Felicitas Brandt , Dennis Frey Diebesgeflüster - Band 1

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Inhaltsangabe zu „Diebesgeflüster - Band 1“ von Felicitas Brandt

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    Diebesgeflüster - Band 1
    inflagrantibooks

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    "Diebesgeflüster - Band 1" hat uns durch seine Qualität und das Talent der Autoren auf ganzer Linie überzeugen können und bekommt daher von uns 5 von 5 Marken.



    • 2
    Felicitas_Brandt

    Felicitas_Brandt

    09. July 2014 um 07:33
  • Eine spannende und empfehlenswerte Lektüre, die Lust auf mehr macht

    Diebesgeflüster - Band 1
    AyuRavenwing

    AyuRavenwing

    31. January 2014 um 14:14

    Eine Kurzgeschichtensammlung bei der die Hauptcharaktere alle eines geneinsam haben, sie sind Diebe. In der Nacht oder am Tage stehlen sie Schätze, aus den unterschiedlichsten Motiven, jemandem zu helfen, den eigenen Reichtum zu mehren, oder nur, weil sie es können. So unterschiedlich wie die verschiedenen Autorinnen und ihre Schreibstile sind, unterschiedlich sind auch die Charaktere, ihre Geschichten und ihre Motive. Die erste Geschichte ist von Tanja Rast mit dem Titel "Dame Jiro". Evanne und Jiro wollen einen lange geplanten Diebstahl durchführen, für dessen Vorbereitung sie sehr viel Zeit und Geld investiert haben. Das besondere ist, dass Jiro ihn getarnt als Dame durchführen soll. Diese Tarnung soll dem Dieb den Zugang zur Villa des magischen Rates verschaffen. Einem waghalsigen Plan, wird er gelingen? Als Leser begleitet man Jiro bei seinem Coup und stürzt sich mit ihm ins Abenteuer. Während Jiro das Fest in der Villa besucht und ständig mit seiner Enttarnung als Mann und Dieb rechnet, erfährt der Leser kleine Stücke weiterer Informationen, wie was es Evanne und Jiro alles gekostet hat um diesen Coup vorzubereiten und auch nach und nach was so wertvoll für sie beide ist, dieses Wagnis auf sich zu nehmen. Die Spannung steigert sich immer mehr und endet in einer überraschenden und finalen Auflösung, auf was die beiden es abgesehen haben und auch warum. So ändert sich die Sichtweise sehr schnell, wer der wahre Bösewicht in dieser Geschichte ist. Es entsteht während man mit Jiro mitfiebert wahre Sympathie für ihn. Durch die mit Spannung gespickte Handlung vergisst man als Leser schnell alles um sich herum. In der zweiten Geschichte ist der Dieb Kalim die Hauptperson und sie wurde von Angelika Diem mit dem Titel "Das Grauen im Spiegel" versehen. Der junge Dieb Kalim kommt durch eine wette mit seinem Freund Beregor und einem waghalsigen Diebstal in ernsthafte Schwierigkeiten. Man verfolgt Kalims spannende und aufregende Flucht vor seinen Häschern, die ihn in einen Zauberladen führt. Freundschaft und das Füreinander einstehen und auch in schweren Zeiten zueinander halten sind ein Kern der Geschichte, den Kalim ist bereit für seine Freunde seine eigene Freiheit aufs Spiel zu setzen. Ja sogar die Tarnamulette aufzugeben. Doch die Gürtelschnalle, die einen faszinierenden und interessanten Zauber beherbergt könnte seine Rettung sein... Am Ende bleibt so einiges offen und man hofft einfach auf eine Fortsetzung, da man wissen möchte, wie es nun mit Kalim und seinen Freunden weiter geht. "Pascal und der Gentlemen" von Dennis Frey spielt in Londons Straßen. Bei einem abendlichen Spaziergang sieht der junge Pascal, wie ein edler Gentleman seine Frau misshandelt. ihm geht dieses Erlebnis nicht aus dem Sinn und so entschließt er sich, etwas zu unternehmen. Er möchte die Frau vor weiteren Übergriffen ihres Ehemannes schützen. Jedoch hat leider Pascal nie richtig schreiben gelernt, jedoch durch sein technisches Geschick und sein Erfindungsreichtum wird der "Mechanieche Rähcher" geboren. Das London in Pascals Geschichte lässt den Leser sich eine Steampunk angehauchte Welt vorstellen und auch Pascals Erfindungen erinnern daran. Er ist ein genialer, weltfremder, junger Mann mit dem Herzen am rechten Fleck. Die Grundidee hinter der Story ist zwar nicht wirklich etwas neues, jedoch wird sie erfrischend anders durch diesen interessanten Hauptcharakter. In der vierten und letzten Geschichte begegnen wir, verfasst von Felicitas Brandt, "Horus, der Sohn der Diebe", dem Anführer einer Diebesbande, die sich "Die Kinder des Windes" nennen. Ein geheimnisvoller Fremder, der in der Stadt auf der Suche nach einem Mädchen ist, trifft auf diese Gruppe Diebe und ihren Anführer, dessen Name Jac ist, aber von seinen Banden Mitgliedern Horus genannt wird. Der geheimnisvolle Fremde, seine Begleiter und das Mädchen werden Jacs leben für immer verändern. Die Wege und Fäden in dieser Geschichte führen langsam auf ein gemeinsames, größeres Geheimnis zu, dass den jungen Dieb mit den unbekannten Fremden verbinden zu schein. Erst in den letzten Sätzen wird dieses gelüftet, zwar ahnt man als Leser ein klein wenig worum es sich handeln könnte, da es genügend Andeutungen gibt, jedoch erst am Ende ist man endgültig sicher, ob man richtig oder falsch liegt. Auf dem Cover sieht man vor einem durch Mondlicht erhelltem Torbogen eine verhüllte Gestalt. So ist in einen wehenden Mantel gehüllt, man kann weder ein Gesicht, noch das Geschlecht erkennen und dadurch wirkt sie geheimnisvoll und mysteriös. Die geheimnisvolle Gestalt passt sehr gut zu den einzelnen Geschichten, ob es nun ein Dieb, Assassine oder etwas anderes darstellt, lässt sich nur erahnen. Die Kurzgeschichtensammlung Diebesgeflüster - Band 1 ist fantasievoll und abwechslungsreich. Die verschiedensten Charaktere, Welten und Handlungen sind vorhanden. Für jeden ist etwas dabei, und doch dreht sich alles um ein Thema, um Diebe und Gauner, Trickbetrüger, Hochstapler und ähnliche Halunken. Nicht jedes Mal sind sie die Bösen, oder die Guten, auch dazwischen stehen sie. Die unterschiedlichen Schreibstile sind fesselnd und spannend, lassen den Leser in diese spannenden Welten hineintauchen. Für zwischendurch, egal ob in den Pausen, in der Bus oder in der Bahn, "Diebesgeflüster - Band 1" ist eine spannende und empfehlenswerte Lektüre, die Lust auf mehr macht. Vielen Dank an Angelika Diem für das eBook als Rezensionsexemplar.

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  • Diebisches Vergnügen - Band 1

    Diebesgeflüster - Band 1
    Lese-Biene

    Lese-Biene

    07. January 2014 um 21:43

    Ich bin eigentlich kein Kurzgeschichten-Leser, da das Ende einer Geschichte einfach immer zu schnell da ist. Kaum hat man sich mit den Charakteren angefreundet, muss man auch schon wieder Abschied nehmen. So war es auch mit dem ersten Band der Reihe "Diebesgeflüster". Gelesen habe ich es wegen der Kurzgeschichte von Angelika Diem. Die anderen drei Geschichten habe ich aber ebenfalls gelesen und nicht bereut. Über den Inhalt werde ich nicht weiter schreiben, da die Klappentexte das wichtigste bereits preisgeben. Wie der Name schon sagt, geht es in den Geschichten um Diebe. Sie alle sind sehr fantasievoll geschrieben. Einige Charaktere sind wirklich toll beschrieben, vor allem wenn man bedenkt, wie wenig "Platz" die Autoren hatten. Am besten haben mir die Geschichten um Jiro und Kalim gefallen (also die erste und zweite). "Dame Jiro" ist von Anfang an mit sehr viel Spannung gespickt, so dass man alles um sich herum vergisst. "Das Grauen im Spiegel" ist völlig anders, aber mindestens genauso gut und auch so spannend. Während in der ersten Kurzgeschichte der Schwerpunkt aber in Jiro und Evannes waghalsigen Plan liegt, gefällt mir an der Geschichte von Angelika Diem besonders, dass sie sich so viel Zeit mit ihren Charakteren nimmt. Ich hatte stets ein Bild von Kalim vor Augen, ob er nun verwandelt war oder nicht. Außerdem war Kalims Geschichte für mich schon so ein bisschen wie ein "Märchen aus 1001 Nacht". Die Fortsetzung zu Kalims Abenteuer gibt es übrigens in "Diebesgeflüster - Band 4" zu lesen. Ich hätte mir bei Kalim aber auch statt einer Kurzgeschichte gut einen Fantasyroman vorstellen können. Die Kurzgeschichte von Dennis Frey war leicht zu lesen, auch wenn ich mich mit der Hauptperson nicht wirklich identifizieren konnte. Gleiches gilt auch für die letzte Geschichte von Felicitas Brandt. Das mag aber bei "Pascal und der Gentleman" am Charakter liegen und bei "Horus, der Sohn der Diebe" daran, dass ich mir von den Charakteren nur schwer ein Bild machen konnte. Spannend waren aber alle vier Geschichten. Für zwischendurch und für jeden Fan von Kurz- und/oder Diebesgeschichten ist der erste Band der Reihe "Diebesgeflüster" uneingeschränkt empfehlenswert! Wegen kleinen Schwächen vergebe ich insgesamt 4 von 5 möglichen Sternen.

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  • Diebesgeflüster Band 1

    Diebesgeflüster - Band 1
    Marie1990

    Marie1990

    18. October 2013 um 18:27

    Man erzählt sie sich nur hinter vorgehaltener Hand: Erzählungen, Gerüchte, Sagen und Legenden über Diebe, Gauner, Trickbetrüger, Hochstapler, Agenten und einige handeln sogar von Assassinen. Verblüffende, spannende, mitreißende, amüsante und höchst erstaunliche Geschichten sind dabei. Nur ob sie wirklich wahr sind, oder einfach nur ausgedacht, ist schwer zu sagen. Das zu entscheiden, bleibt dem Leser selbst überlassen ... Dieser erste Band der "Diebesgeflüster"- Anthologien-Reihe der vier Autoren Felicitas Brandt, Dennis Frey, Angelika Diem und Tanja Rast enthält vier Kurzgeschichte zum Thema Diebe. Diese sind ebenso unterschiedlich wie unterhaltsam. Diese vier Kurzgeschichten finden sich in der Anthologie: Dame Jiro (Tanja Rast)  Klappentext:Lange haben Jiro und Evanne geplant und sehr viel Zeit mit den Vorbereitungen verbracht. Nun geht es jedoch ums Ganze - alles steht und fällt mit Jiros großem Auftritt. Denn er ist derjenige, der den waghalsigen Plan in die Tat umsetzen muss.  Die erste Geschichte in dieser Kurzgeschichtensammlung liest sich sehr unterhaltsam. Mit viel Witz und Raffinesse wird hier eine Geschichte erzählt, die herrlich unkonventionell zu lesen ist und dem Leser eine frische Handlung serviert.  Dabei steigt man direkt ins Geschehen ein und bekommt eine angenehme Portion Spannung oben auf. Ein kleines paranormales Element verleiht der "Dame Jiro" den letzten Feinschliff und unterstützt den sympathischen Helden auf seinem Abenteuer. Das Ende bietet viel Potential für eine Fortsetzung, da diese Kurzgeschichte doch recht abrupt endet. Das Grauen im Spiegel (Angelika Diem)  Klappentext:Auf der Flucht vor den Schergen des zornigen Barons gerät Kalim in einem Laden für magische Artikel an einen mächtigen Wolfzauber. Doch dieser erweist sich nicht nur in auswegloser Situation als hilfreich, sondern ändert auf sehr drastische Weise sein gesamtes Leben.  "Das Grauen im Spiegel" ist ein phantastisches Abenteuer in orientalisch angehauchtem Setting. Magie und das Thema "Diebe" gehen hier Hand in Hand und offerieren dem Leser eine spannende Geschichte in raschem Tempo. Freundschaft und Kameradschaft sind in dieser Kurzgeschichte zentrale Themen und werden um die Haupthandlung herum drapiert. Das Setting ist gut und ausgeklügelt konstruiert, alles wirkt sehr authentisch und dass trotz der geringen Seitenanzahl. Auch diese Geschichte endet sehr plötzlich, sodass ich auch hier eine Menge Potential für eine Fortsetzung sehe, die hoffentlich Kalims Abenteuer noch weiter vertieft und dem Leser noch mehr Einblicke in diese magische Welt verschafft. Pascal und der Gentleman (Dennis Frey)  Klappentext:Ein seltsamer Unbekannter durchstreift Londons Straßen und bringt diejenigen in Bedrängnis, die etwas zu verbergen haben. Wer ist dieser mysteriöse Mann? Und was genau hat er vor?  "Pascal und der Gentleman" ist eine steampunkig angehauchter Kurzgeschichte, die den Leser ins viktorianische London entführt. Diese wird sehr humorvoll und mit viel Charme erzählt, sodass dem Leser das eine oder andere Schmunzeln abgerungen wird. Der Hauptprotagonist ist sehr naiv, aber doch recht sympathisch. Er kämpft für die Gerechtigkeit auf Londons Straße und das auf sehr nerdige Art und Weise. Auch diese Geschichte ist schnell zu Ende und lässt viel Spielraum für weitere Abenteuer Pascals mit seiner technischen Spielereien. Horus, der Sohn der Diebe (Felicitas Brandt)  Klappentext:Die Schatten sind seine Welt, die Nacht sein bester Verbündeter. Denn er ist der unumstrittene Anführer der Diebe. Bis zu dem Tag, an dem drei unheimliche Fremde in die Stadt kommen, um ihm eine sehr spezielle Botschaft zu überbringen. "Horus, der Sohn der Diebe" ist eine Diebesgeschichte, die sich aus 2 Handlungssträngen zusammensetzt, die sich nach und nach zusammensetzen und am Ende ein großes Ganzes ergeben. Das ägyptische Setting hätte an der einen oder anderen Stelle etwas verstärkt werden können, um diese Flair besser zu transportieren. Auch haben mich zu Beginn die vielen Namen und raschen Szenenwechsel etwas verwirrt, erst nach und nach konnte ich komplett in diese Kurzgeschichte eintauchen. Dennoch war "Horus, der Sohn der Diebe" sehr interessant und angenehm spannend zu lesen. Es hat viel Spaß gemacht, dem Geheimnis nach und nach auf die Spur zu kommen, um es am Ende zu lüften. Das übersinnliche Element hat mir gut gefallen, da es sich gut in die Geschichte eingefügt hat, um diese stimmig zu bereichern. Sprachlich schön geschrieben und einem Ende, das wiederum viel Potential für eine Fortsetzung birgt, bietet diese Kurzgeschichte einen würdigen Abschluss dieser Anthologie. Fazit: Eine schön zusammengesetzte Anthologie mit spannenden Kurzgeschichten, die dem Leser eine schöne Lesezeit bescheren und Lust auf mehr machen.

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  • Diebesgeflüster

    Diebesgeflüster - Band 1
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    02. October 2013 um 21:58

    Vier Autoren hatten eine Themenvorgabe: Diebe. Und um dieses Thema herum haben diese Vier eine Geschichte gesponnen. Herausgekommen sind dabei kurzweilige Geschichten rund um Gaunerei, Zauberei und Diebstahl. Ob Familienangelegenheiten, Wolfszauber, der mechanische Rächer oder unheimliche Begegnungen. Für jeden ist etwas dabei. Aber es wird auch noch einiges mehr geboten. Spannung, Magie, Freundschaft und Liebe. Gerade durch diese Vielfältigkeit macht es großen Spaß in die Geschichten abzutauchen. Insbesondere eine Geschichte (Das Grauen im Spiegel von Angelika Diem) macht auch Lust auf mehr. Sie endet nämlich so, dass dringend ein zweiter Teil erforderlich ist. Und diese kommt auch, und zwar in „Diebesgeflüster 4“. Pascal und der Gentlemen von Dennis Frey war mein persönliches Highlight in diesem Buch. Der Hauptcharakter Pascal ist von Anfang an sympathisch und man kann richtig mit ihm mitfühlen. Ich hatte zuerst „Diebesgeflüster 2“ gelesen und war schon begeistert von der Vielfältigkeit der Autoren und da es mittlerweile vier Bände davon gibt, ist es interessant, was man alles aus dem Thema „Diebe“ so machen kann. Fazit: Kurzweilig, spannend und vielseitig.

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  • Wer schon Aladin geliebt hat, sollte das hier nicht verpassen.

    Diebesgeflüster - Band 1
    BeBubbly

    BeBubbly

    24. March 2013 um 23:48

    Dame Hiro, Spiel des Grauens, Pascal und der Gentleman & Horus, Sohn der Diebe Jede Geschichte ist auf seine eigene Art und Weise speziell. Die Geschichten gehen über Geschwister, die nach Gerechtigkeit suchen und dafür alle Risiken auf sich nehmen, eine Diebesbande, deren Wette ihnen zum Verhängnis wird, einen jungen Robin Hood und den mysteriösen Sohn der Diebe, der nicht aufgibt, bevor er sein Ziel erreicht hat. Meinung: Zunächst war ich in der ersten Geschichte des Buch total überrascht, wie toll der Schreibstil doch ist, denn den die Autorin konnte mich mit ihrem ausführlichen Schreibstil, der die kurze Diebesgeschichte geprägt hat total überzeugen, denn auch die Atmosphäre war total zauberhaft, so dass man immer mehr Beschreibungen lesen wollte, und genau dies hat mir die Autorin geboten. Dagegen war die zweite Geschichte erst einmal ein großer Unterschied. Obwohl es beides mal ein männlicher Protagonist war, gab es deutliche Unterschiede, denn der schüchterne Kalim aus der zweiten Geschichte war eine Umstellung, an die man sich zuerst gewöhnen musste, trotzdem war gerade er und auch der Zauber der Geschichte und in der Geschichte, ein Teil der Geschichte, der mich in seinen Bahn ziehen konnte. Von der dritten Geschichte, war ich ein wenig enttäuscht, muss ich sagen, der Sprachstil war sehr jugendlich und auch der Protagonist, der sehr außergewöhnlich war, konnte mir nicht wirklich zusagen, dafür war er zu naiv und merkwürdig. Dagegen war die letzte Geschichte des E-Books wieder sehr interessant, vor allem durch den Standort, der in Ägypten ist und auch ein paar tolle Elemente versammelt hat. Alle Protagonisten wirkten aber sehr jung und man fragt sich des Öfteren, wie sie auf dieses ungewöhnlich "Hobby" gekommen sind. Trotzdem musste ich mich sehr anstrengen um den Charakteren der Geschichte etwas näher zu kommen, denn gerade die Kürze macht es schwer, sich auf die Charaktere einzulassen, da vieles sehr knapp gehalten wurde und nicht genauer ausgeführt wurde. Aufgefallen ist mir besonders, dass die ersten beiden Geschichten mich an 1001 Nacht und an Aladin erinnern, während ich bei den anderen Geschichten eher an Robin Hood gedacht habe. Gerade Aladin habe ich als Kind einfach geliebt und deshalb auch die Geschichten sehr genossen, obwohl mir jede der vier Geschichten leider ein viel zu abruptes Ende hatte und einiges offen ließ, wovon ich nicht weiß, ob es eine Fortsetzung geben wird. Am meisten hat mir die erste Geschichte zugesagt, die bei mir allein durch die Idee einiges an Punkten sammeln konnte, aber vor allem fand ich diese Kurzgeschichten, so faszinierend, da Räuber mich schon als Kind extrem angezogen haben. Interessant fand ich auch das drei von vier Dieben einen guten Grund hatten und sich damit rechtfertigen konnten, was heutzutage ja leider nicht mehr so ist. Fazit: Ich muss wieder sagen, gerade als Liebhaberin der Disney Serie Aladin, hat mich der Titel dazu bewogen das Buch lesen zu wollen, und genau diese Portion 1001 Nacht habe ich unter anderem bekommen. Deshalb will ich in naher Zukunft auch den nächsten Teil bei Gelegenheit lesen, denn auch hier hoffe ich auf einen Lesegenuss, der mich in meine Kinderzeit und mich in kurzer Zeit durch total unterschiedliche Leben und Storys entführen wird.  Auch wenn nicht jede Geschichte von Anfang an klar und verständlich ist, kann man sich sehr schnell darauf einlassen, muss sich aber auch sehr schnell wieder von der Geschichte trennen, aber diese schnellen Enden haben mich doch dazu bewogen, über den Fortgang der Geschichte nachzudenken, zumindest soweit es geht, bei den Informationen, die auf wenige Seiten gebracht wurden. Hängen geblieben ist bei mir vor allem das kurze Erlebnis mit jedem Charakter und der Gedanke an die Kindheit, der mich schon seit einer Woche verfolgt, somit sollte jeder mal dieses Buch lesen, der gerne in Kindertagen schwelgt und die Geschichten von 1001 Nacht genauso lieben gelernt hat, wie ich jungen Tagen, aber auch Fans von Robin Hood's Geschichte könnten hier angetan sein und sollten einen näheren Blick auf das Buch riskieren und sich in die vier Welten entführen lassen.

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  • Rezension zu "Diebesgeflüster - Band 1" von Felicitas Brandt

    Diebesgeflüster - Band 1
    GlamourGirl80

    GlamourGirl80

    27. February 2013 um 18:08

    http://www.glamour-buecherregal.de/2013/02/rezension-diebesgefluster-band-1.html

  • Rezension zu "Diebesgeflüster - Band 1" von Felicitas Brandt

    Diebesgeflüster - Band 1
    sternthaler75

    sternthaler75

    04. February 2013 um 15:13

    Diebesgeflüster Band 1 ist eine Sammlung bestehend aus 4 Kurzgeschichten von folgenden Autoren: Tanja Rast, Angelika Diem, Dennis Frey, Felicitas Brandt "Dame Jiro" handelt von Jiro, der sich für einen Maskenball als Frau tarnt, um so seinen diebischen Plan in die Tat umzusetzen. In "Das Grauen des Spiegels" dagegen muss der 16-jährige Kalim fliehen und in einem Laden für magische Artikel findet er eine Gürtel, der einen hilfreichen Wolfzauber beinhaltet. In London dagegen treibt "Pascal und der Gentleman" sein Unwesen, um Menschen, die Unrechtes getan haben, wieder auf den rechten Weg zu bringen. Und "Horus, Sohn der Diebe" lebt eher im Verborgenen, Schatten und Nacht sind seine Verbündeten, er ist der Anführer der Diebe. Leise, heimlich, im Verborgenen, mystisch, exotisch, stets mit legendären Geschichten verwoben, das sind die Diebe, um die es hier geht. Mit einem Hauch wie aus 1001 Nacht treiben sie ihre Diebeszüge und nehmen uns mit. Meine Meinung Etwas über Kurzgeschichten zu schreiben, ohne zu viel zu verraten, ist für mich immer recht schwierig. Und hier sind es nun gleich 4 Kurzgeschichten. Jede dieser Geschichten ist auf ihre Art geheimnisvoll. So geheimnisvoll wie ihre Diebe, ihre Welten, in denen sie leben, zu ganz unterschiedlichen Zeiten. Zum einen mystisch und exotisch orientalisch, oder aber fantasygeladen, voller Verwandlung und Magie, egal ob gute oder böse. Während Dennis Frey in seiner Geschichte um Pascal seinen Protagonisten eher unscheinbar und grau erscheinen lässt, und die Spannung leise vor sich hinschwelt, sind die Figuren von Angelika Diem's Spiegel-Geschichte sehr detailliert dargestellt, wenn man zum Beispiel von der honigfarbenen Haut Kalims liest. Ihre Geschichte ist insgesamt recht ausführlich und die Spannung im ständigen Auf und Ab. In der 1. Geschichte, Dame Jiro, von Tanja Rast, hatte ich ständig das Gefühl, dass das Ganze gleich auffliegt, hier ist die Spannung fast schon spürbar gewesen. Und in der 4. und letzten des Horus geht es eher um ein Geheimnis ansich, das es zu entdecken gilt. In keiner der Geschichten fehlt es an Spannung, zu gerne würde ich gleich weiter lesen, denn alle Geschichten haben für mich ein offenes Ende. In Band 2 gibt es allerdings bis auf eine neue Autoren, wie ich inzwischen entdeckt habe. Unterm Strich Ich werde auf jeden Fall Ausschau halten nach weiteren Geschichten dieser Autoren.

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  • Rezension zu "Diebesgeflüster - Band 1" von Felicitas Brandt

    Diebesgeflüster - Band 1
    kleinfriedelchen

    kleinfriedelchen

    27. January 2013 um 19:22

    Vor einer Weile habe ich begeistert die Kurzgeschichte "Zwischen den Toren" von Angelika Diem gelesen. Nun ist eine weitere Kurzgeschichte von ihr in der ebook-Anthologie "Diebesgeflüster #1" erschienen, zu welcher neben ihr auch Tanja Rast, Dennis Frey und Felicitas Brandt ihre Geschichten beigetragen haben. Sie alle behandeln die mysteriöse und geheimnisvolle Kaste der Diebe, Betrüger und Schurken und entführen uns in fantastische Welten. Bisher habe ich zwar erst zwei der vier Geschichten gelesen, aber diese möchte ich euch gerne schon vorstellen: Das Grauen im Spiegel - Angelika Diem Nachdem der junge Dieb Kalim in die Gemächer des Barons eingedrungen ist, um wertvolle Juwelen zu stehlen, ist er auf der Flucht. In einem Zauberladen findet er vorübergehend Unterschlupf. Aber wie soll er seinen Verfolgern auf Dauer entkommen, wenn er doch einer der wenigen Dhegabi in der Stadt ist und durch sein Äußeres auf der Straße auffällt wie ein bunter Hund? Ganz klar, ein Tarnzauber muss sein Aussehen verändern! Mit "Das Grauen im Spiegel" hat Angelika Diem mal wieder bewiesen, dass sie sich wirklich darauf versteht, tolle packende Kurzgeschichten zu schreiben, die Lust auf Mehr machen. Sie führt uns hier in eine Fantasywelt, der ein orientalisches Flair anhängt, in der sich die Einwohner optisch stark voneinander unterscheiden und Zauber alltäglich sind. Der fünfzehnjährige Kalim ist ein Dhegabi mit honigfarbener Haut und grauen Haaren und gehört damit zur Minderheit in seiner Stadt. Als Mitglied der Diebesgilde muss er regelmäßig seinen Anteil leisten - doch diesmal hat er sich scheinbar übernommen. Beim Einbruch in die Gemächer des Barons werden er und sein Freund fast geschnappt und fortan befinden sie sich auf der Flucht... Trotz der geringen Seitenzahl schafft es die Autorin sehr gut, Kalims Abenteuer spannend zu erzählen und uns gleichzeitig Einblicke in seine Welt zu verschaffen. Leider hinterlässt die Geschichte dank ihrer Kürze natürlich auch einige Fragen; umso mehr freut es mich, dass Kalims zweites Abenteuer bereits in Planung ist. Pascal und der Gentleman - Dennis Frey Pascal ist ein Mensch, der sich lieber mit seinen mechanischen Gerätschaften beschäftigt als tatsächlich zu leben. Um jedoch das Leben, welches er sich selbst nicht zutraut, wenigstens nicht ganz zu verpassen, beobachtet er heimlich die Menschen in seiner Stadt. Als er eines Tages mit ansieht, wie ein Mann seine Ehefrau schlägt, schwingt er sich zum selbsternannten Rächer auf... Diese Geschichte ist überraschend trocken und humorvoll und im Steampunk-London angesiedelt. Pascal könnte man durchaus als leicht verschrobenen Nerd bezeichnen, der das Herz am rechten Fleck hat. Hass und Hinterhältigkeit sind ihm fremd, was jedoch nicht gerade den besten Rächer aus ihm macht. Somit wirkt er etwas naiv, was seine Gedankengänge aber auch sehr unterhaltsam macht. Mein Fazit: Wer auf der Suche nach spannenden und unterhaltsamen Fantasy-Kurzgeschichten für zwischendurch ist, dem kann ich die Anthologie mit ihren vier ganz unterschiedlichen Geschichten nur empfehlen!

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  • Rezension zu "Diebesgeflüster - Band 1" von Felicitas Brandt

    Diebesgeflüster - Band 1
    Wolfspeaker

    Wolfspeaker

    18. November 2012 um 08:39

    “Diebesgeflüster 1″ ist eine Sammlung von Geschichten, die man “sich nur hinter vorgehaltener Hand” erzählt: “Erzählungen, Gerüchte, Sagen und Legenden über Diebe, Gauner, Trickbetrüger, Hochstapler, Agenten und einige handeln sogar von Assassinen” – Besser als durch diese Beschreibung des Verlages lässt sich die Sammlung nicht beschreiben – auch wenn sie sich damit offensichtlich auch schon auf die (hoffentlich) noch erscheinenden Folgebänder bezieht. Das Cover des Buches zeigt eine von einem schwarzen Mantel verhüllte Gestalt vor einem nur durch den Mond erhellten Torbogen. Eine Gestalt, die in jede der Geschichte passt, ob sie nun Wächter, Dieb oder Assasine ist – und ein Cover wie geschaffen für eine Sammlung von Schurkengeschichten. “Diebesgeflüster 1″ enthält vier dieser Schurkengeschichten und jeder von ihnen ist mehr als nur eine kurze Erwähnung wert: Dame Jiro von Tanja Rast In dieser Nacht wird der Dieb Jiro den von ihm und Evanne lang geplanten Diebstahl durchführen: Seine Tarnung als Frau soll ihm den Zugang zur Villa des magischen Rates verschaffen – doch das ist nur der erste Schritt ihres waghalsigen Plans. Das Grauen im Spiegel von Angelika Diem Die Wette seines Freundes Beregor und der darauf folgende wagemutiger Diebstahl bringen den jungen Kalim in ernsthafte Schwierigkeiten. Ob seine Beute ausreicht, diesen Schwierigkeiten zu entkommen? Pascal und der Gentleman von Dennis Frey Als der junge Pascal bei einem seiner abendlichen Spaziergang sieht, wie ein Edler seine Frau misshandelt, beschließt er etwas zu unternehmen: Der “Mechanieche Rähcher” ist geboren. Horus, Sohn der Diebe von Felicitas Brandt Ein geheimnisvoller, fast unheimlicher Fremder trifft bei seiner verzweifelten Suche nach einem Mädchen auf eine Gruppe junger Diebe. Eine Begegnung, die das Leben des Anführers der Bande, Jac, für immer verändert wird. Die Herausgeber haben bei ihrer Geschichtenauswahl definitiv ein gutes Händchen bewiesen. Vier Diebesgeschichten, die trotz ihrer Unterschiede gut harmonieren und dem Leser stets auf eine andere Art und Weise zu unterhalten wissen. Bei „Die Dame Jiro“ taucht der Leser erst zu dem Zeitpunkt in die Geschichte ein, als die zwei Hauptpersonen Jiro und Evanne ihren Coup bereits starten. An Jiros Seite stürzt man sich ins Abenteuer – und wird, während man ständig Jiros Enttarnung befürchtet, Stück für Stück mit Informationen versorgt. Die schnell entstehende Sympathie für die Hauptpersonen und die stetig steigende Spannung gipfeln dann in die finale und recht überraschende Auflösung des ganzen Geschehens. Auch das “Das Grauen im Spiegel” lässt den Leser einen Blick auf zwei sympathische Diebeskumpanen werfen. Freunde, die für einander einstehen. Neugierig verfolgt man Kalims Flucht vor den Häschern des Bestohlenen – und den nunmehr verzauberten Freund. Die magischen Gegenstände – mehrere Tarnamulette und eine wirklich faszinierende Gürtelschnalle – die er dank seines Diebstahls erstehen kann, erleichtern sein Tun. Sie sorgen allerdings auch für ein Ende, dass noch genügend Stoff für weitere Geschichten bietet. Eine Geschichte, die mit einem Grinsen der Hauptperson endet, lässt einen als Leser jedenfalls mit Hoffnung auf eine Fortsetzung zurück. “Pascal und der Gentleman” hingegen ist eine humorvolle Geschichte. Die Idee der Geschichte an sich ist vielleicht nicht neu, aber die Erfindungen der Hauptperson und seine mal genialen, mal völlig weltfremden Gedankengänge lassen sie in einem völlig neuem Glanz erstrahlen. Der humorvolle Ausflug ins steampunkige London ist jedenfalls genau das richtige um einem trüben Herbsttag für eine kurze Weile zu entfliehen. Felicitas Brandt erzählt dann in „Horus, der Sohn der Diebe“ gleich zwei Geschichten: Die eines unbekannten Fremden und die eines jungen Diebes. Geschichten, die sie langsam immer tiefer mit einander verwebt, um dann das größte der Geheimnisse erst mit den letzten Sätzen zu lüften. Diebesgeflüster ist eine Sammlung von fesselnden Geschichten aus der Welt der Diebe. Mir hat der Ausflug in diese Welt gefallen und ich würde zu gern einen Blick auf weiteres Diebesgeflüster erhaschen. Ich hoffe, der Verlag lässt sich nicht zu viel Zeit mit der nächsten Anthologie.

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  • Rezension zu "Diebesgeflüster - Band 1" von Felicitas Brandt

    Diebesgeflüster - Band 1
    Buchbahnhof

    Buchbahnhof

    13. November 2012 um 20:42

    Es handelt sich hier um 4 Kurzgschichten von vier verschiedenen Autoren. Alle Kurzgeschichten lesen sich sehr flüssig und wirklich gut. Ich war positiv überrascht, da ich nicht wirklich oft Kurzgeschichten lese. Das Cover passt sehr gut zu dem Buch. Der Dieb, der sich im schwarzen Mantel versteckt spielt in jeder der “Diebesgeschichten” natürlich eine große Rolle. “Dame Jiro” von Alexandra Rast wirft den Leser an die Seite von Jiro, der einen lange geplanten Diebstahl durchführt. Die ganze Zeit zittert man, ob Jiro entdeckt wird oder nicht. Die Auflösung, was er aus dem reichen Haus stiehlt ist überraschend. “Das Grauen im Spiegel” von Angelika Diem überrascht mit einer Geschichte, bei der man zwischendurch nicht mehr weiß, wer Freund und wer Feind ist. Neben den Diebereien ist hier auch ein bisschen Magie im Spiel, die der Geschichte eine besondere Würze verleiht. “Pascal und der Gentleman” von Dennis Frey war meine persönliche Lieblingsgeschichte. Sie hebt sich von den anderen drei Geschichten ab, da Pascal etwas zurückgeblieben ist, aber das Herz auf dem rechten Fleck hat. Pascal lebt in seiner eigenen Welt und seine Gedankengänge sind manchmal recht einfältig. Dennoch versucht er als “mechanischer Rächer” den Unterdrückten zu helfen. Eine tolle Geschichte. “Horus, der Sohn der Diebe” von Felicitas Brandt war in meinen Augen die überraschendste Geschichte. Horus ist ein sehr sympathischer Dieb, der ein Geheimnis verbirgt, welches durch einen Fremden gelüftet wird. Eine Geschichte mit einem überraschenden Ende. Alles in allem hat mir die Kurzgeschichtensammlung gut gefallen. “Diebesgeschichten” hatte ich vorher noch nie gelesen, aber ich könnte mir durchaus vorstellen auch mal ein ganzes Buch davon zu lesen. Von mir gibt es 4 Federn.

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  • Rezension zu "Diebesgeflüster - Band 1" von Felicitas Brandt

    Diebesgeflüster - Band 1
    Fabella

    Fabella

    04. November 2012 um 17:46

    Inhalt: 4 Kurzgeschichten, die sich alle um das gleiche Thema drehen: Geschickte Diebe, getarnte Gauner. Doch sind sie wirklich Gauner oder nur Überlebenskünstler? Und ist das, was ihnen geschieht wirklich nur eine Geschichte, oder war es vielleicht doch Realität? Taten sie es um zu Bestrafen, zu Rächen oder nur um zu Überleben? So verschieden die Autoren sind, so verschieden sind auch ihre Geschichten und die Gestalten, die sie zum Leben erwecken in diesem Buch. Meine Meinung: Bekanntermaßen bin ich kein großer Freund von Kurzgeschichten. Und auch hier hat es sich wieder herausgestellt, denn viel zu schnell waren die vier kleinen Geschichten gelesen. Wie gerne wäre ich in der ein oder anderen Geschichte noch verweilt, hätte mehr Zeit mit den faszinierenden Gestalten verbracht. Dennoch war es eine Kurzgeschichten-Sammlung, die mir richtig gut gefallen hat. Durch die Beschreibungen der Autoren der Orte und der Charaktere fühlte ich mich zurückversetzt in Zeiten, wo die Geschichten von 1001 Nacht mich begeisterten. Denn genau so empfand ich es. Als hätte ich das Buch der Scheherazade wieder aufgeschlagen und ein neues Kapitel begonnen. Jede einzelne Geschichte enthüllt schillernde Charaktäre, wundervolle Fantasie schildert eine Welt, die man sich so leicht, so mühelos vorstellen kann. Gespannt verfolgte ich jede der vier Geschichten und ließ mich vom Verlauf und dem Ende überraschen und verzaubern. Meine persönliche Lieblingsgeschichte war wohl die letzte, warum kann ich aber nicht erklären, ohne dass ich zuviel verraten würde. Deshalb auch so wenig über den Inhalt der Geschichten. Bei so kleinen Erzählungen sind schon drei verratene Worte zuviel. Schließlich möchte ich ja, dass Ihr genau so überrascht werdet, wie ich. Fazit: Eine wundervolle Sammlung von vier wirklich fantasievollen Kurzgeschichten, die ein bisschen den Zauber von 1001 Nacht wiederbringen. Wer so etwas mag, der sollte hier auf jeden Fall zuschlagen!

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