Federica de Cesco Mondtänzerin: Roman

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Inhaltsangabe zu „Mondtänzerin: Roman“ von Federica de Cesco

Eine tragische Liebesgeschichte vor der atemberaubenden Kulisse Maltas! Einst waren Alessa, Viviane, Peter und Giovanni beste Freunde und schworen sich in den Katakomben von Malta ewige Treue. Zwei von ihnen, Alessa und Giovanni, wollten sich für immer lieben – bis Giovanni verschwand. Jahre später ist Alessa auf ihrer Heimatinsel zurück. Sie ist ihren eigenen Weg gegangen, aber sie hat Giovanni nie vergessen. Als er eines Morgens vor ihrer Tür steht, lodert die nie erloschene Leidenschaft wieder auf. Doch das Glück währt nur kurz, und die Schatten der Vergangenheit drohen, alles zu zerstören. Werden sie einen Weg finden, um für immer zusammenbleiben zu können?

Eine berührende Abenteuergeschichte von vier Freunden, blumig und leicht erzählt von Federica de Cesco

— InLebenskunst

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  • war mir zu verworren

    Mondtänzerin: Roman

    silkedb

    15. August 2017 um 21:38

    Mir fällt die Bewertung von "Mondtänzerin" sehr schwer. Einerseits habe ich den erzählerischen Schreibstil von Federica de Cesco sehr genossen, aber andererseits war mir dieses Buch zu verworren und es schweifte zu oft von der eigentlichen Handlung ab. Ich fand dieses Buch daher sehr viel schwieriger zu lesen, als ich es von dieser Autorin gewohnt bin. Schauplatz von "Mondtänzerin" ist die Insel Malta und ich fand es sehr interessant, hier nebenher so viel über dieses kleine Stückchen Land vermittelt zu bekommen. Dies reichte von der Geschichte der Insel in der Frühzeit und im Mittelalter bis zur Religion und der Kultur zur heutigen Zeit. Dieses Buch hat in gewisser Weise bei mir die Lust erweckt, diese Insel persönlich kennenzulernen und zwar so, wie Alessa sie sieht. Ach ja, Alessa, sie ist die Hauptfigur und Erzählerin von "Mondtänzerin". In Rückblicken erzählt sie von ihrer Kindheit auf der Insel, kommentiert mit dem Blick der Gegenwart und weicht doch immer wieder ab und vermischt die Zeiten. Das fand ich sehr ungewöhnlich, interessant, aber auch zeitweise schwierig zu lesen. Alessa war mir von Anfang an sympathisch und ich habe gerne ihre Geschichte verfolgt. Aber eine chronologische Reihenfolge wäre mir persönlich hier wohl lieber gewesen. Die Nebenfiguren sind sehr unterschiedlich und alle spannend auf ihre Art. Was mir aber das Lesen von "Mondtänzerin" sehr erschwert hat und dazu führte, dass ich Passagen quer gelesen habe, ist das ganz unterschiedliche Erzähltempo. Mal reihen sich die Ereignisse aneinander und dann wird wieder über Seiten hinweg ein einziger Moment geschildert. Bis zum Ende hin konnte ich mich damit nicht anfreunden und daher dieses Buch auch nicht als solchen Genuss empfinden, wie es die wunderschöne Sprache von Frau de Cesco eigentlich wert ist. Aber ich lese nun bereits seit fast 20 Jahren die Bücher der Autorin und ich bin mir sicher, dass ich auch in Zukunft immer wieder dazu greifen werde. Empfehlen kann ich "Mondtänzerin" an alle Leser, die schöne Wort schätzen und die nicht nur von einem Ereignis zum nächsten hetzen wollen, sofern sie keine Probleme mit unterschiedlichen Erzähltempi in einem Buch haben.

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  • Buchverlosung zu "Mondtänzerin: Roman" von Federica de Cesco

    Mondtänzerin: Roman

    Romanticbookfan

    12. February 2014 um 11:53

    Gewinnspiel in der Valentinswoche: Gewinnt eines von 4 Büchern oder ein praktisches Büchertagebuch! Auch für Mondtänzerin von Federica de Cesco könnt ihr über das Formular im Beitrag in den Lostopf hüpfen.
    http://romanticbookfan.blogspot.de/2014/02/gewinnspiel-zum-valentinstag-gewinnt.html

  • Sprachlos

    Mondtänzerin: Roman

    Pampolina

    Alessa, Viviane, Peter und Giovanni sind die besten Freunde und haben sich in den Katakomben von Malta ewige Treue geschworen. Alessa und Giovanni wollten sich ewig lieben, bis das Leben ihnen einen Strich durch die Rechnung machte und Giovanni die Insel verlassen musste. Jahre später lebt Alessa mehr oder weniger gut ihr Leben, ist in Gedanken aber immer bei Giovanni und hat ihn nie vergessen. Als er plötzlich wieder vor ihrer Tür steht, flammt ihre Leidenschaft neu auf, aber Alessa so wie Giovanni haben sich verändert und die Geister der Vergangenheit lassen Giovanni nicht los. Cesco verliert sich in ihrer Geschichte in vielen Details, verlängert Handlungen, wo sie scheinbar nicht verlängert werden müssten, erzählt so viel über Malta und seine Geschichten wie es ein Reiseführer tun würde, mit traurige, tiefgründige Gedanken wirft sie in ihren Kapitel um sich- aber gerade dieser wirre Haufen, diese drückende Traurigkeit in jedem Satz hat mich gefangen genommen. Selten habe ich so gebannt, mit klopfendem Herzen, still vor mich hin gelesen. Jeder Satz entlockte mir das Verlangen meinen Tränen freien Lauf zu lassen. Ich habe mich Alessa, Viviane, Peter und Giovanni so nah gefühlt und doch so fern. Die Melancholie, die in jedem Kapitel wartet, hat mich in die Geschichte hineingezogen, nachdenklich gemacht. Einige Szenen musste ich erstmal wirken lassen, mehrmals hab ich das Buch zur Seite gelegt um das zu verarbeiten. Alessa verarbeitet mit tiefgründig philosophischen Ansätzen ihre Vergangenheit, versucht zu verstehen, zu analysieren und doch am Ende keine ausreichende Erklärung dafür zu haben, was das Leben ihnen für einen Streich gespielt hat. Wieso die Dinge passieren, wie sie passieren. Was aus den Kindern von damals geworden ist, wo im Leben haben sie sich verloren? Sie sucht den Sinn hinter Schicksalsschlägen.  Cesco erzählt in Bildern, sehr wortreich und voller Emotionen erschafft sie eine ganze eigene Welt, Alessas Welt, in die ich gezogen worden bin und nicht von Traurigkeit verschont geblieben bin. Der Knoten der Vergangenheit, der sich um Alessa gelegt hat, hat sich auch um mich gelegt. Oft war es nicht mehr zu ertragen. In dieser Geschichte geht es nicht ums Weiterkommen, denn Alessa ist gefangen in ihrer Vergangenheit, kommt nicht davon los, und so ist es auch beim Lesen, dass man immer an derselben Stelle stehen bleibt, immer wieder in die Vergangenheit schaut, zurück blickt, ohne das wirklich klar ist, wo Alessas Zukunft anfängt. Und das muss es gar nicht, denn dieses Buch ist nicht für die Zukunft gedacht, sondern für die Verarbeitung, die Erinnerungslücken zu füllen und ein großes Ganzes zu sehen. Nach diesem Buch konnte ich kein anderes zur Hand nehmen, so sehr hat mich die Geschichte aufgewühlt. Ich musste über all das Nachdenken, was Cesco mir wie einen Schlag in den Magen hingeknallt hat. Wo fängt Traum und Realität an, wie echt sind Erinnerungen, an die man als Erwachsener zurückblickt? Wie lückenhaft sind sie? Wo hat unser Gedächtnis uns einen Streich gespielt und Dinge hinzugefügt? Sind Vivianes Visionen echt oder ihre Flucht vor der Realität? Wie echt sind unsere Vorahnungen, unser Bauchgefühl, wie sehr kann man darauf vertrauen? Wie kann jeder Tag gleich erscheinen, ohne Veränderung, und doch rückblickend ist alles anders, einschneiden, ausschlaggebend?

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  • Mondtänzerin

    Mondtänzerin: Roman

    InLebenskunst

    27. December 2013 um 20:13

    In diesem Buch von Federica de Cesco kommt weder die Liebesromanfanatikerin, noch die Abenteuerleserattezu kurz. Die Story handelt von zu Beginn vier Kindern, die gemeinsam aufwachsen, eine aussergewöhnliche Freundschaft aufbauen und schliesslich durch tragische Geschehnisse auseinander gerissen werden. Sie lernen, ihren eigenen, einzigartigen Weg zu gehen, um eines Tages im Erwachsenenalter wieder beisammenzusitzen. Die ersten zwei Drittel des Buches spielen in der Kindheit von Alessa, Peter, Viviane und Giovanni. Ich finde die Autorin hat wundervoll lebhaft und blumig erzählt, alles aus der Sicht Alessas'. Das letzte Drittel handelt in der jungen Erwachsenenzeit. Ich habe schon nach wenigen Seiten angefangen, die vier Charaktere zu mögen, sie sind alle so einzigartig, liebenswürdig und unschuldig, jedes auf seine eigene Art. Das Buch fand ich jetzt nicht enorm spannend, hat mich aber trotzdem immer weiter animiert, weiterzulesen weil ich neugierig war. Allerdings mit dem Titel 'Mondtänzerin' konnte ich jetzt nicht so viel anfangen und fand ihn ein wenig aus der Luft gegriffenund hatte meiner Meinung nach keinen Zusammenhang mit der Geschichte.

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