Felicitas Gruber Die Kalte Sofie

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Inhaltsangabe zu „Die Kalte Sofie“ von Felicitas Gruber

In Giesing dahoam, am Seziertisch zu Haus

Als die Rechtsmedizinerin Dr. med. Sofie Rosenhuth von Berlin nach München-Giesing zurückkehrt, ist sie gottfroh, wieder dahoam zu sein. Nur dumm, dass sie nun eng mit ihrem Exmann Joe von der Münchner Mordkommission zusammenarbeiten muss. Zu eng vielleicht, aber die Fälle sind knifflig: eine seltsame Vergiftungsserie durch Liquid Ecstasy, eine völlig verkohlte Leiche, der Sofie nur noch auf den Zahn fühlen kann – und die Viecherei mit einem toten Hund, der Sofie schließlich zum Mörder führt …

Unterhaltsamer und kurzweiliger Münchenkrimi mit Flair.

— twentytwo

Super tolles Buch!!!

— flaschengeist1962

Interessante Charaktere, bayrischer Dialekt, aber leider wenig Spannung :(

— pamN

Netter Heimatkrimi mit erheblichen Längen

— veronika_lackerbauer

Ein toller Lokalkolorit-Krimi mit und fürs Herz. Man fühlt sich nach München hineingesogen, hat Spass mit Sofie und ihrer kribbelnden Nase!

— monerl

Ich habe mir irgendwie weitaus ,her erhofft. Unterm Strich war es ziemlich langweilig.

— Lady_An

Als Krimi ist mir das Buch zu flau. Sofies Beziehungskiste bestimmt dieses Buch fast ganz. Der Kriminalfall gerät dadurch in den Hintergrund

— sandra97

Urgemütlicher Wohlfühlkrimi!!! http://irveliest.wordpress.com

— Irve

Ein Krimi, den man so ganz nebenbei weglesen kann. Nette Protagonisten, nur die Spannung fehlt mir hier doch.

— ginnykatze

Kriminalistisch haarsträubend, die Figuren konnten mich nicht überzeugen.

— CosimaThomas

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  • dohoam is dahoam

    Die Kalte Sofie

    abuelita

    21. May 2017 um 11:15

    Als die Rechtsmedizinerin Dr. med. Sofie Rosenhuth von Berlin nach München-Giesing zurückkehrt, ist sie gottfroh, wieder dahoam zu sein. Nur dumm, dass sie nun eng mit ihrem Exmann Joe von der Münchner Mordkommission zusammenarbeiten muss. Zu eng vielleicht, aber die Fälle sind knifflig: eine seltsame Vergiftungsserie durch Liquid Ecstasy, eine völlig verkohlte Leiche, der Sofie nur noch auf den Zahn fühlen kann – und die Viecherei mit einem toten Hund, der Sofie schließlich zum Mörder führt …(amazon)Schön wieder von der Sofie, die so gar nicht kalt ist, zu hören. Auch dieser Band hat mir gut gefallen, vor allem eben die Protagonistin, deren Leben und Wirken im Vordergrund steht. Sie hat eine besonders feine Nase, die auch Ihrem Ex bei der Lösung der vertrackten Fälle oft hilft…*g*Charmant und witzig und mit viel Münchner Lokalkolorit gefüllt – so ist dieses Buch für mich.

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  • Die Kalte Sofie

    Die Kalte Sofie

    twentytwo

    19. April 2017 um 17:38

    Sofie ist überglücklich. Endlich ist sie wieder zuhause in ihrem geliebten München und eine Wohnung in Giesing hat sie auch gefunden. Im Grunde genommen perfekt und zu schön um wahr zu sein. Und so wird sie auch viel zu schnell von der Realität eingeholt. Eine eiskalte Chefin, ein Kollege den sie zunächst nicht so richtig einordnen kann und das erste Aufeinandertreffen mit ihrem Exmann Joe lassen sie kurz an ihrem Entschluss heimzukehren zweifeln. Doch sie hat keine Zeit groß über all das nachzudenken, denn schon hat sie einen überaus rätselhaften Fall auf dem Seziertisch. Als Sofie, um den Fall lösen zu können, zu unkonventionellen Methoden greift, begibt sie sich nicht nur beruflich auf Glatteis und muss schwer aufpassen damit sie darauf nicht unversehens ausrutscht.FazitEin Regionalkrimi mit viel Humor, Spannung und Lokalkolorit, der durch die bayerisch geführten Dialoge perfekt abgerundet wird. Ein gelungenes Debüt für Dr. Sofie Rosenhuth und ihren ersten Fall.

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  • leider nur Durchschnitt

    Die Kalte Sofie

    pamN

    01. July 2016 um 22:35

    Sofie ist gerade wieder nach München gezogen und muss sich dort nicht nur mit ihrer neuen Kollegin sondern auch ihrem Exmann rumschlagen. Als Rechtsmedizinerin und ehemalige Polizistin kann sie es nicht lassen ihre eigenen Ermittlungen anzustellen.Das Cover find ich echt toll. A Lebkuchenherzl mit einem Messer drin, auf einem Holzhintergrund. Simpel, aber passend zur Story und München. Das Buch wurde mir von einer guten Freundin empfohlen und ich fand es super interessant, dass das Buch in München spielt. Jedoch konnte mich das Buch nicht überzeugen. Der Schreibstil war fließend, alles super einfach zu verstehen und es gab keine Probleme der Story zu folgen. Jedoch fand ich es sehr verwirrend, dass das Buch an sich in Hochdeutsch geschrieben wurde, aber die Charaktere an manchen Stellen in tiefes Bayrisch verfallen. Ich komme selbst aus Bayern und verstand was geredet würde, aber des war mir etwas zu bayrisch. Außerdem kam fuer mich die Story nicht wirklich in Fahrt. Es gab keine wirkliche Spannung und Wendungen. Nach und nach haben sich die Puzzleteile zusammengefügt, aber leider auf sehr vorhersehbare Weise. Die Charaktere finde ich sehr interessant, auch die Dreiecksbeziehung zwischen Sofie. Ihrem Ex Joe und Charly, aber wenn man das ganze Buch betrachtet, ist hier zu viel persönliches und zu wenig Spannung. Aus diesen Gründen ist das Buch fuer mich leider nur Durschnitt :(

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  • Wer sich durchbeißt, wird am Ende belohnt

    Die Kalte Sofie

    veronika_lackerbauer

    13. June 2016 um 21:33

    Der Regionalkrimi "Die kalte Sofie" lebt hauptsächlich von der charmanten, gleichnamigen Protagonistin, die der einzige Grund ist, sich durch die zähen ersten zwei Drittel des Buches zu kämpfen. Am Anfang hält sich der Krimi mit der Einführung der Hauptpersonen auf, erst gegen Ende nimmt er an Fahrt auf und überzeugt am Ende irgendwie doch.

  • Sofie, alles andere als "kalt"

    Die Kalte Sofie

    monerl

    12. May 2016 um 11:02

    Schon lange wollte ich diese Reihe anfangen zu lesen und letztendlich gab der Facebook-Gewinn dieses Buches den Ausschlag dazu gleich starten zu können! Nach Erhalt des Buches konnte ich nicht mehr an mich halten. Wer es blutrünstig mit viel Effekthascherei mag ist hier fehl am Platz! Denn Felicitas Gruber hat mit Sofie eine Figur geschaffen, die man sogleich ins Herz schließt und sich freut, mehr von ihr und ihrem Leben zu erfahren und daran teilnehmen zu dürfen. Nicht die Fälle stehen im Vordergrund, auch wenn diese schlüssig aufgelöst werden, sondern die Rechtsmedizinerin Dr. med. Sofie Rosenhuth, die mit ihrer feinen Nase Zusammenhänge dort aufspürt, wo kein anderer etwas vermuten mag. Dabei traut sie sich sogar richtig etwas! Eigentlich wollte sie sich in Giesing wieder privat sammeln und hat dann doch im Nu zwei Männer am Wickel, die um ihre Gunst buhlen. Mich hat dieser Krimi um und mit Sofie überzeugen können. Mit viel Charme, Witz und Lokalkolorit wird man als Leser nach Bayern gezogen und fühlt sogleich wie im Urlaub. Den bayerischen Dialekt im Ohr und eine herzallerliebste Protagonistin vor Augen, möchte man schnell weiterlesen und Sofie zur Seite stehen wenn wieder Entscheidungen in ihrem Leben anstehen, dienstliche sowie private. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung! Ein sehr gutes Buch für sonnige Tage, ein Bier in der Hand, ein Lächeln im Gesicht und der Geist im bayerischen Biergarten. Pfiat eich! _______________________________________________________________________ http://monerls-bunte-welt.blogspot.de/2016/05/buchvorstellung-die-kalte-sofie.html

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  • Bayrisch gut

    Die Kalte Sofie

    Pelikanchen

    17. February 2016 um 13:25

    Dr. Sofie Rosenhuth kommt nach dem scheitern ihrer Beziehung wieder nach München in ihre Heimat zurück. Erst zwei Jahre zuvor ist sie nach ihrer Scheidung nach Berlin gezogen um dort ein neues Leben aufzubauen. Natürlich trifft sie nach ihrer Rückkehr auch wieder ihren Ex-Mann, was sich nicht vermeiden lässt, da er immer noch bei der Münchener Mordkommission arbeitet und sie als Rechtsmedizinerin zurück gekehrt ist. Schnell arbeiten die beiden also gemeinsam an ihren ersten Fall, der mit einem kleinen Mädchen anfängt, das mit einer Vergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wird. München ist der Schauplatz der Geschichte und daher fließt natürlich ein Bayrischer Dialekt durch das ganze Buch, aber genau im richtigen Verhältnis, genau so wie ich es noch mag. Die Fälle sind nicht übermäßig spannend, aber sehr unterhaltsam und gleichzeitig geht es um das Privatleben von Sofie, das als Nebengeschichte durchaus hohen Unterhaltungswert hat. Genau diese Kombination macht das Buch so unterhaltsam und der Schreibstil von Felicitas Gruber ist wirklich toll zu lesen. Die Charaktere sind wirklich greifbar und Lebensecht getroffen und man hatte schnell das Gefühl die Personen alle zu kennen. Einzig der Fall selbst und die Auflösung am Ende, das war mir etwas zu wenig Spannung und zu einfach gestrickt und der Brief nach einem Jahr sehr unglaubwürdig ( aber dazu sage ich nichts weiter, um hier nichts zu verraten )

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  • Ein fesselnder Krimi für zwischendurch

    Die Kalte Sofie

    Lerchie

    17. September 2015 um 15:09

    Die Person  trauert um sie, steckt Kerzen an und stellt sie neben ihr Bild. Die Zeit der Rache ist gekommen und es war ganz leicht an das Zeug zu kommen. Sie kennt seine Strecke in und auswendig. Die Person weiß was sie ihr schuldet. Annamirl muss nun nicht länger warten… Die Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth war wieder zu Hause, zu Hause in München. Zwei Jahr war sie an der Berliner Charité gewesen, sie hatte den Doktortitel in der Tasche und an vielen Sektionen teilgenommen. Ausgerechnet in den Leiter der Toxikologischen Abteilung ‚ Erik Rohrbach hatte sie sich verliebt, nicht ahnend, dass sie für ihn nur ein Spiel war. Doch nun war sie wieder hier, wo sie voraussichtlich öfter mit ihrem Ex-Mann Joe zusammenarbeiten musste. Zwar gefiel ihr das auch nicht so sehr, aber es war das kleinere Übel… Sofies Chefin, Elke Falk, nicht die Frau, mit der man gleich Freundschaft schloss, sie war kalt wie Eis… Ein kleines Mädchen war mit einer Vergiftung in das Krankenhaus eingeliefert worden. Sofie musste dort Proben abholen, die im Institut untersucht werden sollten. Sie vermutete einen Zusammenhang mit der toten Maus, die sie gefunden hatte… Dann war da noch Vroni, Sofies Tante. Und die wollte unbedingt Sofie wieder mit Joe zusammenbringen.  Doch dagegen wehrte sich Sofie…. Ein Mädchen wäre beinahe vergewaltigt worden, wäre da nicht im letzten Moment jemand gekommen, der dem Kerl eins übergezogen hatte und dann einfach verschwunden war… Eigentlich sollte Sophie den großen Stapel Gutachten bearbeiten, den die Falk auf ihrem Schreibtisch angehäuft hatte. Aber Sofie ermittelte lieber in Sachen Vergiftung und Vergewaltigung… Wer ist die Person, die sicher ist, dass Annamirl nun nicht mehr länger warten muss, die um sie trauert? Warum war Sophie überhaupt nach Berlin gegangen? Gab es einen Zusammenhang zwischen der Vergiftung des Mädchens und der toten Maus? Warum wollte Sofie nichts mehr von Joe wissen? Und wollte sie das wirklich? Wer hatte die Beinahe-Vergewaltigung verhindert? Würden Sophies Ermittlungen Erfolg haben? All diese und noch viel mehr Fragen beantwortet dieses Buch. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil ist unkompliziert, keine Fragen, was die Autorin mit diesem oder jenem Wort/Satz meint. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonistin hineinversetzen.  Es fing auch gleich interessant an. Es ist ein Regionalkrimi, der es geschafft hat mich zu fesseln. Er war nicht superspannend, aber für so zwischendurch hat es gereicht. Auch das Privatleben der Protagonistin kam nicht zu kurz. Das Buch hat mir gut gefallen.

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  • Ziemlich bayrisch

    Die Kalte Sofie

    kellermaeuse

    04. September 2015 um 19:01

    Sofie kehrt zurück in ihre Heimatstadt München. Wo sie von ihrer Tante Vroni herzlich aufgenommen wird. Im Gegensatz zu ihrer neuer Chefin Dr. Falk, denn Sofie ist Pathologien.  Nicht nur die macht ihr das Leben schwer. Tante Vroni will Sofie auch wieder mit ihrem Exmann Joe verkuppeln. Der Polizist scheint auch nichts dagegen zu haben. Pech nur das sich auch noch der Polizeireporter Charly für sie interessiert.  Ach ja und ganz neben bei klärt Sopfie auch noch kleine und ihre ersten beiden großen Fälle auf.  Also erst einmal ist nicht zu überlesen das dieses Buch in Bayern spielt. Auf fast jeder Seite wird in dem besagten Dialekt gesprochen.  Ich find es ja nicht verkehrt den landesüblichen Dialekt einzubauen, aber man kann es auch übertreiben.  Zu Beginn löst Sofie erst einmal ein paar kleine Fälle die irgendwo in den beiden großen Fällen unter gebracht sind. Das verwirrt irgendwie. Doch irgendwann konzentriert sich Sofie mit Joes und Charly Hilfe dann doch auf die beiden Morde.  Ehrlich gesagt mir hätte ein Fall zu Beginn gereicht. Dieses Springen zwischen zwei Morden, die am Ende nicht mit einander im Zusammenhang stehen, was ich irgendwie gehofft habe, ist so gar nicht meine Sache.  Mein Fazit:  Das ist wohl eher was für Fans  bayrischer  Mordgeschichten und nicht für ein Fischkop wie mich. 3 von 5 Sternen.

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  • „Und in der Tat: Es roch nach Verwesung“.

    Die Kalte Sofie

    ginnykatze

    26. August 2015 um 13:47

    „Und in der Tat: Es roch nach Verwesung“. Zum Inhalt: Dr. Sofie Rosenhuth ist nach ihrer Scheidung nach Berlin gegangen. Von Beruf Rechtsmedizinerin gibt sie sich jetzt ganz ihrem Job hin. Auch hier ist ihre neuerliche Beziehung nicht glücklich und kurzentschlossen geht sie nach München zurück. Sicher auch ein Verdienst von Tante Vroni, die ihr sofort eine Unterkunft besorgt und natürlich ihr köstliches Essen auf den Tisch zaubert. Der neue Job hat es in sich. Völlig unvorbereitet und auch nicht mal annähernd eingewiesen, bekommt sie eine dunkle Bude als Büroraum und soll mal gleich die Gutachten der ihr völlig unbekannten Fälle schreiben!! Aber Sofie ist guten Mutes, auch wenn die Kälte, die ihr da von ihrer neuen Chefin entgegengebracht wird, durch Mark und Bein geht. Was aber noch dazu kommt ist, dass sie nun mit ihrem Exmann zusammenarbeiten muss. Das hat sich Sofie mal ganz anders vorgestellt. Sie bekommt prompt einen Fall zugewiesen, in dem sie auch noch einen feschen Polizeireporter kennen lernt. Wenn das man nicht mal gleich in Stress ausartet? Sofie’s Methoden sind dabei nicht immer astrein, aber sie findet die Spuren, die den anderen Beteiligten irgendwie nicht auffallen. Es geht um Vergewaltigung, Vergiftung und zu guter Letzt dann auch um Mord. Wer jetzt mehr wissen möchte, sollte diesen Krimi einfach lesen. Fazit: Die Autorin Felicitas Gruber nimmt uns in ihrem Krimi mit nach München-Giesing. Sehr ausführlich beschreibt sie die Umgebung die Straßen und die Iserauen. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen. Auch die kurzen Kapitel führen dazu, dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Von Spannung spüre ich allerdings nicht viel. Das ist schade, denn ich ermittele immer sehr gerne mit. Hier aber ist Kommissar Zufall ein wenig zu häufig am Werk. Das hat mir nicht sonderlich gut gefallen und kam schon einige Male sehr konstruiert rüber. Die Protagonisten beschreibt die Autorin mit viel Charme und sehr lebendig. Das hat mir sehr gut gefallen. Sofie ist hier meine Lieblingsfigur. Sie ist mir von Anfang an sympathisch. Ihre Art, an die Dinge heranzugehen ist sehr menschlich und nachvollziehbar. Auch die anderen Charaktere gefallen mir gut. Alles in allem ein netter Krimi, den man einfach mal so nebenbei weglesen kann. Die Sternenverteilung ist mir sehr schwer gefallen. Ich habe mich jetzt für 4 Sterne entschieden, es sind 3,5, die man ja nicht vergeben kann. 

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  • Der erste Fall für die kalte Sofie

    Die Kalte Sofie

    simsa

    25. August 2015 um 18:35

    Nach dem Scheitern ihrer Beziehung geht es für Dr. Sofie Rosenhuth wieder zurück in die Heimat. In München angekommen, trifft sie nicht nur auf eine unterkühlte Vorgesetzte, sondern auch auf ihren Ex-Mann. Joe arbeitet immer noch bei der Münchener Mordkommission und prompt arbeiten Sofie und er an einen gemeinsamen Fall. Dabei geht es nicht nur um ein kleines Mädchen, das mit einer Dosis Liquid Ecstasy ins Krankenhaus gekommen ist, sondern auch um eine verkohlte Leiche... Welches Motiv hat der Täter und ist es überhaupt sinnvoll, dass beide Ex-Partner so eng zusammenarbeiten? „Die kalte Sofie“ ist der erste Teil der Reihe von Felicitas Gruber. Ich muss gestehen, dass mich dieses Buch sehr gut unterhalten konnte. Aber hier erst einmal die Reihenfolge: Die kalte Sofie , Vogelfrei , Blaues Blut Gleich zu Beginn begleiten wir Dr. Sofie Rosenhuth bei ihrer Ankunft in München. Die Rechtsmedizinerin, die nach ihrer Trennung von ihrem Ex-Mann, nach Berlin floh, ist wieder zurück in der Heimat. Natürlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie Joe... ihren Ex, in München trifft. Zusätzlich gibt es da diesen geheimnisvollen Fall, bei dem ein kleines Mädchen mit einer Vergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wird. Ich muss gestehen, dass ich ein richtiges Nordlicht bin. Mit Dialekten (außer dem Plattdeutschen) tue ich mich generell etwas schwer. Aus diesem Grund hatte ich auch etwas Respekt vor „Die kalte Sofie“. Schließlich ist München der Schauplatz des Buches und zu viel Dialekt ist bei mir immer etwas heikel. Aber, und da kann ich gleich schon beruhigen, bei diesem Buch war es genau die richtige Mischung und genau das richtige Gefühl, das beim Einbau des Dialekts auftrat. Der Fall war für mich spannend und sehr unterhaltend. Ich fragte mich immer, wie alles zusammenhängt und wie es am Ende wohl ausgehen wird. Gleichzeitig ist es das Privatleben von Sofie, das eine unterhaltende Nebengeschichte erzählt, der man gerne folgt. Diese Kombination gibt dem Buch das gewisse Extra. Denn ist macht Spaß Sofie zusammen mit Joe und anderen Personen zu sehen. Gleichzeitig merkt man aber auch, wie eine Zusammenarbeit aussieht und kann die Gefühle beider Personen regelrecht spüren. Der Schreibstil von Felicitas Gruber ist anschaulich und fühlbar. Ich merkte bei ihrem Erzählstil regelrecht Sofies Umgebung und ihre Empfindungen. Dabei war es das große Ganze, was uns Leserinnen und Leser abtauchen lässt. Die Personen des Buches waren allesamt sehr gut ausgearbeitet. Jeder hatte etwas an sich, das man vielleicht schon einmal im Bekanntenkreis gesehen hat und so bekam auch jede Person gleich ein Gesicht. Zumindest für mich. Mein einziger Abzug gilt der Auflösung. Ganz am Ende hätte es noch eine Spur spannender sein können. Zwar fieberte ich der Lösung entgegen, aber es packte mich nicht komplett. Trotzdem bin ich sehr gespannt auf weitere Bücher dieser Reihe. Ich mag Sofie, Joe und alle anderen sehr. Mein Fazit: Eine bayrische Atmosphäre, eine sympathische Protagonistin und ein gutes Umfeld, schafften zusammen mit einem spannenden Fall, einen super Start für eine neue Reihe. Ich möchte Sofie auf jeden Fall auch in den nächsten Büchern begleiten.

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  • Sofie, die Königin der Zufälle

    Die Kalte Sofie

    CosimaThomas

    16. August 2015 um 13:04

    Vorweg: Ich war noch nie in Giesing und werde da vermutlich auch niemals hinkommen. Was an Giesing so großartig sein soll, erschließt sich mir nach der Lektüre auch leider gar nicht. Das ist wohl ein Zauber, den nur Giesing-Kenner trifft. Die Hauptdarstellerin des Romans ist Rechtsmedizinerin und stolpert in einen neuen Job (ohne dort wenigstens mal eine Einführung zu bekommen, vorgestellt zu werden oder irgendetwas zu machen, was eben so üblich wäre, wenn man wo neu anfängt) und im Laufe der Handlung über etliche tote Tiere. Das erste nimmt sie gleich mal mit, weil ihr das so komisch vorkommt. Klingt konstruiert? Ist es auch. Vergammeltes Rindfleisch in Verbindung mit einem NICHT als vermisst gemeldeten Mieter wird zum Anlass für eine gründliche Wohnungsdurchsuchung inklusive DNS-Bestimmung genommen (Kopf->Tischplatte) und die Frau Rechtsmedizinerin findet auch überhaupt nichts dabei, einem ihr nur vage bekannten Journalisten en detail irgendwelche Ermittlungsergebnisse anzuvertrauen, im blauäugigen Vertrauen darauf, dass der da keine Story draus macht. Alles in allem ist Dr. Sofie trotz Doktortitel brunzdoof. Leider. Die Story ist es auch. Leider. Die ganze Geschichte besteht aus Ungereimtheiten, Ermittlungstaktiken und Rechtsauslegungen einer ultrapeinlichen Detektiv-Pseudo-Doku am Nachmittag und mehr Zufällen als es in einer Millionenstadt wie München geben kann. Kommissar Super-Zufall hätte vielleicht einigermaßen glaubwürdig gewirkt, wenn die Geschichte in einer 3000-Einwohner-Kleinstadt spielen würde - aber in München? Näh. Kurz: Enttäuschend. Sowohl kriminalistisch als auch in der angedeuteten Liebesgeschichte - die selbstverständlich nicht aufgelöst wird. Soll wohl dazu anregen, den nächsten Band zu lesen, um zu erfahren, welchen der beiden höchst uninteressanten Knaben die recht langweilige Hauptdarstellerin bekommt. Aber ohne mich.

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  • Humorvoller Einstieg in eine Bayernserie

    Die Kalte Sofie

    Ritja

    07. July 2015 um 17:44

    Ja mei, ein Bayernkrimi mit einer scho recht feschen Rechtsmedizinerin, die das Schnüffeln nicht lassen kann. Dr. med. Sofie Rosenhuth kommt zurück. Raus aus Berlin rein ins tiefste Bayern zu der Tante Vroni auf den Hof. Endlich daheim und schon gibt’s eine Leiche.  Eigentlich freut sie sich auf die Heimat, wenn da nicht ihr Ex Joe wäre. Jetzt sind sie zwar geschieden, aber diese haselnussbraunen Augen sorgen bei Sofie immer wieder für Verwirrung. Diesmal hat sie sich jedoch vorgenommen, nicht schwach zu werden. Sie hat sich getrennt und dabei bleibt’s.  Kaum ist Sofie angekommen schon weht ihr ein kalter Wind ins Gesicht und ein Toter ist auch schnell gefunden. Frau Dr. Elke Falk, ihre Vorgesetzte, tritt gegenüber Sofie recht frostig auf. Sorgt aber mit ihrer Art für einen schönen Humor in der Geschichte. Generell sind die Figuren recht gut gelungen. Sie sind nicht sehr komplex, auch nicht düster oder gar geheimnisvoll, aber sie sprechen den Leser an. Die meisten Figuren sind sympathisch und jeder hat seinen ganz eigenen bayrischen Humor. Auch die Story ist nicht sehr verzwickt oder extrem spannend, aber bei diesem Buch zählen aus meiner Sicht eher die Geschichten rund um die Rechtsmedizinerin als die Morde an sich. Wer des bayrischen Dialektes nicht mächtig ist, wird es anfangs nicht leicht haben, aber man gewöhnt sich an „mei“, „scho“ usw. Die bayrischen Traditionen werden groß geschrieben und so lernt man als Nichtbayer noch etwas über die Gepflogenheiten des Freistaates.  Insgesamt ein humorvoller Regionalkrimi, der gut unterhält, sympathische Charaktere hat und dem Leser die bayrische Mundart näher bringt.

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  • Regionalkrimi aus München-Giesing

    Die Kalte Sofie

    Dataha

    Die kalte Sofie Die Münchnerin Dr. Sofie Rosenhuth hat an der Berliner Charité ihren Doktortitel gemacht und sich dort in den Leiter der toxikologischen Abteilung verliebt. Dieser entpuppte sich jedoch als Windhund. So kam ihr die Verpflichtung, sich um ihre Tante Vroni kümmern zu müssen, gerade recht. Eine Wohnung ganz in der Nähe der Tante war schnell gefunden und die Zusage für eine Halbtagsstelle im Münchener Institut für Rechtsmedizin ließ auch nicht lange auf sich warten. Somit stand dem Umzug nach München-Giesing nichts mehr im Wege. Auf dem Weg zu ihrem neuen Arbeitsplatz wird Sofie durch Zufall mit einer toten Maus konfrontiert, die ihr sehr merkwürdig vorkommt. Sie nimmt die Maus mit, um sie näher zu untersuchen und wird fündig. Die Maus hat die gleichen Symptome wie ein kleines Kind, das als Notfall in die benachbarte Kinderklinik eingeliefert worden ist. Damit ist die Sofies Neugierde geweckt. Zusätzlich bekommt sie es mit einer verkohlten Leiche zu tun. Dieser Fall wird von ihrem Ex-Mann Joe von der Münchener Kriminalpolizei bearbeitet, der sie auch um Mithilfe bittet. Joe versucht, Sofie wieder für sich zu gewinnen und auch Sofie ist sich ihrer Gefühle nicht sicher. Im Laufe ihrer Ermittlungen lernt sie den Polizeireporter Charly Loessl kennen, und auch er bringt Sofies Gefühlswelt ordentlich durcheinander. Dieser Regionalkrimi ist der 1. Band über die sehr sympathische und manchmal etwas eigensinnige Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth. Die einzelnen Personen sind mit all ihren Stärken und Schwächen liebevoll beschrieben und man kann sich gut in die Geschichte einfinden. Kriminalistische und alltägliche Erlebnisse fließen gekonnt ineinander und sind zum Teil mit dem nötigen Ernst und Fachwissen, zum Teil aber auch mit viel Humor beschrieben. Die Dialoge sind in einem leichten Bayerisch gehalten, gerade so, dass auch eine Nicht-Bayerin wie ich sie gut verstehen konnte. Sicherlich kein Reißer, aber ein Buch, dass ich mit Spannung und manchmal mit einem Schmunzeln gelesen habe. Ich freue mich schon sehr auf Teil 2 – Vogelfrei.

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    • 2
  • Pfundiger Krimi aus der Weltstadt mit Herz

    Die Kalte Sofie

    Fannie

    10. February 2015 um 21:03

    Die aus München stammende Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth kehrt ihrer Wahlheimat Berlin nach nur zwei Jahren den Rücken. Zurück in heimischen Gefilden tritt sie eine Halbtagsstelle in der Gerichtsmedizin an. Dadurch kommt sie nicht umhin, mit ihrem Ex-Mann, dem flotten Kripo-Beamten Joe Lederer, zusammenzuarbeiten. Ihrer Tante Vroni, die Sofie unter Vortäuschung falscher Tatsachen zurück nach München gelockt hat, ist das nur allzu recht. Denn Joe und Sofie gehören ihrer Meinung nach einfach zusammen. Doch zunächst einmal werden die geschiedenen Leut’ von mysteriösen Todesfällen und einigen vergifteten Leckereien gehörig auf Trab gehalten… “Die Kalte Sofie” ist der erste Band einer Krimi-Reihe um die Rechtsmedizinerin und ehemalige Polizistin Dr. Sofie Rosenhuth. Kalt ist die Hauptdarstellerin aber keineswegs – bei Sofie handelt es sich um eine warmherzige Person, die ein wenig schusselig und herrlich unperfekt ist. So nimmt sie sich fast täglich aufs Neue vor, endlich dem leidigen Hüftgold zu Leibe zu rücken. Die Anzahl der guten Vorsätze deckt sich allerdings mit der der gescheiterten Versuche. Felicitas Gruber hat sich mit “Die Kalte Sofie” einen humorvollen München-Krimi ausgedacht. Dabei rückt sie allerdings nicht die strahlenden Seiten der bayerischen Landeshauptstadt in den Mittelpunkt. Das Herz der Autorin schlägt unverkennbar für den Stadtteil Giesing, das ehemalige Viertel der kleinen Leute, das sich bis heute seinen beinahe dörflichen Charakter bewahrt hat. Alles an der Geschichte ist ausgesprochen lebendig: Die Figuren, die Dialoge – die auch für Menschen jenseits des Weißwurst-Äquators gut verständlich sind – und die herrlichen Bilder von München im Frühling. Die Krimihandlung besteht aus zwei parallel verlaufenden Fällen. Sie birgt Spannung und spornt zum Miträtseln an. Die Autorin beeindruckt außerdem mit fundierten Fakten aus der Rechtsmedizin, die das umfangreiche Aufgabenspektrum dieser Berufsgruppe widerspiegeln. Denn Rechtsmediziner befassen sich nicht nur mit den Toten. Unterstützt wurde Felicitas Gruber bei ihrer Recherche von Fachleuten auf dem Gebiet der Rechtsmedizin. In “Die Kalte Sofie” schnürt die Gruberin ein Paket, das Humor, Spannung, Münchner Lokalkolorit und viel Wissenswertes beinhaltet. Kurzum: Dieses Buch macht einfach Spaß!

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  • Dahoam in Giesing

    Die Kalte Sofie

    monja1995

    04. February 2015 um 19:42

    Klappentext: In Giesing dahoam, am Seziertisch zu Haus Als die Rechtsmedizinerin Dr. med. Sofie Rosenhuth von Berlin nach München-Giesing zurückkehrt, ist sie gottfroh, wieder dahoam zu sein. Nur dumm, dass sie nun eng mit ihrem Exmann Joe von der Münchner Mordkommission zusammenarbeiten muss. Zu eng vielleicht, aber die Fälle sind knifflig: eine seltsame Vergiftungsserie durch Liquid Ecstasy, eine völlig verkohlte Leiche, der Sofie nur noch auf den Zahn fühlen kann – und die Viecherei mit einem toten Hund, der Sofie schließlich zum Mörder führt … Mein Umriss: Endlich ist Sofie wieder zuhause in Giesing. Ganz in der Nähe ihrer Tante Vroni, die sie unbedingt wieder mit ihrem Exmann Joe Lederer verkuppeln will. Aber da hat das Tantchen die Rechnung ohne Sofie gemacht, die die Krallen ausfährt, wenn es nur annähernd um ihren Exmann geht. Blöd, dass der an einem Fall dran ist, den sie als Gerichtsmedizinerin auch bearbeitet. Also treffen sie immer wieder aufeinander… im wahrsten Sinne des Wortes. Dazu kommt es, nachdem Sofie auf dem Weg in die Rechtsmedizin in der Nussbaumstrasse auf einem Spielplatz eine tote Maus findet. Sie hat eine schlimme Ahnung und nimmt das Tier mit an ihren Arbeitsplatz. Da ihre Kollegin eine Zicke vor dem Herrn ist, muss sie die Untersuchung heimlich machen. Sie sieht einen Zusammenhang mit dem Mädchen, das mit einer Vergiftung auf diesem Spielplatz zusammen brach. Sie sollte nicht falsch liegen. Nur von welchem Gutti spricht die Kleine im Krankenhaus? Und wer ist die hübsche, rothaarige Frau auf dem Foto, von dem die Kleine spricht? Die Kleine ist aber nicht das einzige Opfer. Es folgen weitere und immer ist ein totes Tier und ein glitzerndes Gutti in der Nähe der Leichen. Als eine Brandleiche im niedergebrannten Gartenhäuschen des Ministerialdirigenten Siebert gefunden wird, ist sich Sofie sicher, dass alles irgendwie zusammen hängt. Aber wie? Oder doch nicht? Mein Eindruck: Locker flockige Krimiunterhaltung von Felicitas Gruber, bei der der Humor nicht zu kurz kommt. Mehr als einmal liest man schmunzelnd über die Irrungen und Wirrungen zwischen Sofie und Joe und nicht zuletzt Tante Vroni. Der Leser wird immer wieder durch München geführt und wer sich dort einigermaßen auskennt, wird den einen oder anderen Platz oder die eine oder andere Straße bildlich vor Augen haben. Zumindest ging es mir so. Die Autorin versteifte sich mit diesem Münchenkrimi nicht auf Mordopfer und Lösung von Fällen. Sie zeigt auch die allzu menschliche Seite der Personen, auf die man beim Lesen trifft. So bleiben Schmetterlinge im Bauch, Wut, Trauer, Freude und auch etwas Schadenfreude nicht unentdeckt. Manche mögen meinen, dass es hier um einen reinen Frauenroman geht. Aber weit gefehlt, Felicitas Gruber lässt die Personen wirklich leben. Sie zeigt nicht nur den harten Job bei der Polizei oder in der Gerichtsmedizin, sie zeigt dem Leser, dass auch solche Menschen noch ein Leben außerhalb ihrer Arbeit haben. Dass sie auch Wünsche haben, die in Erfüllung gehen können, aber nicht unbedingt müssen. Die Schreibweise ist einfach köstlich und wirkt wie von der Leber weg. Genau so soll es sein, wenn man gut unterhalten werden möchte. Auch das perfekt gewählte Cover zielt in Richtung eher leichter Literatur, die einfach nur Spaß macht. Mein Fazit: Ein Buch, das ich gerne und daher eher langsam gelesen habe und das ich jedem wärmstens empfehlen kann. Nicht nur Münchnern, auch solchen, die diese Stadt und ihre Einwohner lieben, obwohl sie nie dort gewesen sind, oder einfach nur gut unterhalten werden wollen. Danksagung: Mein herzlicher Dank geht an Felicitas Gruber, die mir dieses Buch samt Widmung zum Geschenk machte und an den Diana Verlag,der das Cover zur Verfügung stellte.

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