Memory Game - Erinnern ist tödlich

von Felicia Yap 
3,6 Sterne bei30 Bewertungen
Memory Game - Erinnern ist tödlich
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (16):
Bookiliciouss avatar

Speziell, anders, grandios! Überzeugende Story und unvorhersehbares Ende!

Kritisch (5):
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Die Grundidee klang großartig, aber die Umsetzung konnte mich überhaupt nicht überzeugen, weil die Welt mir nicht gut durchdacht schien.

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Inhaltsangabe zu "Memory Game - Erinnern ist tödlich"

Wie findet man einen Mörder in einer Welt, in der es keine Erinnerungen gibt?

In Claires Welt gibt es zwei Arten von Menschen: solche, die wie sie sind und sich nur an die Ereignisse des vorangegangenen Tages erinnern können, und solche wie ihren Ehemann Mark, deren Gedächtnis zwei Tage zurückreicht. Claire hat nur eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit: ihr Tagebuch. Was sie nicht rechtzeitig aufschreibt, geht für immer verloren. Eines Morgens steht die Polizei vor Claires Tür. Die Leiche einer Frau wurde im Fluss gefunden. Nach Aussage der Beamten war sie Marks Geliebte und er wird des Mordes verdächtigt. Sagt die Polizei die Wahrheit? Kann Claire ihrem Ehemann vertrauen? Und vor allem: Kann sie sich selbst vertrauen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783764531829
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Penhaligon
Erscheinungsdatum:25.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    glitzerfee22s avatar
    glitzerfee22vor einem Monat
    Kurzmeinung: nsgesamt fand ich die Geschichte interessant aber dennoch fehlte mir das gewisse Etwas.
    Interessant aber mit Luft nach oben!

    Claire ist eine Mono und kann sich immer nur an die letzten 24 Stunden erinnern. Daher ist ihr Tagebuch eine wichtige Verbindung zur Vergangenheit. Was hier nicht notiert ist, ist aus dem Gedächtnis gelöscht. Als eines Morgens die Polizei bei ihr auftaucht, die die Leiche der angeblichen Geliebten ihres Ehemannes  gefunden hat, beginnt der Kampf um die Wahrheit und natürlich die Frage: „Wen kann sie trauen?“

    Meine Meinung:
    Der Klappentext zu „Memory Game – Erinnern ist tödlich“ hat mich gleich angesprochen. Schon allein der Gedanke, man kann sich wie Claire, als Mono nur einen Tag an etwas erinnern oder wie Mark, ihr Ehemann sogar zwei Tage, hat mich völlig fasziniert. Wie lebt man in einer solchen Welt? Was schreibt man tatsächlich in das Tagebuch, was zur Erinnerung hilft? Lässt man vielleicht doch einiges weg, um zu vergessen.  Fragen die ich während des Lesens öfter gehabt habe.

    Mischehen, wie die von Claire und Mark sind eigentlich unüblich. Die Duos halten sich mit ihrem 48 Stunden Gedächtnis für was „Besseres“. Mark und Claire hingegen stehen zwar in der Öffentlichkeit, sind aber schon seit 20 Jahren ein Paar. Was nicht immer einfach für Beide ist, doch trotzdem bewältigen sie gemeinsam ihren Alltag.

    Alles ändert sich, als die Polizei vor der Tür steht. Die Geliebte von Mark wird tot aufgefunden und natürlich stehen Claire und Mark im Visier der Ermittlungen. Die Gedankengänge fand ich sehr interessant und auch greifbar. Die Charaktere werden gut beschrieben und teilweise wusste man nicht, wer die Wahrheit sagt. Was ist Erinnerung und was nicht? Hier und da hätte ich mir ein wenig mehr Ausführung gewünscht. Denn irgendwie hat das gewisse Etwas gefehlt. Insgesamt war es schade, dass die Geschichte innerhalb eines Tages gespielt hat. Man hätte mehr rausholen können.

    Claire vertraut ihrem Mann nicht mehr und schnüffelt ein wenig rum. Was vielerlei Fragen aufwirft. Die Geschichte hat nicht die typischen Spannungseffekte sondern glänzt eher mit Psychologischen Aspekten. Zwischendurch entstehen leider immer wieder Längen, die ein wenig den Lese-Spaß hemmen, doch insgesamt, fand ich die Geschichte interessant.

    Das Ende fand ich wieder sehr gelungen und da konnte mich die Autorin fesseln. Der Epilog hingegen hätte nicht sein gemusst. Meine Meinung ist sehr durchwachsen. Der Anfang sowie der Schluss haben mir gut gefallen, der Mittelteil hingegen eher weniger. Die Veränderung des Gedächtnisses und die Welt, in denen Claire und Mark leben, hätte für meinen Geschmack noch mehr hinterfragt und durchleuchtet werden können.

    Fazit:
    „Memory Game – Erinnern ist tödlich“ von Felicia Yap ist ein Debüt mit noch Luft nach oben. Insgesamt fand ich die Geschichte interessant aber dennoch fehlte mir das gewisse Etwas. Die Grundidee war gut, doch mehr Hintergrundwissen und Spannungseffekte, hätten nicht geschadet.

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    MikkaGs avatar
    MikkaGvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Die Grundidee klang großartig, aber die Umsetzung konnte mich überhaupt nicht überzeugen, weil die Welt mir nicht gut durchdacht schien.
    Kann man getrost vergessen

    Die Grundidee ist interessant: eine Welt, in der alle Erwachsenen sich nur noch wenige Stunden zurückerinnern können. Bei ‘Monos’ sind es 24 Stunden, bei ‘Duos’ 48 Stunden. Dann geschieht ein Mord, der verflixt schnell aufgeklärt werden muss, bevor sich niemand mehr daran erinnert, was passiert ist.

    Die Menschen schreiben wichtige Fakten in ihre iDiaries, und wenn sie eine Erinnerung oft genug gelesen haben, wandert sie ins Langzeitgedächtnis. Je fleißiger man lernt, desto weniger unterscheidet sich das Leben also von unserem.

    Leider konnte das Buch meinen Erwartungen nicht gerecht werden.

    Für mich das größte Manko: die Welt unterscheidet sich zu wenig von der unseren, dabei würde eine gravierende Einschränkung wie diese sicher eine grundlegend andere Gesellschaft hervorbringen. Zum Beispiel müsste es doch große kulturelle Unterschiede geben!

    Fernsehserien? Klappt nicht. Bücher mit mehr als 100 Seiten? Das Publikum ist zwangsläufig klein, denn 70% der Menschen müssten das Buch in nur einem Tag lesen, um nicht am nächsten Morgen wieder bei Null anzufangen – oder immer eine Zusammenfassung des Gelesenen ins Tagebuch schreiben.

    Kurzgeschichten müssten zwangsläufig die vorherherrschende Form der Literatur sein, dennoch ist einer der Protagonisten sehr erfolgreich mit seinen Romanen. Und wie schreibt er die eigentlich? Reicht es wirklich, dass er sich die wichtigsten Fakten im Tagebuch notiert, um eine in sich runde Geschichte zu schreiben?

    Alles müsste deutlich schnelllebiger sein.

    Und ehrlich: ich würde erwarten, dass sich die Gesellschaft in gewisser Weise umkehrt, schließlich sind des die Kinder und Jugendlichen, die sich perfekt erinnern können. Der logische Schluss wäre eine sehr frühe und schnelle Ausbildung, gefolgt von ein paar Jahren, in denen der Jugendliche einer verantwortungsvollen Tätigkeit nachgeht, die ein gutes Erinnerungsvermögen erfordert.

    Oder die Tagebucheinträge: die sind zum Teil erstaunlich belanglos. Wenn ich wüsste, dass ich morgen wieder ohne Erinnerung aufwache (und dieser Tatsache sind sich die Menschen bewusst), würde ich mir doch die wesentlichen Dinge detailliert aufschreiben!

    Die Welt erschien mir einfach nicht gut durchdacht. Ich habe nicht weit genug gelesen, um sagen zu können, ob es eine logische Erklärung dafür gibt, dass die Menschen genau an ihrem Geburtstag ihre Erinnerungsfähigkeit verlieren: die Monos an ihrem 18., die Duos an ihrem 23. Geburtstag. Aber es hat mich zu viel anderes gestört, um weiterzulesen und es herauszufinden. Dadurch hat sich für mich auch keine Spannung entwickelt, denn ein Kriminalfall ‘funktioniert’ für mich nur, wenn er in sich schlüssig und glaubhaft ist.

    Die Charaktere bleiben für mich recht blass, denn sie zeigen auch in ihren Tagebüchern wenig Persönlickeit. Das zumindest ist vielleicht realistisch: kann ein Mensch ohne Erinnerungen Tiefgang entwickeln?

    FAZIT

    In der Welt des Buches haben alle Menschen ein eingeschränktes Gedächtnis von 24 (Monos) oder 48 (Duos) Stunden. Das macht die Aufklärung eines Mordes natürlich sehr schwierig, und sie muss extrem schnell erfolgen. Die Protagonistin weiß, dass vorgestern etwas passiert sein muss, aber sie kann sich als Mono nicht daran erinnern und sie hat es auch nicht in ihr Tagebuch geschrieben…

    Die Grundidee klang großartig, aber die Umsetzung konnte mich überhaupt nicht überzeugen, weil die Welt mir nicht gut durchdacht schien.

    Diese Rezension erschien zunächst auf meinem Blog "Mikka liest von A bis Z":
    https://wordpress.mikkaliest.de/2018/08/04/abbruch-felicia-yap-memory-game/

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    LilStarvor 9 Monaten
    Tolle Idee, die Umsetzung konnte leider nicht überzeugen

    Claire lebt in einer Welt, in der es zwei Arten von Menschen gibt: Die Duos, die sich nur an alles der letzten zwei Tage erinnern können und diejenigen, die sich nur an einen zurückliegenden Tag erinnern können. Alles wird über die zumeist elektronischen Tagebücher der Leute gesteuert, jeder trägt jeden Tag ein, was er erlebt und erfahren hat, um diese Erinnerungen später nachlesen und nachschlagen zu können.
    Als eines Tages eine Leiche in der Nähe von Claires Heim gefunden wird, gerät ihr Ehemann Mark, ein erfolgreicher Autor, unter Verdacht, denn wenn man dem Tagebuch der Verstorbenen glauben schenkt, dann war Mark ihr Geliebter …

    Die Buchidee klang wirklich total gut! So eine Vorstellung ist schon irre. Ich war total auf die Umsetzung gespannt, denn ich selbst konnte mir überhaupt nicht vorstellen, wie es sein könnte, wenn man sich lediglich an den letzten Tag erinnern kann. Wie kann dann Fortschritt stattfinden, wie kann man lernen? Genau das wird zwar im Buch damit erklärt, dass man Erinnerungen abspeichern, also erlernen kann, nur halt nicht erinnern. Das kam für mich allerdings nicht wirklich durchdacht vor. Warum lernt man dann nicht einfach alles? Für mich war das absolut unzureichend erklärt, damit konnte ich mich also nicht wirklich abfinden.

    Total spannend fand ich auch die Frage, wie man Bücher schreibt ohne Erinnerungen. Der Protagonist Mark ist immerhin ein erfolgreicher Autor. Aber wie geht das? Ich kann es mir einfach nicht vorstellen und das Buch vermochte es einfach nicht, es mir wirklich zufriedenstellend nahe zu bringen. Ganz davon abgesehen, dass man Bücher ja auch am Stück lesen müsste um sie zu lesen. Lässt man einen Tag dazwischen, dann weiß man schon gar nicht mehr was geschehen ist, geschweige denn, dass man überhaupt etwas gelesen hat.

    Genau so merkwürdig kam mir jegliche Beziehung vor. Wenn man sich an keine Gefühle erinnert, sind Beziehungen dann überhaupt etwas wert oder einfach nur Mittel zum Zweck? Und damit meine ich nicht nur romantische Beziehen. Gefühle kann man immerhin nicht wirklich beschreiben. Und wenn man sich nicht daran erinnern kann was man fühlt?

    Schon alleine solch grundsätzliche Fragen kamen mir im Verlauf der Lektüre immer wieder und da sie für mich einfach nicht zufriedenstellend beantwortet wurden, konnte ich mich auch nicht wirklich auf den Rest der Geschichte einlassen. Ich war zwar schon gespannt darauf, auf was das alles hinaus laufen würde, aber wirklich glaubhaft fand ich die Geschichte zu keiner Zeit, was die Freude an dieser Geschichte schon sehr dämpfte.
    Sehr schade eigentlich, denn die Idee war wirklich klasse, da hätte man sicherlich mehr draus machen können.

    Fazit
    Memory Game: Erinnern ist tödlich von Felicia Yap glänzte mit einer tollen Idee. Die Umsetzung konnte mich aber leider überhaupt nicht überzeugen. Schon alleine die Ausgangsidee musste ich immer wieder in Frage stellen, was es mir leider unmöglich machte dieses Buch auch nur Ansatzweise zu genießen. Sehr schade!

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    Blacksallys avatar
    Blacksallyvor 9 Monaten
    Konnte mich fesseln

    Meine Meinung
    Das Cover des Buches finde ich von den Farben her, leider gar nicht ansprechend. Ich mag gelb nicht besonders und zusammen mit grau wirkt es irgendwie traurig. Allerdings mag ich die Beschaffenheit der Buchstaben, diese sind nämlich ähnlich wie Salzkristalle und fühlen sich beim Lesen gut an. Auch das die Buchstaben etwas zu verschwinden scheinen, passt sehr gut zum Inhalt des Buches.

    Die Protagonistin Claire ist ein Mono, das bedeutet, sie kann sich nur an den letzten Tag erinnern. Ich persönlich finde das schon wirklich krass, aber als dann noch etwas schlimmes passiert und sie gar nicht mehr weiß ob sie sich selbst trauen kann, war ich wirklich erstaunt wie wichtig eigentlich unser Erinnerungsvermögen ist.
    Claire ist eine depressive Frau, die sich oft kleiner macht als sie ist. Sie fühlt sich im Schatten ihres Mannes, der ein Duo ist (er kann sich an die letzten 2 Tage erinnern) und denkt sie ist es eigentlich garnicht wert, so einen Mann zu haben. Auch das er öfter über Monos schimpft macht das ganze nicht gerade leichter.
    Dennoch erfahren wir das Claire ein gutes Leben führt. Sie muss nicht arbeiten gehen, unternimmt viel und hat Freunde. Warum sie depressiv ist und Medikamente nimmt erfahren wir während der Geschichte, die manchmal wirklich heftig ist.

    Allgemein war das Buch erstaunlich einfach zu lesen. Es spielt in der heutigen Welt, nur das die Menschen sich eben nur an den letzten bzw. die letzten 2 Tage erinnern können. Es gibt so genannte iDiaries, in denen alle Leute ein Tagebuch führen um nichts zu vergessen. Ich fand die Idee cool, das das ganze ein Apple-Gerät ist (ich bin selbst großer Apple Fan) und das ganze natürlich vereinfacht.
    Ab und zu konnte man Zeitungsartikel oder ähnliches Lesen, das diese Welt den Leser näher bringt und man somit die zusammenhänge besser versteht. Auch gut gemacht fand ich das sich die Schriftart änderte, wenn jemand einen Text aus seinem Tagebuch gelesen hat. Hier konnte man also alles gut auseinander halten und der Story sehr leicht folgen.

    Für mich war das Buch eine interessante Vorstellung der Welt, auch wenn sie des öfteren Angsteinflößend wirkte. Meiner Meinung nach hatte das Buch aber alles, was ein guter Thriller braucht. Das das ganze auch noch ein Debütroman ist finde ich erstaunlich. Ich hoffe wir hören bzw. lesen noch viel von dieser talentierten Autorin.

    Autorin
    Felicia Yap wuchs in Kuala Lumpur auf, studierte Biochemie in London und erwarb ihren Doktor der Geschichte an der University of Cambridge. Sie arbeitete bereits als Biologin, Historikerin, Dozentin, Kritikerin und Journalistin, unter anderem für The Economist und Business Times. Sie lebt in London, wo sie vor kurzem ein Programm zu Kreativem Schreiben an der Faber Academy abschloss. Memory Game – Erinnern ist tödlich ist ihr Debüt.

    Einzelbewertungen
    Schreibstil 5/5
    Charaktere 5/5
    Spannung 5/5
    Ende 4/5
    Cover 3/5

    Fazit
    Ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat und mich vollends mitreißen konnte.

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    KerstinMCs avatar
    KerstinMCvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr coole Story. Wie gut, dass ich meine Erinnerung behalte
    Sehr coole Story. Wie gut, dass ich meine Erinnerung behalte

    Das Cover vom Buch hat etwas verschwommenes an sich. Der untere Teil ist gelb gehalten. Oben scheint sich eine Figur und das Ufer im Wasser zu spiegeln. Die Gestaltung des Titels in Großbuchstaben über das Cover finde ich ansprechend. Mir gefällt das Cover.

    Im Roman „Memory Game – Erinnern ist tödlich“ gibt es vier handelnde Personen. Es gibt das Ehepaar Mark und Claire, das Opfer Sophia und den Polizisten Hans. Alle vier verbindet das Unglück von Sophia.

    Der Roman wird aus den unterschiedlichsten Perspektiven erzählt. Mal lese ich einzelne Abschnitte aus den Tagebüchern der Personen. Dann bin ich wieder mitten drin im Hier und Jetzt und verfolge die Ermittlung von Hans gegen Mark. Mir gefallen diese verschiedenen Erzählabschnitte sehr gut. Es bringt Spannung in den Roman und lässt einen immer wieder mit rätseln.

    Während des Lesens ergaben sich immer wieder neue Fragen. Hat Mark Sophia umgebracht? Wusste Claire etwas von der Beziehung zwischen Sophia und Mark? Was ist die richtige Wahrheit über Catherine? Kann Hans sein Geheimnis bewahren? Alles Fragen, die ich dir nicht beantworten möchte. Meine Antworten haben sich beim Lesen immer wieder geändert. Und auf das Ende war ich absolut nicht vorbereitet.

    Für mich war es ein sehr spannender Roman. Die Idee, dass die Menschen nur ein oder zwei Tage lang ihre Erinnerung behalten finde ich klasse. Und regt natürlich auch zum Diskutieren an. Wenn man nur einen Tag lang zurück denken kann, wann verschwinden dann die Erinnerungen? Wie vertrauenswürdig ist der Inhalt des eigenen Tagebuchs? Ich kann ja schließlich aufschreiben was ich will.

    Bist du jetzt neugierig auf das Buch? Ich kann es dir nur ans Herz legen. Wenn man will kann man es ohne Unterbrechung lesen und ist am Ende total geflasht.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eher ein spannender Roman als ein Thriller.
    Eher ein spannender Roman als ein Thriller.

    Handlung:
    Ich habe dieses Buch angefragt, weil ich selbst ein Kopf wie ein Sieb habe, und oft Dinge vergesse, die erst kurz zurückliegen. Ich habe mir einen spannenden Thriller versprochen, als der die Geschichte ja auch eingeordnet wurde, aber bekommen habe ich eher einen spannenden Roman als einen packenden Thriller. Die Aufklärung des Falles ist bei der Geschichte eher hintergründig, was mir persönlich sehr gut gefallen habe, da ich Ermittlungsarbeit in Büchern nicht besonders mag, weil sie mich oft langweilen. Die Geschichte wird durch mehrere Perspektiven geschildert, weil ja alle nur ein begrenztes Gedächtnis haben, meist erfährt man die Dinge durch Claire. Mir hat die Idee sehr gut gefallen, dass alle ein elektronisches Tagebuch führen sollen, damit keine wichtigen Ereignisse vergessen werden. Das bedeutet also auch, dass der Mörder nicht gefunden werden kann, wenn er keine Einträge diesbezüglich gemacht hat. Auch Diskriminierung ist ein großes Thema, was mich sehr an einige Dinge erinnert hat, die in unserer Vergangenheit geschehe, bzw. heute aktuell sind.
    Der spannendste Teil war für mich der Anfang, wo man als Leser die Welt und die Figuren kennen lernt, danach hat die Spannung für mich stark abgenommen. Da wäre sehr viel mehr möglich gewesen, mir fehlen hier die Thrillerelemente. Die Geschichte ist so originell, leider wurde sie schlecht umgesetzt.
    Was mir trotzdem gefallen hat, war die Auflösung des Mordes, denn damit hätte ich nicht gerechnet.

    Figuren:
    Hauptsächlich geht es hier um Claire und Ehemann Mark. Claire ist eine sogenannte Mono, weil ihr Gedächtnis sich nur die Ereignisse eines Tages merken kann, Mark dagegen ist ein Duo, er kann sich zwei Tage merken. Claire und Mark stehen öfter im Mittelpunkt, als sie wollen, da ihre Mischehe etwas Besonderes ist, vor allem, weil die Monos von den Duos diskriminiert werden, weil diese sich für etwas Besseres halten.
    Die Figuren fand ich sehr gut ausgearbeitet, die Idee zu diesen Unterschieden und die Diskriminierung, die daraus entsteht, fand ich schrecklich, aber der Geschichte hat es gut getan.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil war flüssig und sehr detailliert, was dazu geführt hat, dass ich keinerlei Probleme hatte, die Figuren oder das System der Welt zu verstehen.

    Fazit:
    Insgesamt war das Buch für mich eher mittelmäßig, da es keinen richtigen Spannungsbogen gab, wie es bei einem Thriller erwarte. Thrillerfans kann ich es daher nicht empfehlen, wenn man sich jedoch einen spannenden Roman wünscht, könnte man hier auf seine Kosten kommen.

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    lauravonedens avatar
    lauravonedenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolle Idee, jedoch sehr langatmig umgesetzt
    Tolle Idee, jedoch sehr langatmig umgesetzt

    Eine Welt wie unsere, nur ganz anders – Felicia Yap hat hat mit ‚Memory Game‘ eine Welt erschaffen, in der es zwei Klassen von Menschen gibt. Monos, die sich nur an den direkt vorangegangenen Tag erinnern und Duos, deren Gedächtnis zwei Tage umfasst. Alles woran sich die Menschen erinnern wollen, muss in ein Tagebuch eingetragen werden, was heutzutage alles elektronisch funktioniert. Nun steht plötzlich die Polizei vor der Tür von Mark und Claire, weil eine Leiche gefunden wurde, die offenbar Marks Geliebte war. Claire weiß nicht mehr, ob sie Mark noch trauen kann…

    Die Story von ‚Memory Game‘ umfasst genau einen Tag. Wir begleiten abwechselnd verschiedene Figuren und Ereignisse, die teilweise in der Vergangenheit liegen. Das bietet sich natürlich insbesondere an, da die Kommunikation oftmals alte Tagebucheinträge umfasst. Die Monos und Duos müssen quasi nahezu alles in ihren Tagebüchern nachschlagen, wenn sie etwas über vergangene Tage gefragt werden. Dieser Fakt lässt die Ermittlungen recht zäh werden. Auch kann man durch den häufigen Figurenwechsel keine große Bindung zu den Personen aufbauen, da alles nur etwas an der Oberfläche kratzt.

    Die Idee selbst, dass es Monos und Duos gibt, war eine gute Vorlage, um generelle Probleme zwischen den Klassen darzustellen. Die Monos gelten als dümmer, da sie sich nur an einen Tag erinnern können und werden demnach immer etwas belächelt und degradiert. Hier wurde meiner Meinung etwas Potential verschwendet, da man diese Rivalität noch etwas besser hätte ausbauen können. Auch generell hat sich die anfänglich gute Idee in eine etwas zähe Story entwickelt. Ein Großteil der Story besteht darin, dass jemand etwas fragt und der Gefragte dann zunächst sein Tagebuch zückt und nachliest.

    Auch wenn ich zunächst von der Idee sehr angetan war, hat es für mich etwas an der Umsetzung gefehlt. Viele Passagen waren recht langatmig. Einzig der sehr flüssige und angenehme Schreibstil der Autorin hat es geschafft, dass ich trotzdem gut durch die Seiten gekommen bin.

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    Normal-ist-langweiligs avatar
    Normal-ist-langweiligvor einem Jahr
    tolle erste 200 Seiten…

    Meine Meinung:

    Ich fand die Idee extrem interessant und wirklich genial. Eine Dystopie mit Thrillerelementen – das klang verflucht gut.

    Der Start verlief wirklich gut und ich war sofort in der Geschichte angekommen und auch gefangen. Die ersten 200 Seiten flogen nur so dahin und ich war wirklich gespannt, worauf die Geschichte hinauslaufen würde.

    Wir erfahren die Details der Geschichte aus vier verschiedenen Perspektiven: von Claire, Hans, Sophia und Mark. Hans fand ich sehr interessant, clever und bewundernswert. Ihn mochte ich auf Anhieb und las auch seine Kapitel sehr gerne. Claire war für mich das naive Frauchen mit einer Menge Komplexe. Sie konnte anfangs gar nicht bei mir punkten, holte aber nach und nach auf.

    Sophia fand ich krass in vielerlei Hinsicht. Diese kann ich aber hier nicht erläutern. Nur Mark mochte ich nicht. Er war von Beginn an irgendwie falsch und wirkte mehr als mysteriös.

    Was sich anfangs als passend und gut erwies (vier Perspektiven), kam mir nach der Hälfte des Buches immer mehr in die Quere. Durch den permanenten Wechsel trat ich irgendwie auf der Stelle. Manchmal verwirrte mich dieser mehr als ich davon profitierte.

    Ich hätte mir auch mehr Erklärungen zur Welt gewünscht. Wie kam es dazu, dass sich die Menschen nicht mehr erinnern konnten, oder sollte es von Anfang an einfach so gewesen sein? Wie können mit diesem Gedächtnis alle möglichen Jobs ausgeführt werden? Wie kann eine Gesellschaft so funktionieren? Das konnte ich mir nur schwer vorstellen.

    Die Idee an sich finde ich immer noch klasse. Die Tagebuchaufzeichnungen der Protagonisten fand ich spannend zu lesen und habe mich das ein oder andere Mal gefragt, was ich von meinen Tagen wohl so aufschreiben würde.

    Nach circa der Hälfte habe ich mich jedoch leider angefangen zu langweilen. Leider ging es nicht weiter und die Geschichte zog sich dadurch für mich in die Länge. Da ich aber wissen wollte, was sich die Autorin für das Ende ausgedacht hat, las ich den Rest auch noch. Das Ende hat mich wirklich gereizt und hier war ich dann doch ein wenig verblüfft. Das Ende war für mich eine Überraschung!

    ******************

    Fazit:

    Insgesamt ein Buch, das mich anfangs komplett gefangen genommen hat – von der Idee und auch von der Umsetzung her. Leider konnte mich nur etwa die Hälfte der Geschichte  faszinieren, danach setzte ein wenig Langeweile beim Lesen ein. Das Ende wiederum ist gut gelungen und von mir nicht so erwartet. (3 / 5)

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    lex-bookss avatar
    lex-booksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Da hat sich die Autorin leider übernommen. Für mich eine einzige Enttäuschung, gut war nur die Idee, der Rest war mir zu platt.
    MONOtonie, die leider nicht für DUO Punkte reicht

    Tiefstapeln war bei den Werbeversprechen jedenfalls nicht angesagt: „High-Concept-Thriller“, „fesselnd wie GONE GIRL und dramatisch wie ICH.DARF.NICHT.SCHLAFEN.“, „faszinierend, philosophisch und hochspannend“. Geschrieben wurde dieses Meisterwerk noch dazu von einer Wissenschaftlerin der Biochemie, Historikerin, Kritikerin und Journalistin. Was kann denn da noch schief gehen?, dachte ich mir.


    Die Handlung klang auch interessant: In "Memory Game - Erinnern ist tödlich" von Felicia Yap geht es um eine Gesellschaft, die sich in Monos und Duos teilt. Die Erinnerung der Monos reicht nur 24 Stunden zurück, die der Duos volle zwei Tage. In dieses Szenario platziert die Autorin den Mord an einer Blondine und rückt mit Mark und Claire ein Duo-Mono-Ehepaar ins Zentrum der Ermittlungen. Kommissar Richardson muss den Fall schnell lösen, weil sich Täter und Zeugen sonst nicht mehr an die Tat erinnern können oder wollen.


    Leider kam die Ernüchterung ziemlich schnell. Das Buch ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie man mit dem Ziel, etwas Neues auf den Weg zu bringen, grandios scheitern kann. Enttäuschung Nummer 1: Kein ausgetüfteltes Zukunftsszenario, sondern eine hauchdünne Parallelwelt anno 2015. Tatsächlich hatte ich den Eindruck, diese Welt unterscheidet sich kaum von unserer heutigen. Entweder lernen die Leute alle wichtigen Fakten sorgsam auswendig, wodurch diese ins Langzeitgedächtnis gelangen und abrufbar sind (wo auch immer die Grenze zur normalen Erinnerung liegt) oder aber sie werfen einen Blick in ihr iDiary und sagen dann Sachen wie „laut meinem Tagebuch habe ich gestern dieses und jenes gemacht“ oder „mein Tagebuch sagt, ich habe diese Frau nicht gekannt“.

    Psychologische Spannung? Nada!


    Die Autorin lenkt ihren Blick kaum über den Tellerrand ihres Duo-Mono-Pärchens und den Mordfall hinweg - der gesamte gesellschaftsrelevante Aspekt spielte so gut wie keine Rolle. Ab und zu werden Vorurteile und Diskriminierung zwischen den beiden Gruppen erwähnt - aber Yap beschränkt sich auf oberflächliche Scharmützel, die platt und plakativ wirken. Die Charaktere äußern immer mal wieder, dass sie (die Duos) die Monos für beschränkt halten oder sie (die Monos) teilen dem Leser mit, wie arrogant sie die Duos finden. Bei geringsten Hinweisen, dass sich jemand an ALLES erinnern kann (was vorkommt), landen die Betreffenden in der Psychiatrie und werden für Jahre weggesperrt.

    Psychologische Spannung? Auch hier nicht!


    Ich habe ehrlich gesagt auch nicht verstanden, wo das Problem überhaupt liegt, weil ja offenbar alles ganz leicht auswendig gelernt oder im iDiary nachgeschlagen werden kann und somit kaum Unterschiede zwischen Duos und Monos bestehen dürften. 24 Stunden + sind nun auch nicht die Welt. Das kam mir alles reichlich paranoid vor. Zu Beginn einiger Kapitel sind Ausschnitte aus Zeitungsartikeln oder Gesetzen eingefügt, diese bieten aber kaum weitere Erkenntnisse und schienen mir daher sogar überflüssig.


    Ohnehin entfernte sich der Plot schnell vom versprochenen Thriller zu einer Art Ehedrama. Eine „unglaublich fesselnde“ Handlung konnte ich nicht finden. Der Schreibstil ist soweit in Ordnung, allerdings eher schlicht und teilweise explizit und derb. Was mich einige Nerven gekostet hat, waren die endlosen Nebensächlichkeiten, die mit einflossen. Alles ist sehr umständlich und ausholend, aber seitenweise völlig belanglos.


    "Mann: Könnten Sie mir bitte sagen, wo Sie sich zwischen dem Abend des Balls und ihrem Wiederauftauchen aufgehalten haben?

     Frau: Das ist ein Geheimnis.

     Mann: Was ist ihnen in diesen neunzehn Tagen widerfahren?

     Frau: Diverse Dinge. Alles Mögliche. (…)

     Mann: Aber was genau?

     Frau: Habe ich nicht gerade gesagt, dass das ein Geheimnis ist?" (Zitat, S. 226/227)


    Irgendwie habe ich es geschafft, mich bis zum Ende vorzuarbeiten. Aber die Story zog sich - obwohl lediglich ein Zeitraum von 24 Stunden behandelt wird - wie Kaugummi, mit Wendungen nach Schema F und Charakteren, die stereotyp aufs Papier geworfen wurden, mehreren heißen Blondinen, einem Marlboro rauchenden Kommissar. Stück für Stück finden die Figuren heraus, wie es zum Tod der Frau gekommen ist. Dabei ließen mich die Gedankengänge mitunter ernsthaft am Alter (um die 40!) und Verstand aller Beteiligten zweifeln. Nach dem Motto: Schaue ich doch nochmal eben im iDiary nach, wie mein Mann und ich uns kennengelernt haben. Huch! So war das? Mein Mann ist in Wahrheit ja ein fieser, widerlicher Typ. Immerhin das Ende, so hoffte ich, würde doch wohl hoffentlich ein kleiner Lichtblick sein, aber was die Autorin hier aus dem Hut zaubert, grenzt für mich an einer schlechten Vorabend-Soap.


    Fazit: “Memory Game - Erinnern ist tödlich“ versprach einen Mix aus originellem Weltenentwurf und fesselndem Thriller, blieb für mich aber Galaxien hinter den Erwartungen zurück. Charaktere ohne Tiefgang, ein schlichter Schreibstil, ein mageres Setting und Twists nach der Schablone. Für mich leider ein unterdurchschnittliches, extrem langweiliges Buch. Mein iDiary würde sagen: "Meh!"

    Kommentare: 2
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    ForeverAngels avatar
    ForeverAngelvor einem Jahr
    Langatmig

    Spätestens seit Ich.Darf.Nicht.Schlafen liebe ich Thriller, die sich mit den Themen Erinnerungen, deren Manipulation und Gedächtnisverlust beschäftigen. So bin ich beim Stöbern nach ähnlich gutem Lesestoff vor Kurzem auf Memory Game gestoßen.

    Die Grundidee hat mich sogar sehr stark an Ich.Darf.Nicht.Schlafen erinnert, denn Protagonistin Claires Gedächtnis reicht nie weiter als 24 Stunden zurück und ohne ihr Tagebuch wäre sie vollkommen hilflos. Das Besondere an Memory Game ist aber, dass in Claires Welt alle Menschen an diesem extrem kurzen Gedächtnis leiden. Manche Menschen können sich an einen Tag erinnern (Monos), manche an zwei (Duos), aber niemand an das, was drei Tage oder länger zurückliegt. Stellt euch vor, wie schwer es sein muss, in so einer Welt einen Mord aufzuklären, wenn selbst der Mörder sich nach wenigen Tagen nicht mehr an die Tat erinnern kann!

    Und genau das passiert in Memory Game. Eine Leiche wird gefunden, die Polizei klingelt an Calires Haustür und behauptet, die tote Frau sei die Geliebte ihres Mannes gewesen. Plötzlich stellt sich die Frage, wie gut Claire ihren Mann eigentlich kennt und auch, wie gut sie sich selbst kennt. Wäre sie dazu in der Lage, einen Mord zu begehen und das Verbrechen einfach nicht aufzuschreiben, um es für immer aus ihren Erinnerungen zu löschen? Wäre ihr Mann dazu in der Lage?

    Die Prämisse ist also super. Etwas kaputt gemacht wurde sie aber schon einmal dadurch, dass die Geschichte an nur einem Tag spielt. Wozu das ganze Setting mit den Monos und Duos einführen, wenn das Vergessen kaum eine Rolle spielt? Ich hätte gerne erlebt, wie die Kommissare ermitteln, wenn sie selbst alles wieder vergessen haben. Dazu kommt leider, dass Memory Games extrem langatmig ist. Es ist wieder einer dieser Thriller, wo Ehedrama oder Familiendrama viel besser als Genrezurodnung gepasst hätte. Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und bin enttäuscht, dass es zwischendurch so langweilig war. Nach dem Klappentext habe ich deutlich mehr erwartet.

    (c) Books and Biscuit

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