Felicitas Gruber Vogelfrei

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Inhaltsangabe zu „Vogelfrei“ von Felicitas Gruber

Drei Leichen liegen auf Sofie Rosenhuths Seziertisch: Ein Selbstmörder, dessen Witwe erstaunlich wenig Trauer zeigt, eine Frau, in deren Brustkorb eine Glasfeile steckt, und ein Priester, der vom Turm der Mariahilfkirche gestürzt ist. Die Rechtsmedizinerin sieht eine Verbindung zwischen den Toten. Doch Hauptkommissar Joe, ihr Ex, will davon nichts wissen. Zefix! Da muss sich die „Kalte Sofie“ wohl etwas einfallen lassen …

Zweiter Teil

— pallas
pallas

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  • Klasse Hörbuch um die geniale Sofie

    Vogelfrei
    Antek

    Antek

    Ich habe bereits in „Die kalte Sofie“ Bekanntschaft mit Sofie Rosenhuth gemacht und weil sie mir so ans Herz gewachsen ist und ich super Unterhaltung hatte, musste ich jetzt unbedingt wissen, wie alles angefangen hat. Auch dieses Mal habe ich mich mit ihr und ihren Lieben super gut amüsiert, durfte einem spannenden Krimi lauschen und hatte daher absolut gute Unterhaltung. Der Krimi beginnt mit einem spannenden Prolog, der im Jahr 1984 handelt. Zwei Männer lassen eine Leiche verschwinden, alles soll wie ein Unfall getarnt sein. Dann wechselt die Geschichte in die Jetztzeit und Sofie Rosenhuth bekommt die erste von drei Leichen auf ihren Seziertisch. Martin Grödinger, ein Bauunternehmer, bei dem alles darauf hindeutet, dass er Selbstmord begangen hat, gibt ihr die ersten Rätsel auf. Als dann Stella in ihrem Nagelstudio mit einer Glasfeile erstochen wird und sich schließlich noch ein Pfarrer vom Glockenturm in den Tod stürzt, kann sich Sofie kaum noch vor Arbeit retten. Sie tippt auf einen Zusammenhang, ihr Ex, Hauptkommissar Joe lässt sich aber von ihrem Nasenkribbeln nicht überzeugen. Auch sonst läuft es zwischen den beiden nicht so rund, wie der traumhaft schöne gemeinsame Italienurlaub eigentlich versprochen hat. Auch der charmante Polizeireporter, der Sofie den Himmel auf Erden bereiten würde, ist noch nicht vom Tisch. Das Gedankenkarussel dreht sich nicht nur bei Sofie sowohl um den Fall als auch im Privatleben. Sofie ist einfach der Renner, ich liebe diese Frau. Sie ist mir so ans Herz gewachsen. Schmunzeln muss ich stets über ihre Diätpläne, die durch Weißwürste, Leberkäsesemmeln und Cantuccini Gebäck immer wieder ordentlich torpediert werden. Sie macht ihre Arbeit in der Rechtsmedizin so richtig prima und auch ihre Vergangenheit als pfiffige Ermittlerin lässt sich nicht übersehen. Wäre sie mir nicht schon längst ans Herz gewachsen, wäre sie es spätestens jetzt. Ich habe mich nämlich riesig darüber gefreut, dass sie den zugelaufenen Mops Murmel bei sich aufnimmt. Der macht seine Sache als Seelentröster bei Sofie so richtig gut und auch das Verhältnis zu ihrer Chefin Elke Falk profitiert sehr davon. Wobei deren spitze Kommentare, an denen sie vorher nie gespart hat, mich auch ganz besonders amüsiert haben. Tante Vroni ist ein Unikat und ich hoffe insgeheim schon auch so wie sie, dass die Sofie ihr Glück noch einmal bei ihrem Ex Joe finden wird. Allerdings stellt sich dieser dieses Mal schon ganz besonders dümmlich an. Eindeutig mehr Einfühlungsvermögen hätte schon der Polizeireporter Charley, der die Sofie besonders auch kulinarisch aufs Allerbeste verwöhnt. Da ist eine Entscheidung auch wirklich nicht einfach. Aber vorerst hat Sofie ja Mops Murmel und auch Skelett George als treue männliche Begleiter. Der Krimi ist spannend und mit den verschiedenen Morden und den Handlungssträngen in verschiedenen Zeiten auch wirklich kniffelig ausgedacht. Ich war wirklich ständig am Rätseln und Vermuten, wie das alles zusammenhängen mag. Die Auflösung war dann noch einmal ganz besonders rasant und auch nicht ganz ungefährlich, vor allem für Joe. Allerdings bin ich bei der Sofie noch viel mehr an ihrem aufregenden Privatleben interessiert und das ist so richtig spannend, da wird die Turbo-Achterbahn gefahren. Ich liebe es, wenn man bei Krimis auch mal schmunzeln und lachen kann, das kann man hier wirklich viel und ganz besonders „gfreit mi“ der Münchner Dialekt. Dass die Geschichte in München Giesing spielt ist wirklich nicht zu verkennen. Das kommt natürlich im Hörbuch auch durch die tolle Sprecherin noch einmal ganz besonders gut zur Geltung. Deshalb geht mein ganz besonders Lob auch an Tatjana Pokorny, die aus Garmisch Patenkirchen stammt, und ein ganz besonders gutes Gefühl für den Dialekt hat. Ich liebe es ihrer Stimme zu lauschen und sie legt wirklich ganz viel Herzblut in diesen Vortrag. Ich habe das Gefühl die Sofie und die Ihrigen sind ihr allesamt so ans Herz gewachsen wie mir. Besser könnte man es meiner Meinung nach nicht machen. Absolute Empfehlung.

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