Federica de Cesco Das Haus der Tibeterin

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Inhaltsangabe zu „Das Haus der Tibeterin“ von Federica de Cesco

EINE FRAU TRÄUMT VON DER HEIMAT - TIBET-…
Nur wenig bedeuten der jungen Architektin Dolkar ihre Wurzeln, die im fernen, geheimnisvollen Tibet liegen. In der Schweiz aufgewachsen, erlebt sie zwar die buddhistischen Traditionen ihrer Familie, aber nie, niemals spricht Sonam, ihre Mutter, von der Heimat und ihrem Weg ins Exil. Erst als Dolkar von den schrecklichen Narben auf dem Körper ihrer Mutter erfährt und sie zur Rede stellt, öffnet sich Sonam und gesteht ihrer Tochter, dass sie vor ihrer Flucht aus Tibet von chinesischen Soldaten misshandelt wurde.
Zaghaft erwacht die Vergangenheit, gleichermaßen glanzvoll und erschreckend, in den Erzählungen der Mutter. Doch viele Fragen bleiben unbeantwortet. Für Dolkar gewinnt die Gestalt ihrer Urgroßmutter Longsela, die als geachtete Juwelenhändlerin einst auf ihrem Pferd ganz Tibet durchstreifte, mehr und mehr an Bedeutung. Entschlossen, die wahre Geschichte ihrer Familie zu ergründen, reist Dolkar nach Lhasa. Doch welche Antworten wird sie dort finden?
Authentisch, dramatisch und leidenschaftlich.

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  • Rezension zu "Das Haus der Tibeterin" von Federica de Cesco

    Das Haus der Tibeterin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. February 2010 um 19:47

    i-wie seltsam, fesselt nicht wirklich, aber voll mit emotionen und berührt einen tief im herzen

  • Rezension zu "Das Haus der Tibeterin" von Federica de Cesco

    Das Haus der Tibeterin

    Migmar

    23. December 2009 um 20:54

    In diesem Buch handelt es sich um die Geschichte der Familie einer Tibeterin, die in der Schweiz lebt und sich nie mit ihren Wurzeln befasst hat. Die eigene Mutter ist verschlossen, was ihre Vergangenheit betrifft. Eines Tages erfährt sie etwas und lässt nicht mehr los. Die Geschichte der Familie beginnt und somit auch die Geschichte vieler Tibeter, die ihr Heimatland verlassen mussten, weil die Chinesen damals einmarschierten. De Cesco schreibt wunderbare Bücher und so ist ihr auch diese Geschichte sehr gut gelungen. Sogar als Tibeterin fand ich es sehr spannend, weil die Geschichte nie rastet, sondern immer mehr Spannungen aufbaut. Ich kann es jedem herzlichst empfehlen, es zu lesen! Ich habe es in weniger als einer Woche gelesen, weil es mich so packte. UNBEDINGT LESEN! :-)

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