Federica DeCesco Der Schicksalsritt

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Inhaltsangabe zu „Der Schicksalsritt“ von Federica DeCesco

Wenn Felipe etwas richtig will, dann setzt er Himmel und Hölle in Bewegung, um es auch zu kriegen. Und er will Chico, den kleinen, drahtigen Hengst. Dumm nur, dass das schöne Tier schon eine Besitzerin hat: das Roma-Mädchen Luna. Als Felipe begreift, dass seine Intrigen, die er spinnt, um an das Pferd heranzukommen, schlimme Folgen haben, ist es bereits zu spät: Die Roma müssen aus der Stadt fliehen. Aber Felipe erhält eine zweite Chance: Wird das Schicksal Felipe, Luna und Chico doch noch zusammenführen?

Ungünstig gewählter Titel. Ansonsten eine schöne Geschichte.

— ViktoriaVulpini

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  • Der Schicksalsritt - leider mehr Drama als Pferderoman. Trotzdem gut !

    Der Schicksalsritt

    ViktoriaVulpini

    23. September 2017 um 12:42

    Wenn Felipe etwas richtig will, dann setzt er Himmel und Hölle in Bewegung, um es auch zu kriegen. Und er will Chico, den kleinen, drahtigen Hengst. Dumm nur, dass das schöne Tier schon eine Besitzerin hat: das Roma-Mädchen Luna. Als Felipe begreift, dass seine Intrigen, die er spinnt, um an das Pferd heranzukommen, schlimme Folgen haben, ist es bereits zu spät: Die Roma müssen aus der Stadt fliehen. Aber Felipe erhält eine zweite Chance: Wird das Schicksal Felipe, Luna und Chico doch noch zusammenführen? Das Buch ist in manchen Teilen etwas schwierig zu lesen, da nicht jede Bezeichnung erklärt wird und man teilweise etwas rätseln muss, was die Autorin eigentlich benennt. In meinen Augen ist die Geschichte auch weniger eine Pferdegeschichte, als mehr ein Drama. Ein vernachlässigter Junge, mit einem reichen Vater, der aber eigentlich keine Zeit und kein Interesse an seinem Sohn hat. Der Junge selbst schwankt zwischen verwöhnt und tot unglücklich. Als er dann schließlich eine neue „Mutter“ vorgesetzt bekommen soll, brennt er letztendlich durch. Zwar kommen Pferde vor und ein Pferd löst auch eine Reihe von Ereignissen aus, aber alles in allem, sind die Pferde eher Beiwerk. Das Buch ist durchaus lesenswert und auch sehr spannend geschrieben. Einen Stern Abzug gibt es für das Rätselraten bei den Begriffen und das der Titel denkbar ungünstig gewählt ist.

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  • Rezension zu "Der Schicksalsritt" von Federica De Cesco

    Der Schicksalsritt

    Bella&EdwardFan

    10. April 2010 um 13:11

    Ich hab das Buch jetzt schon ein paar mal gelesen, das erste Mal mit zwölf. Jetzt, zwei Jahre später gefällt es mir immer noch, und ich denke, in zwei drei vier Jahren auch cnoh. Ist wirklich nicht unbedingt ein Kinderbuch! Felipe wünscht sich nichts sehnlicher als ein Pferd. Deshlab malt er Bilder von sich als Pferd. Er nennt es Chico. "Junge". Eines Tages trifft er Luna im Park. Sie eitet ein junges Pferd, das genauso aussieht, wie das, das Felipe immer malt. Also versucht er seinen Vater zu überreden, es ihm zu kaufen. Schließlcih schfft er es, aber dann merkt er, wie Luna an dem Tier hängt... Eine tolle Geschichte. Kann cih jedem empfehlen, der Pferde mag!

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