Federica de Cesco Die goldene Kriegerin

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Inhaltsangabe zu „Die goldene Kriegerin“ von Federica de Cesco

Sie kämpft um ihr Land – und ihre große Liebe … Die junge Tomoe weiß, dass sie kämpfen wird. Auch wenn ihr verboten wurde, am entscheidenden Feldzug gegen einen feindlichen Clan teilzunehmen. Sie ist eine Samurai – die goldene Kriegerin. Sie kann schneller reiten als der Wind, und ihr Bogen ist treffsicherer als der vieler Männer. Aber erst als sie einen taktischen Sieg erringt, gewinnt sie den Respekt des ehrgeizigen jungen Feldherrn Yoshinaka. Und je länger sie Seite an Seite kämpfen, desto stärker wächst Tomoes Liebe. Doch Yoshinaka begehrt Tomoes sanfte Schwester … Eine bewegende Liebesgeschichte vor der farbenprächtigen Kulisse des alten Japan.

Gutes Buch

— Liz_Wolfbooks

Ein gute Geschichte hat die Autorin mit diesem Buch erschaffen

— GinaFelisha87

Sehr gut, aber teilweise etwas langatmig

— Asmodina66X

sehr langweilig

— pelly

Japanfans:Lest lieber das Sternenschwert von ihr.Sie ist zwar bekannt für ihre starken Protas aber dieses Buch ist einfach nur schlecht

— xoxoJade

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  • Die goldene Kriegerin

    Die goldene Kriegerin

    Liz_Wolfbooks

    28. June 2016 um 20:07

    Das Buch ist sehr schön geschrieben. Man kann von einem Zusammenhalt lesen den man nur selten findet. Das Buch unterscheidet sich von normalen historischen Roman und hat eine sehr schöne wenn auch traurige Geschichte. Die Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Sie ist mutig und kämpft für ihre Familie.

  • Federica de Cesco - Die goldene Kriegerin

    Die goldene Kriegerin

    Aoibheann

    12. March 2016 um 20:01

    Ein bisschen zu meiner Schande muss ich sagen, dass "Die goldene Kriegerin" zu den ältesten Büchern in meinem SUB gehört. Es wurde also ganz dringend Zeit dieses Buch in die Hand zu nehmen.Warum ich das Buch damals gekauft habe, kann ich nicht mehr sagen, aber etwas daran muss mich daran angesprochen haben - sonst wäre es nicht bei mir gelandet. Was auch immer ich mir davon versprach - gehalten hat die Geschichte es nur bedingt.Die Heldin der Geschichte, Tomoe, erzählt als alte Frau rückblickend von ihrem aufregenden Leben als Kriegerin an der Seite ihrer Geschwister. Sie hat viel gesehen in ihrem Leben. Krieg, Zerstörung, Tot, Hinterlist; aber auch Mut, Taperkeit und Liebe.Die Autorin hat mit Tomoe eine, wie ich finde, sehr mutige und starke Heldin geschaffen, die die Tugenden Mut, Ehre und Tapferkeit über die gesamte Länges Buches nicht nur daherplappert sondern auch umsetzt. Sie hält an die in der Kindheit geknüpften Bande und einem einmal geleisteten Schwur fest. Dabei bleibt sie sich dennoch selbst treu und vertritt ihre Ansichten fest gegenüber ihren Geschwistern.Die Beschreibungen von Orten und Landschaft sind gelungen, sehr bildhaft und schön beschrieben. Ebenso wie die einzelnen Charaktere der Geschwister gut dargestellt sind, auch wenn sie, bedingt durch die Erzählweise, oftmals nicht ganz so eingehend beleuchtet sind. Ich konnte mir dennoch recht gut ein Bild von ihnen machen.Die meiste Handlung in der Geschichte nehmen die einzelnen Kriege und Kämpfe ein. Auf das Warum und Wieso wird leider nur recht sporadisch eingegangen. Dazwischen liegen immer wieder Zeitsprünge, die recht unterschiedlich ausfallen. Mal sind es nur ein paar Monate, dann wieder scheinen einige Jahre zwischen zwei Kriegen zu liegen. (Dazu gibt es keine näheren Angaben, aus dem Kontext heraus würde ich dieses jedoch so vermuten. In dem einen Kapitel sind die Geschwister noch 13 Jahre alt, zwei Kapitel später ist Tomoes Schwester bereits schwanger.) Zu Anfang war das alles recht interessant zu lesen, denn die Kampfszenen waren interessant geschrieben. Ab ungefähr der Hälfte des Buches fand ich jedoch, dass es sich arg in die Länge zog. Die einzelnen Ränkespiele nahmen viel Raum ein, die Zusammenhänge wurden aber nur halb erwähnt. Auch die Interaktion der Geschwister untereinander nahm stark ab. Übrig blieben dann lediglich seitenweise Kampfhandlungen, die sich häufig ziemlich ähneln.Das Ende fand ich etwas dürftig. Da das Buch in der Gegenwart mit einer alten Tomoe beginnt, hätte ich mir gewünscht, dass das Ende hier wieder einen Bogen zum Anfang schlägt. Ich hatte etwas das Gefühl, dass die Geschichte mittendrin abgeschnitten wurde.

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  • Rezension zu "Die goldene Kriegerin"

    Die goldene Kriegerin

    Asmodina66X

    16. February 2016 um 05:21

    Inhalt Die junge Tomoe weiß, dass sie kämpfen wird. Auch wenn ihr verboten wurde, am entscheidenden Feldzug gegen einen feindlichen Clan teilzunehmen. Sie ist eine Samurai – die goldene Kriegerin. Sie kann schneller reiten als der Wind, und ihr Bogen ist treffsicherer als der vieler Männer. Aber erst als sie einen taktischen Sieg erringt, gewinnt sie den Respekt des ehrgeizigen jungen Feldherrn Yoshinaka. Und je länger sie Seite an Seite kämpfen, desto stärker wächst Tomoes Liebe. Doch Yoshinaka begehrt Tomoes sanfte Schwester. Schreibstil Der Schreibstil ist spannend und bildlich, wenn auch zeitweise etwas langatmig. Trotzdem fand ich es interessant, diese Epoche in der japanischen Geschichte mal auf personaler Sicht zu betrachten. Fazit Jedes Mal, wenn ich ein Buch von Federica de Cesco lese, versinke ich in der einzigartigen Farbpracht der asiatischen Länder. Dem tut auch "die goldene Kriegerin" keinen Abbruch. Ja, ich werde ihre Bücher immer wieder lesen.  

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  • Rezension zu "Die goldene Kriegerin" von Federica de Cesco

    Die goldene Kriegerin

    Lumi

    31. August 2011 um 13:39

    In Federica De Cescos (Jugend)buch "Die goldene Kriegerin" begibt sich der Leser ins Japan des ausgehenden 12. Jahrhunderts. Hauptperson ist die Kriegerin Tomoe Gozen, die von ihrem Leben erzählt. Sie wächst zusammen mit ihren drei Geschwisten und dem Ziehbruder Komao-Maru in einer höher gestellten japanischen Familie auf. Die Geschwister werden alle zu guten Kämpfern ausgebildet und Tomoe, die Tochter des Drachen, besitzt zudem die Fähigkeiten, zu den Tieren zu sprechen. Noch vor ihrem Eintritt ins Erwachsenenalter schwören die vier Geschwister Komao-Maru ewige Treue. Als Komao-Maru dann bei seinem Eintritt in die Welt der Erwachsenen von seiner wahren Herkunft erfährt, beschließt er, Rache an Verrätern aus seiner eigenen Familie zu nehmen und steigt durch seine kriegerischen Erfolge rasch hoch auf in der japanischen Gesellschaft. Natürlich macht er sich damit nicht nur Freunde, doch die vier Geschwister, die ihren Eid nicht vergessen haben, bleiben immer an seiner Seite und unterstützen ihn auf seinem Weg... Die von Federica De Cescos erzählte Geschichte ist teilweise historisch, jedoch ist unsicher, ob Tomoe Gozen wirklich gelebt hat. Behauptet der Klappentext des Buches, dass es hier hauptsächlich um die unerwiderte Liebe von Tomoe zu ihrem Ziehbruder geht, liegt das eigentliche Hauptaugenmerk eher auf den Taten eben jenes Ziehbruders und den Intrigen des Altkaisers. Die wenigen Liebesszenen wirkten auf mich beim Lesen eher störend, da sie mir zwischen all den Schlachtschilderungen zu kitschig und deplaziert vorkamen. Der Schreibstil des Buches hat mir hingegen gut gefallen und auch die Einblicke, die man in die japanische Gesellschaft jener Zeit erhält, waren sehr interessant. Insgesamt also ein gutes Buch, wenn man sich nicht vom Klappentext irreführen lässt, denn eine Liebesgeschichte findet man hier meiner Meinung nach wirklich nur am Rande. Vielmehr geht es um Ehre und Loyalität und die Kampfszenen und Schilderungen der politischen Lage sind sehr ausführlich. Das alles finde ich äußerst positiv, jedoch hätte das Buch meiner Meinung nach anders beworben werden müssen, denn so kann es für den einen oder anderen leicht zu einem Fehlkauf kommen, weil das Versprochene nicht mit dem Inhalt im Einklang ist.

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  • Rezension zu "Die goldene Kriegerin" von Federica de Cesco

    Die goldene Kriegerin

    Azahar

    16. September 2010 um 22:55

    Federica de Cescos Frauen sind mutig, stark und voller Leidenschaft. In diesem Roman jedoch wird alles der Ehre und der Bereitschaft, im Kampf für die richtige Sache zu sterben, untergeordnet. Genau so unpersönlich ist auch der Schreibstil. Der Leser erfährt von der Handlung mehr wie ein Aussenstehender, der einen Film sieht, als wie jemand, der in die Rolle der Helden schlüpft, mit ihnen leidet, bangt und sich freut. So bleiben viele Gefühle auf der Strecke und oft scheinen die Reaktionen der Hauptfiguren weit hergeholt und unbegründet, ja manchmal sogar unlogisch. Jegliche ihrer Handlungen wird dadurch gerechtfertigt, dass sie in ihrer Kindheit einen Schwur geleistet haben, der sie bis an ihr Lebensende aneinander bindet. Schön ist, wie viel man über das Leben im Japan der damaligen Zeit erfährt und wie detailliert die Kleidung, die Städte etc. beschrieben sind. Was mich etwas geärgert hat, war, dass der Klappentext zumindest bei meiner Ausgabe frei erfunden ist. d.h. nicht mit der Geschichte, die sich im Buch abspielt, übereinstimmt. ________________ Die junge Tomoe weiss, dass sie kämpfen wird. Auch wenn ihr verboten wurde, am entscheidenden Feldzug gegen einen feindlichen Clan teilzunehmen. Sie ist eine Samurai - die goldene Kriegerin. Sie kann schneller reiten als der Wind, und ihr Bogen ist treffsicherer als der vieler Männer. Aber erst als sie einen ersten Sieg erringt, gewinnt sie den Respekt des ehrgeizigen jungen Feldherrn Yoshinaka. Und je länger sie Seite an Seite kämpfen, desto stärker wächst Tomoes Liebe. Doch Yoshinaka begehrt Tomoes sanfte Schwester... ________________ Ich konnte keine Stelle im Roman finden, an der Tomoe verboten wird, an irgendeinem Kampf teilzunehmen, ganz im Gegenteil, die Eltern lassen sie und ihre Geschwister geradezu dafür ausbilden. Auch dass Yoshinaka sie nach dem ersten Sieg mehr respektiert, konnte ich nirgendwo herauslesen.

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  • Rezension zu "Die goldene Kriegerin" von Federica de Cesco

    Die goldene Kriegerin

    Lesemaus85

    13. July 2010 um 16:12

    Tomoe ist die goldene Kriegerin. Sie ist eine Samurai, kann reiten wie der Wind und ist treffsicherer mit Pfeil und Bogen, als alle Männer. Zusammen mit ihren drei Geschwistern zieht sie an der Seite des Feldherrn Yoshinaka in die Schlacht. Ihre Liebe zu ihm ist tief, doch Yoshinaka begehrt ihre Schwester.... ******************************************* Federica de Cesco schafft tapfere, edle und mutige Frauengestalten, wie keine Zweite. So auch Tomoe. Unnachgiebig tut sie was die Ehre ihr gebietet, bleibt an der Seite des Mannes, den sie liebt. Der Leser bewundert ihren Mut und ihre Unerschütterlichkeit. Sie ist nahezu perfekt. Der Roman an sich ist einer der schwächsten, die ich bisher von der Autorin gelesen habe. Die Sprache ist in einem eigentümlich, formellen Stil gehalten. Obwohl Tomoe in der Ich-Perspektive erzählt, erfährt man mehr über Yoshinakas Gefühle, als über ihre. Das ist schade. Möchte man doch mehr erfahren, was eine so beherrschte Frau bewegt. Auch die Abläufe werden recht nüchtern erzählt. Die Wirkung der Schlachten wird zwar nicht gemildert, aber hat mich einfach nicht so berührt, wie es die Autorin schon desöfteren geschafft hat. Es wird zwar nie langweilig das Buch zu lesen, aber die leicht oberflächliche Stil wird beibehalten und macht es einem schwer sich mit den Personen zu identifizieren und in das Leben der Samurai hineinzufinden. Dennoch war es schön mit Tomoe in die Welt des Kampfes und der Ehre einzutauchen.

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