Mysterium

von Federico Axat 
3,9 Sterne bei41 Bewertungen
Mysterium
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Positiv (30):
Pearssons avatar

Ein mysteriöser und geheimnisvoller Lesespaß der besonderen Art!

Kritisch (4):
Alina97s avatar

Sprachlich nicht überzeugend und hat mich überhaupt nicht gepackt :/

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Inhaltsangabe zu "Mysterium"

Der Thriller-Bestseller aus Argentinien wurde zum internationalen Phänomen und erscheint in 35 Ländern. Als der erfolgreiche und todkranke Geschäftsmanns Ted McKay beschließt, sich selbst das Leben zu nehmen, bekommt er Besuch von einem Fremden, der ihn überredet, einen Mord zu begehen. Er willigt ein – und findet heraus, dass ihm sein Auftraggeber etwas Wichtiges verschweigt. Ted beschließt, die ihm verbleibende Zeit zu nutzen, um das Geheimnis des Fremden zu ergründen. Doch wie kann man die Wahrheit finden, wenn die eigene Welt eine einzige Lüge ist?
»Ein grandioses Nervenspiel. Denken Sie an die Filme von Hitchcock, an ›Shutter Island‹ und an die Fernsehserie ›Lost‹. Man kann es nicht mehr aus der Hand legen.« (La Vanguardia)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783855350063
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Atrium Zürich
Erscheinungsdatum:10.02.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.02.2017 bei Jumbo erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    schillerbuchs avatar
    schillerbuchvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Thriller, wie ich noch nie einen gelesen habe!
    Ein scheinbar unauflösliches Verwirrspiel!

    Ted McKay hat beschlossen, sich das Leben zu nehmen und alles akribisch vorbereitet. In dem Moment jedoch, als der den Revolver hebt, klopft ein Fremder an die Tür, der genau zu wissen scheint, was er vorhat. Ted zögert, der Revolver beginnt zu zittern und plötzlich erregt auf dem Schreibtisch ein Zettel seine Aufmerksamkeit, auf dem, von ihm selbst geschrieben, steht: „Mach die Tür auf, das ist dein letzter Ausweg.“

    Er öffnet dem Fremden die Tür und dieser macht ihm einen ungewöhnlichen Vorschlag: Er soll einen Menschen umbringen, der gegen das Gesetz verstoßen hat und nicht adäquat bestraft wurde. Wenn er das getan hat, wird er umgebracht und erspart so seiner Familie seinen Selbstmord. Ted nimmt das Angebot an, entdeckt jedoch, daß der Fremde ihn ein wichtiges Detail verheimlicht hat…..

    Dies ist ein Thriller, wie ich noch keinen gelesen habe. Zu Beginn entfaltet der Autor ein Verwirrspiel, von dem man sich nicht vorstellen kann, wie er es auflösen will. In der Mitte des Buches verändert sich die Perspektive noch einmal radikal und man beginnt zu ahnen, was mit Ted McKay los ist. Erst im Epilog jedoch führt Frederico Axat alle Fäden zusammen und präsentiert eine plausible Auflösung des Verwirrspieles.

    Spannend, überraschend, intelligent – ein ungewöhnlicher Thriller, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte, nachdem ich mich auf ihn eingelassen hatte!!

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    tigger0705s avatar
    tigger0705vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Man muss sich darauf einlassen und schon etwas Zeit mitbringen, ansonsten könnten die verschiedenen Ebenen etwas anstrengend werden.
    Etwas verwirrend, aber spannend!

    Ted McKay ist ein erfolgreicher Unternehmer. Allerdings hat er eine tödliche Krankheit und will sich umbringen. Ein gewisser Herr Justin Lynch hält ihn in letzter Sekunde davon ab und macht ihm ein unbeschreibliches Angebot. Er müsste dafür allerdings zwei Morde begehen. Der erste wäre ein Verbrecher, der seine Freundin getötet hat, aber von der Justiz wieder freigelassen werden musste und der andere wäre wie er. Dieser wollte sich auch das Leben nehmen, wartet aber jetzt in der Organisation auf seinen Mord. So etwas ist ja angenehmer für die Familie, wenn man sich nicht selbst umbringt, sondern ermordet wird. Wobei ich nicht weiß, ob „angenehm“ jetzt das passende Wort dafür ist. Geht Ted auf dieses Angebot ein?

    Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich das Buch gefesselt. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und stellte dabei allerlei Vermutungen an. Keine wurde erfüllt. Das Buch ist so unvorhersehbar und spannend, dass ich mir sogar das erste Mal Notizen machen musste, damit ich meine Eindrücke und Gefühle nicht vergesse. Und trotzdem fällt es mir gerade sehr schwer, das Buch in Worte zu fassen. Eigentlich würde ich nur sagen, lest das Buch. Es ist echt gut! Aber das reicht ja nicht.

    Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig, und auch die Figuren sind gut herausgearbeitet. Man liest die Geschichte aus Sicht von Ted, was schon ein wenig verwirrend sein kann, welches aber an ihm selbst liegt. Er versteht halt nicht alles und muss erst einmal wieder zu sich finden. Je weiter das Buch voranschreitet, desto näher kommt man der Wahrheit. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wie es ausgeht und doch ist es ein logisches, gutes und überraschendes Ende.

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    aly53s avatar
    aly53vor einem Jahr
    "Mysterium" ist defintiv ein absolutes MustRead

    Dieser Thriller war für mich eine richtige Überraschung. Bereits das Cover ist sehr überzeugend und passt auch sehr gut zur Story. Aber auch der Klappentext war unheimlich vielversprechend, so das ich mich voller Elan auf die Geschichte gestürzt habe.
    Bereits die ersten Seiten konnten mich unheimlich fesseln. Manchmal begegnen dir Storys, die es schaffen dich bereits auf den ersten Seiten zu überzeugen und du weißt einfach, sie werden richtig, richtig gut.
    Und das ist defintiv eins dieser Bücher. Ungelogen, ich war nicht in der Lage, es nur eine Sekunde zur Seite zu legen.
    Der wichtigste Charakter hierbei ist Ted McKay. Ein sehr facettenreicher Charakter, der mir wirklich unter die Haut gegangen ist. Er hat mir die Abgründigkeit vor Augen geführt aber gleichzeitig habe ich auch Mitgefühl entwickelt und er hat es auch geschafft, mich nachdenklich zu stimmen.
    Die Handlung ist insgesamt ziemlich komplex und verdammt wendungsreich.
    Man erfährt dabei verschiedene Perspektiven, je nachdem wer gerade im Fokus steht. Zumeist jedoch die von Ted. Was ihnen allesamt mehr Raum und Tiefe verschafft. Und vor allem schafft es, den Blickwinkeln zu erweitern und hin und wieder völlig zu verschieben.
    Das ganze wurde in vier Teile gegliedert. warum das so ist merkt man während des lesens. Bereits im zweiten Teil setzte bei mir schon der Wow Effekt ein. Einer von vielen.
    Ich weiß gar nicht wo ich zuerst anfangen soll. Über die Handlung an sich werde ich nichts verraten, da diese selbst entdeckt werden muss, sonst vermiest man sich diese ganz bestimmten Effekte.
    Meine Mimiken während des Lesevorgang waren wohl schon ziemlich witzig, wenn man es beobachtet hätte.
    Ich war gefangen zwischen Wahn und Wahrheit, Lug und Trug.
    Was ist echt , was nicht?
    Man ist verwirrt und doch voller Adrenalin erfüllt das man nicht genug bekommen kann.
    Es ist abstrus und hat mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken gejagt.
    Man fiebert und zittert die ganze Zeit unglaublich mit.
    Fällt während des Lesens immer wieder in ein emotionales Loch und taucht Sekunden später daraus wieder völlig entkräftet auf.
    Es saugt aus, verzehrt alles und doch hat es mich unglaublich mit Leben erfüllt.
    Ich war sprachlos , entsetzt, fasziniert, in Ungaluben gefangen und vor allem die Emotionen hattten mich mehr als fest im Griff.
    Ich konnte all die Ängste , die schiere Verzweiflung und die unbändige Wut dahinter spüren.
    Es hat mich teilweise ziemlich schmerzhaft berührt und alles um mich herum vergessen lassen.
    Der Autor greift dabei eine ziemlich brisante, aber auch erschreckende und vor allem schmerzvolle Thematik auf. Die wirklich nicht nur wahnsinnig berührt, sondern dem ganzen auch Stoff zum nachdenken gibt.
    Dabei wirken die Personen der Geschichte auch sehr authentisch, wodurch man schnell eine tiefere Bindung zu ihnen aufbaut. Im Laufe des Buches erfährt man auch viel über ihre Hintergründe, was dem ganzen mehr Lebendigkeit und Ausdruckskraft einhaucht.
    Dabei gab es niemanden unter ihnen den ich nicht gemochte hätte. Sie alle sind sehr verschieden und haben es geschafft mich immer wieder in Erstaunen zu versetzen.
    Das Beste daran sie sind komplett wandlungsfähig und man weiß nie, was einem im nächsten Moment erwartet.
    Es ist auch komplett sehr unvorhersehbar, so das selbst der letzte Satz noch komplett in Erstaunen versetzt und man einfach nur einen Wunsch hat. Man möchte mehr davon.
    Der sehr fließende und vor allem absolut bildgewaltige Schreibstil des Autors hat nicht nur ein mehr als nervenaufreibendes und emotionales Kopfkino hervorgerufen, sondern er ließ mich quasi durch die Seiten fliegen.
    Schlussendlich ist es ein verdammt genialer und wendungsreicher Thriller der mich komplett umgehauen und geflasht hat.
    Für mich eine zienmliche Überraschung und defintiv ein Geheimtip.

    Fazit:
    "Myterium" ist defintiv ein absolutes MustRead.
    Mich hat es komplett geflasht, umgehauen und mich mehr als überzeugt.
    Eine gewaltige komplexe, faszinierende und emotionale Story die nicht nur Grauen auslöst, sondern auch zum nachdenken bringt.
    Die Charaktere und die unzähligen Wendungen haben mich völlig berauscht und in den Wow Modus versetzt.
    Abschließend muss ich sagen, ich will mehr davon.

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor einem Jahr
    Realität oder Wahn?

    Der Geschäftsmann Ted McKay ist sehr erfolgreich, aber auch todkrank. Daher sieht er keine Zukunft mehr für sich und will sich umbringen. Er hat alles gut geplant, doch dann kommt ihm ein Besucher dazwischen, der ihm einen Vorschlag macht. Er soll Morde begehen, um dann selbst getötet zu werden. Der Fremde ist als Anwalt einer Organisation tätig, die für Gerechtigkeit sorgen will, indem sie dafür sorgt, dass davongekommene Verbrecher doch noch ihre Strafe erhalten. Ted willigt ein, aber dann kommen ihm Bedenken und er ist überzeugt, dass der Fremde ihm etwas vorenthalten hat. Er versucht herauszufinden, das hinter der Sache steckt. Aber was real und was Wahn?

    Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen, doch es brauchte eine Weile, bis ich mich in die Geschichte hineingefunden hatte. Den vier sehr unterschiedlichen Abschnitten fehlte eine gekonnte Verknüpfung.

    Mir ging es ein wenig wie Ted, ich wusste nicht so recht, was passiert da wirklich und was sind nur Einbildungen. Es dauerte lange, bis meine Fragen Antwort fanden. Für mich hielt sich die Spannung in Grenzen und der Funke sprang nicht über. Daher habe ich das Buch beiseitegelegt und erst nach einer ganzen Weile wieder aufgenommen.

    Über Ted habe ich im Laufe der Geschichte zwar einiges erfahren, aber er blieb mir fremd. Am Ende kannte ich zwar seine Geheimnis der Vergangenheit, aber das war für mich zu spät, um noch Mitgefühl aufbauen zu können.

    Nach vielen verwirrenden Wendungen ist das Ende überraschend und schlüssig.

    Eine interessante Idee, die jedoch nicht so verpackt war, dass ich von ihr gefesselt wurde.

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    BeaSwissgirls avatar
    BeaSwissgirlvor einem Jahr
    Mysterium


    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)


    " Ein grandioses Nervenspiel. Denken sie an die Filme von Hitchcock, an " Shutter Island" und an die Fernsehserie " Lost". Man kann es nicht mehr aus der Hand legen"


    Dieser Satz auf dem Buchrücken und eine begeisterte Rezension einer Leserin, die ansonsten nicht zu Thriller greift hat mich dazu bewogen das Buch zu kaufen ;)




    Der Schreibstil ist unkompliziert, schnörkellos, wortgewandt für ein Debüt und lässt sich leicht und flüssig lesen.
    Die Kapitel haben eine angenehme Länge und ich hatte das Gefühl als würde ich nur so durch die Seiten fliegen.


    Die Charakterzeichnung ist gut und dem Verlauf der Handlung angepasst.
    Ted McKay der Hauptprotagonist ist jetzt nicht eine Person, die lange in meinen Gedächtnis haften bleiben wird, aber dies ist für mich bei diesem Genre auch nicht zwingend notwendig.


    Es war die Geschichte an sich, die mich fesseln konnte einfach weil sie total verwirrend ist. Ich wusste oft nicht was ist real und was nur Einbildung. Was ist in der Vergangenheit passiert, wie hängt das alles zusammen, wem kann ich trauen, wem nicht, wer ist Opfer und wer Täter. Diese vielen offenen Fragen haben mich durch das Buch rasen lassen auf der Suche nach der Wahrheit. Immer wieder wurde ich in die Irre geführt und nichts war so wie ich dachte.
    Ein Aspekt der Geschichte war etwas skurril, ich sage nur Opposum....und ehrlich gesagt wusste ich nicht so genau was der Autor mir als Leser nun mit den letzten zwei Seiten sagen wollte...????


    Ein verwirrender, fesselnder Pageturner, der einem immer wieder auf falsche Fährten führt.


    Ich vergebe hiermit sehr gute vier Sterne



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    Tiffi20001s avatar
    Tiffi20001vor 2 Jahren
    Mysterium – interessante Grundidee, die leider anfangs verwirrend dargestellt wird

    Klappentext:

    Als der erfolgreiche und todkranke Geschäftsmann Ted McKay beschließt, sich selbst das Leben zu nehmen, bekommt er Besuch von einem Fremden, der ihn überredet, einen Mord zu begehen. Er willigt ein – und findet heraus, dass ihm sein Auftraggeber etwas Wichtiges verschweigt. Ted beschließt, die ihm verbleibende Zeit zu nutzen, um das Geheimnis des Fremden zu ergründen. Doch wie kann man die Wahrheit finden, wenn die eigene Welt eine einzige Lüge ist?

    Buchgestaltung:

    Das Cover zeigt neben dem Titel „Mysterium“ das Foto eines Mannes vor einem Haus am See und ist überwiegend in Grün- und Blautönen gehalten worden.
    Das Cover gefällt mir persönlich ganz gut, da das Foto durch die Körperhaltung des Mannes sehr ungewöhnlich wirkt und dadurch neugierig macht. Auch schafft es das Cover einen Einblick in die Geschichte zu bieten, was mir gut gefällt.
    Der Titel passt perfekt zum Buch und bereitet den Leser auf die Handlung vor, was ich gerade bei dem Buch wichtig finde.
    Die Farbgestaltung ist ebenfalls gelungen, ich mag die dunkleren Töne sehr gerne und finde sie auch passend. Was mir persönlich nicht so gefällt sind die weißen Balken auf dem Cover, da sie für mich zu sehr vom Titel ablenken und ich es besser finde, wenn beim Betrachten eines Buches sofort der Titel ins Auge fällt.
    Der Klappentext ist sehr knapp gefasst, schafft es aber dennoch neugierig auf das Buch zu machen. Ich hätte mir hier aber gewünscht, dass genauer auf die Geschichte eingegangen worden wäre, da ich durch den Klappentext mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen bin.
    Insgesamt gesehen eine durchaus gelungene Buchgestaltung, die es schafft zum Lesen des Buches zu animieren, auch wenn ich mir eine genauere Buchbeschreibung gewünscht hätte.

    Eigene Meinung:

    Ich war aufgrund des Klappentextes neugierig auf die Geschichte und die Umsetzung dieser, leider konnte mich das Buch aber nur bedingt überzeugen.
    Der Einstieg in die Handlung hat mir noch gut gefallen, da man sich gleich mitten in der Geschichte befindet und die im Klappentext angekündigte Erzählung sofort beginnt. Im Anschluss wurde das Buch jedoch immer verwirrender und ich fand es schwierig, der Handlung zu folgen, da man kaum unterscheiden konnte, was tatsächlich geschieht und nur eine Halluzination ist. Die erste Hälfte des Buches wirft dabei sehr viele Fragen auf, ohne dass ich eine Ahnung erhalten habe, was die Lösung für diese Fragen sein könnte. Im zweiten Teil werden dann zwar nach und nach die Antworten auf die Fragen gegeben und man erhält durch die Antworten einen zunehmend besseres Verständnis für die Geschichte. Das Ende des Buches schafft es dann aber auf jeden Fall noch mal zu überraschen und die Auflösung der Geschichte hätte ich so nicht erwartet, was ich gelungen finde. Insgesamt finde ich die Grundidee der Geschichte spannend und interessant, nur hätte ich mir die Umsetzung an manchen Punkten anders gewünscht.
    Die Figuren des Buches sind interessant dargestellt und vor allem die Hauptfigur Ted lernt man während der Geschichte sehr gut kennen. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich nur bedingt einen Zugang zu den Figuren erhalten habe, hier hätte ich mir vielleicht eine etwas empathischere Darstellung gewünscht, sodass man von Anfang an mit den Figuren mitfühlen kann. Die Auflösung schafft es dann nämlich schon, dass man einen Bezug zu Ted aufgrund seines Schicksals aufbauen kann und mit ihm fühlt.
    Der Schreibstil des Buches ist zwar angenehm zu lesen, dennoch war mir der ganze Aufbau etwas zu verwirrend und auch hin und wieder etwas zu lange erzählt.

    Fazit:

    Ein Roman mit einer sehr interessanten Grundidee, der leider vor allem zu Beginn zu verwirrend ist, der aber durch eine überraschende Auflösung überzeugt, insgesamt kann ich das Buch aber leider nur bedingt empfehlen, da mich das Buch nicht zu 100% fesseln konnte und ich mir frühzeitigere Hinweise auf die Lösung gewünscht hätte.

    Autor:

    Federico Axat, geboren 1975 in Buenos Aires, war Ingenieur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit seinem Thriller „Mysterium“, der in über dreißig Ländern erscheint und zum Welterfolg wurde, gelang ihm der Durchbruch. Federico Axat verbrachte einige Jahre in den USA, bevor er wieder nach Buenos Aires zurückkehrte, wo er heute lebt.

    Allgemeine Infos:

    Titel: Mysterium
    Autor: Federico Axat
    Verlag: Atrium Zürich
    Seitenzahl: 432
    Preis: 22,00 EUR
    ISBN: 978-3855350063

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    louella2209s avatar
    louella2209vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Verwirrend, verstörend, genial - ein Roman mit vielen Gesichtern mit einer abstrusen und dennoch plausiblen Struktur!
    Verwirrend, verstörend, genial - ein Thriller mit vielen Gesichtern

    Inhalt:

    Ted McKay ist todkrank und fest entschlossen sich das Leben zu nehmen. Doch bevor es dazu kommt, unterbreitet ihm ein ominöser Anwalt ein unmoralisches Angebot. Ted soll zwei Morde begehen, um anschließend selbst getötet zu werden. Der Fremde arbeitet im Auftrag einer Organisation die Jagd auf Täter macht, die ihrer gerechten Strafe entgangen sind. Ted willigt ein und löst damit eine Lawinw an Ereignissen aus. Er merkt schnell, das hier etwas nicht stimmt und nimmt den Anwalt genauer unter die Lupe. Er versucht die Wahrheit über diese mysteriöse Organisation herauszufinden, doch sein Verstand spielt verrückt. Hat Ted diese Morde wirklich begangen oder steckt er in seinen Wahnvorstellungen fest? Ist der Tumor in seinem Kopf an den Halluzinationen schuld? Die Wahrheit liegt tief in Ted`s Vergangenheit begraben und birgt ein schreckliches Geheimnis.

    Meine Meinung:

    Frederico Axat hat mit „Mysterium“ eine völlig neue Art des Psychothrillers geschaffen. Der Beginn beinhaltet eine Mischung aus Realität und Fiktion, dessen Grenzen verschwimmen und die Fantasie des Lesers zu wilden Spekulationen angeregt wird. Der Hauptprotagonist Ted McKay ist ein einziges Rätsel. Todkrank? Verrückt? Täter? Opfer? Wenn man denkt an die Lösung gelangt zu sein, wird diese vom Autor sofort gnadenlos durch eine neue Wendung zerschlagen und man steht wieder am Anfang. Die Handlung führt durch ein verzwicktes Labyrinth mit vielen Irrwegen. Der Wahn von Ted nimmt eine bedrohliche Präsenz an und Frederico Axat versteht sich perfekt darin, den Leser zu verwirren und dennoch an das Buch zu fesseln. Manchmal ist man sogar geneigt verzweifelt aufzugeben, um dann doch schnell weiterzulesen. Gerade im letzten Drittel entfaltet der Roman seine ganze Sogkraft und löst eine Wucht an Emotionen aus. Viele Puzzleteile werden geschickt zusammengefügt und ergeben eine plausible Auflösung mit Gänsehautgarantie.

    Einzig den Mittelteil möchte ich kritisieren. Viele Dialoge erschienen unnötig. Sie führten zu nichts und hätten auch geraffter ausfallen können. Auch der Handlungsstrang über das Privatleben von Ted`s Psychiaterin gestaltete sich langatmig und trug auch nichts zum eigentlichen Geschehen bei. Ted McKay verleiht dem Roman seine unglaubliche Intensität und dabei hätte man es belassen sollen.

    Ein wahrlich außergewöhnliches Buch und ein psychologisches Meisterwerk. Allerdings keine Lektüre, die man ein zweites Mal liest, da die Story nur funktioniert, wenn man die Auflösung nicht kennt. Deswegen, niemals vorher die letzten Seiten betrachten, ein Spoiler ist hier fatal.

    Von mir gibt es verdiente 4 Sterne und ich denke, der Autor kann das auch noch besser!

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    Sandra1978s avatar
    Sandra1978vor 2 Jahren
    Thriller mit Hochspannung und sehr überraschenden Wendungen

    Inhalt

    Ted will sich umbringen. Er ist fest entschlossen. Er liebt seine Frau und seine zwei Töchter - aber seine Frau will sich scheiden lassen, hat eine Affäre und ihm wurde vor kurzem ein Gehirntumor diagnostiziert.

    Die Pistole in der Hand, klopft es bei ihm, und ein Mr. Lynch scheint genau zu wissen, was er vorhat, und will ihm ein Geschäft vorschlagen: Er bringt jemanden um, der es wirklich verdient hat, und wird dann selbst von jemandem umgebracht - das soll seiner Familie helfen, seinen Tod besser zu verkraften, und auch noch der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen.

    Ted weiß nicht, was er davon halten soll, hat aber nichts zu verlieren und lässt sich darauf ein. Doch irgendwas läuft schief: Ted bringt seinen Mord hinter sich - dann soll er auf einmal noch jemand umbringen. Als er vor Ort ist, läuft alles irgendwie anders als geplant. Realität verschwimmt mit Halluzinationen.

    Als Ted dies kurz darauf seiner Therapheutin Dr. Hill erzählt, meint diese, ihm helfen zu können. Doch was Ted bald danach erfährt, lässt alles aus dem Ruder laufen. Was ist Wahn, was Realität? Er hat ein starkes Deja-Vu und auf einmal beginnen die Ereignisse, sich von vorne abzuspulen....

    Wem kann Ted noch trauen?


    Beurteilung 

    Dieses Buch ist einfach der Wahnsinn! Ein Thriller, der seinem Genre einfach nur alle Ehre macht: spannend, mitreißend und voller überraschender Wendungen von der ersten bis zur letzten Seite.

    Beginnen wir außen: Das Cover hat mir nicht soo gut gefallen, aber ich hatte einfach Lust mal wieder einen Thriller zu lesen und der Klappentext ließ vermuten, dass es sich nicht um einen 08/15 Krimi handelt, die ich auf den Tod nicht ausstehen kann.

    Die Spannung ist nach den ersten 3 Seiten schon auf einem sehr hohen Level, und der Mystery-Faktor auch.Man ist sofort von Teds Situation eingenommen und kann sich super in ihn hineinversetzen. 

    Der Leser ist während der kompletten Story dabei, rätselt mit, wie denn nun eigentlich der Sachverhalt ist und welches Szenario denn nun der Realität entspricht. Immer wenn man meint, langsam Bescheid zu wissen was los ist, kommt es doch wieder ganz anders, als man denkt - zumindest ging es mir so. Bis zur letzten Seite habe ich atemlos gelesen und ohne zuviel verraten zu wollen - das Ende ist mies, so mies.....nicht im Sinne von schlecht geschrieben sondern es nimmt dem Leser einfach das Erfolgserlebnis, endlich durchgeblickt zu haben :-)

    Vom Schreibstil her ist das Buch toll gemacht - verständlich und gut zu lesen, sehr flüssig und trotz der verschachtelten Geschichte immer nachvollziehbar, ohne irgendwelche langweiligen Stellen. 

    Die Story kommt mit wenig Protagonisten aus - hauptsächlich geht es natürlich um den unglücklichen Ted, doch auch seine Leidesgenossen und die Therapheutin Dr. Hill sind faszinierende Persönlichkeiten.

    Immer wieder bewundere ich Autoren, die sich solche Geschichten ausdenken und dann in ihrem vielschichtigen Plot nicht den Faden verlieren, sondern es schaffen, langsam aber sicher die Puzzlestückchen zusammenzuführen.

    Obwohl dieses Buch dem Thriller Genre angehört und es auch im weitesten Sinne um einen Mörder geht, darf man dieses Buch keineswegs als Krimi einsortieren. Es geht hauptsächlich um die komplexe menschliche Psyche und was sie anzurichten vermag - ein faszinierendes Bild von dem, was das Gehirn mit einem Menschen anstellen kann. Und ein Touch Mystery ist auch die ganze Zeit dabei, der ganz am Ende noch der letzte Kick verliehen wird. 

    Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten - dieses Buch muss ganz einfach gelesen werden, das ist der beste Thriller den ich seit Jahren gelesen habe! 5 von 5 Sternchen bekommt dieser Roman ganz klar von mir.

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    Sandra1978s avatar
    Sandra1978vor 2 Jahren
    Einer der besten Thriller seit langem

    Inhalt

    Ted will sich umbringen. Er ist fest entschlossen. Er liebt seine Frau und seine zwei Töchter - aber seine Frau will sich scheiden lassen, hat eine Affäre und ihm wurde vor kurzem ein Gehirntumor diagnostiziert.

    Die Pistole in der Hand, klopft es bei ihm, und ein Mr. Lynch scheint genau zu wissen, was er vorhat, und will ihm ein Geschäft vorschlagen: Er bringt jemanden um, der es wirklich verdient hat, und wird dann selbst von jemandem umgebracht - das soll seiner Familie helfen, seinen Tod besser zu verkraften, und auch noch der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen.

    Ted weiß nicht, was er davon halten soll, hat aber nichts zu verlieren und lässt sich darauf ein. Doch irgendwas läuft schief: Ted bringt seinen Mord hinter sich - dann soll er auf einmal noch jemand umbringen. Als er vor Ort ist, läuft alles irgendwie anders als geplant. Realität verschwimmt mit Halluzinationen.

    Als Ted dies kurz darauf seiner Therapheutin Dr. Hill erzählt, meint diese, ihm helfen zu können. Doch was Ted bald danach erfährt, lässt alles aus dem Ruder laufen. Was ist Wahn, was Realität? Er hat ein starkes Deja-Vu und auf einmal beginnen die Ereignisse, sich von vorne abzuspulen....

    Wem kann Ted noch trauen?


    Beurteilung 

    Dieses Buch ist einfach der Wahnsinn! Ein Thriller, der seinem Genre einfach nur alle Ehre macht: spannend, mitreißend und voller überraschender Wendungen von der ersten bis zur letzten Seite.

    Beginnen wir außen: Das Cover hat mir nicht soo gut gefallen, aber ich hatte einfach Lust mal wieder einen Thriller zu lesen und der Klappentext ließ vermuten, dass es sich nicht um einen 08/15 Krimi handelt, die ich auf den Tod nicht ausstehen kann.

    Die Spannung ist nach den ersten 3 Seiten schon auf einem sehr hohen Level, und der Mystery-Faktor auch.Man ist sofort von Teds Situation eingenommen und kann sich super in ihn hineinversetzen. 

    Der Leser ist während der kompletten Story dabei, rätselt mit, wie denn nun eigentlich der Sachverhalt ist und welches Szenario denn nun der Realität entspricht. Immer wenn man meint, langsam Bescheid zu wissen was los ist, kommt es doch wieder ganz anders, als man denkt - zumindest ging es mir so. Bis zur letzten Seite habe ich atemlos gelesen und ohne zuviel verraten zu wollen - das Ende ist mies, so mies.....nicht im Sinne von schlecht geschrieben sondern es nimmt dem Leser einfach das Erfolgserlebnis, endlich durchgeblickt zu haben :-)

    Vom Schreibstil her ist das Buch toll gemacht - verständlich und gut zu lesen, sehr flüssig und trotz der verschachtelten Geschichte immer nachvollziehbar, ohne irgendwelche langweiligen Stellen. 

    Die Story kommt mit wenig Protagonisten aus - hauptsächlich geht es natürlich um den unglücklichen Ted, doch auch seine Leidesgenossen und die Therapheutin Dr. Hill sind faszinierende Persönlichkeiten.

    Immer wieder bewundere ich Autoren, die sich solche Geschichten ausdenken und dann in ihrem vielschichtigen Plot nicht den Faden verlieren, sondern es schaffen, langsam aber sicher die Puzzlestückchen zusammenzuführen.

    Obwohl dieses Buch dem Thriller Genre angehört und es auch im weitesten Sinne um einen Mörder geht, darf man dieses Buch keineswegs als Krimi einsortieren. Es geht hauptsächlich um die komplexe menschliche Psyche und was sie anzurichten vermag - ein faszinierendes Bild von dem, was das Gehirn mit einem Menschen anstellen kann. Und ein Touch Mystery ist auch die ganze Zeit dabei, der ganz am Ende noch der letzte Kick verliehen wird. 

    Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten - dieses Buch muss ganz einfach gelesen werden, das ist der beste Thriller den ich seit Jahren gelesen habe! 5 von 5 Sternchen bekommt dieser Roman ganz klar von mir.

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    Manja82s avatar
    Manja82vor 2 Jahren
    ein Thriller mit mystischen und krimiähnlichen Elementen, der sich anders entwickelt als erwartet

    Kurzbeschreibung
    Der Thriller-Bestseller aus Argentinien wurde zum internationalen Phänomen und erscheint in 35 Ländern. Als der erfolgreiche und todkranke Geschäftsmanns Ted McKay beschließt, sich selbst das Leben zu nehmen, bekommt er Besuch von einem Fremden, der ihn überredet, einen Mord zu begehen. Er willigt ein – und findet heraus, dass ihm sein Auftraggeber etwas Wichtiges verschweigt. Ted beschließt, die ihm verbleibende Zeit zu nutzen, um das Geheimnis des Fremden zu ergründen. Doch wie kann man die Wahrheit finden, wenn die eigene Welt eine einzige Lüge ist? »Ein grandioses Nervenspiel. Denken Sie an die Filme von Hitchcock, an ›Shutter Island‹ und an die Fernsehserie ›Lost‹. Man kann es nicht mehr aus der Hand legen.« (La Vanguardia)
    (Quelle: amazon)

    Meine Meinung
    Bisher war mir der Autor Federico Axtat vollkommen unbekannt. Umso gespannter war ich daher auf den Thriller „Mysterium“ aus seiner Feder. Der Klappentext jedenfalls machte mich unheimlich neugierig und ich wollte unbedingt wissen was mich hier wohl erwarten würde.

    Ted McKay ist hier der Protagonist. Er ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und liebevoller Vater zweier Töchter. In seiner Kindheit hat er etwas erlebt das ihn noch immer nicht loslässt. Er befindet sich auf der Suche nach der Wahrheit und zu sich selbst. Irgendwie machte er auf mich den Eindruck, dass er einerseits ein Genie aber auch vom Wahnsinn getrieben ist. Er braucht Hilfe, das wird relativ schnell klar. Also sucht er sich Hilfe bei Dr. Laura Hill, einer Psychologin.

    Die anderen auftauchenden Charaktere sind gut integriert. Zuerst wusste ich nicht wer hier wie interagiert, wer welche Rolle für sich hat und wer quasi Gut und wer Böse ist. Sie sind je nachdem wer sie sind beschrieben und als Leser entwickelt man Sympathien oder eben auch nicht.

    Der Schreibstil des Autors hat mir zu Beginn irgendwie zu schaffen gemacht. Ich habe ein paar Seiten benötigt um mich zurecht zu finden. Der Autor schreibt fesselnd und mitreißend, irgendwie aber ist es auch verwirrend.
    Es gibt hier verschiedene Perspektiven aus denen das Geschehen geschildert wird. Zunächst ist es Teds Sichtweise, dann aber nach einigen Seiten wechselt die Perspektive.
    Die Handlung, ja wo fange ich an. Es ist nicht der Thriller im klassischen Sinne. Es ist eher eine Mischung aus Krimi und Mystery würde ich sagen. Und dennoch ist es spannend, man will als Leser wissen wie es sich weiterentwickelt, was weiter passiert.
    Während der ersten Lesezeit hatte ich wirklich tausende Fragezeichen im Kopf, ich wusste nicht wer, wie oder was hier gerade passiert. Alles hat mich verwirrt und irgendwie auch frustriert. Nach und nach aber lichteten sich die Fragen, es kam eine gewisse Grundordnung ins Geschehen. Und ich begann zu verstehen. Der Autor hat hier wirklich tolle Arbeit geleistet. Je weiter ich vorankam, desto mehr wollte ich wissen wie es ausgeht. Und ich wurde nicht enttäuscht.

    Das Ende hat mich überzeugt. Es war spannend und so ganz anders als ich es mir gedacht hatte. Ich hatte verschiedene Theorien, den Schluss aber hatte ich so nicht im Sinn.

    Fazit
    Insgesamt gesagt ist „Mysterium“ von Federico Axtat ein Thriller mit mystischen und krimiähnlichen Elementen, der sich anders entwickelt als erwartet.
    Charaktere, die gut beschrieben sind, ein fesselnder Stil des Autors sowie eine Handlung, die mich zunächst eher verwirrt hat als das ich wusste was Sache ist, die dann aber merklich an Spannung gewinnt, haben mich hier sehr gut unterhalten und zum Miträtseln animiert.
    Durchaus lesenswert!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Unvorhersehbar, packendes Nervenspiel, Kopfkino

    Das alles bietet Euch der neue Thriller von Federico Axat.
    Bewerbt Euch direkt zur VORAB Leserunde von "Mysterium" und tauscht gemeinsam Leseeindrücke und Emotionen aus.
    Wir sind sehr gespannt auf Eure Lesermeinungen.



    Als der erfolgreiche und todkranke Geschäftsmanns Ted McKay beschließt, sich selbst das Leben zu nehmen, bekommt er Besuch von einem Fremden, der ihn überredet, einen Mord zu begehen. Er willigt ein – und findet heraus, dass ihm sein Auftraggeber etwas Wichtiges verschweigt. Ted beschließt, die ihm verbleibende Zeit zu nutzen, um das Geheimnis des Fremden zu ergründen. Doch wie kann man die Wahrheit finden, wenn die eigene Welt eine einzige Lüge ist?



    Leseprobe

    Federico Axat, geboren 1975 in Buenos Aires, war Ingenieur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit seinem Thriller Mysterium, der in über 30 Ländern erscheint und zum Welterfolg wurde, gelang ihm dr Durchbruch. Federico Axat verbrachte einige Jahre in den USA, bevor er wieder noch Buenos Aires zurückkehrte, wo er heute lebt.

    Wir suchen nun 20 Leser,  die gerne diesen Thriller gemeinsam in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben!

    Bewerbungsaufgabe: Schreibe uns in 2-3 Sätzen, warum dieser Titel direkt bei Dir einziehen muss!

    Schaut auch gerne im aktuellen Programm vom Atrium Verlag  rein, vielleicht haben wir noch weitere schöne Lesehäppchen für Euch!

    Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

    *** Wichtig ***

    Ihr solltet Minimum 2-3 Rezensionen in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches

    Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewähltMerken
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    Als der erfolgreiche und todkranke Geschäftsmanns Ted McKay beschließt, sich selbst das Leben zu nehmen, bekommt er Besuch von einem Fremden, der ihn überredet, einen Mord zu begehen. Er willigt ein – und findet heraus, dass ihm sein Auftraggeber etwas Wichtiges verschweigt. Ted beschließt, die ihm verbleibende Zeit zu nutzen, um das Geheimnis des Fremden zu ergründen. Doch wie kann man die Wahrheit finden, wenn die eigene Welt eine einzige Lüge ist?





    Federico Axat, geboren 1975 in Buenos Aires, war Ingenieur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit seinem Thriller Mysterium, der in über 30 Ländern erscheint und zum Welterfolg wurde, gelang ihm dr Durchbruch. Federico Axat verbrachte einige Jahre in den USA, bevor er wieder noch Buenos Aires zurückkehrte, wo er heute lebt.

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    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    »Selten wurde so temporeich auf dem Grat zwischen Wahn und Identität balanciert.«
    Krimibestenliste, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

    »Ein cleveres, manchmal rücksichtsloses, aber faszinierendes Konstrukt, das sich Ideen aus Film, Literatur und Psychoanalyse borgt, ohne diese Versatzstücke zu sehr zu strapazieren.«
    Nicolas Freund, Süddeutsche Zeitung

    »Ein irrer Thriller voller unverhoffter Wendungen. Ein wahrer Albtraum im besten Sinne des Wortes.«
    Jürgen Heimbach, 3sat Kulturzeit

    »Von der ersten Seite an schafft Axat es, den Leser in den Sog der rätselhaften Ereignisse zu ziehen.«
    Andrea Heußinger, NDR Kultur

    »Mit ›Mysterium‹ beschreiten Sie einen Weg, der Sie an Ihrem Verstand zweifeln lässt. Fabelhaft!«
    Nicole Abraham, hr 1

    »Der argentinische Autor zelebriert die Brüchigkeit der Wahrnehmung und packt das in einen ganz außergewöhnlichen Thriller.«
    Ingeborg Sperl, Der Standard

    »Wie bekannte schon der Doyen der argentinischen Phantastik, Jorge Louis Borges, am Ende augenzwinkernd: ‚Wenn ich mein Leben noch einmal leben dürfte, würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.‘ Um diesen kühnen philosophischen Umkehrschluss kreist Axats geniales Buch.«
    Peter Henning, Aargauer Zeitung

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