Federica de Cesco Die Tochter der Tibeterin

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter der Tibeterin“ von Federica de Cesco

Mit dieser ebenso hinreißend sinnlich wie spannend erzählten Geschichte setzt Federica de Cesco ihren bislang erfolgreichsten Roman 'Die Tibeterin' fort. (Quelle:'Flexibler Einband/01.11.2004')

Klasse Fortsetzung des ersten Teils, spannend und einfühlsam

— Lilablack
Lilablack

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  • Rezension zu "Die Tochter der Tibeterin" von Federica de Cesco

    Die Tochter der Tibeterin
    Bibliophil

    Bibliophil

    21. December 2009 um 21:29

    Bei diesem Buch handelt es sich um die Fortsetzung von de Cescos Buch „die Tibeterin“. Nachdem ich letzteres gelesen habe, wollte ich natürlich wissen, wie die Geschichte von Tara weitergeht. Ich hätte es mir ersparen können. Tara holt die Tochter ihrer verstorbenen Schwester in die Schweiz. Hier lebt Kunsang, so heisst ihre Nichte, bei ihrer Grossmutter und ihrem Grossvater. Als ihr Grossvater stirbt, zu dem Kunsang eine besondere Beziehung hat, macht Kunsang ihrer Grossmutter und auch Tara zunehmend Sorgen. Sie ist schlecht in der Schule, die sie überhaupt nicht interessiert, kommt immer wieder viel zu spät nach Hause und wenn sie zu Hause ist, sperrt sie sich in ihrem Zimmer ein. Eines Tages bekommt Tara einen Telefonanruf von ihrer Mutter; Kunsang sei weg, sie sitze in einem Flugzeug nach Nepal mit dem Ziel nach Tibet zu gelangen. Nach einer Weile reist auch Tara nach Tibet und macht sich auf die Suche nach Kunsang, die sich einer Theatergruppe angeschlossen hat, die sich mehr schlecht als recht mit ihren Künsten über dem Wasser halten kann. Zuerst sucht sie aber nach Atan, ein Nomade, mit dem sie eine grosse Liebe verbindet, damit er ihr helfen kann, sie zu finden. Auch in diesem Buch gibt es viele Informationen zum Konflikt Tibet-China. Es ist ziemlich schockierend zu lesen, wie die Chinesen die Tibeter unterdrücken und wie sie das Land Tibet ausbeuten. Trotzdem wird es das letzte Buch sein, das ich von de Cesco gelesen habe. Ihre übertriebenen Beschreibungen, die sich immer wieder wiederholen, gehen mir zu arg auf den Geist. Ausserdem fand ich überhaupt keinen Zugang zu Kunsang, die mir total unsympathisch war, während aber Tara all meine Sympathien hatte, und ich ihre Handlungen durchaus nachvollziehen konnte.

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