Felicia Englmann Sorry, das haben wir nicht

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Inhaltsangabe zu „Sorry, das haben wir nicht“ von Felicia Englmann

Im Emmental gibt es jede Menge Emmentaler, in Dijon reichlich Senf und in jeder guten New Yorker Bar einen Manhattan. Aber versuchen sie einmal, in Bologna Spaghetti Bolognese zu essen, im omanischen Muskat eine Muskatnuss zu kaufen oder in Shiraz im Iran ein Glas des gleichnamigen Weins zu bekommen. Es wird kaum gelingen, weil es diese Dinge an den Orten, deren Namen sie tragen, gar nicht gibt. Spürt man ihnen jedoch nach, so gibt es viel über unsere Welt und die Menschen zu lernen: Überraschendes, Amüsantes, Spannendes. Es geht um das Reisen an sich, um Erwartungen und Enttäuschungen, Vorurteile und Identität, Neugier und Fremdsein, immer gewürzt mit einer guten Prise Humor und Selbstironie.

Ich hoffe, es gibt bald noch mehr Geschichten von Sachen, die es "gar nicht gibt"!

— aba
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  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    isag

    13. October 2012 um 12:00

    Ich fand das Buch ganz interessant mal gelesen zu haben, aber leider doch recht oft vom Thema ziemlich weit abschweifend. Die meiste Zeit war's auch kurzweilig zu lesen, aber trotzdem insgesamt aus meiner Sicht zu oft am Thema vorbei. Statt der ausschweifenden Erlebnisse hätte ich mir bei allen Kapiteln auch entsprechende Infos gewünscht, wie sie teilweise geboten wurden.

  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    Solifera

    16. September 2012 um 19:14

    "Sorry, das haben wir nicht" ...egal ob man Muskatnüsse in Muskat sucht oder von Russen ein Kopfschütteln erntet, wenn man sie nach Russisch Brot fragt. Diese und andere Beispiel hat die Autorin auf ihren diversen Reisen gesammelt.

    Eine amüsante Sammlung kurioser Geschichten, ganz nett für zwischendurch und sehr erheiternd!

  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    aba

    Ein etwas anderer Reiseführer "Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen", muss sich Felicia Englmann gedacht haben, als sie für ihre Freunde (fast) vergebens nach Muskatnüssen gesucht hat. Bei ihren zahlreichen Reisen musste sie feststellen, dass die Muskatnuss keine Seltenheit ist, wenn es darum geht, Souvernirs zu ergattern, die dafür berühmt sind, indem sie den Name eines Ortes tragen. Und da es so viele Dinge gar nicht in diesen Orten gibt, die nach derselben genannt werden, entstand in ihr die Idee, ein Buch darüber zu schreiben. Dieses Buch habe ich gelesen und ich war überrascht! Felicia Englmann hat nicht nur über "diese Dinge, die es gar nicht gibt" (obwohl man sie in den Orten sucht, nach denen sie -angeblich- genannt werden) berichtet, sondern sie hat auch darüber recherchiert, warum es nicht möglich ist, diese "Objekte der Begierde" in den entsprechenden Orten zu finden (und wie begehrter sie werden, je länger man danach sucht) und woher sie ursprünglich stammen. Sehr interessant zu lesen sind die Gründe, die dazu geführt haben, dass die gesuchten Objekte bestimmte geographische Namen tragen, ohne dass sie im Geringsten etwas damit zu tun haben. Ich bin ein Fan solcher Geschichten! Das ist "Wissen für zwischendurch" pur. "Sorry, das haben wir nicht" ist der Titel von diesem Sammelsurium von exotischen, mal kulinarischen, und auch mal mondänen Erzählungen über diese Dinge (in vielen Fällen Lebensmitteln), über die fast jeder schon mal gehört haben muss. Aber nicht immer war die Suche erfolglos! Und manchmal hat der Zufall eine große Rolle gespielt. Man findet auch, wenn man nicht sucht... Am Ende lernt man immer wieder etwas Neues dazu. Eine für mich sehr schöne Nebenwirkung des Nichtfindens dieser Dinge sind die Geschichten um die Orte selber, über ihre Bewohner und über ihre Vergangenheit. Felicia Englmann lässt uns an ihren Recherchen vor Ort teilhaben und man bekommt sogar Tipps (erprobte und brauchbare) für einen eventuellen kurzen Besuch oder Urlaub. Man wird auf jeden Fall neugierig! Und dadurch ist dieses Buch für mich ein ungewöhnlicher Reiseführer voll netter Anekdoten! Für mich steht fest: Karlsbad und Leipzig muss ich unbedingt kennenlernen. Warum gerade diese Städte... ja... lesen Sie selber!

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  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    Themistokeles

    Ich fand an diesem Buch einige Dinge richtig interessant. Zum einen, wie viele Dinge es so gibt, von denen ich in meinem Leben noch nicht gehört habe, die den Namen einer Stadt oder Region tragen, von der ich teils auch noch nichts wusste und zum anderen dann auch noch die Erkenntnis, dass Ort und nach ihm Benanntes nicht einmal wirklich etwas miteinander zu tun haben. Zudem war ich auch sehr baff, wie viele unterschiedliche Sorten Würstchen es auf dieser Welt zu geben scheint und das außerdem extrem viele von ihnen scheinbar nach irgendwelchen Städten benannt wurden, warum auch immer. Noch interessanter aber als die vielen Dinge, die es in den Orten, nach denen sie benannt wurden nicht gibt, sind die vielen kleinen Anekdoten, die Felicia Engelmann zu den einzelnen Städten und Dingen zu erzählen hat und die einen auch meistens aufklären, wie die Sache zu ihrem Namen gekommen ist, obwohl es mit seiner Herkunft meist nur wenig zu tun hat und die oftmals auch sehr interessant sind, wie die verzweifelte Suche nach der Muskatnuss in Muscat. Manche der Geschichten bringen einen zudem viel über das Land bzw. den Ort bei, in dem sie spielen, denn die Beziehung der Wiener zu ihren Würstchen oder auch ihrem Schnitzel, war mir bisher in dem aufgezeigten Ausmaß nicht klar. Ebenso wie ich doch noch nicht ganz den richtigen Eindruck vom japanischen Essen zu haben scheine, zumindest nicht, was deren Spezialitäten betrifft, von denen ich in diesem Roman zum ersten Mal gehört habe. Man merkt den einzelnen Geschichten auf jeden Fall sehr viel Herzblut an und manche sind sehr amüsant, andere eher traurig oder sehr emotional, aber eins sind sie auf jeden Fall alle, sehr informativ. Insgesamt ein echt interessantes Buch, bei dem ich nur gehofft hätte, dass mir noch ein paar mehr der vorgestellten Dinge auch wirklich bekannt gewesen wären bzw. ich bewusst ein Bild im Kopf gehabt hätte, das beim Lesen aber enorm Spaß gemacht hat, trotz meiner Wissensdefizite im Bereich der nach Orten benannten Dinge.

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    aba

    16. July 2012 um 18:22
  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    Tatze

    Kann man in Muskat eigentlich Muskatnüsse kaufen? Oder in Russland Russisch Brot? Wo wird eigentlich Danziger Goldwasser hergestellt und essen Engländer wirklich Englischen Kuchen? Diese und noch viele andere Fragen werden in "Sorry, das haben wir nicht" beantwortet. Man muss vorweg sagen, dass es nicht nur um die Produkte geht, die nach Orten benannt wurden. Es geht um die Orte selbst, um ihre Vor- und Nachteile, um die Atmosphäre, die Menschen und die Erlebnisse der Autorin. Und davon gibt es eine ganze Menge. Das Buch entführt einen in jeden nur erdenklichen Teil der Erde und erzählt von kulinarischen, aber auch von anderen Abenteuern. Es ist also vor allem ein Reisebericht. Erstmal zum Cover: Gut finde ich es, dass es relativ schlicht gehalten wurde, mit schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund. Die Eistüte mit dem Würstchen passt meiner Meinung nach aber nicht wirklich zum Buch und spricht mich auch nicht wirklich an. Dazu kann ich nur sagen: Das Buch ist wesentlich besser als das Cover es vielleicht verspricht. Den Schreibstil fand ich aber wirklich gut. Er war ziemlich locker und oft auch kritisch, manchmal aber auch voller lobender Worte. Man erkennt recht gut, was die Autorin von dem jeweiligen Ort hält, und ich finde, dass es bei einem Reisebericht genau darum geht. An manchen, aber nur an wenigen Stellen, ist mir das Lesen manchmal schwer gefallen, aber das war eher die Ausnahme. Die Autorin verrät aber nicht nur durch den Schreibstil etwas über sich. Manche der Geschichten sind wirklich sehr perönlich, was dem Buch eine besondere Note verleiht und dafür sorgt, dass das Geschriebene auch in Erinnerung bleibt. Ein weiterer Vorteil des Buches ist, dass man wirklich unglaublich viel lernt. Man erfährt die Entstehungsgeschichte des Toast Hawaii, wie die Orange nach Jaffa gekommen ist, ob man Türkischen Honig in ein Flugzeug mitnehmen darf und noch viele andere interessante Dinge. Mein Fazit: Dieses Buch ist eine tolle Sammlung von Erfahrungsberichten aus verschiedenen Orten. Man lernt unheimlich viel und bei mir hat es die Reiselust geweckt. Außerdem merkt man, dass nomen est omen nicht immer stimmt. Insgesamt also absolut empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    MelE

    Sorry, das haben wir nicht oder haben wir es vielleicht doch, nur in anderer Form? Wir haben hier ein wirklich ganz außergewöhnliches Buch, denn ich gestehe, so etwas habe ich noch nie zu lesen bekommen und bin wirklich fasziniert, welchen Wortspielereien wir unser ganzes Leben lang aufgesessen sind. Die Autorin versteht es uns mitzunehmen auf eine kulinarische Reise, die aufdeckt, das oft das was wir benennen nicht das ist was wir bekommen. So eine Anekdote aus Bologna, als Sie Spagetti Bolognese bestellt. Das es auf Hawaii auch kein Toast Hawaii gibt, sondern doch Bier klärt Sie auch auf. Ich bin sprachlos. Bin ich mein Leben lang vielen Lügen aufgesessen, die sich erst hier aufklären? Das Buch ist vielleicht nicht megaspannend, aber es hat dennoch einen gewissen Charme, denn die Autorin versteht es uns Hintergrundwissen zu vermitteln ohne uns zu belehren. Ist es ein Sachbuch? Ein erweitertes Kochbuch oder einfach ein Buch für zwischendurch? Macht euch lieber selbst ein Bild und reist nach Wien, nach Muskat, nach Israel oder auch nach Polen und lernt. Lernt, was es mit der Piermontkirsche auf sich hat, lernt Goldwasser kennen oder auch die Berner Würstchen. Ich denke vieles wird euch unbekannt sein, über manches werdet ihr schmunzeln und zwischenzeitlich vielleicht auch den Kopf schütteln, aber seid euch gewiss - so ein Buch gibt es nicht noch einmal. Die Autorin verbindet Fachwissen mit Witz und vielen persönlichen Eindrücken, sodass das Sachbuch wieder hinfällig wird. Was es nun wirklich ist und wie jede/r einzelne Leser oder Leserin empfindet soll euch selbst überlassen sein. Ich fand es interessant und bin nun um einiges schlauer. Der Hunger auf Wiener Schnitzel ist mir vorläufig aber erst einmal vergangen!

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  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    Cellissima

    Wenn man mal vergeblich versucht hat, in Muskat eine Muskatnuss zu kaufen oder in Bologna Spaghetti Bolognese zu bestellen, fragt man sich, welche Gegenstände oder Spezialitäten es eigentlich noch dort, wo man sie vermutet hätte, nicht gibt. So ging es Felicia Englmann ... die nach dem Erlebnis in Muskat tatsächlich angefangen hat zu recherchieren. Die Liste wurde sehr lang! Festgehalten hat sie die Ergebnisse ihrer Recherchen, ihre Erlebnisse und Reisen in "Sorry, das haben wir nicht". Die Autorin schreibt sehr angenehm und anschaulich; die einzelnen Kapitel lassen sich sehr flüssig lesen. Vierundzwanzig dieser Kapitel gibt es in dem Buch. Obwohl man das Buch zunächst für ein Sachbuch halten könnte, stellt man schon bald fest, dass es dies nicht ist. Das merkt man schon daran, dass es sich viel besser lesen lässt als ein Sachbuch, es viel lebendiger und überhaupt nicht trocken ist. Ich würde es eher als eine Art Reisetagebuch beschreiben. Neben den Reiseerlebnissen und viel Humor vermittelt das Buch auch sehr viel Wissen - neben den einzelnen Gegenständen und Spezialitäten erfährt man jeweils auch sehr viel über Geschichte, Land und Leute. Nicht zuletzt ist das Buch auch schön aufgemacht und haben mir die sehr schön gestalteten Kapitelanfänge sehr gefallen! Fazit Ein äußerst kurzweiliges, lehrreiches, witziges, lebendiges Buch, das mir sehr gut gefallen hat.

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  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    hexe2408

    „Sorry, das haben wir nicht“ ist ein abwechslungsreiches Buch, das den Leser durch viele verschiedene Orte, Länder und Kontinente führt, auf der Suche nach Dingen, die berechtigter oder unberechtigter Weise so heißen, wie ihr Entstehungsort. Allerdings ist diese Suche nicht immer von dem gewünschten Erfolg gekrönt. Muskatnüsse in Muscat? Berner Würstchen in Bern? Danziger Goldwasser in Danzig? Was wirklich seinen Namen von einem Ort bekommen hat und was nicht, das darf jeder Leser selbst herausfinden. Die einzelnen Abschnitte sind sehr schön und klar gegliedert, besonders gefällt mir, dass jede Geschichte mit einer farbigen Seite beginnt, auf der eine kleine Illustration zum Thema erscheint. Da ich einige Dinge vom Namen vorher nicht kannte, war das sehr hilfreich. Jede Reise hat ihren ganz eigenen Charme und eine eigene Herangehensweise, das lässt das Buch nie langweilig werden. Gut gefallen haben mir auch die historischen Daten, die in einigen Storys zu finden waren, so hat man gleich noch ein bisschen was über die Region erfahren und versteht einige Zusammenhänge deutlich besser. Schön war jedoch auch, dass einige Reisegeschichten auch ohne die Historie auskamen, so war jede Geschichte einzigartig und nicht mit den vorangegangenen zu vergleichen. Der Schreibstil war gut verständlich und flüssig zu lesen, nur an einigen Stellen hatte ich ein bisschen mit den ganzen fremden, ausländischen Namen von Städten, Straßen oder Gegenständen zu tun, man hat sich aber schnell rein gefunden. Beim Lesen hab ich mir auch so meine Gedanken gemacht, was es noch für Dinge gibt, die nach einem Ort benannt sind und ob die wohl wirklich ihren Ursprung dann auch dort haben. Man denkt ja sonst eigentlich nicht so darüber nach, die Sachen heißen wie sie heißen und es wird schon seinen Grund haben. Es ist eben alltäglich und bedarf keiner genaueren Forschung. In Zukunft werde ich mir aber bestimmt öfter mal Gedanken machen oder nachschauen, woher die Produkte wirklich so ihre Namen haben. Witzig und lebendig wurden die Geschichten durch die persönlichen Reiseerlebnisse und die kleinen Pannen, die hier und da erzählt wurden. Wenn man eine Reise macht, dann kann man eben wirklich ganz schön was erzählen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, es hatte Passagen zum Lachen, zum Nachdenken und auch einfach zum Träumen.

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  • Leserunde zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    FeliciaEnglmann

    Schon in Urlaubslaune? Bis zu den Ferien ist es noch etwas hin. Genau lang genug für eine Leserunde zu meinem lustigen Reisebuch "Sorry, das haben wir nicht". Es ist das Buch von den Dingen, die nach Orten benannt, sind, die es dann aber vor Ort gar nicht gibt. Wie Spaghetti Bolognese in Bologna, Königsberger Klopse in Königsberg oder Englischen Kuchen in England. Ich bin um die halbe Welt gereist und habe all diese Orte besucht, um herauszufinden, warum das so ist. Wer Lust hat, auf eine Leserundenreise zu gehen, bewirbt sich jetzt und bis 12. Mai um eines von 15 Lese-Exemplaren von "Sorry, das haben wir nicht", die mein Verlag, die Süddeutsche Zeitung Edition, spendiert. Wenn sich mehr als 15 Reiselustige bewerben, entscheidet das Los. Die Teilnehmer werden benachrichtigt und bekommen das Buch mit der Post zugeschickt. Ich freue mich über jeden, der mir seine eigenen "Sorry, das haben wir nicht"-Momente erzählt oder mir verrät, wo in Königsberg ich doch diese Klopse hätte finden können. Über jeden, der mir sagt, welche Geschichte er besonders lustig fand - und bei welcher er dann doch lieber weiter geblättert hat. Ich wünsche jetzt schon allen viel Spaß beim Lesen. Mehr Infos zum Buch gibt es hier: http://sz-shop.sueddeutsche.de/mediathek/shop/catalog/ShowMediaDetailVP.do;jsessionid=9EB761D40552E9D2A5134C3B25F0414D.kafka:9009?pid=7250909 Mich und meinen Blog mit Reisefieber-Episoden gibt es hier: http://www.facebook.com/Felicia.Englmann.Autorin

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  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. June 2012 um 10:50

    Wer weiß, woher Muscatnüsse kommen? Dieses Buch hat mir gut gefallen. Es ist sehr informativ und klärt viele Irrtümer und Bildungslücken auf. Die einzelnen Geschichten sind nett verpackt, nicht zu lang und erklären neben Herkunft auch über landestypische Dinge bzw. die Leute. Am besten haben mir die Muscat Nüsse und Japan Öl gefallen. Weniger gut fand ich die Kirschen und Bolognese gefallen. Ich gebe 4 Sterne, weil fast alle Geschichten informativ waren, ohne extra lange ausgeschmückt zu werden und die gute Idee. Danke für die Leserunde. Danke für mein Exemplar, ich habe mich sehr darüber gefreut.

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  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    Denraprom

    05. June 2012 um 13:48

    Sorry,das haben wir nicht von Felicia Englmann ist ein sehr lehrreiches Buch! Man erkennt die gute Recherche der Autorin,und das sie dafür viele Kilomezer hinter sich gebracht hat. Anschaubar und verständlich deckt sie dabei die Lebensmittellügen auf,die uns gewisse Sachen schmackhaft machen sollen. Oft belustigt und erstaunt,über die Dinge,die sie auf ihren Reisen erlebt hat,habe ich jedes Kapitel mit Freude gelesen. Nun kann man mit seinem Wissen kräftig angeben,und anderen erklären,warum es in Bologna keine Spaghetti Bolognese gibt,und warum die Kirsche von Mon Cherie nicht in Piemont gepflückt wird. Kurze aber informative Kapitel,sowie sehr gut geschilderte Fakten erleichtern einem das Lesen und Verstehen. Wie gesagt,lehrreich,abwechslungsreich,spannend und informativ. Ich habe es genossen aufgeklärt zu werden,und erkläre mich hiermit nun zum Besserwisser der Lügen,in der Lebensmittelverkaufswirtschaft:-))))

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  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    buchfeemelanie

    05. June 2012 um 10:14

    Sorry, das haben wir nicht... aber andere dafür manchmal schon. Ein nettes, kurzweiliges Buch. Die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen. Hier wurde alles wichtige erzählt, ohne unnötig in die Länge gezogen zu werden. Die Autorin kommt beneidenswert weit in der Welt herum und der Schreibstil macht sie sympatisch. Gut geschrieben und amüsant geschrieben ohne "extrem lustig" sein zu wollen. Die Autorin bietet nicht nur einen kleinen Einblick in die jeweilige Stadt, sondern auch Kultur, was mir sehr gut gefallen hat. Am besten haben mir die Jerusalem Kerzen, Japan Öl und russisch Brot gefallen. Eine Fortsetzung wäre wünschenswert !

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  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    Cappuccino-Mama

    01. June 2012 um 17:33

    Eine etwas andere Weltreise – so würde ich den Inhalt des Buches beschreiben, mit dem die Autorin Felicia Englmann, den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt. Beruflich viel unterwegs, sie besuchte bereits 44 Länder, bemerkte die Politologin und Journalistin recht schnell, dass es oft nicht alles so ist, wie es zu sein scheint! Muskatnüsse in Muscat kaufen? Das stellte die Autorin sich einfacher vor, als es letztendlich war! Und was geschieht, wenn man als Deutscher nichtsahnend in Bologna Spaghetti Bolognese bestellt? Oder in Russland Russisch Brot kaufen möchte? Und wie bestellt man in Wien eigentlich Wiener Würstchen, ohne sich gleich den Unmut der Bedienung zuzuziehen? Felicia Englmann klärt in ihrem Buch mit viel Humor auf, welche Erfahrungen sie beim Einkauf bestimmter Souvenirs in mehr oder weniger fremden Ländern machen musste, oder was sie so gar nicht dort vorfand, wo sie es vermutete. In vierundzwanzig Kapiteln werden Spezialitäten, Gegenstände und andere landestypische Dinge vorgestellt, die man in den jeweiligen Regionen, Städten oder Ländern zwar vermutet, die dort aber oft nicht, oder nur schwer auffindbar sind. Sehr witzig fand ich die Kapitel, bei denen es um das Vorkommen des Bernhardiners im fast gleichnamigen Ort San Bernardino ging. Aber auch über das Kapitel, bei dem sich alles um den Budapester Salat und seine (ausländischen) Verwandten im Mayo-Gewand drehte – selbst der beliebte Kartoffelsalat durfte da nicht fehlen. Über den Einkauf des Vaters der Autorin auf einer Budapester Markthalle habe ich mich sehr amüsiert. Das Kapitel über den Toast Hawaii fand ich ebenfalls sehr interessant und informativ. Hier erfuhr man beispielsweise so einiges über die Entstehungsgeschichte des beliebten Gerichtes, das 1955 übrigens von einem Fernsehkoch geschaffen wurde, und über die Verbreitung des Toast Hawaii in dem Land, nach dem der Toast benannt ist. Und schnell stellt man hier fest: es gibt zwar keinen Toast auf Hawaii, dafür aber ausreichend Bier, auch wenn es in einem alten Schlager anders behauptet wird (Es gibt kein Bier auf Hawaii...). Andererseits fand ich manche Kapitel einfach zu langatmig und zu sehr ins Detail gehend. Ich hätte stattdessen lieber ein weiteres Kapitel gelesen. Größtenteils aber hatten die einzelnen Kapitel einfach eine ideale Länge, so dass man eben mal zwischendurch das eine oder andere Kapitel lesen kann. Und dass das Buch jede Menge Witz enthält, vermutet man ja schon beim Anblick des Covers: eine Eistüte mit Softeis, in dem eine leckere Wurst steckt. Und um welche Wurst es sich letztendlich handelt, bleibt der Phantasie des Lesers überlassen...

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  • Rezension zu "Sorry, das haben wir nicht" von Felicia Englmann

    Sorry, das haben wir nicht

    tigerbea

    22. May 2012 um 22:57

    Das Buch "Sorry, das haben wir nicht" ist ein sehr interessantes Buch über Dinge, die nach einem Ort benannt sind, in diesem Ort aber gar nicht existieren. Man lernt nicht nur die Geschichte der dort angesprochenen Sachen (oder im Falle der Bernhardiner Lebewesen) kennen, auch die Orte werden sehr schön und liebevoll beschrieben, so daß man das Buch schon fast als Reiseführer nehmen kann. Die Autoren versteht es, einem auf witzige und manchmal ironische Art die Dinge näher zu bringen. Das Buch läßt sich sehr leicht lesen. Durch die einzelnen, kurz gehaltenen Kapitel ist es gut überschaubar. Ein Buch, das man nicht einfach nur liest, nein, man lernt auch noch etwas dabei!

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