Federica de Cesco Gefährliche Spurensuche

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Inhaltsangabe zu „Gefährliche Spurensuche“ von Federica de Cesco

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  • Rezension zu "Gefährliche Spurensuche" von Federica de Cesco

    Gefährliche Spurensuche
    Kathchen

    Kathchen

    15. June 2008 um 12:18

    Die Spur führt nach Stockholm Emi arbeitet für die Zeitung Yomiuri in Tokio. Für eine Reportage über japanische Jugendliche in Europa kann sie zu Tina in die Schweiz fliegen. Die beiden Freundinnen freuen sich sehr, sich wiederzusehen. Tina arbeitet bei einem Radiosender und als ihr Kollege ihnen von einem Drogenfall erzählt sind sie Feuer und Flamme. Zwei reiche junge Amerikaner verkaufen in einem Cafe Rauschgift und verprügeln einen Japaner, Takeo. Zwar fasst die Polizei die beiden Männer, muss sie allerdings wieder gehen lassen. Emi und Tina wittern etwas und sie machen sich auf Spurensuche. Dabei lernen sie den Japaner Takeo kennen und sie merken schnell, dass da irgendetwas nicht stimmt. Und dann verschwindet plötzlich Takeo und sie finden in einer japanischen Zeitung, einen Artikel in dem steht, dass Takeo entführt wurde. Emi und Tina wollen sich auf die Suche nach ihm machen und finden auch gleich den ersten Hinweis: Die Adresse eines Schweden. Schnell wird ihnen klar, dass sie diesem Mann einen Besuch abstatten müssen. Zusammen mit Jean-Paul, Kazu und Pek wollen sie den Fall aufklären...doch es kommt alles anders wie gedacht. Mir hat diese Geschichte nicht so gut gefallen, da ich erstmal schwer hineingekommen bin, aber positiv war, dass am Anfang geschildert wird, wie Emi und Tina sich kennen gelernt haben. Ansonsten hat es etwas gedauert bis sich Spannung aufgebaut hatte, aber leider kam dann auch schon fast das Ende. Das Ende kam mir etwas zu plötzlich und es wurde zwar alles genau aufgeklärt, aber das ging mir einfach viel zu schnell. Venedig kann gefährlich sein Hier dreht sich anfangs nur um die Darsteller. Emi ist wieder in Japan und hat mit Kazus Kollegen Pek Schluss gemacht und ist nun mit Jean-Paul zusammen. Pek allerdings will nicht einsehen, dass Schluss ist. Tina hat andere Probleme. Sie ist nun mit Emis Bruder Kazu zusammen, der aber in Rom wohnt. Die Armen, alle haben sie eine Länderüberfassende Fernbeziehung. Doch dann schreibt Emi ein Buch und beschließt bei der Zeitung, bei der sie arbeitet zu kündigen und zieht in die Schweiz zu Tina und Jean-Paul. Ihr erstes Buch wird in Japan ein Hit und das zweite ist schon in Arbeit. Da es in Japan Brauch ist, das Manuskript mit Hand zu schreiben, passt sie sehr gut darauf auf. Kazu lädt Tina nach Venedig ein, er muss dort mit Pek etwas geschäftliches erledigen. Da er gerne das Manuskript seiner Schwester lesen möchte, soll Tina es mitnehmen. Diese vergisst vor lauter Freude, das Manuskript zu kopieren und nimmt es so mit. Dann überschlagen sich die Ereignisse, in Venedig wird Tinas Tasche mitsamt dem Manuskript gestohlen! Mithilfe einer Zeitungsanzeige meldet sich der Dieb und verlangt das die Verfasserin, Emi, sofort nach Venedig kommen soll und bekommt dann das Manuskript. Gesagt, getan. Während Emi dann ihr Manuskript wieder hat, werden Kazus Auftraggeber wertvolle Bilder gestohlen. Haben die zwei Diebstähle etwas miteinander zu tun? Und was ist mit Pek, der immernoch hinter Emi her ist? Vom Inhalt her, gefällt mir die erste Geschichte besser, denn da stand der Kriminalfall im Mittelpunkt. Hier waren es eher die Beziehungsprobleme, die die einzelnen Darsteller hatten. Teilweise wurde mir bei vielen Stellen recht langweilig und konnte kaum aufpassen, sodass ich manches doppelt lesen musste. Ansonsten endete es wie die andere Geschichte in einem Handgemenge, was mir dann doch nicht sehr gefiel.

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