Federica de Cesco Shana, das Wolfsmädchen, und der Ruf der Ferne

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Inhaltsangabe zu „Shana, das Wolfsmädchen, und der Ruf der Ferne“ von Federica de Cesco

Mit ihrer „Wolfsgeige“ verzaubert Shana das Publikum auf ihrer Tournee durch Europa. Der charmante Geiger Vitali an ihrer Seite weckt schon bald tiefe Gefühle in dem jungen Indianermädchen. Doch dann meldet sich Shanas Freund Mike aus der Heimat und berichtet von einer erneuten Bedrohung ihres Volkes durch die kanadische Regierung. Shana steht vor einer schwierigen Entscheidung: Kann sie ihren Freund und ihr Volk im Stich lassen? Oder muss sie ihrer wahren Bestimmung folgen, die sie zusammen mit der Wolfsgeige geerbt hat?

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  • Shana, das Wolfsmädchen, und der Ruf der Ferne

    Shana, das Wolfsmädchen, und der Ruf der Ferne
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    22. December 2013 um 16:08

    Buchinhalt: Das Leben der 18jährigen Indianerin Shana ändert sich grundlegend – das Mädchen ist eine gefeierte Geigenvirtuosin und ihre erste Tournee führt sich durch mehrere Städte Europas. Durch ihre Violine, „Die Wölfin“, drückt sie ihre Gefühle aus und beim Spiel auf den Bühnen dieser Welt beginnt sie, Visionen ihres Geisttiers, der Wölfin, zu haben. Trotz allem ist Shana verwurzelt in ihrer Kultur und ihre Heimat ist das Reservat – in dem der junge Mike auf sie wartet. Als Shana auf der Tournee den Geiger Vitali kennen lernt und sich in ihn verliebt, steht sie vor dem Scheideweg ihres Lebens: Wird sie ihrer Bestimmung, die ihr die „Wolfsgeige“ eingibt, treu bleiben oder wird sie ihr Volk und nicht zuletzt Mike im Stich lassen? Denn die Regierung trachtet nach dem Indianerland…   Persönlicher Eindruck: In einer eingehenden und angenehmen Sprache erzählt die Autorin vom Leben zwischen Tradition und Moderne, zwischen Reservat, Perspektivlosigkeit und Alkohol und dem Leben als Star ohne finanzielle Sorgen und gefeiert von den Medien. Shana als Protagonistin wirkt jünger, als sie laut den Angaben der Romanhandlung eigentlich ist. Ihre Liebe zur Musik und ihren Wurzeln bringt die Autorin gekonnt und nachvollziehbar rüber, auch wenn ich mir an manchen Stellen mehr „Indianisches“ und weniger „Musikalisches“ gewünscht hätte. Die Dreiecksgeschichte zwischen Shana, Mike und Vitali lässt sich gut nachvollziehen, wenngleich die Vernunft am Ende zu schnell siegt und Shana der verlorenen Romanze so gar nicht hinterhertrauert. Das war für mich nicht sehr realitätsnah, schade. Man hätte gerade an dieser Stelle mehr daraus machen können. Es lief einfach zu glatt, auch die Emotionen an sich wollten nicht so wirklich beim Leser ankommen. Die zweite Hauptthematik um die politische und soziale Situation der „First Nations“ im heutigen Amerika entschädigte dann aber für die Schwachstellen in der Liebesgeschichte und man fand sich als Leser sofort auf der Seite der ausgebeuteten Indianer. Hier fand ich beeindruckend, wie weit Chief Leona zu gehen bereit war, um das Land und den Heiligen Baum zu retten. Eine nette Geschichte zum Nachdenken, wenngleich auch leider etwas glatt und kurzgefasst. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung, die aufgrund der Rückblenden und Erklärungen auch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes „Shana das Wolfsmädchen“ gelesen werden kann.

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