Felicia Zeller Einsam lehnen am Bekannten

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Inhaltsangabe zu „Einsam lehnen am Bekannten“ von Felicia Zeller

Im Theater ein Name, als Prosa­autorin unentdeckt: Die schrägen, schönen, klugen Texte der Felicia Zeller über die Schieflagen des Lebens, des Alltags, der Gegenwart, des Kunstschaffens und des Nichtstuns. Sie definiert Kampftrinken neu und erwägt Kinderreichtum als alternative Lebensform. Sie altert bereits jetzt in Würde, umgeben von Anorakträgern und Auswüchsen der Jugend. Sie liest Schnitzler im Café, predigt in Kneipen, sucht die Ruhe, wird beinahe überfahren und bemüht sich, den Ansprüchen an eine große Dichterin gerecht zu werden. Felicia Zellers schwäbisch-berlinisch-phantastisch-analysierender Stil ist voller überraschender, witziger, erkenntnisreicher Wendungen. Im Theater begründete ihre ganz eigene Sprache ihre Bekanntheit – jetzt gibt es sie auch außerhalb der Bühnenwelt zu entdecken.

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