Federica de Cesco Die Augen des Schmetterlings

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Inhaltsangabe zu „Die Augen des Schmetterlings“ von Federica de Cesco

Die Geschichte einer Frau, die ihren Träumen Flügel verleiht: Eine berühmte Designerin zu werden - das ist der Traum der jungen Finnin Agneta. In Tokio, wo sich Tradition und Avantgarde begegnen, möchte sie ihr Ziel erreichen. Fasziniert lässt sie sich dort aufnehmen in die verführerisch fremdartige Welt Japans. Und Hals über Kopf stürzt sie sich in eine rauschhafte Liebe zu Dan, dem umschwärmten Kabuki-Künstler. Allmählich jedoch merkt Agneta, dass über Dans Familie ein Geheimnis schwebt. Da besinnt sie sich auf die magischen Kräfte des Sami-Volkes, in die ihre Großmutter sie einst einwies. Doch es bedarf all ihres Wissens, um Unheil abzuwenden von dem Menschen, den sie liebt ... "Federica de Cescos Frauenfiguren sind eigenständig, leidenschaftlich und kraftvoll." Neue Zürcher Zeitung "Brillant und mystisch." Joy "Der neue Roman von Federica de Cesco ist ein leidenschaftliches Meisterwerk in der Tradition ihres Bestsellers 'Silbermuschel'."

Ein tolles Buch

— Asmodina66X
Asmodina66X

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  • Rezension zu "Die Augen des Schmetterlings"

    Die Augen des Schmetterlings
    Asmodina66X

    Asmodina66X

    06. October 2015 um 06:43

    Inhalt Eine berühmte Designerin zu werden - das ist der Traum der jungen Finnin Agneta Pacius. In Tokio, wo sich Tradition und Avantgarde auf faszinierende Weise begegnen, beginnt sie ihre Ausbildung an einer renommierten Modeschule. Tief taucht sie dort ein in die verführerisch fremdartige Welt Japans. Und Hals über Kopf stürzt sie sich in eine rauschhafte Liebe zu Dan, einen umschwärmten Künstler. Allmählich jedoch bemerkt Agneta, dass über Dans Familie ein beängstigendes Geheimnis lastet. Da besinnt sie sich auf die magischen Kräfte des Sami-Volkes, in die ihre Grossmutter sie einst einwies. Doch es bedarf all ihres Wissens, um das drohende Unheil abzuwenden von dem Menschen, den sie mehr liebt als ihr eigenes Leben. Schreibstil Die Autorin hat einen wundervollen, bildhaften Schreibstil, der das Buch niemals langweilig erscheinen lässt. Ob es um die Gefühle der Protagonisten, die faszinierenden Kulturen Japans und Finnlands oder auch die geschichtlichen Darstellungen des Zweiten Weltkriegs geht, der Leser kann optimal mitfühlen. Besonders die letzten Punkte erwecken den Wissendurst oder auch die Sehnsucht, es mal selbst zu erleben. Fazit Ich habe dieses Buch mehr als genossen und das von der ersten bis zur letzten Seite. Ich empfehle es dem Romantiker, dem Mystiker, dem Japan-Fan und dem Geschichtsinteressierten.

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  • Ansprechende Mischung aus Mystery und Romantik

    Die Augen des Schmetterlings
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. April 2014 um 09:42

    Das Buch war in vielerlei Hinsicht anders und damit auch besser, als ich es erwartet hatte. Die Kurzbeschreibung sowie das Versprechen “Große Frauenunterhaltun!” weckten in mir die Erwartung einer recht typischen Liebesgeschichte an einem etwas außergewöhnlicheren Schauplatz, ich rechnete mit sehr simpler, leichter Frühlingslektüre. Tatsächlich und zu meiner großen Freude ist es aber gar nicht die Romanze, die den Hauptteil der Handlung einnimmt. Stattdessen entfaltet sich eine Mystery-Geschichte, die schon Generationen zurückreicht, und in der sich die Historie und Mythologie von Japan und den finnischen Samen begegnen und vermischen. Außerdem geht es um Menschen, die schreckliche Dinge vergessen, verdrängen und unterdrücken; die schlecht Handeln, ohne es zu wissen oder zu wollen. Der Kurzbiographie der Autorin entnahm ich, dass sie Psychologie studiert hat, und ich finde, das merkt man an diesen Aspekten sehr gut. Oft weiß man nicht, was wirklich übernatürliche Elemente im realen Leben sind, und was nur in den Gehirnen der Protagonisten vor sich geht, und darum wirklich wird. Auch den Schreibstil genoss ich sehr, besonders, wenn verschiedene Gegenden Tokios oder die finnischen Landschaften aus Agnetas Kindheit beschrieben wurden. Der bildhafte Stil erzeugt sofort Atmosphäre, war für mich nur manchmal ein wenig zu überladen. Schön fand ich auch, dass man Einiges über andere Kulturen erfährt, wie die Sagenwelt der Samen, die Traditionen des Kabuki-Theaters, Episoden aus der Geschichte der Samurai… Die gefühlvollen Szenen rutschten mir oft zu sehr ins Melodramatische ab, doch da es für mich selten emotionale Bücher gibt, die ich nicht als melodramatisch empfinde, sollte das auch niemanden abschrecken. Ansonsten störten mich nur Kleinigkeiten, die anderen vermutlich gar nicht auffallen: so empfand ich es zum Beispiel als störend, wenn Dinge, die Agneta als Ich-Erzählerin nicht miterlebt hatte, allzu detailliert erzählt wurden, gerade so, als wäre sie dabei gewesen, was mir zu unlogisch/unmöglich war. Außerdem gab es einige allzu klischeehafte Sätze über Männer und Frauen und wie diese sich verhalten, aber dem kann man ja leider so gut wie nie entkommen… Generell war ich von meinem Leseerlebnis aber positiv überrascht und empfehle das Buch auch gerne weiter! Für wen? Leute, die ein überzeugendes Mittelding zwischen “zu nervenzerreissend spannend” und “zu kitschig” suchen; Menschen, die sich für Japan interessieren; Genusssüchtige, die gerne in blumigen Schreibstilen schwelgen.

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  • Unterhaltsam

    Die Augen des Schmetterlings
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    17. July 2013 um 10:15

    Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen und war skeptisch. Eine Finnin die nach Japan geht... Das klang alles recht exotisch für mich. Aber ich wurde überrascht. Das Buch hat mich mehr und mehr interessiert und war bis zum Schluss sehr unterhaltsam.

  • Rezension zu "Die Augen des Schmetterlings" von Federica de Cesco

    Die Augen des Schmetterlings
    Millie

    Millie

    Die junge Finnin Agneta hat ein ehrgeiziges Ziel: ein Studium an der berühmten Bunka Fashion School in Tokio um Modedesignerin zu werden. In Tokio lernt sie den faszinierenden Danjiro kennen, den umschwärmten Kabuki-Schauspieler. Seine Familie umgibt ein düsteres Geheimnis, aber auch Agneta hat Erinnerungen über die sie nie spricht. Die dunklen Schatten der Vergangenheit holen die beiden ein, als sie am wenigsten damit rechnen. Federica de Cesco erzählt eine Geschichte, die den Leser sofort gefangen nimmt. Besondes gefallen hat mir Agnetas Ankunft und ihre ersten Tage in Tokio: Die Autorin hat es wunderbar geschafft, die Atmosphäre der hektisch-quirligen Metropole mit der allgegenwärtigen Lärmkulisse und den vielen Menschen die immer und überall in Bewegung sind einzufangen, so dass einem schon beim Lesen ganz schwindelig davon wird. Aber auch in der turbulentesten Großstadt finden sich kleine Oasen der Ruhe: Für Agneta ist dies das Haus von Dans Mutter, das auch ihr ein Zuhause wird. Das Aufeinandertreffen von Tradition und Moderne, die Art und Weise, wie die Personen diese Gegensätze leben bzw. in Einklang bringen macht diesen Roman so faszinierend. Als Leser erfährt man sehr viel über Japan, über das Leben in Tokio, über Kunst, besonders über das Kabuki-Theater, über Mode und Kimonos, auch über die neuere japanische Geschichte, über Mythen und alte Magie. Dieser Roman ist ein Lesegenuss für Liebhaber des Magischen Realismus: Wer Isabel Allende und Gioconda Belli mag wird auch dieses Buch lieben!

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    • 2
  • Frage zu "Zwei an einem Tag" von David Nicholls

    Zwei an einem Tag
    Emma-M

    Emma-M

    Hallo ihr Leseratten. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen! Ich werde am Montag für einige Zeit krank geschrieben und wie könnte man die viele Zeit besser verbringen, als gute Bücher zu lesen... Könnt ihr mir bitte ein paar gute Taschenbücher empfehlen!? Bitte keine aktuellen, die kenne ich entweder oder treffen nicht meinen Geschmack. Um euch ein bisschen zu helfen, Zwei an einem Tag ist für mich das Beste Buch aller Zeiten! Danke für euch Hilfe!

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    • 7
  • Rezension zu "Die Augen des Schmetterlings" von Federica de Cesco

    Die Augen des Schmetterlings
    Leseschnuggi

    Leseschnuggi

    16. May 2011 um 19:55

    Es ist schon etwas her, dass ich dieses wunderbare Buch gelesen habe, dennoch hat es mich - denke ich - sehr geprägt. Es ist eine zauberhafte Geschichte über eine Frau, die nach Japan kommt und als Leser erlebt man nicht nur eine Geschichte, sondern man erlebt Japan. Man lernt ihre Kultur, ihre Gewohnheiten und Sitten kennen. Es ist auf jedenfall lesenswert, gerade wenn man sich für Japan (Kulturunterschiede), Kunst und die Verbindungen zwischen Menschen interessiert .... Daumen hoch!!

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  • Rezension zu "Die Augen des Schmetterlings" von Federica de Cesco

    Die Augen des Schmetterlings
    bibliomaniac

    bibliomaniac

    02. February 2010 um 09:39

    Dieses Buch hat mir leider nicht so zugesagt, es kann natürlich sein, dass mir die japanische Kultur nicht so zusagt, mit ihrem Glauben an Geister,Seelen,Bräuche und so weiter, damit kann ich nichts anfangen. Die Story ist nicht sehr spannend sie plätschert so vor sich hin, und hat auch eigentlich überaupt keinen Sinn und Inhalt, nur weil Großmutter schlecht drauf ist, und meint rumspucken zu müssen und den anderen in ihrer Familie das Leben schwer zu machen. Ein Buch das man lesen kann, wenn sonst keine anderen zur Hand sind, nichts berauschendes.

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  • Rezension zu "Die Augen des Schmetterlings" von Federica de Cesco

    Die Augen des Schmetterlings
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. September 2008 um 20:21

    Ein schönes Buch zum entspannen und geniessen! de Cescos Bücher haben immer einen Hauch von etwas mystischem und Magie, der mir sehr gut gefällt. Mit diesem diesem Buch kann man herrlich die Zeit vergessen und eintauchen in die andere Welt von Japan. Gerne hätte ich noch über über Agnetas Familie in Finnland erfahren, über das Sami-Volk und die Bräuche, aber die Autorin legte da wirklich das Augenmerk auf Japan.

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  • Rezension zu "Die Augen des Schmetterlings" von Federica de Cesco

    Die Augen des Schmetterlings
    rezeptfrei

    rezeptfrei

    08. July 2007 um 12:32

    super tolles Buch, es gibt Geschichten in der Geschichte , viel über Japan, man fängt an zu lesen und kann nicht mehr aufhören