Fee-Christine Aks

 4.8 Sterne bei 74 Bewertungen
Autorin von Requiem für eine Elster, Im Schatten des Deiches und weiteren Büchern.
Autorenbild von Fee-Christine Aks (©Fee-Christine Aks)

Lebenslauf von Fee-Christine Aks

Fee-Christine Aks lebt und arbeitet in Hamburg. Sie hat in Deutschland, England und Schweden studiert und auf Reisen um die Welt viele Eindrücke gesammelt, die sie in literarischer Form verarbeitet (u.a. "StrandtGuth"-Krimis, "Verlorene Jugend"-Reihe, Romane, Kurzprosa). Mehr Informationen unter www.fee-christine-aks.de oder www.facebook.com/feechristine.aks

Alle Bücher von Fee-Christine Aks

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Cover des Buches Requiem für eine Elster (ISBN:9781516826339)

Requiem für eine Elster

 (6)
Erschienen am 03.09.2016
Cover des Buches Im Schatten des Deiches (ISBN:9781505810325)

Im Schatten des Deiches

 (6)
Erschienen am 09.05.2015
Cover des Buches Draußen war ein schöner Tag (ISBN:B00ANLTCEG)

Draußen war ein schöner Tag

 (5)
Erschienen am 12.12.2012
Cover des Buches Am Himmel lächelte der Mond: Roman (ISBN:9781490964386)

Am Himmel lächelte der Mond: Roman

 (5)
Erschienen am 18.07.2017
Cover des Buches Mord auf freier Strecke (ISBN:9781518889912)

Mord auf freier Strecke

 (5)
Erschienen am 29.02.2016
Cover des Buches Die Spur des Austernfischers (ISBN:9781511419444)

Die Spur des Austernfischers

 (5)
Erschienen am 16.10.2015
Cover des Buches Der Fall Hammonia (ISBN:9781530639823)

Der Fall Hammonia

 (5)
Erschienen am 06.06.2017

Neue Rezensionen zu Fee-Christine Aks

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Rezension zu "Knochen und Stroh: Roman" von Fee-Christine Aks

Eine Liebe über Grenzen hinweg
AnneElliotvor 4 Monaten

"Ein schwimmendes Grab, feindliche Nationen und ein großer Krieg - denkbar ungünstige Vorzeichen, um sich unsterblich zu verlieben. Aber als Lady Adeline dem französischen Marineoffizier Jean-Paul Devreux zum ersten Mal begegnet, ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie weiß, dass sie sich und ihre ganze Familie in Teufels Küche bringt – doch sie kann nicht anders: Sie muss ihren Geliebten retten, bevor er auf dem Gefängnisschiff zugrunde geht..."


Einfühlsam wird die Begegnung zwischen der jungen englischen Adligen Ada und dem jungen französischen Marineoffizier geschildert und wie es dazu kommt, dass Ada den gefährlichen Rettungsplan ersinnt.
Immer unter den strengen Augen der Mutter (Lady Adriana Trevelyan) und mit dem ehrgeizigen Constable Tom Lynch im Nacken ist es für Ada nicht leicht, Verbündete zu finden und ihren Plan in die Tat umzusetzen.

Als LeserIn fiebert man mit und kann sich sehr gut in die jeweiligen Personen und ihre Sichtweisen hineinversetzen; erzählt wird aus der Perspektve von Ada, von Jean, von Adas Bruder und von Tom Lynch, was die Spannung erhöht und neugierig macht, wie es weitergeht.

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Rezension zu "Am Himmel lächelte der Mond: Roman" von Fee-Christine Aks

Versteckt vor den Nazis in Hamburg
Boni_74vor 2 Jahren

Die Protagonistin, die 10-jährige Maike Sommer, erlebt die letzten Kriegsjahre unter dem Bombenhagel auf Hamburg, der Zerstörung ihrer Umgebung in Altona und dem Verlust ihrer geliebten Spielkameraden. Die „Uniformierten“ des NS-Systems, aber auch die zivilen Mitläufer verfolgen auch „arische“ Familien, nur weil sie nicht systemkonforme Meinungen vertreten, Jazzmusik hören, oder die Haare nicht „HJ“-mäßig kurz tragen. Da genügen vielsagende Blicke der Mitläufer, das Auftauchen der SS-Schergen und des Blockwarts, um ein Klima der Angst zu erzeugen.

Fee-Christine Aks versteht es wiederum in sehr einfühlsamer Weise die Gedanken einer 10-jährigen Hamburgerin in diesem Chaos zu vermitteln. Auch Maike Sommer muss sich in Kellergelassen zerbombter Villen an der Elbchaussee verstecken, um den Häschern zu entgehen. Als das Versteck in den Elbvororten nicht mehr sicher ist, geht sie mit ihrem großen Bruder aufs Land wo sie getarnt als Landarbeiter auf einem Bauernhof in Hamburgs Umgebung endlich das Kriegsende erleben dürfen.

Die Historikerin Fee-Christine Aks vermittelt faktengenau die schrecklichen Jahre des zweiten Weltkrieges im Hamburger Westen. Sie hat dieses Buch einer Persönlichkeit gewidmet, die den Bombenkrieg mit ihrer Tochter in Luftschutzkellern erlebt hat. Ein Jugendroman, den man unbedingt gelesen haben muss.

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Rezension zu "Draußen war ein schöner Tag" von Fee-Christine Aks

Die Angst ist immer dabei - selten so berührt gewesen...
MackieMesser229vor 2 Jahren

Liza Giesemann ist ein 15jähriges Mädchen aus Hamburg-Altona. Zusammen mit ihrer Familie ist sie von den Nazis in ein KZ gesperrt worden und muss dort Zwangsarbeit verrichten. Als Jüdin hat sie es nicht leicht und muss jeden Tag um ihr (Über-)Leben bangen.
Eines Tages muss Liza einen Zug besteigen, der nach Osten fährt - ins Ungewisse. Die Schrecknisse der Zeit zu ertragen, unter der Willkür der Nazis zu leiden und trotzdem noch Hoffnung zu haben, wird von Tag zu Tag schwerer.
Liza versucht sich mit ihren Erinnerungen an die Zeit vor dem KZ zu behelfen, als sie noch mit ihren Freunden aus Altona zusammen spielen konnte. Eine Stütze sind auch die neuen Freunde Rebecca, Lutz und Alex, die sie auf ihrem schweren Weg begleiten (müssen).

Dieser kurze Roman ist für jugendliche Leser gedacht, kann aber (und sollte!) ebenso gut von Erwachsenen gelesen werden.
Aber Achtung, nichts für schwache Nerven!
Die sehr einfühlsam und eindringlich geschilderte Geschichte geht nahe, denn die Hauptfigur ist so sympathisch und bemitleidenswert.

++++ SPOILER ++++
Wer sich überraschen lassen will, hört bitte hier auf weiterzulesen.

Dass es beim Thema Holocaust schwerlich "gut ausgehen" kann, versteht sich eigentlich von selbst. Trotzdem hofft und hofft man, genau wie Liza, dass alles doch noch irgendwie ein gutes Ende findet. Ganz am Ende ist ein Lied der Comedian Harmonists abgedruckt, das für Liza eine Rolle spielt - und die Brutalität des zuvor Gelesenen geradezu wie einen Schlag in die Magengrube erscheinen lässt. Wer hier nicht berührt ist, dem ist menschlich nicht mehr zu helfen.

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Fee-Christine Aks wurde am 29. September 1980 in Hamburg (Deutschland) geboren.

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