Ein Polarbär hat Spaß im Schnee, als plötzlich das Eis schmilzt und er mit ansehen muss, wie seine Polarbär-Freunde sterben müssen. Schnell sieht er, wer dafür verantwortlich ist: der Tod höchstpersönlich, der laut seiner Aussage nur seinen Job erledigen muss und dem Bären sagt, dass die Polarbären heute aussterben. Der Eisbär überlegt kurz und sagt, dass er aber gar kein Polarbär ist, sondern ein Bipolar-Bär, er also heute gar nicht sterben muss und er gerne zum Südpol zu seinen Pinguin-Freunden möchte. So reist der Bipolar-Bär also mit dem Tod mit, der seinen Job noch in anderen Ländern erledigen muss. Sie kommen sich auf dieser Reise näher und erfahren ein bisschen was voneinander. Ob der Bipolar-Bär die Reise zum Südpol schafft und wie die Reise der beiden verläuft, lasse ich nun mal offen.
Der Comic schafft es, das sehr traurige Thema Klimawandel und Artensterben mit einer Prise Humor gut zu beschreiben, ist dabei sehr niedlich und auch informativ. Außerdem regt er zum Nachdenken an, denn er zeigt den Menschen den Spiegel vor, dass Kriege und das Jagen der Tiere u.a. dazu führen, dass die Tiere irgendwann aussterben werden und das wir Menschen das verhindern können und müssen.
Ich kann jedem diesen kleinen Comic sehr ans Herz legen, er ist schnell durchgelesen, doch er bleibt noch lange im Kopf.





