Federica de Cesco Feuerfrau

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Inhaltsangabe zu „Feuerfrau“ von Federica de Cesco

Seit ihrer Kindheit ist Ariana vom Feuer wie verzaubert. Immer auf der Suche nach dem extremen Abenteuer, fühlt sich die Vulkanforscherin stark und völlig furchtlos. Ihre Unabhängigkeit und Sinnlichkeit faszinieren zwei höchst unterschiedliche Männer. Als in Italien der Ätna ausbricht, glaubt sich Ariana, die »Feuerfrau«, auf ungewöhnliche Weise herausgefordert - und steht schließlich vor der dramatischsten Entscheidung ihres Lebens ...

Sehr leidenschaftlich erzählt und ein absolutes Muss

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  • Rezension zu "Feuerfrau" von Federica de Cesco

    Feuerfrau

    lovely_ann

    06. March 2011 um 14:52

    Ariana ist die Hauptfigur des Romans. Seit ihrer Kindheit ist sie anders: sie kann mit dem Feuer spielen und es beherrschen - und sie liebt seit ihrer Jugend den Kunstreiter Amadeo. Längst erwachsen arbeitet sie als Vulkanforscherin und hat ihre Obsession mit dem Feuer zu ihrem Beruf gemacht und ihre Obsession mit Amadeo lebt auch noch fort. Die Liebe beschränkt sich auf wenige Wochen im Jahr, doch wenige intensive Wochen und der Rest des Lebens ist Warten. Bis sie bei einer Reise nach Griechenland Manuel kennenlernt und merkt, daß nicht nur Amadeo sie versteht. Und so steht sie zwischen diesen beiden Männern und ist hin und hergerissen. Die Erwachsenenbücher von Federica De Cesco scheint eines zu verbinden: starke, aber dennoch fast gebrochene Frauencharaktere, die auf der Suche nach "Erlösung" sind und die in einem Mann oder durch einen Mann finden. Das muß man zunächst mal mögen. Ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich dieses Buch zwar interessiert, aber doch ein wenig distanziert gelesen habe. Es packte mich nicht so recht, wohl auch, weil ich die Obsessionen nicht nachvollziehen und nicht verstehen kann. Diese fast zerstörerische Liebe zu einem Mann ohne den, aber mit dem sie nicht leben kann, ist mir doch mehr als fremd. Und De Cesco schafft es auch nicht so recht, mir das nahe zu bringen. Es wirkt exotisch und bleibt es. Und das unverständlichste für einen so unromantischen Typen, wie ich es scheinbar bin, ist dann wohl das Ende des Buches. Es war nicht wirklich verschwendete Zeit, weil es doch kurzweilig und unterhaltend war. Aber es war auch kein Buch, was ich nochmal lesen möchte.

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  • Rezension zu "Feuerfrau" von Federica De Cesco

    Feuerfrau

    Azahar

    12. November 2009 um 12:44

    Seit ihrer Kindheit fasziniert Ariana das Feuer und das Feuer interessiert sich für Ariana. Sie ist eine Farandula, eine Frau die mit dem Feuer in Kontakt treten und es bis zu einem gewissen Grad kontrollieren kann. Diese Gabe wird von ihrer Umgebung oft missverstanden, für sie jedoch reicht die Verbundenheit zu diesem Element so weit, dass sie sich als erwachsene Frau der Vulkanforschung widmet. Als 14-jährige verliebt Ariana sich in Amadeo, einen Mann, der mehrere Jahre älter ist als sie und den eine grausame Kindheit zum Aussenseiter gemacht hat. Wie das Feuer ist er gefährlich, seine Mitmenschen verstehen ihn nicht und halten ihn für unkontrollierbar. Ariana und er fühlen jedoch eine Anziehungskraft, die weit über jegliche Äusserlichkeiten hinausgeht. Amadeo besitzt einen Zirkus, der ihn schliesslich zum Ruhm verhilft, der ihn aber auch zwingt, das Leben des Fahrenden Volks zu teilen. Ein Leben, für das Ariana nicht geschaffen ist. So können sie trotz der zärtlichen und exklusiven Liebe, die sie füreinander empfinden und die mit den Jahren, die vergehen, stetig zunimmt, nicht zusammensein. Alle anderen Männer sind für Ariana nur ein Zeitvertreib und können Amadeo nicht ersetzen. Das bekommt auch Martin, ihr aktueller Freund zu spüren. Doch auf einer Forschungsreise nach Griechenland, lernt sie Manuel, einen jungen Mexikaner, kennen. Und der berührt eine Seite in ihr, die sie bisher noch nicht kannte. Feuerfrau ist ein leidenschaftlicher, erotischer und ermutigender Liebesroman über Menschen, die sich nicht in gesellschaftliche Konventionen und Moralvorstellungen pressen lassen, ihre Gefühle ohne Scham ausleben und unbeirrt das Glück auf ihre Art und Weise suchen.

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