescoKel Rela. Im Herzen der Sahara
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Kel Rela. Im Herzen der Sahara
Kel Rela. Im Herzen der Sahara
 (4)
Erschienen am 06.01.2014
Federica DeCescoDer Schicksalsritt
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Der Schicksalsritt
Der Schicksalsritt
 (4)
Erschienen am 01.06.2006
Federica DeCescoDie goldenen Dächer von Lhasa
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Die goldenen Dächer von Lhasa
Die goldenen Dächer von Lhasa
 (3)
Erschienen am 16.01.2009
Federica DeCescoSolal, das Feuerpferd
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Solal, das Feuerpferd
Solal, das Feuerpferd
 (4)
Erschienen am 01.01.2004
Federica DeCescoDer Ruf der Elefanten
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Der Ruf der Elefanten
Der Ruf der Elefanten
 (2)
Erschienen am 01.01.2005
Federica DeCescoDas grosse Erstkommunion Geschichtenbuch
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Das grosse Erstkommunion Geschichtenbuch
Das grosse Erstkommunion Geschichtenbuch
 (0)
Erschienen am 23.01.2008

Neue Rezensionen zu Federica DeCesco

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ViktoriaVulpinis avatar

Rezension zu "Der Schicksalsritt" von Federica DeCesco

Der Schicksalsritt - leider mehr Drama als Pferderoman. Trotzdem gut !
ViktoriaVulpinivor einem Jahr

Wenn Felipe etwas richtig will, dann setzt er Himmel und Hölle in Bewegung, um es auch zu kriegen. Und er will Chico, den kleinen, drahtigen Hengst. Dumm nur, dass das schöne Tier schon eine Besitzerin hat: das Roma-Mädchen Luna. Als Felipe begreift, dass seine Intrigen, die er spinnt, um an das Pferd heranzukommen, schlimme Folgen haben, ist es bereits zu spät: Die Roma müssen aus der Stadt fliehen. Aber Felipe erhält eine zweite Chance: Wird das Schicksal Felipe, Luna und Chico doch noch zusammenführen?


Das Buch ist in manchen Teilen etwas schwierig zu lesen, da nicht jede Bezeichnung erklärt wird und man teilweise etwas rätseln muss, was die Autorin eigentlich benennt. In meinen Augen ist die Geschichte auch weniger eine Pferdegeschichte, als mehr ein Drama. Ein vernachlässigter Junge, mit einem reichen Vater, der aber eigentlich keine Zeit und kein Interesse an seinem Sohn hat. Der Junge selbst schwankt zwischen verwöhnt und tot unglücklich. Als er dann schließlich eine neue „Mutter“ vorgesetzt bekommen soll, brennt er letztendlich durch. Zwar kommen Pferde vor und ein Pferd löst auch eine Reihe von Ereignissen aus, aber alles in allem, sind die Pferde eher Beiwerk.


Das Buch ist durchaus lesenswert und auch sehr spannend geschrieben. Einen Stern Abzug gibt es für das Rätselraten bei den Begriffen und das der Titel denkbar ungünstig gewählt ist.

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Shunyas avatar

Rezension zu "Tara und die Reiter des Windes" von Federica DeCesco

Über den Mut etwas zu ändern
Shunyavor 4 Jahren

Taras Heimat ist Tibet. Von ihrer Großmutter, einer Nomadin, lernt sie die Kunst des Heilens und der Verständigung mit Tieren. Als sie ein geschundenes Pferd von einer Baustelle entführt, gerät sie in Gefahr.(Quelle: Amazon)

Das Cover finde ich sehr schön. Man kann direkt sehen was einen im Buch erwartet und mir gefällt auch der Buchtitel sehr gut. Die Handlung mag ich. Die Autorin zeigt auf sehr interessante Weise das Leben von einer jungen Tibeterin, die in China zur Schule gegangen ist und dann zurück in ihre Heimat kommt und versucht einen Platz in ihrem Leben zu finden und vor allem eine Aufgabe. Dank ihrer Großmutter Deyang lernt sie das Spielen der Dran-nye, ein Instrument, das mit zu einer Zeremonie zur Heilung von Tieren gehört. In träumerischen und detailreichen Andeutungen beschreibt die Autorin wie Tara langsam aber sicher zu sich selbst findet. Sie lernt Norbu kennen, der halb Tibeter, halb Chinese ist und anfangs sehr darunter leidet. Die beiden verbindet später natürlich auch eine Liebesgeschichte, die mir am Anfang aber zu kitschig und dramatisch rüberkam. So wie in diesen alten Schnulzen. Sie kannten sich ein paar wenige Tage und schon konnten sie nicht mehr ohne den anderen leben. Das hat die Autorin irgendwie seltsam rübergebracht. Mag ja sein, dass es Liebe auf den ersten Blick war, aber auf mich wirkte es irgendwie viel zu gewollt und wirkte einfach nicht sehr natürlich. Erst später gefiel es mir besser, da war der Flow der Liebesgeschichte einfach realistischer und wirkte angenehmer zu lesen.

Was die Handlung auch anspricht ist vor allem in erster Linie wie Tibeter, vor allem die Nomadenvölker und Chinesen zu Tieren stehen. Das hat die Autorin teilweise doch sehr schonungslos beschrieben ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Es geht um Tiere die ausgebeutet und misshandelt werden und vor allem auch um die Fallensteller in den Bergen. Dabei schreibt sie aber sehr objektiv und nimmt für niemanden Partei. Ein anderer Punkt wäre dann noch der Unterschied zwischen Tibetern und Chinesen und auch ein wenig um die Nomadenvölker, was mir besonders gut gefallen hat. Ich mag es wie sie im Einklang mit der Natur und den Tieren leben.
Es gab keinen Charakter den ich nicht mochte. Tara war mir zwar manchmal ein wenig zu theatralisch und weinerlich, aber ansonsten ist sie eine sympathische Figur, die auch sehr mutig ist und sich für die Schwächeren einsetzt, egal ob Tier oder Mensch. Ihre Familie, Vater Nambol und Großmutter Deyang mochte ich auch sehr, ebenso Norbu, der ein wirklich liebenswerter Charakter ist. Man merkt schnell, dass er und Tara auf einer Wellenlänge sind. Selbst Yangdol mit ihrer offenen und direkten Art mochte ich. Sie ist ein guter Gegensatz zu Tara und hat sie ab und an wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt.
Den Schreibstil mochte ich sehr. Die Autorin hat einige Szenen wirklich sehr schön umschrieben, hat auch einige interessante Themen einfließen lassen und sogar eine Geschichte über Dschingis Khan und eine Dran-nye Spielerin eingebaut. Vor allem auch die Reiterspiele der Nomaden fand ich unterhaltsam. Am Anfang hat man, durch die Ich-Perspektive so ein wenig das Gefühl als würde Tara einem ihre Geschichte erzählen, später verschwindet das aber. Die Handlung ist spannend und gefühlvoll erzählt worden und zum Ende hin habe ich noch mal eine gewaltige Gänsehaut bekommen. Das eigentliche Ende, also im Epilog, gefiel mir auch sehr gut. Das war ein gelungener Abschluss. Mir gefiel es auch wie strukturiert die Handlung ist und nicht langweilig oder allzu ausschweifend wird.

Wer sich für andere Länder und Kulturen interessiert sollte mal reinlesen. Ich finde es ist ein tolles Jugendbuch ist aber auch für ältere Leser geeignet. Tara erlebt spannende Abenteuer und bringt einem ein wenig das Leben der Nomaden näher.

Eigentlich wäre das Buch eine 4,5 für mich. Schade, dass man keine halben Sterne vergeben kann.

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Bella&EdwardFans avatar

Rezension zu "Der Schicksalsritt" von Federica DeCesco

Rezension zu "Der Schicksalsritt" von Federica De Cesco
Bella&EdwardFanvor 9 Jahren

Ich hab das Buch jetzt schon ein paar mal gelesen, das erste Mal mit zwölf. Jetzt, zwei Jahre später gefällt es mir immer noch, und ich denke, in zwei drei vier Jahren auch cnoh. Ist wirklich nicht unbedingt ein Kinderbuch!
Felipe wünscht sich nichts sehnlicher als ein Pferd. Deshlab malt er Bilder von sich als Pferd. Er nennt es Chico. "Junge". Eines Tages trifft er Luna im Park. Sie eitet ein junges Pferd, das genauso aussieht, wie das, das Felipe immer malt. Also versucht er seinen Vater zu überreden, es ihm zu kaufen. Schließlcih schfft er es, aber dann merkt er, wie Luna an dem Tier hängt...
Eine tolle Geschichte. Kann cih jedem empfehlen, der Pferde mag!

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